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Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) konzentriert seine Mittel für die bilaterale wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit künftig auf sieben Schwerpunktländer. Prompt haben die Länderwahl sowie der Fokus auf wirtschafts- und handelspolitische Massnahmen dem Seco den Vorwurf eingebracht, es betreibe damit eine verkappte Exportförderung für die Schweizer Wirtschaft. Dieser Vorwurf verkennt die wirtschaftlichen Realitäten gründlich und verschliesst die Augen davor, dass die Integration in die Weltwirtschaft der zentrale Motor für die Armutsreduktion ist. Die Abstimmung der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit mit der Aussenwirtschaftspolitik in Form von Freihandelsabkommen ist ein erfolgversprechendes Entwicklungsmodell.

Entwicklungszusammenarbeit und Aussenwirtschaftspolitik ergänzen sich