{"id":156438,"date":"2016-11-24T06:59:38","date_gmt":"2016-11-24T06:59:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/main-focus-posts\/dossier-12-2017-revision-des-co2-gesetzes\/"},"modified":"2016-11-24T06:59:38","modified_gmt":"2016-11-24T06:59:38","slug":"dossier-12-2017-revision-des-co2-gesetzes","status":"publish","type":"main_focus_post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/schwerpunkte\/dossier-12-2017-revision-des-co2-gesetzes\/","title":{"rendered":"Grosses Projekt gegen den Klimawandel"},"content":{"rendered":"<p>Im Dezember 2015 hat sich die internationale Staatengemeinschaft an der Klimakonferenz in Paris verpflichtet, ihren Treibhausgasausstoss deutlich zu senken. Auch die Schweiz hat sich ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2030 will sie die Emissionen gegen\u00fcber dem Stand von 1990 um 50 Prozent senken. Wie sie diese Verpflichtungen konkret umsetzen will, soll im CO<sub>2<\/sub>-Gesetz geregelt werden, das dazu totalrevidiert werden muss.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<!--more-->\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie viel im Inland und wie viel im Ausland kompensiert werden soll, ist umstritten. Denn im Vergleich zu ausl\u00e4ndischen Reduktionsmassnahmen sind inl\u00e4ndische Kompensationen teuer. Gem\u00e4ss dem Vernehmlassungsentwurf des Bundesrates zum CO<sub>2<\/sub>-Gesetz sollen 20 Prozent im Ausland und 30 Prozent der Emissionen von 1990 im Inland reduziert werden. Dazu will man vermehrt auf Lenkungsmassnahmen setzen und die F\u00f6rderinstrumente im Geb\u00e4udebereich abbauen. Gem\u00e4ss einer Studie bewegen sich die Kosten daf\u00fcr zwischen 0,1 und 0,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts im Jahr 2030. Weitaus h\u00f6her w\u00e4ren die Kosten, wenn man gar nicht handeln w\u00fcrde.<\/p>","protected":false},"author":4119,"featured_media":156443,"template":"","acf":{"main_focus_post_central_image":156441,"main_focus_posts_list":[111541,111464,111422,111312],"animation":null},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/main_focus_post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156438\/revisions"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111312"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111422"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111464"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111541"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/156443"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=156438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}