Die Volkswirtschaft

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Die Schweizer Kantone besitzen einen hohen eigenständigen wirtschaftspolitischen Spielraum. Dies führt zu einem intensiven Wettbewerb der verschiedenen Systeme. Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) der UBS vergleicht die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Kantone untereinander und gibt Aufschluss über ihr relatives Wachstumspotenzial. Zürich, Basel-Stadt und Zug sind gemäss KWI die wettbewerbsfähigsten Kantone der Schweiz. Die Grundlage des KWI bildet ein 10-Säulen-Ansatz, der eine detaillierte Stärken-Schwächen-Analyse der 26 Volkswirtschaften erlaubt. Davon können wirtschaftspolitische Massnahmen abgeleitet werden.

Die Schweiz ist die wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft. Dies besagt der Global Competitiveness Report
WEF (2012)., der jährlich weit über 100 Länder miteinander vergleicht. Auch bei vergleichbaren Studien wie dem World Competitiveness Yearbook (WCY)
IMD (2012). des IMD rangiert unser Land unter den drei bestplatzierten Ländern. Die hohe wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit beruht grundsätzlich auf zwei Pfeilern: Erstens können Schweizer Firmen auf erstklassige Rahmenbedingungen – wie einen grossen Pool an gut ausgebildeten Arbeitskräften und eine hervorragende Infrastruktur – zurückgreifen. Zweitens zeichnet sich das politische System der Schweiz durch hohe Stabilität und wirtschaftsfreundliche Regulierung aus. Ein tragender Aspekt ist auch das föderalistische System mit dem Wettbewerb der Kantone, woraus ein effizienter Staatsapparat und relativ tiefe Steuern resultieren. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu erhöhen und das Potenzial auszuschöpfen, muss dementsprechend auch auf Ebene der kantonalen Wirtschaften angesetzt werden.

Der Kantonale Wettbewerbs­indikator 2012

Politiker, Wirtschaftsförderer und strategische Entscheidungsträger in Unternehmungen haben ein grosses Interesse an der Analyse und Beurteilung der kantonalen Wettbewerbsfähigkeiten. Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) geht auf dieses Interesse ein. Der Grundgedanke dabei ist, die kantonalen Volkswirtschaften in einer mehrdimensionalen Analyse zu vergleichen und so die relativen Stärken und Schwächen zu eruieren. Anhand der Summe der Bewertungen in den verschiedenen Dimensionen kann die relative kantonale Wettbewerbsfähigkeit ermittelt und eine Rangordnung der Kantone erstellt werden (siehe

Kasten 1

Was ist Wettbewerbsfähigkeit?

Wettbewerbsfähigkeit bedeutet die Fähigkeit, in einer Konkurrenzsituation bestehen zu können. Die Definitionen der eingangs ­erwähnten Studien zeigen eine mögliche Übertragung des Konzepts auf Volkswirtschaften. Sie schliessen folgende Begriffe mit ein: Treiber der Produktivität eines Landes oder die Fähigkeit zur Steigerung der Wertschöpfung und des Wohlstands. Im Rahmen des KWI verstehen wir unter der kan­tonalen Wettbewerbsfähigkeit das Potenzial ­einer nachhaltigen Steigerung der Wirtschaftsleistung eines Kantons. Folgende ­Elemente sind dabei zentral:

  • Potenzial: Der Indikator ist zukunftsgerichtet. Gegenwärtig wirtschaftsstarke Kantone haben nicht zwangsläufig die besten Aussichten.
  • Wirtschaftsleistung: Es wird ausschliesslich auf das wirtschaftliche Wachstumspotenzial pro Kopf abgezielt. Zielgrösse ist die Steigerung des kantonalen Bruttoinlandprodukts pro Kopf.
  • Nachhaltigkeit: Massnahmen, die kurzfristig die Wirtschaftsleistung erhöhen, aber längerfristig keinen bleibenden Niveaueffekt haben, werden nicht belohnt.
  • Geografische Abgrenzung: Als Abgrenzung gelten die geografischen Kantonsgrenzen, also das Inlandsprinzip. Kantone verfügen über eine eigenständige Wirtschaftspolitik und können wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu einem hohen Grade selber gestalten. Zudem bietet sich auf dieser Stufe eine relativ gute Datengrundlage.

