{"id":102086,"date":"2020-05-20T07:48:39","date_gmt":"2020-05-20T07:48:39","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/05\/frey-osterloh-06-2020fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:53:46","modified_gmt":"2023-08-23T20:53:46","slug":"was-sagt-die-gluecksforschung-zu-corona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/05\/was-sagt-die-gluecksforschung-zu-corona\/","title":{"rendered":"Was sagt die Gl\u00fccksforschung zu Corona?"},"content":{"rendered":"<p>Im Bem\u00fchen, die Ausbreitung des Coronavirus zu bek\u00e4mpfen und Leben zu retten, haben die meisten Regierungen drakonische Massnahmen ergriffen. In einigen L\u00e4ndern wurden vor\u00fcbergehend grosse Teile der Wirtschaft lahmgelegt. Damit sollte vermieden werden, dass sich die Menschen so nahe kommen, dass sie sich anstecken. Gleichzeitig ist in vielen L\u00e4ndern wieder ein Nationalismus entstanden, der vor kurzer Zeit noch undenkbar war. Einige Regierungen \u2013 etwa in Ungarn und Polen \u2013 haben die Chance ergriffen, um sich beinahe diktatorische Befugnisse anzueignen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDagegen nehmen sich die im M\u00e4rz vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen vergleichsweise zur\u00fcckhaltend aus. Insbesondere die Kredite, die das \u00dcberleben von Firmen erm\u00f6glichen sollen, sind in guteidgen\u00f6ssischer Weise im Konsens beschlossen worden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKritisch anzumerken ist auch f\u00fcr die Schweiz, dass sich die Sofortmassnahmen haupts\u00e4chlich, und meist sogar ausschliesslich, auf den Ratschlag von Virologen und Epidemiologen st\u00fctzten. Sprich: Die durch das Coronavirus bef\u00fcrchteten Gesundheitssch\u00e4den wurden isoliert betrachtet. Hingegen wurden die direkten und indirekten Sch\u00e4den der weitgehenden Stilllegung der wirtschaftlichen Aktivit\u00e4t wenig in Rechnung gestellt. Sie sind jedoch beachtlich.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs ist sogar denkbar, dass durch das Abblocken der Wirtschaft mehr Gesundheitssch\u00e4den als durch das Virus selbst entstanden sind. \u00c4rzte und Klinikdirektoren haben schon fr\u00fch auf die Gefahr einer Vernachl\u00e4ssigung anderer Krankheiten wie Bluthochdruck, Krebs oder Diabetes hingewiesen, was die zuk\u00fcnftige Lebenserwartung und Lebensqualit\u00e4t senkt. Viele Kranke, darunter auch Kinder, gingen nicht mehr zum Arzt oder ins Spital, weil sie das Gesundheitssystem nicht zus\u00e4tzlich belasten wollten oder weil sie eine Ansteckung bef\u00fcrchteten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEpidemien wie Corona m\u00fcssen deshalb wissenschaftlich breiter betrachtet werden. Wertvoll sind dabei Erkenntnisse aus der Gl\u00fccksforschung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\u00dcber breit angelegte Befragungen misst die Gl\u00fccksforschung Einflussgr\u00f6ssen, welche das Gl\u00fccksempfinden beeinflussen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Mithilfe multipler Regressionen werden Daten zur subjektiven Lebenszufriedenheit einzelner Personen mit Bestimmungsfaktoren des Gl\u00fccks in Beziehung gesetzt. Der Einfluss eines einzelnen Bestimmungsgrundes kann erfasst werden, indem man die \u00fcbrigen Bestimmungsgr\u00fcnde konstant h\u00e4lt. Da sich die Aussagen immer auf einen Durchschnitt beziehen, ist es m\u00f6glich, dass das Gl\u00fccksempfinden einer Einzelperson davon abweicht.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Mehr als Covid-19<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBei der Bek\u00e4mpfung des Coronavirus sind zahlreiche Sachverhalte und Massnahmen der Politik relevant, wie ein kurzer \u00dcberblick \u00fcber die Bestimmungsgr\u00fcnde des Gl\u00fccks zeigt. Ein erster wichtiger Bestimmungsgrund ist die Gesundheit: Subjektiv empfundene gute Gesundheit und subjektive Lebenszufriedenheit h\u00e4ngen eng zusammen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie staatlichen Massnahmen zur Eind\u00e4mmung des Coronavirus bezwecken vor allem, die Zahl der am Virus Erkrankten zu vermindern. Physische Gesundheit ist in der Tat f\u00fcr das Gl\u00fcck wichtig. Allerdings ist Gesundheit umfassend und betrifft keineswegs nur die Covid-19-Patienten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nViele Menschen leiden an anderen Krankheiten und Beschwerden. Nach Ausbruch der Krise z\u00f6gerten manche, sich zum Arzt oder ins Spital zu begeben, weil sie f\u00fcrchteten, angesteckt zu werden, oder weil sie glaubten, diese seien \u00fcberlastet.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn einer solchen Situation ist zu bef\u00fcrchten, dass zwar die Corona-Patienten gut versorgt werden, der allgemeine Gesundheitszustand \u2013 und damit die Lebenszufriedenheit \u2013 jedoch leidet. Dar\u00fcber hinaus gibt es indirekte Wirkungen auf die Gesundheit. Das Abw\u00fcrgen der wirtschaftlichen Aktivit\u00e4t und die Isolation der Menschen werden zu Konflikten f\u00fchren. Sie k\u00f6nnen Depressionen bis hin zu Suiziden verursachen. Die Gewalt innerhalb von Familien steigt und damit schwere psychische und physische Gef\u00e4hrdungen der Gesundheit.