Die Volkswirtschaft

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Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Wo steht der Standort Schweiz?

Eine hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit ist in einer kleinen Volkswirtschaft zur Steigerung des Wohlstands unabdingbar. Im Zentrum dieses Beitrags stehen die aussenwirtschaftlichen Aspekte der Wettbewerbsfähigkeit, während andere Faktoren – wie Marktregulierungen im Inland – nur am Rand berührt werden. Die Analyse beruht auf Vergleichen zwischen der Schweiz und dem Ausland hinsichtlich der wichtigsten Determinanten der Wettbewerbsfähigkeit: Nutzung von Humankapital, Innovationsleistung und Ausrichtung der Produktions- und Exportstruktur auf wissensintensive Aktivitäten. Auf Basis dieses Vergleichs werden ein Stärken- und Schwächen-Profil erstellt und Politikimplikationen skizziert.

Im Folgenden analysieren wir zuerst den Wandel der Produktionsstruktur der Schweizer Privatwirtschaft. Ziel ist es zu klären, inwieweit die heutigen Strukturen gute Bedingungen für das Wirtschaftswachstum bieten. Anschliessend wird die Stellung der Schweiz hinsichtlich der wichtigsten Determinanten der internationalen Wettbewerbsfähigkeit untersucht. In einem Hochlohnland sind dies in erster Linie der Einsatz von Humankapital und die Innovationsleistung der Firmen. Diese Faktoren finden ihren Niederschlag auch in der Spezialisierung bei den Exporten von Waren und Dienstleistungen.  Zur Beurteilung der schweizerischen Position wird durchwegs die gleiche Auswahl wirtschaftlich hoch entwickelter Vergleichsländer verwendet: die grossen vier europäischen Volkswirtschaften (Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien), die Niederlande sowie die im letzten Jahrzehnt stark gewachsenen Volkswirtschaften Schweden, Finnland, Dänemark, Irland und Österreich. Meistens erlaubt die Datenlage auch Vergleiche mit Japan und den USA.

Die Schweiz – eine wissensbasierte Volkswirtschaft

Der Faktor Wissen ist für die Konkurrenzfähigkeit und das Wirtschaftswachstum von zentraler Bedeutung. Deshalb stellt sich die Frage, wie weit die Schweiz auf dem Weg zu einer wissensbasierten Volkswirtschaft bereits vorangekommen ist. Tabelle 1 zeigt den Wertschöpfungsanteil von vier Teilbereichen des privatwirtschaftlichen Sektors, die sich nach dem Kriterium Wissensintensität unterscheiden, für die Jahre 1990 und 2002.  Der gesamte wissensbasierte Sektor, der sich aus der Hightech-Industrie (Pharma, Chemie/Kunststoffe, Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik, Wissenschaftliche Instrumente) und den wissensintensiven Dienstleistungen zusammensetzt (Banken, Versicherungen, unternehmensnahe Dienstleistungen wie z.B. EDV, Beratung und Telekommunikation), besitzt in keinem der zwölf Vergleichsländer ein so hohes Gewicht wie in der Schweiz. Diese Spitzenstellung ist in erster Linie auf die wissensintensiven Dienstleistungen – und dabei hauptsächlich auf den Finanzsektor – zurückzuführen. Der wissensintensive Sektor ist seit 1990 auch in keinem anderen Land so stark gewachsen wie in der Schweiz. Anteile gewonnen haben insbesondere wissensintensive Dienstleistungen. Eine noch stärkere Verschiebung in diese Richtung stellen wir nur für Grossbritannien und die Niederlande fest. Doch auch der Wertschöpfungsanteil der Hightech-Industrie hat – getragen vom kräftigen Wachstum der Pharmabranche – im Gegensatz zu fast allen Ländern zugenommen, wenn auch im Vergleich zu Irland, Finnland und Schweden nur leicht. Insgesamt lässt sich festhalten, dass sich in der Schweiz in den Jahren nach 1990, die bis zu Beginn des jüngsten Konjunkturaufschwungs durch eine Wachstumsschwäche gekennzeichnet waren, ein starker Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Wirtschaft vollzog. Dieser kam einer eigentlichen Strukturbereinigung gleich.