). Die unter der Berücksichtigung von über 50 Variablen resultierende Rangliste der kantonalen Volkswirtschaften ist in
abgebildet. Zürich, Basel-Stadt und Zug sind 2012 die Kantone mit der höchsten Wettbewerbsfähigkeit. Ebenfalls ein hohes, überdurchschnittliches Wachstumspotenzial weisen die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Luzern und Nidwalden auf. Darauf folgt ein breites Mittelfeld mit einer soliden relativen Wettbewerbsfähigkeit. Neuenburg, Glarus, Tessin und Appenzell Innerrhoden gehören zu den Kantonen mit moderaten ­Wachs­tums­potenzialen, während Graubünden, Wallis, Jura und Uri die Gruppe mit geringer relativer Wettbewerbsfähigkeit bilden. Schneidet ein Kanton im KWI schlecht ab, so heisst das nicht, dass sein Wachstumspoten­zial absolut tief ist, sondern relativ zu den anderen Kantonen unterdurchschnittlich.Die Rangliste der Kantone gibt einen guten Überblick über die relativen Verhältnisse, doch ist sie nur eine Momentaufnahme. Das Kernstück der Studie ist die Stärken-Schwächen-Analyse der kantonalen Volkswirtschaften. Aufgrund dieser Analyse kann 
ermittelt werden, wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

Der 10-Säulen-Ansatz

Der KWI basiert auf der vergleichenden Analyse von fünf Wettbewerbsdimen­sionen: Wirtschaftsstruktur, Unternehmen, Standort, Bevölkerung und Staat. Jede Wettbewerbsdimension besteht aus zwei Säulen, die separat in die Berechnung des KWI einfliessen.

Dimension Wirtschaftsstruktur

Die Branchenzusammensetzung und die internationale Verflechtung der Kantone bestimmen die Dynamik, aber auch die Risiken für das künftige Wirtschaftswachstum. Als wichtigster Indikator dient dabei die Wettbewerbs- und Marktpositionierung der ansässigen Firmen sowie deren Wachstumsaussichten im In- und Ausland. Ungenügende Diversifikation respektive eine starke Spezialisierung auf wenige Branchen kann das nachhaltige Wirtschaftswachstum hemmen. Kantone, deren Wachstumspotenzial nur durch wenige Industriezweige getrieben ist, haben ein Klumpenrisiko.

Dimension Unternehmen

Unternehmertum und unternehmerisches Handeln sind zentrale Wachstumstreiber einer Volkswirtschaft. Die Wettbewerbsdimension Unternehmen beschreibt die Qualität der Rahmenbedingungen, die ein Kanton den Unternehmen bietet. Einerseits beruhen unternehmerischer Fortschritt und der Erhalt wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit auf Innovation, also der Fähigkeit, Neues zu schaffen und zu vermarkten. Ein Cluster – d.h. hohe regionale Konzentration von Beschäftigten in voneinander abhängigen Branchen – stellt dafür ein optimales Umfeld dar. Innovation kann auch an der Zahl der Patente oder dem investierten Wagniskapital gemessen werden. Andererseits ist die Höhe der ortsgebundenen Kosten eine wichtige Entscheidungsgrösse bei der Standortwahl von Unternehmen. Dazu zählen Gewinn- und Kapitalsteuersätze, das Mietpreisniveau für Geschäftsflächen sowie die Energiepreise.

Dimension Standort

Die Erreichbarkeit von Absatzmärkten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften sind für das Wachstumspotenzial einer Volkswirtschaft wesentlich. Der KWI berücksichtigt dabei sowohl das Einzugsgebiet – also wie viele Leute in einer bestimmten Zeit durchschnittlich ein bestimmtes Gebiet erreichen können – als auch die Erreichbarkeit von Flughäfen, Universitäten und regionale Zentren.

Dimension Bevölkerung

Wirtschaftswachstum lässt sich entweder durch eine höhere Zahl an Beschäftigten oder durch eine höhere Produktivität pro Beschäftigten erzielen. Das vorhandene Humankapital ist ein bedeutender Treiber des Wirtschaftswachstums. So erbringt eine besser ausgebildete Bevölkerung in der Regel höhere Produktivitätsleistungen. Die Ausschöpfung des wirtschaftlichen Potenzials ist auch abhängig von der Teilnahme der Bevölkerung am Arbeitsmarkt. Die strukturelle Arbeitslosigkeit oder ein künftig hoher Alterslastenquotient reduzieren das Arbeitskräftepotenzial.

Dimension Staat

Der Staat setzt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fest und schafft damit die Basis für die Wettbewerbsfähigkeit. Dazu zählt eine wirtschaftsfreundliche Finanzpolitik in der Gegenwart wie auch der Spielraum, eine solche zukünftig beizubehalten oder weiterzuentwickeln. Ein hohes Mass an 
Finanzeffizienz zeigt sich am Bemühen, den Staatsapparat möglichst schlank und die Rahmenbedingungen für Unternehmen möglichst attraktiv zu gestalten. Eine stark ausgebaute Schuldenbremse und hohe Investitionstätigkeit sind dabei zentrale Faktoren. Finanzspielraum umschreibt das Potenzial, die finanzpolitischen Rahmenbedingungen weiter zu verbessern. Je höher der Grad der Verschuldung ist, desto geringer sind die Möglichkeiten, die Wettbewerbsfähigkeit über Steuersenkungen oder Investitionen in die Infrastruktur zu verbessern.

