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Personenfreizügigkeit dämpft den Fachkräftemangel in der Schweiz

Schweizer Betriebe haben schon seit längerer Zeit erhebliche Probleme, genügend qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren. Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist es für ­Betriebe prinzipiell einfacher geworden, auf Fachkräfte aus dem EU-Raum zurückzugreifen. Die vorliegende Analyse zeigt, dass sich das generelle Niveau des Fachkräftemangels zwischen 2000 und 2009 zwar nicht verändert hat, dass es aber ohne Personenfreizügigkeit im Jahr 2009 wohl sichtbar höher gelegen wäre. So hat sich der Fachkräftemangel bei jenen Betrieben, die im Jahr 2000 noch über grosse Schwierigkeiten klagten, an Arbeitsbewilligungen für ausländische Fachkräfte zu gelangen, bis 2009 deutlich zurückgebildet.

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Professor für Wirtschaftspädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), Aarau; Professor für Bildungsökonomie, Universität Bern

Professor für Wirtschaftspädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), Aarau; Professor für Bildungsökonomie, Universität Bern