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Mit der Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro hat der Einkaufstourismus aus der Schweiz ins benachbarte Ausland stark ­zugenommen. Ähnlich verhält es sich beim Einkaufstourismus. Das wirksamste Rezept, damit der Einkauf im eigenen Land erfolgt, besteht im konsequenten Abbau von Regulierungen, welche Preisdifferenzen begründen. Darüber hinaus ist aber auch die Wettbewerbspolitik gefordert, um zu ­verhindern, dass Unternehmen die Märkte entlang der Grenze segmentieren und Preisdifferenzierung zulasten der Endnachfrager in der Schweiz betreiben. ­Beide Aufgaben müssen gleichzeitig verfolgt werden, weil Regulierungsdifferenzen häufig private Wettbewerbseinschränkungen erleichtern.

Ausmass des Einkaufstourismus

Shopping spielt im Tourismus eine zunehmend wichtige Rolle. Gäste verbinden vielfach den Aufenthalt in anderen Ländern mit dem Einkauf von weltweit erhältlichen Konsumgütern. Attraktive Einkaufsmöglichkeiten mit einer grossen Auswahl an internationalen Markenartikeln werden deshalb verstärkt ein wichtiges Kriterium für die Wahl einer Destination. So spielt der Einkauf von Uhren bei asiatischen Gästen während ihrer Reise in der Schweiz eine wichtige Rolle. In der laufenden politischen Diskussion ist auch von einer anderen Art des Einkaufstourismus die Rede. Dabei handelt es sich um Personen, für die das Einkaufen der primäre Grund eines Kurzaufenthalts im benach­barten Ausland ist. Die regelmässige Einkaufstour führt quasi über die Grenze hinaus. Solche Reisen gelten streng genommen statistisch nicht immer als touristisch, da die Reisedauer meist unter drei Stunden beträgt. Einkaufstouristen nutzen Preisdifferenzen entlang der Grenze, mit dem primären Ziel, auf diese Weise ihre realen Konsummöglichkeiten zu erhöhen. Daneben spielen andere touristische Motive meist eine untergeordnete Rolle.

Wirtschaftliche Zentren in Grenznähe

Da die wirtschaftlichen Zentren der Schweiz nahe der Grenze liegen (Genf, Basel, aber auch Zürich, Lausanne, St. Gallen und das Städtedreieck im Tessin), ist der potenzielle Einfluss des Einkaufstourismus gross. Gemäss dem Retail Outlook von Credit Suisse (2013, S. 13) können 73% der schweizerischen Bevölkerung innerhalb von 60 Autominuten einen ausländischen Supermarkt ansteuern, 31% sogar innerhalb von 30 Minuten (siehe Grafik 1). Hält man sich an die Mehrwertsteuereinnahmen am schweizerischen Zoll, ist Deutschland mit über der Hälfte der Mehrwertsteuereinnahmen die beliebteste Destination. Eine umgekehrte Situation – Einkaufstourismus in die Schweiz – besteht dagegen im Tessin im Verhältnis zum Grossraum Mailand-Como-Varese und wird dort auch genutzt (Einkaufszentrum Foxtown). Nicht unerwähnt bleiben kann auch die hohe Zahl der Grenzgänger (2012: rund 265 000), die es weitgehend in der Hand haben, auf welcher Seite der Grenze sie ihre Einkäufe tätigen.

Erfassung des Einkaufstourismus

Die Situation des Einkaufstourismus wird seit Jahren erfasst, wenn auch nicht von der amtlichen Statistik. Namentlich der Grossverteiler Coop führt regelmässig Erhebungen durch (siehe Grafik 2, S. 17). Der dabei berechnete Kaufkraftabfluss entspricht dem zu Schweizer Preisen bewerteten Einkauf im Ausland. Dabei wird hypothetisch unterstellt, dass die Konsumenten, welche im Ausland einkaufen, den selben Warenkorb in der Schweiz erworben hätten. Das überzeichnet tendenziell den Effekt, da zu vermuten ist, dass die Konsumenten beim Einkauf in der Schweiz auf besonders teure Produkte verzichtet würden. Während sich der Einkaufstourismus bis 2009 stabilisierte, führte die starke Aufwertung des Frankens zu einer massiven Erhöhung des Einkaufens im benachbarten Ausland. Basierend auf Auswertungen von Ausfuhrbescheinigungen im Reiseverkehr schätzt Credit Suisse für das Jahr 2011 den Kaufkraftabfluss auf 4 bis 5 Mrd. Franken und für 2012 auf rund 5 bis 6 Mrd. Franken (sieheGrafik 2). Diese Schätzungen umfassen die Einkäufe von Lebensmitteln, Non-Food-­Artikeln sowie den grenzüberschreitenden Online-Handel und könnten ein breiteres ­Spektrum von Einkäufen erfassen als die Erhebungen von Coop. Die Erhebung von Coop (2009, S. 6–7) zeigt, dass Fleisch weiterhin den Spitzenplatz im Einkaufskorb einnimmt, vor Milch und Butter sowie Früchten und Gemüse. Ebenfalls häufig im Ausland gekauft werden Körperpflegeprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Bekleidung. Dieser Warenkorb überrascht nicht, sind doch bei diesen Produkten die Preisdifferenzen zwischen der Schweiz und dem benachbarten Ausland besonders hoch.
Vgl. die Artikel von P. Balastèr auf S. 4 ff und I. Schluep Campo auf S. 7 ff.in dieser ­Ausgabe.