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Selbst verdientes Geld<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNebst der Gesundheit sind wirtschaftliche Einfl\u00fcsse f\u00fcr das Gl\u00fccksempfinden wichtig. Ein wichtiger Bestimmungsgrund ist das Einkommen: Personen mit h\u00f6herem Einkommen verf\u00fcgen \u00fcber einen gr\u00f6sseren Spielraum, sich ihre materiellen W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen. Ist aber ein gewisses Wohlstandsniveau einmal erreicht, hat das Einkommen nur noch geringen Einfluss auf die durchschnittliche Lebenszufriedenheit.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Regierungen haben nach Ausbruch der Pandemie richtigerweise riesige Programme aufgelegt, um die materielle Lage der Arbeitnehmer und der Selbstst\u00e4ndigen, so gut es geht, zu st\u00fctzen. Allerdings zeigt die Forschung, dass eigenst\u00e4ndig erwirtschaftete Eink\u00fcnfte gl\u00fccklicher machen als solche, die von aussen ohne Gegenleistung zufliessen. Die Dauer des Verbots einer wirtschaftlichen T\u00e4tigkeit \u2013 insbesondere von Ladenbesitzern und Dienstleistern \u2013 muss deshalb im Pandemiefall auf ein Minimum begrenzt werden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Arbeit als Gl\u00fccksfaktor<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWeiter zeigt die Gl\u00fccksforschung, dass Arbeitslose wesentlich unzufriedener als Erwerbst\u00e4tige sind \u2013 selbst wenn das Einkommen der Arbeitslosen durch staatliche \u00dcberweisungen gest\u00fctzt wird. Der Grund daf\u00fcr liegt in sozialen und psychologischen Faktoren. Arbeitslose verlieren ihr Selbstwertgef\u00fchl und f\u00fchlen sich von der Gesellschaft ausgeschlossen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Zuge der Corona-Krise haben die Regierungen riesige Programme aufgelegt, um Einkommensverluste zu d\u00e4mpfen. Aus der Perspektive der Gl\u00fccksforschung scheint das Instrument der Kurzarbeit besonders sinnvoll. Indem sich der Staat an der Finanzierung beteiligt, kann verhindert werden, dass die vertraute Arbeit aufgegeben werden muss. Gleichzeitig ist Kurzarbeit betriebswirtschaftlich effizient. Das Gleiche gilt f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung von Selbstst\u00e4ndigen. Zus\u00e4tzlich reduziert sie deren Angst vor der Zukunft und st\u00e4rkt damit ihre Lebenszufriedenheit.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wir sind soziale Wesen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEntscheidend f\u00fcr die Lebenszufriedenheit sind auch soziale Beziehungen. Menschen sind soziale Wesen: Gute und intensive Beziehungen innerhalb der Familie, zu Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen sind wichtige Voraussetzungen f\u00fcr menschliches Gl\u00fcck.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine sinnvolle Politik in Zeiten von Corona sollte deshalb zwar physische Distanz vorschreiben, gleichzeitig jedoch die zwischenmenschlichen Beziehungen st\u00e4rken. Dies gilt insbesondere f\u00fcr Menschen in Alters- und Pflegeheimen, die meist mit digitalen Technologien wie Skype und Zoom wenig vertraut sind. Deshalb ist es wichtig, dass mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen Besuchsm\u00f6glichkeiten geschaffen werden. Ganz besonders gilt dies f\u00fcr die letzten Lebenstage und die Angst vor dem einsamen Sterben.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Bedeutung der Demokratie<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nSchliesslich zeigt die Gl\u00fccksforschung, dass politische Freiheiten, demokratische Partizipation und Rechtsstaatlichkeit die Lebenszufriedenheit steigern. Derzeit handeln viele Regierungen mit fast diktatorischen Vollmachten. Elementare demokratisch-partizipative Rechte sind ausser Kraft gesetzt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese Eingriffe waren zu Beginn der Krise unvermeidlich, m\u00fcssen nun aber rasch und vollst\u00e4ndig wieder abgebaut werden. Werden die demokratischen Rechte der Zivilgesellschaft auf Dauer beschnitten, sinkt die Lebenszufriedenheit der Menschen deutlich.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr \u00f6konometrische Methoden vgl. B. Frey und Stutzer (2002), Frey (2008), Frey und Frey Marti (2010), Frey (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Bem\u00fchen, die Ausbreitung des Coronavirus zu bek\u00e4mpfen und Leben zu retten, haben die meisten Regierungen drakonische Massnahmen ergriffen. In einigen L\u00e4ndern wurden vor\u00fcbergehend grosse Teile der Wirtschaft lahmgelegt. Damit sollte vermieden werden, dass sich die Menschen so nahe kommen, dass sie sich anstecken. 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Wiesbaden: Springer Gabler.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":102089,"main_focus":[155995,156802],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":102093,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"94851","post_abstract":"Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise sind gewaltig. Die moderne \u00f6konomische Gl\u00fccksforschung kann die verschiedenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen zueinander in Beziehung setzen. Gesundheit ist ein bedeutender Bestimmungsgrund der subjektiven Lebenszufriedenheit, daneben sind aber auch das Einkommen, die Arbeit, die zwischenmenschlichen Beziehungen und die politischen Bedingungen (Rechtsstaat, Demokratie) wichtig. 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