Nutzung von Humanressourcen

Um international wettbewerbsfähig zu sein, muss sich ein Hochlohnland wie die Schweiz auf humankapital- und innovationsintensive Güter und Dienstleistungen spezialisieren. Wie steht die Schweiz hinsichtlich der Nutzung von Humanressourcen da? Bei der Beurteilung ist zu unterscheiden zwischen Ausbildung und Beschäftigung von hoch qualifiziertem Personal. Für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit steht – zumindest unmittelbar – die Beschäftigung dieser Kategorie von Arbeitskräften im Vordergrund. OECD-Statistiken zeigen, dass in der Schweiz – nach Schweden – anteilsmässig am meisten wissenschaftlich-technisches Personal beschäftigt wird. Allerdings nahm die Beschäftigung dieser Kategorie in den letzten zehn Jahren nur schwach zu, was jedoch auch mit dem geringen gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungswachstum zusammenhängt. Wird diesem Aspekt Rechnung getragen, war die Verschiebung der Qualifikationsstruktur in Richtung wissenschaftlich-technischem Personal nur in wenigen Ländern ausgeprägter. Diese Entwicklung entspricht dem oben dargestellten Trend bei der Wertschöpfung in Richtung wissensintensiver Bereiche der Wirtschaft. Die intensive Nutzung von wissenschaftlich-technologischem Personal beruht in der Schweiz in hohem Mass auf Immigration. Auf diesem Weg wird fast ein Fünftel des Bedarfs gedeckt – ein Anteil, der von keinem Vergleichsland auch nur annähernd erreicht wird. In den andern Ländern mit hohem Anteil technisch-wissenschaftlichen Personals spielt die Immigration dieser Art von Beschäftigten praktisch keine (Finnland) oder nur eine geringe (Dänemark, Deutschland, Schweden, Niederlande) Rolle. Diese Länder decken ihren Bedarf primär durch die Ausbildung im Inland. In der Schweiz wird das Manko beim einheimischen Angebot von Absolventen auf der Tertiärstufe noch dadurch verschärft, dass der Anteil der Diplome von technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen deutlich geringer ist als in den in dieser Hinsicht führenden Ländern (Skandinavien, Deutschland, Frankreich).

Hohe Innovationsleistung auch bei der Umsetzung am Markt

Neben Humankapital sind Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) erforderlich, um im Innovationswettbewerb bestehen zu können. Tabelle 2 zeigt, dass die Schweiz bezüglich F&E-Intensität – F&E-Ausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) – zur Spitzengruppe gehört, allerdings mit beträchtlichem Rückstand auf Schweden, Finnland und Japan. In den letzten zehn Jahren sind jedoch die F&E-Ausgaben nur schwach gewachsen. In diesem Punkt nimmt die Schweiz nur einen Platz im Mittelfeld ein. Dass die F&E-Intensität im Zeitablauf dennoch leicht zugenommen hat, ist darauf zurückzuführen, dass im gleichen Zeitraum das Wirtschaftswachstum schwach ausfiel. Unter den Ländern mit einem hohen Zuwachs der F&E-Ausgaben finden sich einzelne, die heute – auch bei starkem Wirtschaftswachstum – eine sehr hohe F&E-Intensität aufweisen (Finnland, Schweden), während die starke Zunahme der F&E-Intensität in anderen Ländern einen noch nicht abgeschlossenen Aufholprozess widerspiegelt (Österreich, Dänemark, Irland). Ein intensiver Einsatz von Humankapital sowie F&E ist noch keine Garantie für die erfolgreiche Einführung von Neuerungen am Markt. Zunächst führt die Nutzung von F&E und Humanressourcen in der Regel zu einem (technischen) Innovationsoutput auf einer Zwischenstufe des Innovationsprozesses, z.B. in Form von Patenten, Testversionen oder Prototypen. Indikatoren für diesen intermediären Innovationsoutput beruhen meist auf Patentdaten. Die Schweiz meldete im Jahr 1995 am meisten, 2005 am zweitmeisten Patente an. Die Zunahme von Patentanmeldungen in diesen zehn Jahren war zwar in einigen Ländern enorm; aber nur gerade Japan vermochte die Schweiz diesbezüglich zu überholen, und nur die Niederlande und Deutschland konnten den Rückstand nennenswert verringern. Auf dieser Zwischenstufe des Innovationsprozesses ist also die Stellung der Schweiz hervorragend. Aus wirtschaftlicher Perspektive ist der Markterfolg von Neuerungen ausschlaggebend. Hinsichtlich des Umsatzanteils von Produkten, die eine Marktneuheit darstellen, belegt die Schweiz – hinter den deutlich führenden Ländern Finnland und Schweden – Rang 3, knapp gefolgt von Deutschland. Nach diesem marktorientierten Innovationsindikator liegen also die gleichen Länder vorne, die das Feld bei der input- und outputseitigen Messung der Innovationstätigkeit (F&E, Patente) anführen. Dies bedeutet, dass die Schweizer Wirtschaft – entgegen immer wieder vorgebrachter Behauptungen – auch bei der Umsetzung von Wissen in Markterfolge sehr gut abschneidet.

KMU nirgends so innovativ wie in der Schweiz

Da die Schweiz ein Land der KMU ist, differenzierten wir den internationalen Vergleich der Innovationsleistung nach drei Grössenklassen, und zwar für 2002 und 2005. Der Vergleich basiert auf einem Ranking von neun Ländern, das auf Daten für vier Innovationsindikatoren beruht, die alle drei Phasen des Innovationsprozesses abbilden. Grafik 1 zeigt, welchen Rang ein Land im Durchschnitt der vier Indikatoren einnimmt, wobei die Ergebnisse nur für die sechs innovativsten Länder abgebildet sind. Aus der Grafik wird ersichtlich, dass die Schweiz bei den KMU – und dabei vor allem bei den Kleinfirmen – in beiden Jahren sehr gut abschneidet (tiefe Rangziffern), während sie bei den Grossunternehmen je nach Jahr mehr oder weniger weit hinten platziert ist. Im Jahr 2002 war die Innovationsleistung generell höher als 2005, insbesondere bei den grossen Firmen, die zwischen den beiden Stichjahren einige Plätze einbüssten. Bei den KMU lagen beide Male die Schweiz, Deutschland und Schweden mit Abstand an der Spitze. Zum Vergleich ist in der Grafik für 2005 auch der Durchschnittsrang für die Gesamtwirtschaft ausgewiesen. Dass die Schweiz bei KMU so gut abschneidet, stellt in doppelter Weise eine Stärke des Innovationssystems – und damit der Wettbewerbsfähigkeit – dar:  – Erstens ist angesichts der breiten Abstützung der Innovationstätigkeit ein Grossteil der Firmen besonders befähigt, firmenexternes Wissen aufzunehmen und mit eigenen Innovationsaktivitäten zu kombinieren (hohe «Absorptive Capacity»).  – Zweitens verfügen sehr viele KMU über die Voraussetzungen, um mit technologisch und/oder qualitativ hochwertigen Spezialprodukten auf dem Weltmarkt erfolgreich Marktnischen zu besetzen.

Exporte: Spezialisierung auf Hightech und wissensintensive Dienstleistungen

Die Exporte von Hightech-Gütern und wissensintensiven Dienstleistungen sind ein weiterer marktorientierter Innovationsindikator, der den Vorteil besitzt, dass sich Wachstum und Spezialisierungsstruktur quantitativ darstellen lassen. Wir beschränken uns im Folgenden auf den Aspekt der Spezialisierung. Diese zeigt, inwieweit die Schweizer Wirtschaft auf wachstumsträchtige Marktsegmente ausgerichtet ist. Dabei wird unterstellt, dass eine Spezialisierung auf Hightech-Güter bzw. wissensintensive Dienstleistungen in einem Hochlohnland wie der Schweiz eine Voraussetzung ist, um vom mittel- und längerfristigen Wachstum des Welthandels profitieren zu können. Grafik 2 zeigt den Anteil der Warenexporte, der auf Branchen entfällt, die schwergewichtig Hightech-Güter produzieren. Dabei wird unterschieden nach spitzentechnologischen Branchen (Luft-/Raumfahrt, Computer, Elektronik, Pharma, wissenschaftliche Instrumente) und übrigen Hightech-Branchen (Chemie, elektrische sowie nicht-elektrische Maschinen). Die Summe der Exportanteile der beiden Kategorien von Hightech-Branchen beträgt bei Irland und Japan über 80%. An dritter Stelle folgt die Schweiz mit 77%, wobei auch die USA und Deutschland noch Anteile von über 70% aufweisen. Berücksichtigt man lediglich die spitzentechnologischen Branchen, schneidet die Schweiz noch besser ab. Nur in Irland ist der entsprechende Exportanteil höher, während die auf die Schweiz folgende Gruppe von Ländern (USA, Grossbritannien, Niederlande) bereits weit zurückliegt. Die ausgeprägte Spezialisierung der Schweizer Industrie auf Hightech-Exporte ist vor allem auf die wachsende Bedeutung der Branchen Pharma und wissenschaft-liche Instrumente zurückzuführen. Ein Vergleich mit den Neunzigerjahren zeigt, dass sich die Zusammensetzung der Exporte innerhalb der chemischen Industrie sehr ausgeprägt von Chemikalien zu hochwertigeren Pharmaprodukten verschoben hat. Zudem nahm der Anteil der Pharmabranche gegenüber allen anderen Hightech-Branchen zu. Lediglich bei den wissenschaftlichen Instrumenten und der – quantitativ unbedeuten-den – Luft-/Raumfahrt konnten die Anteile gehalten werden. Insgesamt weist die Schweiz bei den Güterexporten heute eine sehr günstige Spezialisierung auf, wozu die Strukturanpassung der letzten fünfzehn Jahre erheblich beigetragen hat. Damit ist die Schweiz für die künftige Entwicklung der Weltmärkte gut gerüstet. Auch bei den Dienstleistungsexporten verzeichnet die Schweiz ein sehr wachstumsträchtiges Spezialisierungsmuster (siehe Grafik 3), ist doch der Anteil wissensintensiver Dienstleistungen im Ländervergleich sehr hoch. Wenig überraschend ist die Konzentration auf Banken und Versicherungen mit zusammen 32% enorm und liegt weit höher als in allen anderen Ländern. Da die mittel- und langfristigen Perspektiven für Finanzdienstleistungen (Stichwort «Wealth Management») günstig sind, befindet sich die Schweiz auch im Dienstleistungsbereich strukturell in einer starken Position. Relativierend ist anzumerken, dass der Anteil der ebenfalls wachstumsträchtigen unternehmensnahen Dienstleistungen an den gesamten Dienstleistungsexporten in der Schweiz unter dem OECD-Durchschnitt liegt.

Stärken- und Schwächen-Profil

Die Analyse ermöglicht eine Darstellung der bezogen auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit wichtigsten Stärken und Schwächen der Schweizer Wirtschaft. Eine erste Stärke liegt in der sehr guten Innovationsleistung der Wirtschaft insgesamt und insbesondere der KMU, die sich auf allen Stufen des Innovationsprozesses zeigt – also auch bei der Umsetzung innovatorischen Wissens in Neuerungen am Markt. Als zweiter grosser Vorteil erweist sich die weit gehend dem Konzept der «Flexsecurity» entsprechende liberale Regulierung des Arbeitsmarkts, welche die Strukturbereinigung in Richtung wissensorientierter Wirtschaft wesentlich erleichterte. Ausserdem – und entgegen der häufi-gen Klagen – ist auch auf das nach wie vor günstige Steuerklima hinzuweisen, ein Aspekt, der hier nicht angesprochen wurde. Dadurch und dank des sehr guten Innovationssystems werden ausländische Firmen angezogen, die zur Stärkung der einheimischen Wissensbasis beitragen. Als erstes Problemfeld ist die starke Abhängigkeit von Immigration der Schweizer Wirtschaft bezüglich wissenschaftlich-technischem Personal zu nennen. Angesichts der demografischen Perspektiven in Europa, der wieder günstigeren Beschäftigungssituation in den grossen europäischen Ländern und des vermehrten Eigenbedarfs in Osteuropa im Zuge der sukzessiven Annäherung des Wohlstandsniveaus an dasjenige Westeuropas ist es fraglich, ob die Unternehmen auch in Zukunft in diesem Umfang auf hoch qualifizierte Einwanderer zurückgreifen können. Eine Steigerung des inländischen Angebots ist deshalb unumgänglich. Entsprechende Massnahmen müssten ausgerichtet sein auf eine Steigerung der tertiären Ausbildung (insbesondere naturwissenschaftlich-technischer Ausrichtung), auf Anreize zur Erhöhung der Vollzeit-Erwerbstätigkeit von – gut qualifizierten – Frauen sowie auf die Mobilisierung des intellektuellen Potenzials von Ausländerkindern. Ein zweiter Schwachpunkt ist die im internationalen Vergleich nach wie vor restriktivere Regulierung bzw. geringere Wettbewerbsintensität auf verschiedenen Binnenmärkten. Die Schweiz erzielte zwar in den letzten Jahren Fortschritte, konnte aber gemäss OECD-Daten den in den Neunzigerjahren bestehenden Rückstand nicht reduzieren. Diese Schwäche dämpft unmittelbar das Produktivitätswachstum und hat auch indirekt negative Folgen (Behinderung des Strukturwandels, höhere Preise von Vorprodukten usw.). Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf.

Grafik 1 «Innovationsleistung nach Grössenklassen, 2002 und 2005»

Grafik 2 «Anteil der Exporte von Spitzentechnologie- und übrigen Hochtechnologiebranchenan den gesamten Warenexporten, 2005»

Grafik 3 «Anteil von wissensintensiven Dienstleistungen an den gesamten Dienstleistungsexporten, 2005»

Tabelle 1 «Anteil der nominellen Wertschöpfung ausgewählter Branchengruppen des privatwirtschaftlichen Sektors, 1990 und 2002»

Tabelle 2 «Input-, output- und marktorientierte Innovationsindikatoren»

Kasten 1: Literaturhinweis Eine detaillierte Analyse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft, die neben den hier behandelten zahlreiche andere Aspekte enthält, sowie eine ausführliche Literaturliste finden sich in folgender Publikation:Arvanitis, S., Hollenstein, H. und D. Marmet (2005): Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Wo steht der Standort Schweiz? Eine Analyse auf sektoraler Ebene, Vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich, Zürich 2005.

Dr. oec. publ., höherer wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Dr. rer. pol., assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle, ETH Zürich.

Dr. oec. publ., höherer wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Dr. rer. pol., assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, KOF Konjunkturforschungsstelle, ETH Zürich.