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Unter den OECD-Staaten gibt die Schweiz am meisten Geld pro Kopf und Jahr für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aus. Das verschafft uns Markt- und Standortvorteile, ist aber auch mit Abhängigkeiten und Risiken verbunden. Das Bedrohungsspektrum ist breit und reicht von Erpressungen über Wirtschaftsspionage bis hin zu Funktionsstörungen der kritischen Infrastrukturen eines Landes wie der Energieversorgung, des Finanzwesens, Transports und der Logistik oder des Gesundheitswesens. Die sie unterstützenden so genannten kritischen Informationsinfrastrukturen - das Internet mit eingeschlossen - sind daher zu schützen. Das Konzept der Informationssicherung der Schweiz beruht auf den vier Säulen Prävention, Früherkennung, Bekämpfung von Vorfällen sowie strategisches Krisenmanegement
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Schutz kritischer Informationsinfrastrukturen - vier Säulender Informationssicherheit