{"id":101413,"date":"2020-07-24T07:58:42","date_gmt":"2020-07-24T07:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/07\/abberger-rathke-streicher-sturm-8-9-2020fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:52:41","modified_gmt":"2023-08-23T20:52:41","slug":"die-produktionsluecke-erfassen-mit-konjunkturumfragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/07\/die-produktionsluecke-erfassen-mit-konjunkturumfragen\/","title":{"rendered":"Die Produktionsl\u00fccke erfassen \u2013 mit Konjunkturumfragen"},"content":{"rendered":"<p>Die Position einer Volkswirtschaft im Konjunkturzyklus zu bestimmen, ist wirtschaftspolitisch von grosser Bedeutung. H\u00e4ufig wird diese Lagebestimmung \u00fcber die Produktionsl\u00fccke vorgenommen. Damit wird die Differenz zwischen der Gesamtproduktion und dem Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft bezeichnet. Das Produktionspotenzial ist ein Mass f\u00fcr die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazit\u00e4ten und bezieht Wachstumsfaktoren, wie etwa die Bev\u00f6lkerungsentwicklung einschliesslich der Arbeitskr\u00e4ftemigration, weitgehend ein. Kurzfristig fluktuiert die gesamtwirtschaftliche Produktion um das Produktionspotenzial, weil Schocks die Wirtschaft zu zyklischen Reaktionen antreiben. Anhand der Produktionsl\u00fccke kann man beispielsweise den Inflationsdruck (Phillips-Kurven-Zusammenhang) oder Signale f\u00fcr den Arbeitsmarkt (Okuns-Law) erkennen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAllerdings ist das Produktionspotenzial nicht direkt beobachtbar. Daher sind verschiedene Sch\u00e4tzans\u00e4tze entwickelt worden, um das Potenzial und daraus abgeleitet die Produktionsl\u00fccke zu sch\u00e4tzen. Alle diese Sch\u00e4tzmethoden haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Die meisten von ihnen verwenden statistische Gl\u00e4ttungsmethoden, die den Konjunkturzyklus sozusagen aus den Daten herausgl\u00e4tten, um eine Sch\u00e4tzung des Produktionspotenzials zu erhalten. Ein kritischer Punkt ist oft die fehlende Stabilit\u00e4t der Sch\u00e4tzungen am aktuellen Rand, wodurch grosse Revisionen in daraus abgeleiteten Sch\u00e4tzungen f\u00fcr die Produktionsl\u00fccke entstehen. Dies zeigte sich beispielsweise w\u00e4hrend der Finanzkrise (siehe <em>Abbildung 1<\/em>): In der ersten Sch\u00e4tzung f\u00fcr das 2. Quartal 2008 war die Produktionsl\u00fccke noch so gut wie geschlossen. Sp\u00e4tere Sch\u00e4tzungen ergaben dann jedoch eine positive L\u00fccke von etwa 3 Prozent. Somit bewegen sich diese Revisionen in einem \u00e4hnlichen Rahmen wie die Entwicklung der Produktionsl\u00fccke selbst.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Viertelj\u00e4hrliche Sch\u00e4tzung der Produktionsl\u00fccke w\u00e4hrend der Finanzkrise<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/07\/abberger-rathke-streicher-sturm-abb-1-de.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-97294\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/07\/abberger-rathke-streicher-sturm-abb-1-de.png\" alt=\"\" width=\"1880\" height=\"746\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Mithilfe des Hodrick-Prescott-Filters wurden ab dem zweiten Quartal 2007 viertelj\u00e4hrlich Produktionsl\u00fccken gesch\u00e4tzt. Diese Analyse wurde in Echtzeit durchgef\u00fchrt. Auch Revisionen im BIP tragen zur Instabilit\u00e4t bei. Die Endpunktinstabilit\u00e4t ist jedoch der bei Weitem dominierende Faktor.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm solche Revisionen zu verhindern, kommen Konjunkturumfragen zum Einsatz. Sie zielen direkt auf die Konjunktur ab, ihre Resultate stehen relativ schnell zur Verf\u00fcgung und unterliegen keinen derartigen Anpassungen. Damit bieten sie sich gerade f\u00fcr eine Absch\u00e4tzung der Situation am aktuellen Rand an. Da die Konjunkturumfragen internationalen Standards folgen, sind zudem L\u00e4ndervergleiche m\u00f6glich.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKonjunkturumfragen bei Unternehmen beinhalten oftmals Fragen zur Kapazit\u00e4tsauslastung. Dabei zielen sie in der Regel auf die Auslastung der vorhandenen Produktionskapazit\u00e4ten des jeweiligen Unternehmens. Die Konzepte \u00abProduktionsl\u00fccke\u00bb und \u00abKapazit\u00e4tsauslastung\u00bb h\u00e4ngen eng zusammen. In einer Aufschwungphase ist die Wachstumsrate der gesamtwirtschaftlichen Produktion h\u00f6her als das sogenannte Potenzialwachstum der Wirtschaft. In dieser Phase steigt auch die Kapazit\u00e4tsauslastung. Dagegen liegt die Wachstumsrate in einer Abschwungphase unter der Potenzialrate, und die Kapazit\u00e4tsauslastung sinkt. Damit l\u00e4sst sich mit den Ergebnissen der Umfragen bereits die Produktionsl\u00fccke einsch\u00e4tzen, ohne dass erst ein Produktionspotenzial \u00f6konometrisch gesch\u00e4tzt werden muss.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Einsch\u00e4tzung der Firmen <\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZur Messung der Kapazit\u00e4tsauslastung k\u00f6nnen die KOF-Konjunkturumfragen f\u00fcr die Schweiz, die je nach Wirtschaftsbereich vier oder zw\u00f6lf Mal pro Jahr bei mehr als 8000 Unternehmen durchgef\u00fchrt werden, dienen. Die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Baugewerbes und verschiedener Dienstleistungsbereiche werden dabei nach dem Auslastungsgrad ihrer vorhandenen Kapazit\u00e4ten gefragt. Die Unternehmen antworten mit einer Prozentangabe. Oft handelt es sich jedoch um eine Einsch\u00e4tzung der Firmen, ohne dass eine exakte Kalkulation hinter der Zahl liegt. Dennoch erlauben die resultierenden Zeitreihen eine Einsch\u00e4tzung zur St\u00e4rke der konjunkturellen Schwankung und damit der Produktionsl\u00fccke. So war der Einbruch in der Industrie in der Finanzkrise beispielsweise stark ausgepr\u00e4gt und konnte zumindest teilweise durch eine verh\u00e4ltnism\u00e4ssig stabile Entwicklung im Bau gelindert werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm die Vergleichbarkeit mit umliegenden EU-Staaten zu gew\u00e4hrleisten, berechnet die KOF Konjunkturforschungsstelle die Produktionsl\u00fccke gem\u00e4ss der Methode der EU-Kommission<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>, welche ebenfalls auf Konjunkturumfragen zur\u00fcckgreift. Dabei wird mithilfe einer Produktionsfunktion das Produktionspotenzial in drei Komponenten zerlegt: das potenzielle Arbeitsvolumen, den nicht finanziellen Kapitalstock und den Trend der Totalen Faktorproduktivit\u00e4t (TFP). Die TFP stellt den Teil des Bruttoinlandprodukts (BIP) dar, der nicht durch den mengenm\u00e4ssigen Einsatz der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital erkl\u00e4rt werden kann, und bildet dabei sowohl die Nutzungseffizienz als auch die Auslastung der Produktionsfaktoren ab. Die Konjunkturumfragen werden benutzt, um den TFP-Trend zu bestimmen. Daf\u00fcr wird aus den Umfragen der sogenannte Capacity-Utilization-Business-Sentiment-Indikator (CUBS-Indikator) gewonnen, welcher die Auslastung in verschiedenen Branchen abbildet.