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Seit ihrer Gründung setzt sich die Internationale Arbeitsorganisation für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Sie hat sich dabei stetig weiterentwickelt. In einer Welt, in der niedrige Lohnkosten einen kurzfristigen Wettbewerbsvorteil darstellen, stösst sie allerdings auf Widerstand.
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Die soziale Gerechtigkeit fördern: Die ILO von 1919 bis heute

Beschäftigte ohne Arbeitsvertrag sind nicht durch ILO-Übereinkommen geschützt: Melonenverkäuferin in Myanmar. (Bild: Alamy)