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Unternehmensgründungen sind wichtig für den Strukturwandel und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Auch wenn die direkten Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen begrenzt sind, zeigen verschiedene Untersuchungen, dass Regionen mit einer hohen Gründungsrate langfristig stärker wachsen. Unternehmensgründungen stärken nämlich den Wettbewerb und bringen Innovationen hervor, die auch bestehende Unternehmen zu einer höheren Effizienz antreiben. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Beitrag regionale Unterschiede im Gründungsgeschehen in der Schweiz.

Das GEM-Projekt als Datenbasis

Das internationale Forschungsprojekt Global Entrepreneurship Monitor (GEM) untersucht, in welchem Masse das Niveau der Gründungsaktivitäten zwischen Ländern variiert und welche Faktoren Gründungsaktivitäten hemmen bzw. fördern (siehe Kasten 1 Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) ist ein internationales Forschungsprojekt, das 1997 von der London Business School und dem Babson College (USA) ins Leben gerufen wurde. Das GEM-Projekt untersucht Gründungsaktivitäten in 35 Ländern weltweit. Im Mittelpunkt der Untersuchung 2005 standen die folgenden drei Forschungsfragen: – In welchem Masse variiert das Niveau der Gründungsaktivitäten zwischen Ländern?- Welche Faktoren hemmen bzw. fördern Gründungsaktivitäten?- Welcher Zusammenhang besteht zwischen Gründungsaktivitäten und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Landes?Die Untersuchung wurde für die Schweiz – mit Unterstützung der KTI – vom KMU-Institut der Universität St.Gallen und vom IMD Lausanne durchgeführt. Vorherige Untersuchungen erfolgten in den Jahren 2002 und 2003. Informationen zum GEM-Projekt sind verfügbar unter: www.kmu.unisg.ch und www.gemconsortium.org .). In der Schweiz wurden dafür 5456 Personen vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut GFS Bern befragt. Aufgrund der hohen Fallzahl sind auch regionale Auswertungen im Hinblick auf Gründungsaktivitäten und -einstellungen möglich. Bei der regionalen Analyse wurde die Einteilung des Bundesamtes für Statistik (BFS) in die folgenden sieben Grossregionen übernommen: Vgl. Bundesamt für Statistik, 1999. – Espace Mittelland (BE, FR, JU, NE, SO); – Nordwestschweiz (AG, BL, BS); – Ostschweiz (AI, AR, GL, GR, SG, SH, TG); – Région lémanique (GE, VS, VD); – Tessin (TI); – Zentralschweiz (LU, NW, OW, SZ, UR, ZG) – Zürich (ZH).  Der GEM untersucht verschiedene Arten von Entrepreneurship-Aktivitäten, wobei Gründungsaktivitäten im Vordergrund stehen. Die nachfolgenden Analysen beziehen sich auf die Gruppe der Total Early-Stage Entrepreneurial Activity (TEA). Diese Gruppe umfasst Personen, die im Begriff sind, ein neues Unternehmen zu gründen, oder die Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens sind, das noch nicht länger als dreieinhalb Jahre am Markt aktiv ist. Vgl. Reynolds et al., 2005. Wenn im Folgenden von Gründungsaktivitäten gesprochen wird, ist jeweils diese Personengruppe gemeint.

Deutliche Unterschiede nach Grossregionen

Insgesamt sind etwa 6% der Schweizerinnen und Schweizer im Alter von 18-64 Jahren mit Gründungsaktivitäten beschäftigt. Es lassen sich deutliche Unterschiede nach Grossregionen feststellen (vgl. Grafik 1). Die höchste Gründungsquote innerhalb der Schweiz weist die Zentralschweiz auf, gefolgt von Zürich und der Ostschweiz. Eine unterdurchschnittliche Gründungsquote findet man demgegenüber im Espace Mittelland, in der Nordwestschweiz, der Région lémanique und insbesondere im Tessin. Die hohe Gründungsquote in der Zentralschweiz beruht dabei nicht auf auswärtigen Holdinggesellschaften, da nur Gründungen der Einwohner der jeweiligen Region berücksichtigt werden. Die hier dargestellten Ergebnisse basieren auf einer Bevölkerungsstichprobe, die immer auch mit Zufallsfehlern behaftet sein kann. In Grafik 1 ist daher neben dem gemessenen Wert jeweils auch das so genannte Konfidenzintervall angegeben. Das 95%-Konfidenzintervall zeigt den Bereich an, in dem sich der wahre Wert der Grundgesamtheit mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% befindet. Konfidenzintervalle, die nicht überlappen, zeigen statistisch signifikante Unterschiede zwischen den entsprechenden Wer-ten an. Im vorliegenden Fall sind die Unterschiede zwischen den gemessenen Gründungsquoten zum Teil statistisch signifikant. Die Zentralschweiz weist eine statistisch signifikant höhere Gründungsquote auf als das Tessin und die Région lémanique. Weiter ist der Unterschied zu den Grossregionen Nordwestschweiz und Espace Mittelland annähernd statistisch signifikant. Bei einigen hier angrenzend dargestellten Grossregionen ist aus Sichtweise der Statistik nicht mit 95%iger Sicherheit zu sagen, ob die gemessenen Unterschiede auch tatsächlich auf reale Unterschiede zurückzuführen sind.

