Die Volkswirtschaft

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Schweizer Unternehmen sehen Digitalisierung als Chance

Eine gross angelegte Umfrage zeigt: Schweizer Unternehmen sind im digitalen Zeitalter angekommen. Insbesondere IT- und Kommunikationsfirmen haben die Chancen erkannt, welche der technologische Umbruch bietet. Industriebetriebe schöpfen das Potenzial aber erst wenig aus.

Büro in einem Schweizer Telekommunikationsunternehmen. ICT-Unternehmen sind gegenüber digitalen Technologien aufgeschlossener. (Bild: Keystone)

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Die Digitalisierung hat in der Schweiz unterschiedlichste Wirtschaftsbranchen erfasst. Nicht zuletzt aufgrund ihrer starken Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten stehen viele Betriebe vor der Herausforderung, die durch den Einsatz digitaler Technologien hervorgerufenen Veränderungen zu identifizieren und rechtzeitig darauf zu reagieren. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen: Die meisten Unternehmen haben die Chancen, welche die Digitalisierung bietet, erkannt und generieren damit bereits Mehrwerte. Aufgeschlossen gegenüber dem Wandel zeigen sich insbesondere Firmen der Informations- und Kommunikationstechnik. Dienstleistungs- sowie Industrieunternehmen hingegen lassen mehr Zurückhaltung erkennen. Nicht ausgeschöpftes Potenzial liegt vor allem in den Schnittstellen zu externen Partnern.

Digitale Technologien stellen für Unternehmen eine der grössten Herausforderungen dar. Gleichzeitig bieten sie ihnen aber auch die Chance, Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Das zeigen mehrere Studien. Durch den anhaltenden technologischen Fortschritt entstehen immer mehr Daten entlang der Wertschöpfungskette in digitaler Form.[1] So bekommen Maschinen Sensoren und werden an einheitliche Softwareplattformen angebunden. Transaktionen werden digitalisiert, Daten auf neue Weise erzeugt und analysiert und einzelne Objekte, Menschen und Aktivitäten miteinander vernetzt.[2]

Katalysator dieser Veränderungen sind digitale Technologien.[3] Sie ermöglichen die Vernetzung – und somit eine effiziente und effektive Zusammenarbeit – internationaler Wertschöpfungsketten. Viele Schweizer Unternehmen sind in solche Wertschöpfungsketten eingebunden und stehen nun vor der Herausforderung, sich in der veränderten Wirtschaft richtig zu positionieren.

Das Potenzial digitaler Technologien ist vielfältig: Zum einen ermöglicht es die Digitalisierung, interne Prozesse effektiver und effizienter zu gestalten, und zum anderen kann sie den Mehrwert eines Dienstleistungs- und Produktangebots für die Kunden erhöhen. Darüber hinaus vermag sie disruptive Veränderungen auszulösen: Durch den Einsatz digitaler Technologien können neue Produkte und Dienstleistungen entstehen sowie Geschäftsmodelle, Geschäftsprozesse oder die Art der Kundeninteraktion umfassend revolutioniert werden. Ein bekanntes Beispiel ist der Internet-Fahrdienst Uber. Das US-Unternehmen hat bei der Reservierung, der Abrechnung, der Kundenbetreuung und der Fahrerbewertung die Regeln der Personenbeförderung neu definiert und den klassischen Taxiservice substituiert.

Firmen erwarten mehr Effizienz

Welche Potenziale Schweizer Unternehmen erkennen, welche digitalen Technologien bereits eingesetzt werden und welche Ziele damit erreicht werden konnten, zeigt eine Studie des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (Sife) der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur und des Instituts für Technologiemanagement (Item-HSG) der Universität St. Gallen.

Die Digitalisierung bietet für Schweizer Unternehmen grosses Potenzial. Die Mehrheit der befragten Unternehmen stimmen zu, dass die digitale Transformation kompetitive Chancen bietet (siehe Abbildung 1). Die genauere Betrachtung der Daten zeigt: Unternehmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) knüpfen mit 97% Zustimmung besonders hohe Erwartungen an die digitale Transformation.

Abb. 1: Umfrage: Potenziale der digitalen Transformation

Die digitale Transformation bietet eine kompetitive Chance für unser Unternehmen.
Digitale Technologien können uns helfen, die interne Effizienz zu steigern.
Der Einsatz digitaler Technologien kann uns helfen, den Mehrwert unserer Produkte zu erhöhen.
Der Einsatz digitaler Technologien kann uns helfen, den Mehrwert unserer Dienstleistungen zu verbessern.
Die Einbettung von digitalen Schnittstellen in unsere Produkte kann uns helfen, unser Markt- und Kundenwissen zu steigern.
Der Einsatz mobiler Technologien kann uns helfen, Prozessverbesserungen umzusetzen.
Eingebettete Geräte können uns die Verbesserung der Prozesse erleichtern.

