Suche

Abo

Der verschärfte Strukturwandel erodiert die wirtschaftliche Basis der Berggebiete. In einer Studie zeigt die Denkfabrik Avenir Suisse, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können. Dabei muss jede Region ihre spezifische Strategie und ihr eigenes Standortprofil entwickeln.
Effizientere Strukturen durch Gemeindefusionen: Die Glarner Landsgemeinde stimmte 2006 dafür, die 25 Gemeinden des Kantons auf 3 zu reduzieren. (Bild: Keystone)