Internationaler Vergleich

In den USA liegt die Gründungsquote mit einem TEA-Wert von über 12% mehr als doppelt so hoch wie in der Schweiz. Anhand der Quote der etablierten Unternehmen, die bereits länger als dreieinhalb Jahre am Markt aktiv sind, lässt sich die Überlebensrate neuer Unternehmen abschätzen. Diese liegt in der Schweiz deutlich höher als in den USA. Die hohe Gründungsquote in den USA ist also vor allem auf eine hohe Unternehmensfluktuation in den frühen Phasen des Lebenszyklus von Unternehmen zurückzuführen. Die Erfolgsaussichten von Gründungen sind somit in der Schweiz besser. In Deutschland, Frankreich und Österreich liegt die TEA-Gründungsquote mit 5,3%-5,4% etwas niedriger als in der Schweiz. In Italien lassen sich sogar nur 4,9% der Bevölkerung der TEA-Quote zurechnen. Die höchste Gründungsquote weisen Entwicklungs- und Schwellenländer auf. Diese sind aufgrund ihrer Wirtschaftsstruktur aber kaum mit der Schweiz vergleichbar.

Merkmale der Gründungen

Branche

Über die gesamte Schweiz gesehen sind fast die Hälfte (47%) aller Gründungen dem Bereich der personenbezogenen Dienstleistungen zuzurechnen. Unternehmensbezogene Dienstleistungen – wie z.B. Unternehmensberater, Informatikdienstleister und Anwälte – kommen auf einen Anteil von etwa 30%. 16% der neuen Unternehmen sind im produzierenden Gewerbe und im Bau und 7% im primären Sektor angesiedelt. Die Dominanz von Dienstleistungsgründungen zeigt sich auch auf regionaler Ebene, wobei in den meisten Regionen personenbezogene Dienstleistungen (inkl. Handel und Gastronomie) etwas häufiger als unternehmensbezogene Dienstleistungen anzutreffen sind.  Mit zunehmender Gründungsquote steigt tendenziell der Anteil der personenbezogenen Dienstleistungen. Das Tessin weist hier den geringsten und Zürich den höchsten Anteil an personenbezogenen Dienstleistungen auf. Die hohe Gründungsquote in den gründungsstarken Regionen lässt sich also zum Teil auf die hohe Anzahl an personenbezogenen Dienstleistungen zurückführen.

Gründungsmotiv

In der Schweiz gaben 84% der befragten Gründer an, mit ihrem Unternehmen eine gute Geschäftsidee nutzen zu wollen; 14% werden hingegen unternehmerisch aktiv, weil sie keine bessere Erwerbsalternative haben. Das Ausnutzen einer Geschäftsidee ist also das vorherrschende Gründungsmotiv in der Schweiz. Dies gilt für alle untersuchten Regionen. In keiner der sieben Grossregionen erfolgen mehr als ein Viertel aller Gründungen wegen fehlender besserer Erwerbsalternativen. Zum Vergleich kann man anführen, dass in Deutschland etwa 30% und in Frankreich sogar fast die Hälfte aller Gründer keine besseren Erwerbsalternativen als Gründungsmotiv angeben. Der geringe Anteil an «Notgründungen» in der Schweiz lässt sich auf die weit gehend positiven Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Aktivitäten sowie die vergleichsweise geringe Arbeitslosigkeit zurückführen.

