{"id":102713,"date":"2020-03-16T09:30:46","date_gmt":"2020-03-16T09:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/03\/zrotz-ohnmacht-4-2020fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:55:07","modified_gmt":"2023-08-23T20:55:07","slug":"coworking-spaces-erobern-die-peripherie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/03\/coworking-spaces-erobern-die-peripherie\/","title":{"rendered":"Coworking-Spaces erobern die Peripherie"},"content":{"rendered":"<p>Arbeit h\u00e4ngt als Folge der Digitalisierung immer weniger von einem fixen Standort ab, sondern findet zu Hause, unterwegs im Zug oder in Coworking-Spaces statt. Diese zunehmende r\u00e4umliche und zeitliche Flexibilit\u00e4t widerspiegelt sich auch in der Schweizerischen Arbeitskr\u00e4fteerhebung (Sake) des Bundesamts f\u00fcr Statistik (BFS)<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>: W\u00e4hrend im Jahr 2001 knapp 250\u2019000 Erwerbst\u00e4tige in der Schweiz gelegentlich von zu Hause aus arbeiteten, waren es 2018 bereits \u00fcber eine Million.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn dieser Entwicklung zeigt sich auch das Potenzial von Coworking-Spaces. Coworking-Spaces sind flexibel geteilte Arbeitsr\u00e4ume mit fester Infrastruktur wie Drucker, Sitzungszimmer und Aufenthaltsraum. Ein Arbeitsplatz ist entweder frei w\u00e4hlbar oder kann fix jeweils tage- oder monatsweise gebucht werden. Im Unterschied zu herk\u00f6mmlichen Grossraumb\u00fcros stehen die Nutzerinnen und Nutzer beim Coworking-Space im Zentrum: Sie tauschen sich aus, unterst\u00fctzen sich gegenseitig und arbeiten zusammen. Dabei kommen sie aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen \u2013 wobei viele freiberufliche Dienstleistungen erbringen oder in der Kommunikationsbranche arbeiten. Dadurch entsteht ein st\u00e4ndig wechselndes soziales Umfeld.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Coworking-Spaces in der Schweiz (2019)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/02\/zrotz_karte_de.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-93134\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2020\/02\/zrotz_karte_de.png\" alt=\"\" width=\"2676\" height=\"1770\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Dargestellt sind die rund 200 Coworking-Spaces gem\u00e4ss der Raumtypologie des Bundesamtes f\u00fcr Statistik.<\/span><em>&#13;<br \/>\n<\/em>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm zu analysieren, warum sich jemand f\u00fcr diese Arbeitsform entscheidet, haben wir Nutzende von Coworking-Spaces zu ihren Mobilit\u00e4tsbiografien sowie zu ihren Einstellungen und Pr\u00e4ferenzen im Arbeitsumfeld befragt. Die Umfrage ist Teil einer seit 2018 laufenden, vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Studie.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Teilgenommen haben 250 Nutzende aus schweizweit \u00fcber 80 Coworking-Spaces.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSeit 2007 sind in der Schweiz \u00fcber 200 Coworking-Spaces mit rund 10\u2019000 Nutzenden entstanden (siehe <em>Abbildung<\/em>). Rund ein Viertel dieser Gemeinschaften befindt sich im l\u00e4ndlichen Raum. L\u00e4ndliche Coworking-Spaces umfassen nach unserer Definition diejenigen Standorte mit einer Einwohnerzahl von weniger als 50\u2019000 oder Coworking-Spaces, die nach der Gemeindetypologie des BFS periurbanen und l\u00e4ndlichen Gemeinden zugeordnet werden.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Darunter befinden sich etwa das \u00abCoworking B\u00fcro\u00bb im aargauischen W\u00fcrenlingen, \u00ab6280.ch\u00bb im luzernischen Hochdorf oder \u00abFrischloft\u00bb in Appenzell.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEtwa die H\u00e4lfte der Befragten ist selbstst\u00e4ndig erwerbst\u00e4tig. Die \u00fcbrigen sind Angestellte, die meist als Fach- oder F\u00fchrungskraft in kleinen bis grossen Unternehmen arbeiten. Branchenm\u00e4ssig arbeiten die meisten Befragten im Gebiet der freiberuflichen, wissenschaftlichen oder technischen Dienstleistungen sowie in Berufen der Informations- und Kommunikationstechnologien.&#13;<\/p>\n<h2>Alternative zum Pendeln<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm l\u00e4ndlichen Raum sind Coworking-Spaces ein relativ neues Ph\u00e4nomen: Zwei Drittel der Befragten arbeiten dort h\u00f6chstens seit zwei Jahren in dieser Arbeitsform.