Die Volkswirtschaft

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Sind die Entwicklungs- und Schwellenländer in der Lage, die Rolle einer Lokomotive der Weltwirtschaft zu übernehmen und die Weltkonjunktur, die an Fahrt verloren hat, wieder anzukurbeln? Im folgenden Artikel wird gezeigt, dass tatsächlich Spielraum für einen solchen Führungswechsel besteht. Die Entwicklungs- und Schwellenländer dürften vermehrt das Wachstum der Weltwirtschaft beflügeln und damit den Abwärtssog, der von der trägen Konjunktur in den etablierten Industrieländern ausgeht, bremsen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die aufstrebenden Volkswirtschaften ihre innenpolitischen Hausaufgaben erledigen und die erforderlichen Reformen umsetzen.
Ein breiter Überblick zu diesen Politiken und Reformen ist in Canuto & Giugale (2010) zu finden.

Die Gruppe der Entwicklungs- und Schwellenländer wuchs vor der aktuellen Wirtschaftskrise während mehrerer Jahre wesentlich kräftiger als jene der Industrieländer. Als sich 2007 und in den ersten drei Quartalen 2008 die finanziellen und konjunkturellen Perspektiven der grossen Industrieländer verdüsterten, war häufig die Rede von einer möglichen Abkoppelung der Schwellenländer. Ebenso prompt wurde im letzten Quartal 2008 und Anfang 2009 von einer Rückkopplung gesprochen, als sich zeigte, dass der Beinahe-Zusammenbruch des Finanzsektors und des internationalen Handels auch in den aufstrebenden Ländern Spuren hinterlassen hatte. In letzter Zeit haben sich die Entwicklungs- und Schwellenländer insgesamt schneller erholt als die Industrieländer. Gleichzeitig bestätigten sie die positive Wachstumsprämie, die sich vor der Krise herausbildete (siehe Grafik 1). Entsprechend prognostiziert die Weltbank für die Entwicklungs- und Schwellenländer ein Wachstum von 6,0% für 2010 und 5,9% für 2011, gegenüber 2,2% bzw. 2,4% für die Länder mit hohem Einkommen. Derzeit steuern die Entwicklungsländer fast die Hälfte zum weltweiten BIP-Wachstum bei.Der aktuelle Aufschwung in den Industrieländern zeigt inzwischen gewisse Anzeichen von Schwäche, und die mittelfristigen Wachstumsperspektiven dieser Länder sehen ebenfalls nicht allzu rosig aus. In diesem Umfeld stellen sich zwei Fragen: Droht den Entwicklungs- und Schwellenländern im Zuge einer Wiederankopplung nochmals ein Abschwung, weil das Wachstum in den hoch entwickelten Industrieländern zu wünschen übrig lässt? Oder sind die Entwicklungs- und Schwellenländer in der Lage, selber die Rolle einer Lokomotive der Weltwirtschaft zu übernehmen und der Verlangsamung des Zuges entgegenzuwirken?