Stärken-Schwächen-Analyse

Der KWI ermöglicht es, die relativen Stärken und Schwächen in den für Wachstum wichtigen Bereichen einer kantonalen Wirtschaft zu bestimmen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Dies soll an drei ausgewählten Vergleichen illustriert werden. In
sind die Stärken-Schwächen-Profile von jeweils zwei Kantonen mit vergleichbaren Ausgangslagen dargestellt. Die Kantone Zürich und Genf sind die internationalen Wirtschaftszentren des Landes. Das Wettbewerbsprofil von Zürich ist in allen Bereichen ausserordentlich stark und weist keine ausgeprägten Schwächen auf. Das Genfer Wettbewerbsprofil ist im Vergleich deutlich heterogener. Bei den für einen Wirtschaftsstandort wichtigen Faktoren – wie der verkehrstechnischen Lage und der Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Arbeitskräften – gehört Genf zur Spitze. Die hohen Immobilienpreise und die im interkantonalen Vergleich hohen Steuern reduzieren die Attraktivität als Firmenstandort jedoch erheblich. Zürich ist ebenfalls kein günstiges Pflaster, doch immer noch klar billiger, weniger verschuldet und mit einem effizienteren Staatsapparat ausgestattet als Genf. Dies erklärt auch die deutlich höhere Gesamtbewertung. Während Zürich auf Platz eins steht, kann Genf trotz ähnlich guter wirtschaftlicher Vor­aussetzungen nur eine leicht überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit attestiert werden.Die Kantone Luzern und St.Gallen sind sowohl durch urbane Zentren – die Städte Luzern und St.Gallen – als auch durch ländliche bis periphere Regionen geprägt. Dies widerspiegelt sich in den Wettbewerbsprofilen. Beide Kantone weisen eine ähnlich wettbewerbsfähige Branchenstruktur auf. St. Gallen attestieren wir eine leicht höhere Innovationsfähigkeit, und der Finanzspielraum ist aufgrund der tieferen Verschuldung etwas grösser. In allen anderen Bereichen stufen wir Luzern aber als konkurrenzfähiger ein. Neben einer jüngeren und besser ausgebildeten Bevölkerung profitiert Luzern von seiner verkehrstechnisch zentraleren Lage. Das gute Abschneiden (6. Rang) wurde durch die stark gesenkte Steuerlast für Unternehmen ermöglicht: Luzern bietet die tiefsten Steuersätze aller Kantone. Hier, wie auch in der Gesamtbeurteilung, bleibt St. Gallen nur durchschnittlich.Die tiefste Bewertung der relativen Wettbewerbsfähigkeit erhalten die peripheren Kantone Jura und Uri. Ein Blick auf die Wettbewerbsprofile zeigt aber, dass trotz der ähnlich tiefen Bewertung klar unterschiedliche Stärken und Schwächen vorhanden sind. Aufgrund der nach wie vor guten Aussichten für die Uhrenindustrie besticht der Kanton Jura mit einer hohen Dynamik. Die extreme Abstützung der Wirtschaft auf die Uhrenindustrie sehen wir hingegen auch als Klumpenrisiko, was den Tiefstwert bei der Diver­sifikation begründet. Zusätzlich ist die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons durch ­hohe Schulden und die strukturelle Arbeitslosigkeit belastet. Diese Bereiche gehören hingegen in Uri zu den relativen Stärken. Tiefe Steuern und Immobilienpreise machen den Bergkanton zu einem der kostenattraktivsten Standorte. Die Schwächen sind durch die Geografie und andere strukturelle Faktoren geprägt. Sowohl die verkehrstechnische Lage als auch die Bildungsinfrastruktur, deren Fehlen sich im relativ tiefen Ausbildungsstand der Bevölkerung und der geringen Innovationsleistung äussert, können kaum oder nur sehr langfristig verbessert werden. Die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Verbesserung der relativen kantonalen Wettbewerbsfähigkeit von Uri sehen wir deshalb als beschränkt an. Der Kanton Jura hingegen könnte sein Wachstumspotenzial mit Reformen zur Verbesserung der Steuerattraktivität oder durch Schuldenabbau schneller verbessern.Zusätzlich zu diesen Paarvergleichen sei hier noch das Beispiel des Kantons Bern erwähnt, der eine solide Wettbewerbsfähigkeit aufweist. Grundsätzlich ist der Kanton hinsichtlich der einzelnen Säulen ziemlich homogen. Die grösste Stärke liegt in der hohen Diversi­fi­kation der Wirtschaft, was die kantonale Volkswirtschaft relativ schwankungsresistent macht. Nennenswerte Abweichungen vom Durchschnitt zeigen sich ansonsten nur bei der Innovation und beim Einzugsgebiet.