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSchweizweit arbeitet die Mehrheit der Befragten mindestens einmal pro Woche einen Tag (w\u00e4hrend 5 Stunden oder mehr) in einem Coworking-Space, im l\u00e4ndlichen Raum sind es sogar \u00fcber 8 Stunden auf mehrere Tage verteilt. Bei mehr als jeder dritten Nutzerin befindet sich der Coworking-Space in ihrer Wohngemeinde \u2013 im st\u00e4dtischen Raum ist dies sogar bei der H\u00e4lfte der Befragten der Fall. Bei rund 4 von 5 Personen befinden sich Coworking-Space und Wohnort in der gleichen Arbeitsmarktregion. Viele pendeln also nicht weit bis zum Coworking-Space und sparen dadurch potenziell Reisezeit ein.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie N\u00e4he zum Wohnort ist f\u00fcr viele Befragte ein wichtiger Grund f\u00fcr Coworking. Gerade im l\u00e4ndlichen Raum wird die N\u00e4he zum Wohnort als besonders wichtig eingesch\u00e4tzt. Weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr Coworking sind die zeitliche Flexibilit\u00e4t, die Alternative zu Homeoffice sowie der Austausch mit anderen Nutzerinnen. Viele Befragte sch\u00e4tzen dabei die r\u00e4umliche Unabh\u00e4ngigkeit zwischen Wohnen und Arbeiten \u2013 wobei der Coworking-Space aber in kurzer Distanz von zu Hause liegen soll. Coworking-Spaces bieten folglich eine Alternative zum Pendeln und st\u00e4rken die Attraktivit\u00e4t der Gemeinde als Wohnort.&#13;<\/p>\n<h2>Sozialer Austausch<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie verschiedenen Arbeitszeiten der Nutzenden sowie h\u00e4ufige personelle Wechsel f\u00fchren dazu, dass sich das soziale Umfeld im Coworking-Space stetig ver\u00e4ndert. Die \u00abCommunity\u00bb ist grunds\u00e4tzlich ein wichtiger Aspekt von Coworking-Spaces: Die meisten Befragten tauschen sich \u00fcber Probleme aus, diskutieren Ideen, diskutieren \u00fcber das Geschehen im Coworking-Space oder \u00fcber Privates. Die H\u00e4lfte spricht mindestens alle paar Besuche \u00fcber diese Themen \u2013 jede F\u00fcnfte bei jedem Besuch. Wie die Umfrage zeigt, muss sich eine Community zuerst entwickeln. Nebst der Bereitschaft, sich zu engagieren, spielen dabei auch die Betreibenden eines Coworking-Spaces eine wichtige Rolle.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei rund der H\u00e4lfte der Coworking-Spaces findet mindestens einmal im Monat eine Veranstaltung statt; bei einigen sogar mindestens einmal pro Woche. Beispiele sind informelle Community-Meetings, Netzwerkanl\u00e4sse mit externen Unternehmen oder Inputreferate. Die meisten Befragten nehmen rege an diesen Events teil. Zum einen f\u00f6rdern solche Veranstaltungen die Entwicklung der Community, zum andern bringen sie die Nutzenden mit Unternehmen aus der Region in Kontakt. Im l\u00e4ndlichen Raum d\u00fcrften Coworking-Spaces somit den regionalen Austausch beleben \u2013 und einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung einer Gemeinde leisten.&#13;<\/p>\n<h2>Innovative Ideen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nCoworking-Spaces tragen aus Sicht der Befragten dazu bei, das berufliche Netzwerk zu erweitern. Im gegenseitigen Austausch entstehen oft innovative Projekte, Produkte, Gesch\u00e4ftsmodelle oder Kooperationen. Coworking-Spaces bieten zudem die Gelegenheit f\u00fcr Forschungs- und Entwicklungsprozesse ausserhalb der traditionellen Institutionen. Die Beteiligten profitieren folglich vom interdisziplin\u00e4ren Austausch, indem sie einander andere Perspektiven aufzeigen und neue Impulse geben. Infolgedessen bieten Coworking-Spaces mit den verschiedenen Nutzenden und Aktivit\u00e4ten ein attraktives Mikrocluster. Dadurch entsteht eine neue Dynamik in der Gemeinde beziehungsweise in der Region, und das st\u00e4rkt die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der lokalen Unternehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch die lokale Wirtschaft profitiert: Viele der Befragten nutzen die Angebote der Gastronomie und des Detailhandels, aber auch andere Dienstleistungen wie die Post, den Coiffeursalon oder Freizeitangebote. Insgesamt zeigt sich: Indem viele Nutzerinnen und Nutzer in der Gemeinde arbeiten und wohnen sowie lokale Angebote konsumieren, entstehen Wertsch\u00f6pfung und Arbeitspl\u00e4tze.