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Die rasant gestiegene internationale Fragmentierung der Produktion von Gütern und zunehmend auch von Dienstleistungen im Rahmen der globalen Wertschöpfungsketten stellt die bisherige Sicht auf die Globalisierung und den Welthandel infrage. Eine Studienreihe des Staatssekretariats für Wirtschaft hat zum Ziel, die Position der Schweiz in diesen globalen Wertschöpfungsketten zu bestimmen. Die Studien zeigen, dass die Schweizer Exportwirtschaft bezüglich der beteiligten Branchen, Technologien und Tätigkeiten stärker diversifiziert ist als bisher angenommen.
Bis ein Produkt zu Endkunden gelangt, hat es in Form von eingekauften Vorleistungen meist schon mehrfach nationale Grenzen passiert. (Bild: Keystone)