Ökonomische Aspekte des ­Einkaufstourismus

Die ökonomischen Wirkungen des Einkaufstourismus sind vielschichtig. Grundsätzlich sind die Konsumentinnen und Konsumenten die Hauptnutzniesser, da sie Produkte günstiger einkaufen können, was ihr Einkommen real verbessert. Die Importkonkurrenz durch Direktimporte der Endkunden dürfte zudem die Weitergabe der Einkaufsvorteile im Euroraum über die herkömmlichen Vertriebskanäle verbessern und so senkend auf das allgemeine Preisniveau wirken. Davon profitieren wiederum die Endnachfrager in der Schweiz. Letzteres trägt dazu bei, dass die Inflationsrate in der Schweiz in der jüngsten Vergangenheit tiefer ausgefallen ist als im benachbarten Ausland. Der Einkaufstourismus wirkt somit dämpfend auf das allgemein hohe Kostenniveau (Löhne, Preise für Vorleistungen), was zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz beiträgt.

Umsatz- und Arbeitsplatzverluste

Der substanzielle Kaufkraftabfluss ans Ausland führt jedoch zu Umsatz- und Arbeitsplatzverlusten, insbesondere im schweizerischen Detailhandel. Unterstellt man als Faustregel einen Umsatz pro Beschäftigen von 300 000 Franken, dann sind bei einem Kaufkraftabfluss von 5 Mrd. Franken knapp 17 000 Arbeitsplätze im inländischen Detailhandel gefährdet. In einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive müsste diesem Potenzial an Arbeitsplatzabbau die möglichen Arbeitsplatzgewinne in anderen inländischen Sektoren gegenübergestellt werden, welche von der Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit profitieren.

Preisdifferenzierung zulasten der Schweiz

Kosten des Einkaufstourismus tragen oftmals auch die ausländischen Hersteller, welche einen Teil der Produkte nicht mehr durch den für sie ertragreichsten Verkaufskanal in der Schweiz absetzen können. Als kleine Volkswirtschaft mit einer hohen Kaufkraft der Bevölkerung ist die Schweiz nämlich prädestiniert, das Land in Europa zu sein, in dem international tätige Hersteller und Händler vor allem ihre Deckungsbeiträge und damit ihren Gewinn erwirtschaften wollen. Eine ökonometrische Untersuchung des Seco (2009, S. 70ff.) zeigt auf, dass die Preise nicht nur dort hoch sind, wo ein Alleinimporteur – meist eine Tochter des Herstellers – eine starke Marke auf den schweizerischen Markt bringt, sondern auch dort, wo sich mehrere etablierte Marken einen Markt teilen. Bestehen zusätzlich noch technische Handelshemmnisse, so erhöhen sich die Preissetzungsspielräume weiter. Diese Preisdifferenzierung zulasten der Schweiz wird erleichtert durch eine hohe Konzentration im Detailhandel, eine während langer Zeit weit verbreitete Neigung, Kartelle einzugehen sowie durch den politischen Druck, namentlich aus der Landwirtschaft. Letzteres zwingt insbesondere die Grossverteiler, relativ teuer im Inland einzukaufen.

Sinkendes Preisniveau

Führt der Einkaufstourismus aufgrund der schmerzhaften Umsatzverluste der Grossverteiler in den Grenzregionen zu aggressiveren Verhandlungen mit den Preisführern in den einzelnen Märkten, kann sich der Einkaufstourismus durchaus senkend auf das gesamte Preisniveau auswirken. Vorzuziehen wäre natürlich ein anderer Weg, nämlich dass ein scharfer Wettbewerb auf allen Handelsstufen zur raschen Weitergabe von Einkaufsvorteilen im Euroraum über den hiesigen Handel an die Endkunden zwingt. Der Wertschöpfungsanteil des Handels am Endpreis bliebe so der Schweiz erhalten. Dieses Ziel ist durchaus erreichbar: Wie die BAK Basel (2010) feststellt, ist der Hauptunterschied in den Preisen auf Kostennachteile des Schweizer Detailhandels bei Warenbeschaffung zurück zu führen. Die höheren Löhne in der Schweiz spielen eine untergeordnete Rolle.

