{"id":100475,"date":"2020-11-19T13:29:55","date_gmt":"2020-11-19T13:29:55","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/11\/les-consommateurs-exigent-davantage-de-durabilite\/"},"modified":"2023-08-23T22:51:37","modified_gmt":"2023-08-23T20:51:37","slug":"konsumenten-fordern-mehr-nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/11\/konsumenten-fordern-mehr-nachhaltigkeit\/","title":{"rendered":"Konsumenten fordern mehr Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Lockdown im Fr\u00fchling 2020 hat der Detailhandel im Nichtlebensmittelbereich in der Schweiz stark angezogen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten kauften im Mai ein, was sie im April aufgeschoben hatten. Gleichzeitig profitierten die Schweizer Detailh\u00e4ndler davon, dass weniger Schweizer im grenznahen Ausland einkauften. Die positive Stimmung d\u00fcrfte auch nach dem Sommer anhalten.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Pandemie hat unser Einkaufsverhalten ver\u00e4ndert. Die Corona-Krise scheint bei vielen Konsumenten das Bewusstsein f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit geweckt zu haben, wie Ergebnisse der Studie \u00abCovid-19 Consumer Trends\u00bb des Marktforschungsinstituts GFK in der Deutsch- und der Westschweiz von April und Juni 2020 best\u00e4tigen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> So ist beim Einkaufsverhalten ein klarer Trend zum Kauf von regionalen Produkten zu beobachten. Drei Viertel der Befragten bef\u00fcrchten, dass kleinere Unternehmen und Gesch\u00e4fte schliessen m\u00fcssen, und wollen diese bewusst unterst\u00fctzen. Mehr als die H\u00e4lfte beabsichtigt, h\u00e4ufiger in kleinen Unternehmen einzukaufen und Produkte von lokalen Produzenten zu kaufen. Auch ethische Gesichtspunkte spielen eine st\u00e4rkere Rolle. Die Schweizer Konsumenten hinterfragen \u00f6fter, woher ein Produkt kommt und wie es hergestellt wurde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZudem wollen die Befragten der eigenen Gesundheit und der Work-Life-Balance zuk\u00fcnftig mehr Beachtung schenken. Viele haben ihr bisheriges Leben und die Werte w\u00e4hrend der ersten Pandemiewelle \u00fcberdacht. Diese Ideen nehmen sie mit in die \u00abneue Normalit\u00e4t\u00bb. W\u00e4hrend vor Corona die pers\u00f6nliche Freiheit der wichtigste pers\u00f6nliche Wert war, haben das Wohlergehen und die Sicherheit der Familie nun die oberste Priorit\u00e4t. \u00dcber 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in Zukunft die zur Verf\u00fcgung stehende Zeit mehr wertsch\u00e4tzen wollten \u2013 um sich beispielsweise in der Natur aufzuhalten oder um zu kochen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVon gr\u00f6sserer Bedeutung werden zuk\u00fcnftig virtuelle Meetings und andere digitale L\u00f6sungen sein, welche die Menschen erzwungenermassen durch die Corona-Krise begleitet haben. Mehr als die H\u00e4lfte der Befragten denkt, dass Homeoffice auch k\u00fcnftig zum Alltag geh\u00f6ren wird. Dies bringt gewisse Ver\u00e4nderungen im Konsumenten- und Kaufverhalten mit sich.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNoch vor der Corona-Pandemie rangiert allerdings wie im Vorjahr der Klimawandel an erster Stelle der h\u00e4ufigsten Sorgen (siehe <em>Abbildung<\/em>).<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Dies gilt vor allem f\u00fcr die junge Generation: Auch bei ihnen trat zwar w\u00e4hrend des Lockdowns die Corona-Krise in den Vordergrund, doch bereits im Juni dominierten wieder die Umweltbedenken \u2013 sogar noch ausgepr\u00e4gter als 2019.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Die gr\u00f6ssten Sorgen der Schweizer Bev\u00f6lkerung<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='Woehlert_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Woehlert_de_1').highcharts({\n            chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n   \n    xAxis: {\n        categories: ['Klimawandel\/ Klimaerw\u00e4rmung','Pandemie','Umweltverschmutzung','Finanzielle Sicherheit','Healthcare-Kosten','Rezession und Arbeitslosigkeit'],\n        title: {\n            text: null,\n        }\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: '',\n            align: 'high'\n        },\n        labels: {format: '{value}%',},\n\n\n        \n    },\n    tooltip: {\n        valueSuffix: '%'\n    },\n    plotOptions: {\n        bar: {\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n   \n    \n    series: [{\n        name: 'Juni 2020',\n        data: [34,31,29,27,27,19]\n    }, {\n        name: 'April 2019',\n        data: [46,7,40,37,50,14]\n    }, ]\n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Anteil Personen, f\u00fcr die ein Thema zu den drei gr\u00f6ssten Sorgen geh\u00f6rt.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: GFK (2019) und GFK (2020c) \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Verantwortungsvolle Firmen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Umfragen zeigen weiter: Fast 40 Prozent der Befragten erwarten, dass die Unternehmen verantwortungsvoll handeln. Den Konsumenten ist es wichtig, zu wissen, woher ein Produkt kommt. Sie achten verst\u00e4rkt auf \u00f6kologische Trends, ethische Gesichtspunkte und faire Produktions- und Lieferbedingungen. Gerade jetzt k\u00f6nnen Unternehmen die Akzeptanz ihrer Produkte erh\u00f6hen und Barrieren abbauen, indem sie transparent aufzeigen, dass sie verantwortungsvoll handeln. F\u00fcr eine glaubw\u00fcrdige Kommunikation ist Authentizit\u00e4t wichtig.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUnternehmen sind gefordert, auf diese Anspr\u00fcche zu reagieren. Sie k\u00f6nnen beispielsweise auf Nachhaltigkeit setzen und umweltfreundliche Produkte entwickeln, passend zum neuen Lebensstil der Konsumenten. Die Krise hat auch zu einem neuen Gemeinschaftsgef\u00fchl gef\u00fchrt: Von Unternehmen wird erwartet, dass sie in Zukunft noch st\u00e4rker gesellschaftliche Verantwortung \u00fcbernehmen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Trend zum Onlineshopping<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDurch die Corona-Pandemie haben die Konsumenten die Vorteile des Onlineeinkaufs erlebt und kaufen nun vermehrt im Internet ein. Entsprechend wird das Wachstum im Onlinebereich dieses Jahr \u00fcberproportional hoch sein. Im Nichtlebensmittelbereich erwarten wir gegen\u00fcber dem Vorjahr einen Zuwachs von bis zu 50 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch auch der station\u00e4re Handel ist nicht unt\u00e4tig geblieben \u2013 viele Firmen haben dieses Jahr neue Konzepte entwickelt. So haben sich etwa kleinere und mittlere Unternehmen regional zusammengeschlossen, um die Kunden gemeinsam anzusprechen. Dar\u00fcber hinaus gibt es individuelle Konzepte wie die Live-Onlinekaufberatung oder ein Click-and-Collect-Angebot, bei dem die Ware online bestellt und dann im Laden abgeholt wird. Zudem bieten inzwischen viele Unternehmen einen Heimlieferservice an, die dies bis anhin nicht praktiziert haben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNach Wieder\u00f6ffnung der station\u00e4ren Gesch\u00e4fte Anfang Mai kehrten die Kunden zwar in die L\u00e4den zur\u00fcck, ein Teil der neuen \u00abdigitalen Kunden\u00bb wird aber auch weiterhin online einkaufen. Traditionelle Detailh\u00e4ndler, die im wettbewerbsorientierten Onlinegesch\u00e4ft Nachholbedarf hatten, befinden sich derzeit somit in einer entscheidenden Phase. W\u00e4hrend des Lockdowns konnten sie die Markentreue der Verbraucher in gr\u00f6sstm\u00f6glichem Umfang aussch\u00f6pfen, um mehr Kunden f\u00fcr ihre digitalen Kan\u00e4le zu gewinnen. Jetzt m\u00fcssen sie sich darauf konzentrieren, diese Kunden durch ein erweitertes physisches und digitales Angebot zu halten. Ein Beispiel f\u00fcr solche \u00abphygitale\u00bb Angebote sind Livestreaming-Verk\u00e4ufe in China, die auf grossen Anklang stossen. Bei diesen Events, die zum Beispiel \u00fcber soziale Medien stattfinden, sind ber\u00fchmte Personen die Verk\u00e4ufer.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Beispiele zeigen: Kreative Konzepte k\u00f6nnen entwickelt werden, um den station\u00e4ren Handel und den Onlinehandel miteinander zu verzahnen. Dabei k\u00f6nnen digitale L\u00f6sungen eine Rolle spielen, aber auch Kundenservice, Beratung, neue Zahlungsmethoden und Erfahrungen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Corona trifft Non-Food<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAm meisten gelitten w\u00e4hrend des Lockdowns im Fr\u00fchling hat der Nichtlebensmittelbereich, wie der \u00abGFK-Markt-Monitor\u00bb \u2013 eine viertelj\u00e4hrliche Umfrage bei 40 Schweizer Detailh\u00e4ndlern \u2013 zeigt.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Besonders starke Umsatzeinbussen verzeichneten die Branchen Bekleidung, Optik sowie Wohnungseinrichtung und Garten. Dasselbe gilt f\u00fcr Reiseprodukte. In den Monaten M\u00e4rz und April hatten 26 Prozent der Befragten ihre Reisepl\u00e4ne verschoben oder aufgegeben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Detailhandel gab es w\u00e4hrend des Lockdowns aber auch Gewinner. Neben Food waren etwa Gesundheits- und Hygieneprodukte wie Thermometer und Desinfektionsmittel, Fitnessger\u00e4te f\u00fcr zu Hause sowie technisches Zubeh\u00f6r f\u00fcr Homeoffice und Homeschooling stark gefragt. Ebenso gab es Zuw\u00e4chse bei Spielen, Kinderspielger\u00e4ten und Gaming-Devices.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm ersten Halbjahr 2020 schloss der Schweizer Detailhandel gegen\u00fcber der Vorjahresperiode mit einem Plus von 5,5 Prozent. Massgebliche Treiber dieser positiven Entwicklung sind Food- und Near-Food-M\u00e4rkte. Der Nichtlebensmittelbereich musste hingegen wegen des Lockdowns ein Minus von 5,2 Prozent hinnehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch die Aussichten sind auch f\u00fcr den Nichtlebensmitelbereich positiv. So konnten die meisten Gesch\u00e4fte ihre im Fr\u00fchling erlittenen Verluste in den Folgemonaten teilweise wieder aufholen. Im Plus lag insbesondere die Heimelektronik. Im ersten Halbjahr 2020 wurden beispielsweise deutlich mehr Notebooks, Monitore, Videospielkonsolen, Computerm\u00e4use, Tastaturen sowie auch K\u00fcchenmaschinen, Gefrierschr\u00e4nke und elektrische Haarschneideger\u00e4te gekauft als in der Vorjahresperiode. Im Bereich Do-it-yourself waren Pflanzenbeh\u00e4lter, Grillger\u00e4te, Anz\u00fcndmittel, Gartenbaumaterialen, Spielplatzausstattungen sowie Swimmingpools besonders gefragt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch der Freizeitbereich konnte im zweiten Quartal die Verluste des Vorquartals fast wettmachen. Besonders im Trend lagen E-Bikes sowie Sportschuhe und Fitnesskleinger\u00e4te.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEbenso holten die grossen Bau- und Hobbym\u00e4rkte auf: In der Wohnungseinrichtung verzeichnen besonders die Gartenm\u00f6bel im zweiten Quartal einen markanten Zuwachs gegen\u00fcber der Vorjahresperiode. Auch die Modeanbieter profitieren von der Wieder\u00f6ffnung, obwohl sie das Vorjahresniveau noch nicht erreichen konnten.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Ein Gamechanger?<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEs ist noch nicht abzusehen, wie stark Covid-19 die Welt, den Handel und unser Leben ver\u00e4ndern wird. Ist es ein St\u00f6rfaktor, der wieder vor\u00fcbergeht? Oder ist die Pandemie ein Trendbeschleuniger oder gar ein Gamechanger, der eine R\u00fcckkehr zum Bisherigen verunm\u00f6glicht?&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVermutlich wird dies nach \u00dcberwindung der Pandemie auch r\u00fcckwirkend nicht f\u00fcr jede Branche gleich beantwortet werden k\u00f6nnen. Aktuell steht fest, dass sich bisherige Trends stark beschleunigt haben. Diese haben auch einen Einfluss auf das Einkaufsverhalten der Konsumenten. Erfreulich ist, dass der Handel in der Schweiz dieses Jahr insgesamt im Plus abschliessen d\u00fcrfte.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">GFK (2020b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">GFK (2020a).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">GFK (2019) und GFK (2020c).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">GFK (2020b).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Lockdown im Fr\u00fchling 2020 hat der Detailhandel im Nichtlebensmittelbereich in der Schweiz stark angezogen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten kauften im Mai ein, was sie im April aufgeschoben hatten. Gleichzeitig profitierten die Schweizer Detailh\u00e4ndler davon, dass weniger Schweizer im grenznahen Ausland einkauften. Die positive Stimmung d\u00fcrfte auch nach dem Sommer anhalten.&#13; &#13; Die Pandemie [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":5109,"featured_media":100488,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[230],"acf":{"seco_author":5109,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Commercial Director GFK Switzerland, Rotkreuz ZG","seco_author_post_occupation_fr":"Directrice commerciale, GFK Suisse, Rotkreuz (ZG)","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Konsumenten fordern mehr Nachhaltigkeit","post_lead":"Die Corona-Krise ver\u00e4ndert das Verhalten der Konsumenten. Nebst dem Trend zum Onlineshopping f\u00e4llt die verst\u00e4rkte Nachfrage nach regionalen Produkten auf.","post_hero_image_description":"Energie tanken im Wald: Jogger beim Rotsee in Luzern.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"<ul>&#13;\n \t<li>GFK (2019). <a href=\"https:\/\/insights.gfk.com\/de-ch\/consumer-life-trends\">Consumer Life.<\/a><\/li>&#13;\n \t<li>GFK (2020a). <a href=\"https:\/\/insights.gfk.com\/de-ch\/download-consumer-life-trends?submissionGuid=380c29ae-9590-4b05-a81a-0c048127c369\">Consumer Trends. Wie haben sich die Einstellungen, Werte und Sorgen der Konsumenten durch Corona ver\u00e4ndert?<\/a><\/li>&#13;\n \t<li>GFK (2020b). <a href=\"https:\/\/www.gfk.com\/de\/presse\/nce-ch-20200805-marktmonitor?hsLang=de\">Markt Monitor. 1. bis 2. Quartal 2020<\/a>.<\/li>&#13;\n \t<li>GFK (2020c). <a href=\"https:\/\/insights.gfk.com\/de-ch\/consumer-life-trends\">Consumer Pulse 2020.<\/a><\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":100478,"main_focus":[155932,156757],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":100482,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"98806","post_abstract":"Das Marktforschungsinstitut GFK hat untersucht, wie die Corona-Pandemie das Konsumverhalten in der Schweiz beeinflusst. Beim Einkaufsverhalten gibt es einen klaren Trend zugunsten von regionalen Produkten. Stark besch\u00e4ftigt die Bev\u00f6lkerung zudem der Klimawandel, und die Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung: Knapp 40 Prozent der Befragten fordern von Unternehmen, Verantwortung wahrzunehmen und f\u00fcr faire und \u00f6kologische Produktionsbedingungen zu sorgen. W\u00e4hrend der Nichtlebensmittelbereich stark unter dem Lockdown litt, lag der Umsatz im Foodbereich \u00fcber der Vorjahresperiode. Im Mai setzte dann im gesamten Detailhandel ein Aufschwung ein.","magazine_issue":"20201201","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20201120","original_files":null,"external_release_for_author":"20201108","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5f7326ee1eb4a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100475"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5109"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100475"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100475\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125671,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/100475\/revisions\/125671"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5109"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156757"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155932"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/100488"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100475"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=100475"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=100475"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=100475"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=100475"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=100475"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}