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Die zunehmende Nutzung der Verkehrsinfrastrukturen stellt das Mobilitätsangebot und dessen Finanzierung vor bedeutende Herausforderungen. Im Rahmen seiner Wachstumspolitik 2012–2015 hat sich der Bundesrat für ein generelles Mobility Pricing ausgesprochen: eine verkehrsträgerübergreifende, leistungsabhängige Nutzungsabgabe, die nach dem Verursacherprinzip ausgerichtet ist und eine Annäherung an die Kostenwahrheit im Verkehr bringt. Das System kann die wirtschaftlich nachhaltige Nutzung der Verkehrsinfrastrukturen ermöglichen und gleichzeitig für Entlastung in den Spitzenzeiten sorgen.

Eine Mobilitätsabgabe senkt den Druck auf Strasse und Schiene und fördert das Wachstum