Starker Gegenwind für die Industrieländer

Die Industrieländer kämpfen aufgrund der Krise mit heftigem Gegenwind. Derzeit ist noch völlig offen, ob vom Privatsektor (Konsum und Investitionen) rechtzeitig genügend kräftige Impulse ausgehen, um von den laufenden Konjunkturpaketen in Form aggressiver geld- und fiskalpolitischer Massnahmen Abschied zu nehmen, bevor dies unumgänglich wird. Unter der Annahme, dass die Rezessionen der Nachkriegszeit in den OECD-Ländern als Vorlage dienen kann, wird der Wechsel von staatlichen zu privaten Impulsen nicht automatisch erfolgen. Denn Rezessionen, die mit einer Kreditverknappung, einer geplatzten Immobilienblase und einer Börsenbaisse einhergehen, fallen normalerweise besonders tief und lang aus. Nur bei 4 von 122 OECD-Rezessionen der Nachkriegszeit lag eine Kombination aus allen drei Elementen vor. Bei der aktuellen Krise waren diese sogar in ausgeprägter Form vorhanden.
Vgl. Claessens, Kose & Terrones (2008).Verschiedene Faktoren sprechen mittelfristig für einen Rückgang sowohl des effektiven als auch des potenziellen Wachstums. Erstens wird die Haushaltssanierung in den Industrieländern zum Thema werden, spätestens wenn der Aufschwung wirklich Fuss gefasst haben wird. Die strukturellen Primärdefizite haben sich in den Industrieländern zwischen 2007 und 2010 um schätzungsweise 4 Prozentpunkte ausgeweitet. Selbst wenn die vorübergehenden Krisenmassnahmen aufgehoben werden, dürften die Staatsdefizite in den G20-Ländern bis 2014 auf 118 des BIP steigen (siehe Grafik 2). Es genügt nicht, die Schulden auf dem Niveau zu stabilisieren, das nach der Krise erreicht wurde. Dies würde die Möglichkeiten der betroffenen Länder schmälern, künftige Schocks über die Fiskalpolitik zu absorbieren. Zudem würden die realen Zinssätze nach der Krise erheblich in die Höhe getrieben. An gewissen restriktiven fiskalpolitischen Massnahmen, die den Privatsektor betreffen werden, führt deshalb kein Weg vorbei. Sie sind der Preis für die Konjunkturmassnahmen, mit denen die Industrieländer in der Krise vor dem Abgrund gerettet wurden. Selbst wenn der derzeit expansive geldpolitische Kurs noch einige Zeit beibehalten wird und die kurzfristigen Zinsen dadurch niedrig bleiben, kann die Renditekurve für Staatsanleihen steiler werden. Zweitens ist der Prozess der Entschuldung und Anpassung der Bilanzen der US-Privathaushalte noch bei Weitem nicht abgeschlossen. Vor der Krise bildeten steigende Häuserpreise einen wichtigen Pfeiler der hohen Konsumausgaben in den USA, da die Privathaushalte dadurch ihre Schulden erhöhen konnten und weniger sparen mussten (siehe Grafik 3). Die niedrigere Sparquote äusserte sich in einem zunehmenden US-Leistungsbilanzdefizit, das die Binnennachfrage und die Exportnachfrage für die übrige Welt ankurbelte. Inzwischen sind die Preise für Immobilien und andere Vermögenswerte der privaten Haushalte eingebrochen. Die hoch verschuldeten Haushalte dürften in nächster Zeit deshalb kaum in einen neuerlichen Kaufrausch verfallen. Die Bilanzen der Haushalte wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird sich wohl als langwieriger Prozess erweisen. Drittens wird eine Rückkehr auf einen steilen Wachstumspfad dadurch behindert, dass im aktuellen Aufschwung in vielen Ländern mit hohem Einkommen kaum neue Arbeitsplätze entstehen. Der Grund dafür liegt einerseits darin, dass die Krise mit Schocks einherging, die nur langsam aufgefangen werden können – eine Finanzkrise in Kombination mit erodierenden Immobilienpreisen und einer sektoriell gegenläufigen Entwicklung der Stellenzahlen –, und dass die weiterhin ungewissen Wirtschaftsaussichten das Stellenwachstum dämpfen werden.
Vgl. IMF (2010): Kap. 3.Viertens deuten sämtliche aktuellen Vorschläge zur Neuregulierung des Finanzsektors darauf hin, dass die Kosten für die Finanzintermediation steigen werden. Schliesslich besteht das Hauptziel darin, den masslosen «endogenen Liquiditätsfabriken» Grenzen zu setzen und eine exzessive Verschuldung zu verhindern, die im Vorfeld der Wirtschaftskrise zu grossflächigen Blasen führte.