Stimme nicht zu    Stimme eher nicht zu    hellgruen Stimme eher zu    gruen Stimme zu    (Angaben in %)

Quelle: Deflorin, Hauser, Scherrer-Rathje (2015) / Die Volkswirtschaft

Insbesondere sind Effizienzsteigerungen möglich. 90% der Studienteilnehmer geben an, dass sie durch den Einsatz digitaler Technologien mehr Effizienz erwarten. Darüber hinaus schreiben die Unternehmen der Digitalisierung das Potenzial zu, den Mehrwert ihrer Dienstleistungen zu verbessern. 84% versprechen sich eine Erhöhung des Dienstleistungsmehrwerts. Etwas weniger ausgeprägt wird das Potenzial zur Erhöhung des Mehrwerts der Produkte beurteilt. Nur gut zwei Drittel der befragten Unternehmen stimmen hier zu. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass das verarbeitende Gewerbe das Potenzial für den Produktmehrwert mit 62% Zustimmung im Vergleich zu der Gesamtwirtschaft tiefer einschätzt. Diese Zurückhaltung ist auch international erkennbar. So ergab eine internationale Studie noch 2012, dass eine Vielzahl der Industrieunternehmen den Einfluss der Digitalisierung nicht spürt oder ignoriert. Eine vergleichbare Erhebung aus dem Jahr 2014 machte jedoch deutlich: Industrieunternehmen haben die Potenziale der digitalen Technologien erkannt und haben angefangen, diese vermehrt einzusetzen.[4]

Auch Politik, Verbände und Grossunternehmen treiben das Thema zunehmend voran. Hightech-Initiativen, wie die in Deutschland prominente „Industrie 4.0“, gewinnen an Bekanntheit. Wichtige Stichworte sind dabei etwa die Maschinen-zu-Maschinen-Kommunikation oder autonome, intelligent handelnde Fabriken. Der Fokus der Diskussion liegt jedoch oftmals auf den internen Prozessen, das Potenzial der Digitalisierung für das Produktangebot wird hingegen weniger prominent thematisiert.

Knapp drei Viertel der befragten Schweizer Unternehmen geben an, dass die Einbettung von digitalen Schnittstellen in die Produkte zur Erhöhung ihres Markt- und Kundenwissens genutzt werden kann. Eine Betrachtung nach Branchen ergibt: Die ICT-Vertreter sehen mit rund 90% Zustimmung die Chancen der Digitalisierung bezüglich der Steigerung des Markt- und Kundenwissens besonders häufig. Weniger stark ausgeprägt ist das Bewusstsein für dieses Potenzial hingegen in den anderen Branchen (verarbeitendes Gewerbe, Dienstleister und Sonstige).

Nachholbedarf bei IT-Schnittstellen zu externen Partnern

Die Umfrage geht darauf ein, in welchen Bereichen die Unternehmen digitale Technologien einsetzen (siehe Abbildung 2). Die Analyse zeigt: In drei Viertel der befragten Unternehmen nutzen unterschiedliche Funktionsbereiche – wie Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing – eine gemeinsame digitale Plattform. Gleich viele Unternehmen setzen Wirtschaftsanalytik ein, um ihre internen Prozesse zu verbessern. Bei knapp zwei Dritteln der befragten Studienteilnehmer sind die Kernprozesse automatisiert. Hingegen ist der Einsatz von digitalen Technologien zur Überwachung der Prozesse in Echtzeit weniger stark verbreitet: Nur rund die Hälfte der Unternehmen gibt an, dies zu tun. Ebenfalls verfügt nur jedes zweite Unternehmen über IT-Schnittstellen zu externen Partnern in der Wertschöpfungskette. Im Gegensatz zur weitverbreiteten internen Anwendung von digitalen Technologien ist somit die digitale Vernetzung mit externen Partnern der Wertschöpfungskette bei Schweizer Unternehmen noch nicht weit vorangeschritten.

Abb. 2: Umfrage: Digitalisierung der Geschäftsprozesse

Die Kernprozesse unseres Unternehmens sind automatisiert.
Durch die Anwendung von Wirtschaftsanalytik verbessern wir unsere Prozesse.
Unsere Prozesse werden in Echtzeit überwacht.
Unterschiedliche Funktionsbereiche benutzen eine gemeinsame digitale Plattform.
Wir besitzen IT-Schnittstellen zu externen Partnern in der Wertschöpfungskette.