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Aufschl\u00fcsselung nach Branchen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss EU-Methode fliessen Auslastungsindikatoren zur Industrie, den Dienstleistungen und dem Bau in die Berechnung des CUBS-Indikators ein. F\u00fcr die Industrie wird auf die quantitative Frage zur Kapazit\u00e4tsauslastung zur\u00fcckgegriffen. Um die Auslastung der Dienstleistungsbranchen sowie des Bausektors zu quantifizieren, werden die branchenspezifischen Economic Sentiment Indicators (ESI) herangezogen. In diesen Sektoren werden nicht direkt Ergebnisse zur Kapazit\u00e4tsauslastung verwendet, weil im Baubereich diese Frage innerhalb der EU nicht obligatorisch und damit nicht f\u00fcr alle L\u00e4nder verf\u00fcgbar ist. Im Dienstleistungsbereich wiederum haben die Zeitreihen eine recht kurze Historie. Dort setzt sich der ESI aus der Einsch\u00e4tzung \u00fcber die Gesch\u00e4ftslage und der vergangenen und erwarteten Nachfrageentwicklung zusammen. Im Bausektor spiegelt er die momentane Entwicklung der Auftragsb\u00fccher und die Besch\u00e4ftigungserwartungen \u00fcber die n\u00e4chsten drei Monate. Beide ESI-Indikatoren geben jeweils den mittleren Saldo zwischen positiven und negativen Antworten der befragten Unternehmen wieder.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn konjunkturellen Schw\u00e4chephasen liegen die aus den Umfragen resultierenden drei Auslastungsindikatoren meist deutlich unter null, das heisst unter dem langfristigen Mittel (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). In Hochkonjunkturphasen hingegen liegen sie meistens deutlich dar\u00fcber. Allerdings zeigt sich auch, dass die unterschiedlichen Wirtschaftszweige nicht immer gleich betroffen sind. Hatte das Baugewerbe Mitte der Neunzigerjahre st\u00e4rker unter dem Platzen der Immobilienblase zu leiden, beklagte der Dienstleistungssektor im Zuge des Frankenschocks im Januar 2015 eine merklich gesunkene Auslastung.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Produktionsl\u00fccke und Auslastungsindikatoren (1995<strong>\u2013<\/strong>2019)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/07\/abberger-rathke-streicher-sturm-abb-2-de.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-97293\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/07\/abberger-rathke-streicher-sturm-abb-2-de.png\" alt=\"\" width=\"1886\" height=\"914\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAbschliessend l\u00e4sst sich sagen: Konjunkturumfragen erm\u00f6glichen eine zeitnahe, stabile und international vergleichbare Einsch\u00e4tzung eines Konjunkturzyklus. Damit helfen sie, die Unsicherheiten bei der Bestimmung der Produktionsl\u00fccke zu reduzieren.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Vgl. Havik et al. (2014). The Production Function Methodology for Calculating Potential Growth Rates and Output Gaps\u00a0(No. 535), Europ\u00e4ische Kommission.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Position einer Volkswirtschaft im Konjunkturzyklus zu bestimmen, ist wirtschaftspolitisch von grosser Bedeutung. H\u00e4ufig wird diese Lagebestimmung \u00fcber die Produktionsl\u00fccke vorgenommen. Damit wird die Differenz zwischen der Gesamtproduktion und dem Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft bezeichnet. 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Mithilfe von Konjunkturumfragen l\u00e4sst sich diese Frage f\u00fcr einzelne Branchen zeitnah und international vergleichbar beantworten. Die Kapazit\u00e4tsauslastung einer Volkswirtschaft steht in engem Zusammenhang mit der nicht beobachtbaren Produktionsl\u00fccke. Eine \u00fcberdurchschnittliche Kapazit\u00e4tsauslastung deutet auf eine positive Produktionsl\u00fccke hin, w\u00e4hrend nicht ausgelastete Kapazit\u00e4ten zu einer negativen L\u00fccke f\u00fchren. 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