Handlungsmöglichkeiten

Zur ursächlichen Bekämpfung des Einkaufstourismus müssen Reformen im Innern bewirken, dass sich das Preisniveau in der Schweiz nicht mehr im gleichen Mass vom Niveau in andern kleinen, wirtschaftlich weit fortgeschrittenen Volkswirtschaften in Europa abhebt. Es geht also einerseits darum, die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der im Inland für das Inland produzierten und angebotenen Waren und Dienstleistungen zu verbessern, und andererseits Preisaufschläge beim Import ausländischer Güter zu verhindern. Dabei kann nur eine konzertierte Liberalisierungspolitik den Erfolg gewährleisten. Werden nur einzelne Massnahmen ergriffen, besteht das Risiko, dass ein anderes Import- oder Wettbewerbshemmnis das Fortbestehen der Preisinsel sichert. Folglich braucht es eine Stärkung des Wettbewerbs auf allen Handelsstufen.

Welche Massnahmen wurden bereits ergriffen?

Als Massnahmen zum Abbau von Importhindernissen, die von staatlichen Regelungen ausgehen, sind die euroregionale Erschöpfung bei patentgeschützten Gütern und die Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips zu nennen. Jedoch besteht die Gefahr, dass bei Nahrungsmitteln das Prinzip verwässert oder in Teilbereichen sogar rückgängig gemacht wird.
Vgl. etwa die Parlamentarische Initiative Bourgeois ­«Ernährungssouveränität», 08.457.Um die Weitergabe der Einkaufsvorteile im Euroraum über die Vertriebsorganisationen in der Schweiz zu verbessern, leitete der Bundesrat angesichts der Frankenstärke im August 2011 vier Massnahmen ein: Die Mittel für die Preisüberwachung und die Wettbewerbskommission wurden aufgestockt, ein Preisobservatorium wurde durch die Konsumentenorganisationen eingerichtet und schliesslich wurde im Rahmen der angelaufenen Kartellgesetzrevision die Einführung eines Teilkartellverbots eingeleitet. Während die ersten drei Massnahmen temporär sind und vor allem die Weitergabe von Wechselkursgewinnen beschleunigen sollen, wird mit der Modernisierung des Kartellgesetzes der Wettbewerb langfristig gestärkt werden.

Modernisierung des Kartellgesetzes

Im Rahmen der laufenden Kartellgesetzrevision schlägt der Bundesrat vor, das Verfahren bei horizontalen Preis-, Mengen- und Gebietsabsprachen sowie bei zwei Formen von vertikalen Absprachen zu straffen. Konkret soll bei diesen Formen von Abreden der Nachweis nicht mehr geführt werden müssen, ob der Wettbewerb erheblich beeinträchtigt ist. In der Praxis ist ein r ausserordentlich aufwändig zu führen. Neu sollen solche Abreden unzulässig sein, ausser sie erweisen sich als effizient, also als volkswirtschaftlich vorteilhaft. Mit einer solchen Straffung des Verfahrens ist zu erwarten, dass Preisdifferenzierungen zulasten inländischer Kunden erschwert werden, ohne gesamtwirtschaftliche sinnvolle Kooperationsformen zu verhindern. Zudem soll die Beurteilung von Unternehmenszusammenschlüssen neu nach internationalem Standard erfolgen und der in Europa vorherrschende SIEC-Test
SIEC = Significant Impediment to Effective Competition, zu Deutsch: Erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs. eingeführt werden. Zusammenschlüsse können untersagt oder mit Auflagen zugelassen werden, wenn der Zusammenschluss zu einer marktbeherrschenden Stellung oder einer erheblichen Behinderung des Wettbewerbs führt, welche nicht durch Effizienzgewinne kompensiert wird. Mit dieser Angleichung der Fusionskontrolle an die Standards im internationalen Umfeld sollte wirkungsvoller gegen Unternehmenskonzentration vorgegangen werden können. Namentlich in oligopolistischen Märkten führt die abnehmende Anzahl von Anbietern regelmässig – aber nicht immer – zu höheren Margen und Preisen.

Was kann weiter unternommen werden ?

Zur Eindämmung des Einkaufstourismus müsste wegen den besonders hohen Preisdifferenzen in erster Linie der Grenzschutz beim Fleisch gesenkt werden, sei dies unilateral, multilateral oder im Rahmen von Freihandelsabkommen. Der politische Widerstand ist jedoch zurzeit beträchtlich. Dies ist nicht verwunderlich, dürften sich hinter hohen Zollschranken in besonders ausgeprägtem Mass Wirtschaftsstrukturen herausgebildet haben, die einer Marktöffnung nicht standhalten könnten. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Landwirtschaft mit dem Schutz der einheimischen Fleischproduktion nicht zunehmend ihre eigenen Interessen unterläuft. Denn beim Fleischeinkauf jenseits der Grenze werden auch Milchprodukte, Früchte und Gemüse, Getreideprodukte und ein weiter Kreis höher verarbeiteter Lebensmittel in den Einkaufswagen gelegt. Es ist durchaus denkbar, dass diese Umsatzverluste selbst für die Landwirtschaft isoliert betrachtet den Mehrertrag aufwiegen, welcher dank hochgehaltenem Grenzschutz von den Akteuren im Fleischbereich in der Schweiz erzielt wird.