Marktpotenzial

Neue Unternehmen sind mit unterschiedlichen Produkten auf ganz verschiedenen Märkten tätig, welche ein mehr oder weniger grosses Potenzial für zukünftiges Wachstum bieten. Das Marktpotenzial neuer Unternehmen wird beim GEM-Projekt abgeschätzt anhand von Fragen nach der Innovatität der Produkte/Dienstleistungen, der Anzahl der Konkurrenten und der zugrunde liegenden Technologie. Das Marktpotenzial nimmt mit steigendem Neuigkeitsgrad für den Kunden und der zugrunde liegenden Technologie zu und nimmt mit steigender Anzahl Kunden ab. Das höchste Marktpotenzial haben Unternehmen mit Produkten, die von allen Kunden als neu und unbekannt angesehen werden, die momentan keine Konkurrenten haben und wo die zugrunde liegenden Technologien oder Verfahren erst seit weniger als einem Jahr erhältlich sind. Hingegen besteht kein unmittelbarer und vollständiger Zusammenhang zwischen dem so berechneten Marktpotenzial eines Unternehmens und seinem tatsächlichen Wachstum. Zum einen kann ein Unternehmen auch mit einer etablierten Technologie und auf einem gesättigten Markt ein hohes Wachstum erreichen. Zum andern kann eine zu geringe Grösse des Marktes auch für innovative Unternehmen mit wenig Konkurrenz nicht viel Wachstum zulassen. Das angegebene Marktpotenzial erlaubt aber immerhin eine Tendenzaussage über das Potenzial für zukünftiges Wachstum. Die Mehrzahl der in der Schweiz gegründeten Unternehmen hat nur ein geringes Marktpotenzial, was nicht erstaunt, da in den meisten Fällen ein etabliertes Produkt auf einem regionalen Markt angeboten wird (vgl. Grafik 2). Gut 30% weisen ein mittleres und 17% ein hohes oder sehr hohes Marktpotenzial auf. Unternehmen mit sehr hohem Marktpotenzial finden sich nur in Regionen mit grossen Agglomerationen, d.h. in der Région lémanique, im Espace Mittelland, in der Ostschweiz und insbesondere in Zürich. Generell lässt sich feststellen, dass mit zunehmender regionaler Gründungsquote der Anteil der Unternehmen mit einem geringen Wachstumspotenzial zunimmt: Im Tessin haben am meisten Unternehmen ein mittleres bis sehr hohes Marktpotenzial, in der Zentralschweiz am wenigsten. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass die absolute Anzahl an Gründungen im Tessin gering und in der Zentralschweiz hoch ist. Die absolute Anzahl an Gründungen mit mittlerem bis sehr hohem Marktpotenzial ist daher in den betrachteten Regionen – relativ zur Bevölkerung – ähnlich hoch. Die gründungsstarken Regionen unterscheiden sich von den gründungsschwachen Regionen darin, dass sie eine deutlich höhere Anzahl an Gründungen mit geringem Marktpotenzial aufweisen. Auch diese Gründungen haben allerdings volkswirtschaftlich positive Effekte, die nicht unterschätzt werden sollten.

Ursachen unterschiedlicher Gründungsquoten

Eine genaue Untersuchung der Ursachen der unterschiedlichen Gründungsneigungen in den Schweizer Regionen wurde auf Basis eines multivariaten Modells durchgeführt, wobei nach personenbezogenen Einflussfaktoren und regionalen Einflussfaktoren unterschieden wurde. Vgl. Bergmann, 2006. Bei den personenbezogenen Einflüssen zeigen sich die erwarteten Zusammenhänge: Mit zunehmendem Alter steigt die Gründungsneigung zunächst an, erreicht bei etwa 36 Jahren ihren höchsten Wert und fällt dann wieder bis zum Ende des Erwerbslebens ab. Der Bildungsstand hat einen positiven Einfluss auf die Gründungsneigung. Personen, die Hausfrau/-mann, noch in Ausbildung oder aus einem sonstigen Grund nicht erwerbstätig sind, haben eine geringe Gründungsneigung. Kantone mit einer hohen Erwerbsquote und einem hohen durchschnittlichen Bildungsstand der Bevölkerung können vor diesem Hintergrund mit einer höheren Gründungsquote rechnen.

Regionale Einflüsse

Die regionale Kaufkraft hat einen stark positiven signifikanten Einfluss auf die Gründungsneigung. Ebenfalls signifikant positiv ist der Einfluss der regionalen Selbstständigenquote. Einen negativen Einfluss hat demgegenüber die kantonale Arbeitslosenquote. Tendenziell weisen jene Regionen eine hohe Gründungsquote auf, die über eine hohe Kaufkraft verfügen, eine niedrige Arbeitslosigkeit aufweisen und relativ zur Erwerbsbevölkerung bereits viele Selbstständige haben. Wirtschaftlich erfolgreiche Regionen bringen also mehr Gründungen hervor als weniger erfolgreiche Regionen. Die hohe Gründungsneigung in der Zentralschweiz lässt vermuten, dass ein negativer Zusammenhang zwischen der Höhe der Steuern und den Gründungsaktivitäten existiert. Die multivariate Untersuchung zeigt allerdings, dass weder der Index der Einkommens- und Vermögensbesteuerung der natürlichen Personen noch der Index der Reingewinn- und Kapitalbelastung der Aktiengesellschaften die Gründungsneigung direkt beeinflussen. Die Höhe der Steuern hat möglicherweise einen indirekten Effekt auf den Umfang an Gründungsaktivitäten: Geringe Steuern können mittelfristig zu einer hohen regionalen Kaufkraft führen, was wiederum die Anzahl an Gründungen positiv beeinflusst. Dieser Zusammenhang wurde allerdings nicht explizit überprüft. Im Weiteren ist eine Wechselbeziehung zwischen den gründungsbezogenen Einstellungen der Bevölkerung und dem Umfang an Gründungsaktivitäten in einer Region feststellbar: Vgl. Volery et al., 2006, S. 28f. Über die grösste Anzahl an neuen Unternehmen verfügen Regionen, in denen viele Menschen gute Möglichkeiten für eine Unternehmensgründung sehen und nur wenige angeben, dass sie die Angst zu scheitern von einer Gründung abhalte.