&#13;<\/p>\n<h2>Instrument der Regionalentwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMit der <a href=\"https:\/\/regiosuisse.ch\/projects\/ext\/1110\/kreativfabrik-62-in-oberkirch\">\u00abKreativfabrik 62\u00bb<\/a> in Oberkirch wurde einer der ersten Coworking-Spaces im l\u00e4ndlichen Raum unter anderem mithilfe der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) geschaffen. Aus Sicht der NRP ist die F\u00f6rderung von Coworking-Spaces sinnvoll, weil sie eine Plattform bieten sowie die Attraktivit\u00e4t und die wirtschaftliche Vernetzung der Region f\u00fcr Unternehmen und Arbeitnehmende steigern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGerade im l\u00e4ndlichen Raum tragen Coworking-Spaces auch dazu bei, dass alte, ungenutzte Geb\u00e4ude in neue Nutzungen \u00fcbergef\u00fchrt werden. Beispielsweise befinden sich das \u00abOffice Lab\u00bb in Zug und \u00abdas Macherzentrum\u00bb im sankt-gallischen Lichtensteig in den R\u00e4umlichkeiten der alten Post. Beim \u00abNeubad\u00bb in Luzern handelt es sich um das alte Hallenbad. Solche Umnutzungen werten die Standorte auf und beg\u00fcnstigen das Entstehen von neuen Mikroclustern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\u00d6ffentlich unterst\u00fctzte Coworking-Spaces k\u00f6nnen folglich als Instrument f\u00fcr die Regionalentwicklung eingesetzt werden, um nachhaltige Impulse im l\u00e4ndlichen Raum auszul\u00f6sen. In einem weiterf\u00fchrenden Projekt untersuchen wir derzeit, ob sich Coworking-Spaces von einem Arbeitsort zu einem Ort f\u00fcr soziale Innovationen weiterentwickeln k\u00f6nnen: Sind Coworking-Spaces soziale Treffpunkte, und verm\u00f6gen sie die Lebensqualit\u00e4t einer Gemeinde zu verbessern?<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">BFS (2019): <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport\/informationsgesellschaft\/gesamtindikatoren\/volkswirtschaft\/teleheimarbeit.html\">Teleheimarbeit<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Timo Ohnmacht, Thao Vu, Widar von Arx, Jana Z\u2019Rotz und\u00a0Nada Endrissat (2020). <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=4093\">Digital Lives in Coworking Spaces: Do Mobile Lifestyles Reduce Rural-Urban Disparities?<\/a> Laufendes Forschungsprojekt der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft und der Berner Fachhochschule.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">BFS (2012): <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/aktuell\/neue-veroeffentlichungen.assetdetail.2543323.html\">Gemeindetypologie und Stadt\/Land-Typologie<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeit h\u00e4ngt als Folge der Digitalisierung immer weniger von einem fixen Standort ab, sondern findet zu Hause, unterwegs im Zug oder in Coworking-Spaces statt. 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Eine Umfrage bei Nutzern von Coworking-Spaces zeigt: Die meisten Befragten arbeiten mindestens einmal pro Woche einen Tag im Coworking-Space, wodurch sie Pendlerwege reduzieren k\u00f6nnen. Dank der neuen Arbeitsform erweitern sie ihr berufliches Netzwerk. Weiter f\u00f6rdern Coworking-Spaces innovative Ideen. F\u00fcr die Gemeinden im l\u00e4ndlichen Raum entstehen durch die Arbeitsgemeinschaften positive Nebeneffekte: Coworking-Spaces f\u00f6rdern dezentrales Arbeiten und schaffen ein attraktives Mikrocluster.","magazine_issue":"20200401","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20200324","original_files":null,"external_release_for_author":"20200229","external_release_for_author_time":"22:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5e25ab0f236fc"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102713"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4982"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102713"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102713\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125843,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102713\/revisions\/125843"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4983"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4982"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=102713"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=102713"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=102713"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=102713"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=102713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}