Regulatorische Eingriffe sind ­Symptombekämpfung

Vorstösse für eine regulatorische Limitierung des Einkaufstourismus – wie tiefere Freimengen, Möglichkeiten für Mehrwertsteuerrückerstattung beschneiden, mehr Kontrollen am Zoll – sind Symptombekämpfung. Solche Massnahmen vermindern den Wettbewerb und verstärken die Preisinsel Schweiz. Sie sind deshalb nicht zielführend. Abschottung von Importkonkurrenz gibt es auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise im Gesundheitssektor. Wegen der ungesicherten Rückerstattung von importierten Gesundheitsdienstleistungen wird dieser Sektor von Importkonkurrenz abgeschottet. Angesichts der hohen Preisdifferenzen zwischen der Schweiz und den Nachbarländern ist eine breite Überprüfung einschränkender Regulierungen im Sinne einer grenzüberschreitenden Wettbewerbsbelebung angezeigt.

Ladenöffnungszeiten

Das Hauptmotiv für den Einkauf im grenznahen Ausland ist der Preis, gefolgt von Vorteilen wie dem Zugang zu neuen Produktvarietäten. Der Aspekt der Ladenöffnungszeiten hat am Wochenende seine Bedeutung – also gerade dann, wenn üblicherweise zum Grosseinkauf über die Grenze gefahren wird. Die Unterschiede bei den Ladenöffnungszeiten sind in der Schweiz aufgrund der kantonalen Regelungskompetenz gross. Grössere Differenzen bei den Schliesszeiten bestehen teilweise am Samstag und zu Italien und Frankreich auch am Sonntag. Das Gebot der Sonntagsruhe wirkt sich aus. Besonders erstaunlich ist indes, dass selbst Kantone, welche an der Grenze liegen, ihre Detailhändler mit restriktiven Einkaufszeiten unter der Woche einschränken. So müssen in den Kantonen St. Gallen, Tessin und teilweise im Kanton Waadt die Läden ihre Türen an Wochentagen zwischen 18.30 und 19 Uhr und samstags bereits um 17 Uhr schliessen, während in Deutschland und Italien der Ladenschluss um 20 Uhr üblich ist. Hier hätten es die betroffenen Kantone in der Hand, dem Beispiel liberaler Kantone (wie Aargau, Baselland oder Zürich) zu folgen und die längere Ladenöffnungszeiten zu erlauben. Sie würden damit einen Beitrag zur Begrenzung des Einkaufstourismus leisten. Der Ständerat hat dies aufgegriffen und die Motion Lombardi angenommen. Mit dieser würden die Detailhandelsgeschäfte gesamtschweizerisch den Anspruch erhalten, von 6 bis 20 Uhr (am Samstag bis 19 Uhr) offen zu halten, auch wenn die kantonalen Ladenöffnungszeiten heute engere Grenzen setzen.

Grafik 1: «Lebensmitteldetailhandel: Einzugsgebiete grenznaher Supermärkte»

Grafik 2: «Kaufkraftabfluss durch den Einkaufstourismus»

Kasten 1: Wachsende Bedeutung des ­Internet-Handels

Wachsende Bedeutung des ­Internet-Handels

Einen wachsenden Einfluss übt auch der Internet-Handel aus. Grössere Anschaffungen werden im Ausland per Internet getätigt. Die Ware wird teilweise an spezielle Auslieferungszentren nahe der Schweizer Grenze geliefert, so dass sie von dort im Reisenden­verkehr relativ einfach eingeführt werden kann. Eine Bedeutung haben aber auch die Verzollungskosten. Der Preisüberwacher hat sich in den letzten Jahren mit Erfolg dafür eingesetzt, die Gebühren für Kleinsendungen tief zu halten. Das erleichtert die Nutzung des grenzüberschreitenden Online-Handels.

Kasten 2: Literatur

Literatur

  • BAK Basel, Kosten, Preise und Performance: Der Schweizer Detailhandel im internationalen Vergleich, 2010.
  • Coop (2009), Einkaufstourismusstudie 2009.
  • Credit Suisse (2013), Retail Outlook 2013: Fakten und Trends.
  • Seco (2009), Preisinsel Schweiz, Berichte in Erfüllung des Postulates David (05.3816), Grundlagen der Wirtschaftspolitik Nr. 16.

Professor für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur

Professor für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur