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Das Freizügigkeitsabkommen wurde im Rahmen der Bilateralen I für eine anfängliche Dauer von sieben Jahren abgeschlossen. Auf schweizerischer Seite muss die Schweiz bis spätestens 31. Mai 2009 entscheiden, ob die Personenfreizügigkeit auf unbestimmte Zeit weitergeführt werden soll. Die bisherigen Erfahrungen der Kantone mit der Freizügigkeit sind eindeutig positiv. Die Weiterführung sichert das bilaterale Vertragsnetz zwischen der Schweiz und der EU und damit den Zugang der Schweizer Wirtschaft zum europäischen Binnenmarkt. Die Ausdehnung auf die neuen EU-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien ist eine logische Konsequenz des bilateralen Wegs.

Positive Erfahrungen der Kantone mit der Personenfreizügigkeit und den flankierenden Massnahmen