Chancen und Risiken eines Führungswechsels

Dass das Wachstum der Entwicklungs- und Schwellenländer jüngst wieder nach oben zeigt, ist nicht allein der Dynamik in den beiden grössten Schwellenländern China und Indien zu verdanken. Grafik 4 zeigt die Häufigkeitsverteilung für die Wachstumsraten der einzelnen Länder im Jahr 2009, am vermutlich tiefsten Punkt der Krise. Die Entwicklungs- und Schwellenländern erzielten demnach ein wesentlich höheres Medianwachstum (2,13%) als die Industrieländer (–3,72%). Von den Entwicklungs- und Schwellenländer erreichte ein deutlich grösserer Teil ein positives Wachstum als von den Ländern mit hohem Einkommen.Die meisten Entwicklungs- und Schwellenländer, die im rechten Spektrum der Verteilung liegen, profitierten in den vergangenen Jahrzehnten von einer besseren Politik in gesamtwirtschaftlichen, strukturellen und anderen Belangen. Ihnen blieb genügend Spielraum für antizyklische Massnahmen fiskal-, geld- und finanzpolitischer Art. Zusätzlich konnten sie ihre Währungsreserven und die Wechselkursanpassungen als Instrumente zur Bewältigung des Schocks einsetzen. Auf der linken Seite der Verteilung befinden sich Länder mit einer Kombination aus einer Finanzierung über Risikokredit-Blasen in Industrieländern und einer fragilen einheimischen Wachstumsbasis – etwa gewisse osteuropäische und zentralasiatische Länder. Die Leistung der Entwicklungs- und Schwellenländer vor und während der Krise kann allgemein als gut eingeschätzt werden, und dies reflektiert zu einem grossen Teil die qualitative Verbesserung der Wirtschaftspolitiken über die letzten rund zehn Jahre.Die Entwicklungs- und Schwellenländer als Gruppe haben heute noch nicht das nötige Gewicht, um die Weltwirtschaft vor dem Szenario einer Wachstumsschwäche in den Industrieländern zu retten. Ein Grössenvergleich zeigt, dass die G7-Länder zu Marktpreisen noch immer 60% des globalen BIP erwirtschaften, die vielversprechendsten neuen Wachstumspole (China, Indien und Brasilien) hingegen wohl höchstens 30%. Längerfristig dürften jedoch die beiden Ländergruppen ihren Platz in Bezug auf die absolute Grösse tauschen, da sich die seit 2000 beobachtete positive Wachstumsprämie der Entwicklungsländer künftig wohl bestätigen wird. Falls es den Entwicklungs- und Schwellenländern gelingt, unabhängige Quellen – d.h. solche, die nicht direkt vom Wachstum in den Industrieländern abhängen – für das Trendwachstum zu erschliessen, könnten sie nicht nur eine Wiederankoppelung mit negativen Folgen vermeiden, sondern sogar eine Führungsrolle als globale Wachstumslokomotiven übernehmen und mit ihrem Höhenflug auch die Industrieländer beflügeln.