Fazit

Das Forschungsprojekt GEM erlaubt für das Jahr 2005 – neben dem internationalen Vergleich – erstmalig auch eine regionale Untersuchung von Gründungsaktivitäten in der Schweiz. Die vorliegende Analyse zeigt, dass auch in einem kleinen Land wie der Schweiz erhebliche regionale Unterschiede bei Umfang und Art von Unternehmensgründungen vorhanden sind: In der Zentralschweiz werden relativ zur Bevölkerung doppelt so viele Unternehmen gegründet wie im Tessin.  Das gute Abschneiden der Zentralschweiz und von Zürich erklärt sich durch eine hohe Erwerbsquote, einen hohen durchschnittlichen Bildungsstand der Bevölkerung, eine hohe regionale Kaufkraft sowie eine überdurchschnittliche Selbstständigenquote. Ein direkter Einfluss der Steuergesetzgebung auf den Umfang an Gründungsaktivitäten lässt sich hingegen nicht feststellen. Die geringe Gründungsquote im Tessin erstaunt, da die Selbstständigenquote hier eigentlich überdurchschnittlich ist. Ein Grund für die niedrige Gründungsquote ist wohl die schweizweit tiefste Erwerbsquote. Zudem hat Bevölkerung des Kantons eine zurückhaltende Einstellung zum Thema Selbstständigkeit. Die Angst zu scheitern ist hoch, und nur wenige Menschen sehen gute Möglichkeiten für eine Unternehmensgründung.

Grafik 1 «Gründungsaktivitäten (TEA) nach Regionen, 2005 Anteil an der Erwerbsbevölkerung (18-64) Jahre in %, 95% Konfidenzintervall»

Grafik 2 «Marktpotenzial der Gründungen (TEA) nach Regionen, 2005 Anteil an allen Gründungen, in %»

Kasten 1: Das GEM-Projekt Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) ist ein internationales Forschungsprojekt, das 1997 von der London Business School und dem Babson College (USA) ins Leben gerufen wurde. Das GEM-Projekt untersucht Gründungsaktivitäten in 35 Ländern weltweit. Im Mittelpunkt der Untersuchung 2005 standen die folgenden drei Forschungsfragen: – In welchem Masse variiert das Niveau der Gründungsaktivitäten zwischen Ländern?- Welche Faktoren hemmen bzw. fördern Gründungsaktivitäten?- Welcher Zusammenhang besteht zwischen Gründungsaktivitäten und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Landes?Die Untersuchung wurde für die Schweiz – mit Unterstützung der KTI – vom KMU-Institut der Universität St.Gallen und vom IMD Lausanne durchgeführt. Vorherige Untersuchungen erfolgten in den Jahren 2002 und 2003. Informationen zum GEM-Projekt sind verfügbar unter: www.kmu.unisg.ch und www.gemconsortium.org .

Kasten 2: Literatur – Bergmann, H. (2006): Regional Entrepreneurship Differences within a Small Country – Is Switzerland a Special Case? IECER 2006 Conference, Regensburg. February 22-24.- Bundesamt für Statistik (Hrsg.) (1999): Die Grossregionen der Schweiz: die Schweiz im NUTS-Regionalsystem. Autoren: Martin Schuler, Anne Compagnon; Neuenburg.- Reynolds, P.D., N. Bosma, E. Autio, S. Hunt, N. De Bono, I. Servais, P. Lopez-Garcia, N. Chin (2005): Global Entrepreneurship Monitor: Data Collection and Implementation 1998-2003, In: Small Business Economics, 24, 205-231.- Volery, T.; Bergmann, H.; Haour, G.; Leleux, B. (2006): Global Entrepreneurship Monitor, Bericht 2005 zum Unternehmertum in der Schweiz und weltweit. St. Gallen/Lausanne. Download unter: www.kmu.unisg.ch .

Dr. rer. pol., Lehrbeauftragter und Projektleiter, Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen (KMU-HSG), Universität St. Gallen

Professor für Entrepreneurship an der Universität St. Gallen, Direktor Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen (KMU-HSG)

Dr. rer. pol., Lehrbeauftragter und Projektleiter, Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen (KMU-HSG), Universität St. Gallen

Professor für Entrepreneurship an der Universität St. Gallen, Direktor Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen (KMU-HSG)