{"id":101867,"date":"2020-06-17T08:35:29","date_gmt":"2020-06-17T08:35:29","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/06\/marty-07-2020fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:53:45","modified_gmt":"2023-08-23T20:53:45","slug":"was-heisst-finanzierbare-gesundheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/06\/was-heisst-finanzierbare-gesundheitspolitik\/","title":{"rendered":"Was heisst finanzierbare Gesundheitspolitik?"},"content":{"rendered":"<p>Bereits im Jahr 1983 prognostizierte das Politische Jahrbuch, dass \u00ab\u2026 die j\u00e4hrlichen Pr\u00e4mienzahlungen bald einmal einen vollen Monatslohn einer vierk\u00f6pfigen Familie mit durchschnittlichem Einkommen beanspruchen (werden)\u00bb.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Seither sind die Gesundheitskosten um das F\u00fcnffache gestiegen. Trotzdem ist die Krankenversicherung in Sachen Finanzierung eine l\u00f6bliche Ausnahme bei den Sozialversicherungen. Statt Schulden gibt es Reserven und R\u00fcckstellungen. Also alles im Lot? Nicht ganz, aber die Unkenrufe von Politik und Medien verfehlen des Pudels Kern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch im Gesundheitswesen gilt: Je h\u00f6her die Kosten sind, desto schwieriger wird die Finanzierung. Trotzdem sind hohe Kosten per se nicht weiter tragisch, wenn man sie finanzieren kann und einen angemessenen Wert daf\u00fcr bekommt. Kostendiskussionen sollten daher immer den Nutzen der Leistungen mit einbeziehen. Leider wird das selten gemacht, weil nur die Kosten transparent ausgewiesen sind, die Leistungen dagegen nicht. Das erkl\u00e4rt den Fokus auf die Kosteneind\u00e4mmung. Doch niemand kennt das optimale Kostenniveau.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Gegensatz zu den Leistungen ist die Finanzierung transparent und kann politisch gut gesteuert werden. Zudem ist finanzielle Solidarit\u00e4t unabdingbar, weil gesundheitliche Probleme schnell zum finanziellen Ruin f\u00fchren k\u00f6nnen. Kein Wunder, ist die Finanzierung des Gesundheitswesens seit je eine genuin politische Variable.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nHat das Schweizer Gesundheitswesen ein Finanzierungsproblem? H\u00e4ufig werden Vergleiche gezogen, die zu einer Fehlbeurteilung f\u00fchren. So wird behauptet, die Lohnentwicklung oder das Bruttoinlandprodukt (BIP) hinkten der Kostenentwicklung hinterher und wir h\u00e4tten deshalb ein Finanzierungsproblem. Die im M\u00e4rz eingereichte CVP-Initiative \u00abF\u00fcr tiefere Pr\u00e4mien \u2013 Kostenbremse im Gesundheitswesen\u00bb fordert beispielsweise Kostend\u00e4mpfungsmassnahmen, falls die Steigerung der durchschnittlichen Pro-Kopf-Kosten mehr als ein F\u00fcnftel \u00fcber der Entwicklung der Nominall\u00f6hne liegt.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Ein Megatrend<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDoch wieso sollen L\u00f6hne oder BIP gleich stark steigen wie die Gesundheitskosten? Gesundheit ist ein Megatrend wie beispielsweise die Digitalisierung. Megatrends binden zwangsl\u00e4ufig immer mehr Ressourcen. Es k\u00e4me niemandem in den Sinn, Bundesabgaben f\u00fcr digitale Projekte an die Lohnentwicklung oder ans BIP zu kn\u00fcpfen. Trotzdem: Wenn die Bev\u00f6lkerung die Pr\u00e4mien nicht mehr bezahlen kann, dann haben wir ein Problem.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDies ist zum Gl\u00fcck nicht der Fall. Gem\u00e4ss Haushaltsbudgeterhebung des Bundesamtes f\u00fcr Statistik (BFS) steigt die Belastung der Haushalte durch die Grundversicherungspr\u00e4mien zwar kontinuierlich an \u2013 allerdings auf recht tiefem Niveau. Im Jahr 2017 betrugen die obligatorischen Pr\u00e4mien 6,5 Prozent des Haushaltsbudgets (siehe <em>Abbildung)<\/em>. Dies entspricht einem Viertel aller obligatorischen Transferausgaben von insgesamt 27,7 Prozent \u2013 st\u00e4rker ins Gewicht fallen Steuern und Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge. Die Finanzierung des Gesundheitswesens ist also nicht gef\u00e4hrdet, obwohl seine Kosten seit Jahren st\u00e4rker wachsen als L\u00f6hne und BIP. Das liegt an den absoluten Werten, die sich auf sehr unterschiedlichem Niveau befinden.