Quellen für unabhängiges Wachstum der Entwicklungsländer

Die gute Nachricht ist die, dass mögliche Quellen für ein unabhängiges Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländer existieren. Ob diese wirklich erschlossen werden können, hängt von ihrer Fähigkeit ab, die dazu notwendige Politik umzusetzen.Eine erste potenzielle Quelle für unabhängiges Wachstum ergibt sich aus der guten Verfassung und der Nachhaltigkeit der Bilanzen vieler Schwellenländer, welche die schnelle Erholung dieser Länder widerspiegeln (illustriert anhand des öffentlichen Sektors in Grafik 2). Für die Zukunft besteht in den Entwicklungs- und Schwellenländern grundsätzlich ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Greenfield-Investitionen,welche von einer höheren öffentlichen und privaten Verschuldung profitieren könnten. Ein typisches Beispiel ist die Infrastruktur. Aufgrund des relativen Infrastrukturmangels sind die sozialen Grenzerträge, gemessen als totale Faktorproduktivität, bei Projekten zur Beseitigung der Infrastrukturengpässe tendenziell sehr hoch. Wenn die Projekte durchdacht sind, kann die teilweise monetäre Abschöpfung dieser Renditen sowohl durch öffentliche als auch durch private Akteure durchaus zum Vehikel für Wertschöpfung und Vermögensbildung werden.Unabdingbar sind allerdings Managementkapazitäten und Gouvernanzmechanismen im öffentlichen Sektor, die gewährleisten, dass die Auswahl und Ausgestaltung der Projekte auf sinnvollen Kriterien beruhen und dass die Renditen nicht zweckentfremdet werden. Zudem sollte die Euphorie über die jüngsten wirtschaftlichen Erfolge nicht dazu verleiten, bei der Gratwanderung der zunehmenden Verschuldung zu viel Sorglosigkeit an den Tag zu legen. Ein weiterer Stolperstein besteht darin, dass das private Kapital, das derzeit reichlich in Richtung Schwellenländer fliesst, zur Bildung von Blasen im Vermögensmarkt führen kann und nicht dem Aufbau von Greenfield-Investitionen dient. Dem lässt sich nur mit einer entsprechenden Aufsicht und Regulierung des Finanzsektors entgegenwirken.Eine zweite potenzielle Quelle für unabhängiges Wachstum geht vom technologischen Fortschritt aus. Die Entwicklungs- und Schwellenländer sehen sich einem technologischen Nachholbedarf gegenüber, der proportional ist zum Wissensvorsprung, den die Industrieländer bei den meisten wirtschaftlichen Tätigkeiten besitzen. Das brachliegende Potenzial von Nachzüglern bietet vielfältige Chancen für lokale Produktivitätssteigerungen durch Technologietransfer und -anpassungen. Die globalen Entwicklungen der letzten Jahre haben den Technologietransfer erleichtert. Schlüsselfaktoren waren dabei der intensivere internationale Handel mit Waren und Dienstleistungen, ausländische Direktinvestitionen, Lizenzen für geistiges Eigentum und Technologien, höhere Kapazitäten bei der Datenspeicherung und -übertragung sowie günstigere und weiter verbreitete Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).
Vgl. Canuto, Dutz & Reis (2010).Aber auch hier sind politische Herausforderungen zu bewältigen. Defizite bei ergänzenden Faktoren wie Infrastruktur, Kapitalzugang und gut ausgebildeten Arbeitskräften müssen schrittweise abgebaut werden. Ausserdem sind institutionelle Faktoren, die dem «Investitionsklima» und damit tendenziell auch den Technologieinvestitionen schaden, zu berücksichtigen.Als dritte Quelle ist die Nachfrage – d.h. Konsum und Investitionen von Staat und Privatsektor – zu nennen. Falls diese innerhalb der Gruppe der Entwicklungs- und Schwellenländer im Verhältnis zum Produktionspotenzial zunimmt und Barrieren im Süd-Süd-Handel verschwinden, könnten eine Reihe weiterer Länder einen erfolgreichen Strukturwandel einleiten und ein exportgetriebenes Wachstum erreichen. Die Zeit scheint gekommen zu sein, dass Produktionssteigerungen und Konsumwachstum innerhalb der Gruppe der Entwicklungs- und Schwellenländer vermehrt in Einklang miteinander gebracht werden, wobei jetzt auch kleinere Entwicklungsländer durch Süd-Süd-Handel profitieren können.

Der Prozess des Strukturwandels

Das spektakuläre Wachstum mehrerer asiatischer Volkswirtschaften – insbesondere Chinas –, aber auch jenes während früherer langer Wachstumsperioden in Lateinamerika hat für grosses Aufsehen gesorgt. Dabei gilt es zu bedenken, dass solche Prozesse – zumindest am Anfang – weitgehend als Strukturwandel zu verstehen sind: Grosse Kontingente schlecht qualifizierter Arbeitskräfte aus stagnierenden Wirtschaftszweigen mit geringer Produktivität – z.B. Selbstversorgung in ländlichen Gebieten – wechseln in andere Sektoren, deren Produkte auf dem Weltmarkt wesentlich teurer verkauft werden können und die ein grosses Potenzial für Produktivitätssteigerungen aufweisen. Dieser Schritt erfolgt häufig, ohne dass die Anforderungen an die Arbeitskräfte wesentlich steigen.Durch den wachsenden internationalen Handel und die bereits erwähnten technologischen Fortschritte sind solche strukturellen Anpassungen einfacher geworden. Im Bereich der Technologietrends fördern vor allem die Standardisierung, Modularisierung und Kodifizierung von Technologien die Devertikalisierung und Offshore-Produktion, insbesondere in der Elektronik- und Automobilbranche sowie in gewissen Dienstleistungssparten.
Vgl. Yusuf (2009); Ghani & Kharas (2010). Die Fragmentierung von Produktion und Handel in einzelne Aufgaben und die rückläufigen Transport- und Kommunikationskosten haben ebenfalls dazu beigetragen, dass die Hürden für strukturelle Veränderungen nicht mehr so hoch sind. Ein grosser lokaler Markt ist nicht mehr zwingend Voraussetzung für Skalen- und Verbundeffekte, während ein Lern- und Koordinationsbedarf durch eine Beteiligung an grenzüberschreitenden Produktionsnetzwerken gedeckt werden kann. Weiterhin unabdingbar sind gewisse institutionelle Voraussetzungen. Programme für Investitionen in Infrastruktur, Humankapital, Armutsreduktion und soziale Eingliederung in Entwicklungsländern würden den Konsum und die Investitionen vor Ort stimulieren und positive Rückkopplungsschlaufen erzeugen. Wirksamere soziale Auffangnetze und eine aktivere Armutsreduktion in den Entwicklungsländern könnten deshalb zu einem nachhaltigen globalen Wachstum beitragen.Schliesslich dürften ressourcenreiche Entwicklungs- und Schwellenländer davon profitieren, dass die relative Nachfrage nach Rohstoffen mittelfristig hoch bleiben sollte. Dafür spricht, dass das Weltwirtschaftswachstum nach der Krise stärker von den Entwicklungs- und Schwellenländern abhängt, deren Nachfrage besonders rohstoffintensiv ist. Auch hier gilt, dass der Reichtum an natürlichen Ressourcen für diese Länder ein Segen sein kann – vorausgesetzt, geeignete Mechanismen in den Bereichen Governance und Finanzverwaltung verhindern, dass die Haltung einer Rentenökonomie dominiert.
Vgl. Brahmbhatt & Canuto (2010); Brahmbhatt, Canuto & Vostroknutova (2010).

