Suche

Abo

Im Ausland wird die Verlagerungspolitik der Schweiz häufig als ein Erfolg gelobt. Das Bestreben, mehr Güter mit der Bahn anstatt auf der Strasse zu befördern, gilt als zukunftsweisende Strategie, die dem Umweltschutz dient und sich trotzdem mit dem EU-weiten Grundprinzip der freien Verkehrsmittelwahl verträgt. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus: Die Verlagerungspolitik der Schweiz ist gescheitert. Trotz Zwangsmassnahmen auf Kosten des Strassentransports und hoher Subventionen für die Bahnen geht der Verkehr auf der Schiene anteilsmässig zurück. Notwendig ist deshalb ein grundlegender Paradigmenwechsel hin zu einer liberalen Strategie mit einer teilprivatisierten SBB Cargo und flexiblen Trassenpreisen.
Share on twitter
Share on linkedin
Share on facebook
Share on whatsapp

Dringend notwendiger Paradigmenwechsel: Verlagerungspolitik der Schweiz braucht liberale Massnahmen