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Finanzlast der Haushalte (2017)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/05\/Marty_07_20_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-96586\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/05\/Marty_07_20_DE.png\" alt=\"\" width=\"732\" height=\"902\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Weniger Geld zur Verf\u00fcgung<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nSeit der Jahrtausendwende haben die obligatorischen j\u00e4hrlichen Gesundheitskosten um 17 Milliarden Franken zugenommen. Im gleichen Zeitraum stieg das BIP um 230 Milliarden Franken, wobei die Lohnsumme (Arbeitnehmergeld) 150 Milliarden Franken ausmachte. Somit gab die Schweiz 11,3 Prozent des Lohnwachstums f\u00fcr die Grundversicherung aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSetzen sich die Trends fort wie bisher, ben\u00f6tigen wir in gut 130 Jahren das gesamte Lohnwachstum f\u00fcr die zus\u00e4tzlich anfallenden Gesundheitskosten in der Grundversicherung. Anderes Konsumwachstum ist danach nicht mehr m\u00f6glich. Was bedeutet das?&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEinerseits ist offensichtlich, dass wir in absehbarer Zeit kein Finanzierungsproblem in der Grundversicherung haben. Andererseits gibt es doch einige Alarmzeichen: Die Pr\u00e4mien sind eben, wie bereits erw\u00e4hnt, nicht die einzigen Zwangsabgaben. Mit steigenden Pr\u00e4mien werden wir daher immer weniger Geld zur freien Verf\u00fcgung haben.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Steigende Regulierung<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDar\u00fcber hinaus beobachten wir seit Jahren ein beunruhigendes Ph\u00e4nomen: Die Wachstumsraten von freien und obligatorisch finanzierten Gesundheitsausgaben unterscheiden sich stark. W\u00e4hrend im Jahr 1985 die H\u00e4lfte der Gesundheitsausgaben frei war, so ist es heute nur noch gut ein Drittel. Ein immer gr\u00f6sserer Teil der Ausgaben wird also stark reguliert und mit obligatorischen Transferausgaben finanziert. Dies ist ein Hinweis, dass in der Gesundheitspolitik etwas schiefl\u00e4uft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss der Bundesverfassung ist bei der Zuweisung und Erf\u00fcllung staatlicher Aufgaben der Grundsatz der Subsidiarit\u00e4t zu beachten. Sprich: Der Staat soll nur dort eingreifen, wo nicht anders m\u00f6glich. Dieser Grundsatz wird bei einem Jahresumsatz des staatlich gepr\u00e4gten Gesundheitswesens von insgesamt gut 50 Milliarden Franken \u2013 dem BIP eines Landes wie Slowenien \u2013 kaum mehr eingehalten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nStark regulierte Branchen sind zudem teuer und ineffizient. Es ist deshalb keine \u00dcberraschung, dass die Gesundheit, neben der Bildung und den landwirtschaftlichen G\u00fctern, zu den teuersten Branchen im Vergleich zum Ausland geh\u00f6rt. Ferner gibt es mehrfache Hinweise auf eine \u00dcberregulierung. Zur Illustration der Regulierungsdichte kann die Anzahl Parlamentsgesch\u00e4fte im Gesundheitsbereich herangezogen werden. Diese haben sich seit der Jahrtausendwende mehr als verf\u00fcnffacht und f\u00fchrten insgesamt zu einer Verdoppelung der Gesetztestexte.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Des Pudels Kern<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Corona-Krise hat uns zwei Sachen gezeigt: Erstens m\u00fcssen wir zum Gesundheitswesen Sorge tragen, denn es ist systemrelevant. Zweitens ist konstantes Wirtschaftswachstum nicht gegeben. Es muss tagt\u00e4glich erarbeitet werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nOffensichtlich f\u00fchrte die Gesundheitspolitik der letzten Jahre in erster Linie zu einer vermehrt staatlichen Ausrichtung des Gesundheitswesens. Notwendige Reformen auf der Finanzierungsseite wurden dabei vers\u00e4umt. Dies betrifft die einheitliche Finanzierung station\u00e4rer und ambulanter Leistungen, die Anpassung der Kostenbeteiligungen an die Kostenentwicklung oder die Entflechtung der finanziellen Aufgaben von Bund und Kantonen, beispielsweise bei der Pr\u00e4mienverbilligung. Reformen hin zu einem werteorientierten Gesundheitswesen blieben ebenfalls auf der Strecke.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Gesundheitssektor wird in einer modernen Volkswirtschaft immer gr\u00f6sser und wichtiger. Heute liegt sein Anteil in der Schweiz bei 12,2 Prozent des BIP. Dieser Wert wird bis 2060 auf 20 Prozent steigen, vorausgesetzt, das Wirtschaftswachstum bewegt sich im Rahmen der letzten 20 Jahre. F\u00e4llt das Wachstum geringer aus, beispielsweise nur 1 Prozent pro Jahr, macht das Gesundheitswesen bereits im Jahr 2037 ein F\u00fcnftel der Volkswirtschaft aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWenn aber gegen zwei Drittel der Gesundheitsausgaben stark oder gar \u00fcberreguliert sind, dann schw\u00e4cht dies die Leistungsf\u00e4higkeit der Wirtschaft und damit wiederum die wirtschaftlichen Wachstumsaussichten. Und nun schliesst sich der Kreis: Um das Gesundheitswesen in Zukunft finanzieren zu k\u00f6nnen, brauchen wir ein hohes Wirtschaftswachstum, das steigende Einkommen erlaubt. Nur so k\u00f6nnen wir das Gesundheitswesen finanzieren. Und genau hier liegt das eigentliche Problem der finanziellen Nachhaltigkeit des Gesundheitswesens. In der Post-Corona-Zeit ist dies wichtiger denn je.