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Quelle: Deflorin, Hauser, Scherrer-Rathje (2015) / Die Volkswirtschaft

Manager stehen hinter Digitalisierung

Um auf eine Veränderung, wie sie durch die Digitalisierung hervorgerufen wird, erfolgreich reagieren zu können, muss in den Unternehmen eine gemeinsame Vision existieren. Darauf aufbauend müssen Initiativen entwickelt werden, die an die Geschäftsziele angepasst und über das gesamte Unternehmen hinweg koordiniert sind. Die befragten Unternehmen widerspiegeln mit ihren Antworten die Wichtigkeit der Digitalisierung (siehe Abbildung 3). Gut zwei Drittel der Unternehmen geben an: Die leitenden Angestellten besitzen eine gemeinsame Vision, wie sich das Unternehmen durch den Einsatz digitaler Technologien verändern soll. Bei rund drei Vierteln der Studienteilnehmer unterstützt das Topmanagement die Zukunftsvision der Digitalisierung aktiv. Ebenso viele passen die digitalen Initiativen den Geschäftszielen an und koordinieren die Projekte gar über das gesamte Unternehmen hinweg. Bei deren Erfassung zeigt sich ein weniger einheitliches Ergebnis: Weniger als die Hälfte der Unternehmen misst den Erfolg ihrer digitalen Initiativen durch ein unternehmensweit verankertes Set von Leistungskennzahlen.

Abb. 3: Umfrage: Verankerung digitaler Initiativen

Unsere leitenden Angestellten besitzen eine gemeinsame Vision, wie sich das Geschäft durch digitale Technologien wandeln soll.
Digitale Initiativen werden über Tochtergesellschaften hinweg koordiniert.
Digitale Initiativen werden den Geschäftszielen angepasst.
Digitale Initiativen werden durch ein gemeinsames Set von Leistungskennzahlen beurteilt.
Unser Topmanagement unterstützt aktiv eine Zukunftsvision, die digitale Technologien beinhaltet.

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Quelle: Deflorin, Hauser, Scherrer-Rathje (2015) / Die Volkswirtschaft

Besseres Dienstleistungsangebot

Abschliessend wird aufgezeigt, welche Ziele aufgrund der Digitalisierung bereits umgesetzt werden konnten (siehe Abbildung 4). Die grosse Mehrheit der befragten Unternehmen konnte durch den Einsatz digitaler Technologien die Effizienz ihrer Prozesse steigern und die Integration der verschiedenen Funktionen und Prozesse erhöhen. Bei vier Fünfteln der Studienteilnehmer hat die Digitalisierung zu einer Steigerung des Mehrwerts beim Dienstleistungsangebot geführt. Etwas weniger ausgeprägt fällt das Resultat bei den Produkten aus. Hier konnten rund zwei Drittel den Mehrwert steigern. Dieses Ergebnis widerspiegelt sich zudem im Beitrag der digitalen Technologien zur Senkung der Produkteinführungszeit: Lediglich rund die Hälfte der analysierten Unternehmen konnte dadurch die Einführungszeit verringern.

Abb. 4 Umfrage: Erzielte Mehrwerte durch den Einsatz digitaler Technologien

Durch digitale Technologien konnten wir die Prozesseffizienz steigern.
Durch digitale Technologien konnten wir die Produkteinführungszeit senken.
Durch digitale Technologien konnten wir den Mehrwert von Produkten steigern.
Durch digitale Technologien konnten wir den Mehrwert von Dienstleistungen steigern.
Durch digitale Technologien haben wir die Integration unserer Funktionen/Prozesse erhöht.
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Quelle: Hauser, Deflorin, Scherrer-Rathje (2015) / Die Volkswirtschaft

Wertschöpfungsketten optimieren

Zusammenfassend ist festzuhalten: Der Einsatz digitaler Technologien ist in den Schweizer Unternehmen weit verbreitet und trägt wesentlich dazu bei, sowohl die Effizienz als auch den Mehrwert von Produkten und Dienstleistungen zu steigern. Die ICT-Unternehmen nehmen hier eine Vorreiterrolle ein. Aber auch die Dienstleistungsbranche und das verarbeitende Gewerbe stehen vor der Herausforderung, die – oftmals notwendige – Transformation einzuleiten. Je nach Geschäftsfeld und Strategie kann die Digitalisierung eine digitale Transformation, also einen fundamentalen Wandel von Unternehmensstrategie, Kultur, Struktur oder Prozessen, bedeuten. Digitale Technologien können des Weiteren die Prozesseffizienz erhöhen oder den Dienstleistungs- und Produktmehrwert steigern. Sie bieten zudem die Chance, neue Geschäftsmodelle zu initiieren. Die Studie über den Stand der Digitalisierung der Schweizer Unternehmen zeigt: Ein Grossteil der Firmen beschäftigt sich mit der Thematik und hat den Mehrwert, der durch die Digitalisierung erzielt werden kann, erkannt.

