«Am liebsten bezahle ich die Gemeindesteuern»

Bundesrätin Karin Keller-Sutter ist überzeugte Föderalistin. Je grösser das Gebilde, desto eher versickere das Geld. Zudem spricht die Finanzministerin über fürstliche Managerlöhne, die Grenzen des Finanzausgleichs und ihr Occasionsvelo.

Schweizer Solidarität mit Schönheitsfehlern

Der Nationale Finanzausgleich ist ökonomisch sinnvoll. Allerdings: Nehmerkantone haben nur wenige Anreize, attraktiver zu werden.

Intensiver Steuerwettbewerb trotz Umverteilung

Alle Kantone haben in den letzten Jahrzehnten ihre Unternehmenssteuern gesenkt. Seit 2020 schränkt der Nationale Finanzausgleich diesen Wettbewerb noch weniger ein als zuvor.

Start-ups: Patente und Marken helfen bei der Investorensuche

Mit Patenten und Marken läuft die Wirtschaft. Start-ups haben jedoch häufig Schwierigkeiten, diese Rechte an geistigem Eigentum als Finanzierungsquelle zu nutzen. Zwei aktuelle Untersuchungen zeigen, dass sie Investitionsentscheide dennoch massgeblich beeinflussen.

Der Finanzausgleich aus Sicht der Steuerzahlenden

Wenn man die Finanzströme im Nationalen Finanzausgleich aus Sicht der Steuerzahlenden analysiert, dann werden einige Nehmer- zu Geberkantonen. Denn 68 Prozent der Ausgleichszahlungen stammen vom Bund, der diese mit dem Geld der Steuerzahlenden in den Kantonen finanziert.