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Die EU und die USA führen gegenwärtig Verhandlungen über eine transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft. Dabei geht es um die Schaffung einer neuartigen Freihandelszone, die darauf ausgerichtet ist, zunächst die noch bestehenden tarifären und nichttarifären Handelshemmnisse zwischen den beiden Wirtschaftsräumen zu beseitigen. Damit könnten Waren mit Ursprung in der EU und in den USA zollfrei in die betreffenden Märkte eingeführt werden. Wie wirkt sich diese Handels- und Investitionspartnerschaft auf Schweizer Produzenten aus, die ihre Erzeugnisse in die USA exportieren oder den EU-Markt mit Zwischenprodukten beliefern?

Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft: Relevanz der Ursprungsregeln für Schweizer Exporteure

Aufgrund der Ursprungsregeln könnten sich deutsche Automobilhersteller veranlasst sehen, die benötigten Teile nicht von einem Schweizer Hersteller, sondern von einem Anbieter im EU-Raum zu beziehen.