Fazit

Aus der Vogelperspektive, die wir hier eingenommen haben, scheint ein Führungswechsel möglich. Die Entwicklungs- und Schwellenländer könnten die Rolle der globalen Zugpferde übernehmen und das weltweite Wachstum antreiben, müssen dabei aber den Kräften einer negativen Wiederankopplung ans langsamere Tempo in den Industrieländern entgegenwirken. Ob sie diese Chance wirklich nutzen, wird davon abhängen, welche nationalen Politiken sie verfolgen und welche Reformen sie umsetzen.

Grafik 1: «Weltweites Wirtschaftswachstum, 1961–2012»

Grafik 2: «Allgemeine Bruttostaatsverschuldung, 2000–2015»

Grafik 3: «USA: Private Sparquote und Leistungsbilanz (in % des BIP), 1960–2009»

Grafik 4: «Häufigkeitsverteilung für das BIP-Wachstum 2009 von Industrie- und Entwicklungsländern»

Kasten 1: Literatur

– Brahmbhatt, M., & Canuto, O. (2010). Natural Resources and Development Strategy after the Crisis. Economic Premise Nr. 1, Februar (http://www.worldbank.org/ economicpremise).– Brahmbhatt, M.; Canuto, O., & Vostroknutova, E. (2010). Dealing With Dutch Disease. Economic Premise Nr. 16, Mai (http://www.worldbank.org/economicpremise).– Canuto, O. & Giugale, M., (2010). The Day After Tomorrow: A Handbook on the Future of Economic Policies in the Developing World, Washington: World Bank.– Canuto, O.; Dutz, M., & Reis, J.G. (2010). Technological Learning and Innovation: Climbing A Tall Ladder, Economic Premise Nr. 21, Juli (http://www.worldbank.org/ economicpremise). – Claessens, S.; Kose, M.A., & Terrones, M. (2008). What Happens During Recessions, Crunches and Busts?, IMF Working Paper 08/274, Dezember.– Ghani, E., & Kharas, H. (2010). The Service Revolution, Economic Premise Nr. 14, Mai (http://www.worldbank.org/economicpremise). – IMF (2009). World Economic Outlook, Oktober.– IMF (2010). World Economic Outlook, April.– Yusuf, S. (2010). The Past and Future of Export-Led Growth, (http://blogs.worldbank.org/growth), 24. Februar.

Vizepräsident und Leiter Netzwerk, Armutsreduktion und Wirtschaftsmanagement (PREM), Weltbank

Vizepräsident und Leiter Netzwerk, Armutsreduktion und Wirtschaftsmanagement (PREM), Weltbank