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Mit den Visionen für unsere Töchter geht der Wunsch einher nach Toleranz im Umgang mit möglichst vielen Denkweisen, Ansichten, Werthaltungen und Fragestellungen, die auf alte Fragen neue Antworten generieren. Die Visionen sind nicht primär gendermotiviert. Sie sind vielmehr motiviert vom Nutzen und von der Dringlichkeit des weiblichen Einflusses in führenden Konzernen, um ein Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit und Ethik für unsere nachfolgenden Generationen zu bewirken.
Viele Frauen sind in den Bereitschaftspositionen zum grossen Sprung auf die obersten Karriereleitern der Konzerne. Mögen die Visionen den Boden für das Wirken der Begabtesten auf Chefetagen ebnen. (Bild: Keystone)