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Der Kampf gegen Überregulierung gehört seit geraumer Zeit zum Standardrepertoire weitsichtiger Wirtschaftspolitik. Trotzdem scheinen sich die Erfolge bei der Eindämmung der staatlichen Regulierung bisher in Grenzen zu halten. Dies hängt damit zusammen, dass der Nutzen staatlicher Eingriffe gerade in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt generell als hoch eingestuft wird; die damit verbundenen Kosten geraten in der subjektiven Wahrnehmung in den Hintergrund. Die stark unterschiedliche Wahrnehmung von Regulierungsnutzen und -kosten erschwert die politische Güterabwägung.
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Von der Last und vom Nutzen der Regulierung