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Die Zukunft der Bauwirtschaft

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Im Baugewerbe stehen die Zeichen auf Korrektur

Die Baubranche schafft viele Arbeitsstellen und ist von grosser Bedeutung für die Schweizer Volkswirtschaft. Zuletzt war die Branche gut ausgelastet. Gestiegene Rohstoffpreise, der ausgeprägte Fachkräftemangel sowie die gestiegenen Zinsen könnten allerdings eine Trendwende einläuten.

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Ein Konjunkturpaket soll den europäischen Tiefbau beflügeln

Ein Konjunkturpaket der EU-Kommission will nach der Corona-Krise die europäische Konjunktur beleben und gleichzeitig die Infrastruktur modernisieren. Doch die akuten Probleme auf dem Baumarkt sowie lokale planerische Schwierigkeiten könnten die Wirkung des Programms schmälern.

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Beendet die Zinswende den Immobilienboom?

Tiefe Hypothekarzinsen und fehlende Renditemöglichkeiten haben in den letzten Jahren zu einem Bauboom geführt und die Preise in die Höhe getrieben. Sind solche Anlagen mit der Zinswende der Nationalbank nun plötzlich unattraktiv geworden?

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Ökologischen Fussabdruck im Wohnungswesen reduzieren

Bis 2050 werden die durchschnittliche Wohnungsfläche und die Wohnfläche pro Person weiter ansteigen. Wie lässt sich diese Entwicklung bremsen und der ökologische Fussabdruck des Wohnens verringern? Eine Studie der ETH Zürich und Lausanne gibt Aufschluss.

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Stadt der Zukunft: Dichte benötigt mehr Raum

Klimakrise, Bevölkerungswachstum, Ressourcenknappheit: Wie kriegen Städte alle diese Anforderungen unter einen Hut? Verdichtung ist das Schlagwort – wichtig ist dabei allerdings, dass auch der Raum zwischen den Gebäuden nicht zu kurz kommt.

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Dekarbonisierung und Langsamverkehr prägen den Strassenbau

Der Strassenbau ist auch Ausdruck gesellschaftlicher Trends, wie der aktuelle Ausbau der Velowege und die Diskussion über Verkehrslärm zeigen. Die Finanzierung dieses Ausbaus erfolgt heute allerdings noch grösstenteils über die Mineralölabgaben – wie also weiter, wenn der Anteil E-Autos stetig wächst?

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«Ohne Zement geht in entwickelten Volkswirtschaften gar nichts»

Der Zementverbrauch für die Herstellung von Beton ist in der Schweiz seit Jahren stabil. Gerade im Tiefbau gibt es keine Alternative, denn der Baustoff hat viele Vorzüge. Ein Wermutstropfen bleibt der hohe CO2-Ausstoss bei der Zementherstellung. Was tut die Branche dagegen? Stefan Vannoni, Direktor des Zementindustrie-Verbands Cemsuisse, erklärt.

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«Ohne Zement geht in entwickelten Volkswirtschaften gar nichts»

Der Zementverbrauch für die Herstellung von Beton ist in der Schweiz seit Jahren stabil. Gerade im Tiefbau gibt es keine Alternative, denn der Baustoff hat viele Vorzüge. Ein Wermutstropfen bleibt der hohe CO2-Ausstoss bei der Zementherstellung. Was tut die Branche dagegen? Stefan Vannoni, Direktor des Zementindustrie-Verbands Cemsuisse, erklärt.