Kantone sind keine Länder

Wettbewerbsfähigkeit kann bei Kantonen nicht mit den gleichen Kriterien wie bei Ländern gemessen werden. Die Kantone haben identische übergeordnete Rahmenbedingungen wie Institutionen und schweizweite Regelwerke. Aufgrund der einheitlichen Währung sind sie mit den gleichen Wechselkursen und Zinsniveaus konfrontiert. Die gegenseitigen Interaktionen und Abhängigkeiten der einzelnen Volkswirtschaften ist deutlich höher als auf Länderebene. Allerdings stellt sich die Frage, inwiefern Appenzell Innerrhoden und Zürich vergleichbare Volkswirtschaften darstellen. Auch bei der praktischen Umsetzung zeigen sich Unterschiede. So ist die Datenverfügbarkeit auf Länderebene grösser. Bei Kantonen müssen wichtige Indikatoren teilweise durch «innovative» Variablen approximiert werden. Es bestehen aber auch Vorteile. Durch ähnliche Rahmenbedingungen und einheitliche und transparente Datenquellen ist eine höhere Vergleichbarkeit sichergestellt. Auch können einzelne Datensätze und Messergebnisse besser verifiziert und nachvollzogen werden.

Ausblick

Die erste Ausgabe des KWI wurde anfangs 2012 publiziert. Sie hat bei Politikern und Wirtschaftsförderer mehrerer Kantone sowie von Unternehmen aus der Privatwirtschaft grosses Interesse ausgelöst und Anwendung gefunden.
Siehe zum Beispiel Wyrsch und Graf (2012). Der KWI 2013 erscheint im März 2013. Aufgrund der Mischung von mittel- und langfristigen Faktoren sind in der Rangliste keine grossen Verschiebungen zu erwarten; einige Kantone dürften aber Plätze tauschen. Man darf gespannt sein, wie sich die politischen Massnahmen und die wirtschaftlichen Entwicklungen innerhalb des letzten Jahres auf das relative Wettbewerbsgefüge und die Stärke-Schwäche-Profile der Kantone ausgewirkt haben.

 

 

Kasten 1: Was ist Wettbewerbsfähigkeit?

Was ist Wettbewerbsfähigkeit?

Wettbewerbsfähigkeit bedeutet die Fähigkeit, in einer Konkurrenzsituation bestehen zu können. Die Definitionen der eingangs ­erwähnten Studien zeigen eine mögliche Übertragung des Konzepts auf Volkswirtschaften. Sie schliessen folgende Begriffe mit ein: Treiber der Produktivität eines Landes oder die Fähigkeit zur Steigerung der Wertschöpfung und des Wohlstands. Im Rahmen des KWI verstehen wir unter der kan­tonalen Wettbewerbsfähigkeit das Potenzial ­einer nachhaltigen Steigerung der Wirtschaftsleistung eines Kantons. Folgende ­Elemente sind dabei zentral:

  • Potenzial: Der Indikator ist zukunftsgerichtet. Gegenwärtig wirtschaftsstarke Kantone haben nicht zwangsläufig die besten Aussichten.
  • Wirtschaftsleistung: Es wird ausschliesslich auf das wirtschaftliche Wachstumspotenzial pro Kopf abgezielt. Zielgrösse ist die Steigerung des kantonalen Bruttoinlandprodukts pro Kopf.
  • Nachhaltigkeit: Massnahmen, die kurzfristig die Wirtschaftsleistung erhöhen, aber längerfristig keinen bleibenden Niveaueffekt haben, werden nicht belohnt.
  • Geografische Abgrenzung: Als Abgrenzung gelten die geografischen Kantonsgrenzen, also das Inlandsprinzip. Kantone verfügen über eine eigenständige Wirtschaftspolitik und können wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu einem hohen Grade selber gestalten. Zudem bietet sich auf dieser Stufe eine relativ gute Datengrundlage.

Kasten 2: Literatur

Literatur

  • Wyrsch, M. und S. Graf (2012): Wirtschaftskompass Kanton Luzern: Gezielte Massnahmen für eine vielfältige Wirtschaft, in: Die Volkswirtschaft 11-2012, S. 51–54.
  • IMD Institute for Management Development (2012): World Competitiveness Yearbook 2012, Lausanne.
  • WEF World Economic Forum (2012): The Global Competitiveness Report 2012–2013, Geneva.

Ökonom CIO Wealth ­Management Research, UBS AG

Dr. oec., Leiter Swiss Real Estate Investments, Chief Investment Office, UBS Switzerland AG, Zürich

Ökonom CIO Wealth ­Management Research, UBS AG

Dr. oec., Leiter Swiss Real Estate Investments, Chief Investment Office, UBS Switzerland AG, Zürich