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Ann\u00e9e politique Suisse (1983): <a href=\"https:\/\/anneepolitique.swiss\/APS\/de\/APS_1983\/APS1983_I_7_b.html\">Sozialpolitik<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Olmsted Teisberg, E. (2008). Nutzenorientierter Wettbewerb im schweizerischen Gesundheitswesen: M\u00f6glichkeiten und Chancen. Hrsg: Economiesuisse, Klinik Hirslanden, Interpharma, Schweizerischer Versicherungsverband, Swisscom.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits im Jahr 1983 prognostizierte das Politische Jahrbuch, dass \u00ab\u2026 die j\u00e4hrlichen Pr\u00e4mienzahlungen bald einmal einen vollen Monatslohn einer vierk\u00f6pfigen Familie mit durchschnittlichem Einkommen beanspruchen (werden)\u00bb. Seither sind die Gesundheitskosten um das F\u00fcnffache gestiegen. Trotzdem ist die Krankenversicherung in Sachen Finanzierung eine l\u00f6bliche Ausnahme bei den Sozialversicherungen. Statt Schulden gibt es Reserven und R\u00fcckstellungen. Also [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3893,"featured_media":101876,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[98],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":3893,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Dr. rer. pol., Leiter Gesundheitspolitik, Economiesuisse, Z\u00fcrich","seco_author_post_occupation_fr":"Responsable Politique de la sant\u00e9, Economiesuisse, Zurich","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Was heisst finanzierbare Gesundheitspolitik?","post_lead":"Das schweizerische Gesundheitswesen ist \u00fcberreguliert. Dies gef\u00e4hrdet seine nachhaltige Finanzierung.","post_hero_image_description":"Spatenstich in Z\u00fcrich anl\u00e4sslich des Baus des neuen Kinderspitals 2018. M. Vollenwyder, Eleonorenstiftung, F. de Vries, Steuerausschuss, C. Binswanger, Herzog & de Meuron, T. Heiniger, damaliger Gesundheitsdirektor, und F. Sennhauser, \u00c4rztlicher Direktor (v. l.).","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":101870,"main_focus":[155981,156792],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":101874,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"95238","post_abstract":"Seit Einf\u00fchrung der Krankenversicherung gibt es Bestrebungen, die Kosten zu senken oder zumindest einzud\u00e4mmen. Die Bestrebungen blieben erfolglos, weil die Gesundheit als Megatrend immer wichtiger wird. Trotzdem blieb die Krankenversicherung volkswirtschaftlich finanzierbar. Die Vergangenheit sollte uns daher lehren, dass ein solides Wirtschaftswachstum die finanzielle Nachhaltigkeit des Gesundheitswesens gew\u00e4hrleistet. Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre f\u00fchrte zu einer vermehrt staatlichen Ausrichtung des Gesundheitswesens. Notwendige Reformen auf der Finanzierungsseite und in Richtung eines werteorientierten Gesundheitswesens wurden nicht gemacht. Wenn aber der Wachstumsmotor Gesundheit stark oder gar \u00fcberreguliert ist, dann schw\u00e4cht dies die Leistungsf\u00e4higkeit der Wirtschaft insgesamt. Es schliesst sich der Kreis: Um das Gesundheitswesen in Zukunft finanzieren zu k\u00f6nnen, brauchen wir ein hohes Wirtschaftswachstum, das steigende Einkommen erlaubt.","magazine_issue":"20200701","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20200623","original_files":null,"external_release_for_author":"20200605","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5ea80e6d9bc5f"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101867"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3893"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101867"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125775,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/101867\/revisions\/125775"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3893"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156792"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/155981"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101876"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=101867"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=101867"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=101867"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=101867"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=101867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}