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Vollkommener Wettbewerb auf dem Schweizer Arbeitsmarkt?

Auf dem Schweizer Arbeitsmarkt gibt es mehrere hunderttausend Arbeitgeber, die um Arbeitnehmende werben. Angesichts dieser Zahlen könnte man eigentlich von einem vollkommenen Wettbewerb um Arbeitskräfte ausgehen, welcher dem einzelnen Arbeitgeber keine Monopolmacht – in diesem Fall ein Monopson – verleiht, Löhne nach eigenem Gutdünken festzulegen. Regionale Differenzierungen in der Branchenstruktur und Mobilitätshemmnisse auf der Seite der Arbeitnehmenden führen aber dazu, dass es durchaus etliche Arbeitgeber gibt, die Löhne bezahlen können, die unterhalb eines Marktlohnes liegen, der bei vollkommener Konkurrenz unter Arbeitgebern bezahlt werden müsste. Dies wirkt sich auch auf die Ausbildungspolitik der Firmen aus.

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Professor für Wirtschaftspädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), Aarau; Professor für Bildungsökonomie, Universität Bern

Professor für Wirtschaftspädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), Aarau; Professor für Bildungsökonomie, Universität Bern