Immer mehr Einpersonenhaushalte in der Schweiz

Im Jahr 2055 lebt in 40 Prozent der Schweizer Haushalte nur noch eine Person. Dabei handelt es sich hauptsächlich um ältere Menschen und junge Erwachsene.

Bestandesmieten regulieren: Schutz mit Nebenwirkungen

Die Angebotsmieten steigen seit Jahren. Die Debatte konzentriert sich auf den Neubau – die Frage, ob der bestehende Wohnraum effizient genutzt wird, findet weniger Beachtung. Eine neue Studie untersucht, wie die Schweizer Bestandsmietregulierung die Allokation von Wohnraum verzerrt und welche Kosten daraus entstehen.

Wieder mehr Baubewilligungen

Baubewilligungen geben früh Hinweise auf die künftige Bautätigkeit. Im Jahr 2025 nahmen sie erneut zu. Das bedeutet mehr Wohnungen und Rückenwind für die Konjunktur.

Was ist los auf dem Immobilienmarkt?

Steigende Mieten, teure Immobilien, wenig Neubau: Der Ruf nach stärkerer Regulierung von Mieten und Käuferschaft bleibt ebenso laut wie die Forderung nach erleichtertem Bauen. Um zu verstehen, welche Wirkungen staatliche Massnahmen entfalten, lohnt sich ein Blick auf die Teilmärkte für Mieten, Kaufen und Bauen und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten.

Nullsummendenken: Wohlstand auf Kosten anderer?

Handel kostet – wo sind diese Kosten für die Schweiz hoch?

Der Zugang für Firmen zu fremden Märkten kostet. Neben Zöllen umfassen diese Handelskosten auch Transport, Versicherung sowie regulatorische und administrative Hürden. Eine Analyse untersucht die Schweizer Handelskosten und gibt Hinweise auf mögliche Verbesserungspotenziale.