Damit Schweizer Unternehmen die Potenziale, welche die Einbettung in eine internationale Wertschöpfungskette mit Partnerunternehmen bietet, ausschöpfen können, ist es notwendig, dass die Unternehmen Fähigkeiten aufbauen, welche für das Erkennen der Chancen digitaler Veränderungen, aber auch deren Implementierung notwendig sind. Das dürfte in den nächsten Jahren ein wesentlicher Bestandteil der unternehmerischen Aktivitäten Schweizer Unternehmen sein.

  1. Bechtold, J. und Lauenstein, C. (2014). Digitizing Manufacturing: Ready Set Go. Capgemini; Ebner, G. und Bechtold J. (2012). Are Manufacturing Companies Ready to Go Digital? Understanding the Impact of Digital. Capgemini; Jaruzelski, B., Loehr, J., Holman, R. (2013). Navigating the Digital Future. strategy+business magazine, Booz and Company Inc.; Ernst & Young (2011). The digitisation of everything. How organisations must adapt to changing consumer behaviour. Ernst & Young. []
  2. Iansiti, M. und Lakhani, K.R., Digitale Erneuerung. Harvard Business Manager. S.63-74, Dezember 2014. []
  3. Der Begriff digitale Technologie umfasst die Gesamtheit aller Technologien welche zur Erstellung, Verarbeitung, Übertragung von digitalen Daten benötigt werden. []
  4. Ebner, G. und Bechtold, J. (2012). Are Manufacturing Companies Ready to Go Digital? Understanding the Impact of Digital. Capgemini; Bechtold, J. und Lauenstein, C. (2014), Digitizing Manufacturing: Ready Set Go. Capgemini. []

Professorin für Innovationsmanagement, Schweizerisches Institut für Entrepreneurship, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur

Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management, Schweizerisches Institut für Entrepreneurship, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), Chur

Dr. oec. HSG, Projektleiterin am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen und Lehrbeauftragte für Operationsmanagement an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.

Design der Untersuchung

Die zur Beantwortung der Forschungsfrage gesammelten Daten wurden in einer onlinebasierten Umfrage im Sommer 2014 erhoben. Diese wurde in Kooperation mit Postfinance durchgeführt. Die Bruttostichprobe bestand aus 7584 Unternehmen aus der Deutschschweiz, die per E-Mail zur Teilnahme eingeladen wurden. 584 Unternehmen nahmen an der Umfrage teil. Für die Interpretation wurden die Anteilswerte der zwei höchsten Zustimmungskategorien („stimme eher zu“ und „stimme zu“) und der zwei niedrigsten Zustimmungskategorien („stimme eher nicht zu“ und „stimme nicht zu“) jeweils zusammengefasst. In Bezug auf die Unternehmensgrösse zeigt sich: 34% der befragten Unternehmen haben weniger als 10 Beschäftigte, und 42% haben zwischen 10 und 99 Mitarbeitende. Die restlichen Unternehmen mit 100 und mehr Beschäftigten machen im untersuchten Datensatz einen Anteil von 23% aus. In 60% der Fälle handelte es sich bei der befragten Zielperson um den Eigentümer, den Inhaber oder einen Teilhaber des Unternehmens. Bei 20% wurden die Angaben von einem angestellten Geschäftsführer gemacht, bei den übrigen 20% der Fälle von einem anderen Entscheidungsträger mit Führungsfunktion. 35% der Antworten stammen aus dem verarbeitenden Gewerbe, 30% aus der Dienstleistungsbranche, 10% sind der Informations- und Kommunikationsbranche (ICT) zuzuordnen. Die restlichen 24% wurden in einer Gruppe „Sonstige“ zusammengefasst.

Professorin für Innovationsmanagement, Schweizerisches Institut für Entrepreneurship, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur

Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management, Schweizerisches Institut für Entrepreneurship, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), Chur

Dr. oec. HSG, Projektleiterin am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen und Lehrbeauftragte für Operationsmanagement an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.