{"id":102888,"date":"2020-02-25T10:00:29","date_gmt":"2020-02-25T10:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2020\/02\/schirmer-giger-03-2020fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:55:21","modified_gmt":"2023-08-23T20:55:21","slug":"arbeitsmarkt-konkurrenzfaehigkeit-staerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2020\/02\/arbeitsmarkt-konkurrenzfaehigkeit-staerken\/","title":{"rendered":"Arbeitsmarkt: Konkurrenzf\u00e4higkeit st\u00e4rken"},"content":{"rendered":"<p>Bund und Kantone investieren in die Fachkr\u00e4ftepolitik: Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie geeignete Qualifizierungsangebote tragen dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften besser decken kann. Trotzdem bleiben Fachkr\u00e4fte ein knappes Gut. Der Grund ist die demografische Entwicklung, die den internationalen Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte verst\u00e4rkt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Mai 2019 hat der Bundesrat deshalb ein sieben Massnahmen umfassendes Paket zur Aussch\u00f6pfung des inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ftepotenzials beschlossen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Vier Massnahmen zielen auf die bessere Konkurrenzf\u00e4higkeit w\u00e4hrend des gesamten Berufslebens ab \u2013 auf diese wird im Folgenden genauer eingegangen. Die drei \u00fcbrigen Massnahmen stellen Fl\u00fcchtlinge, ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte in Berufsfeldern mit Fachkr\u00e4ftemangel sowie ausgesteuerte \u00fcber 60-J\u00e4hrige ins Zentrum.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Kostenlose Beratungen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWer auf dem Stellenmarkt konkurrenzf\u00e4hig bleiben will, muss die eigene Laufbahn aktiv gestalten \u2013 etwa durch regelm\u00e4ssige Standortbestimmungen. Zentrale Anlaufstellen sind dabei die kantonalen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen (BSLB). Da Erwachsene bisher nicht im Fokus der BSLB standen, ist das Angebot derzeit nicht in allen Kantonen auf Arbeitnehmende im fortgeschrittenen Berufsleben zugeschnitten. So nehmen \u00fcber 40-J\u00e4hrige nur selten Standortbestimmungsangebote in Anspruch, obwohl dies mit zunehmendem Alter besonders wichtig w\u00e4re.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm Gegensteuer zu geben, hat der Bundesrat beschlossen, dass Erwachsene ab 40 Jahren kostenlos von einer Standortbestimmung, einer Potenzialabkl\u00e4rung und einer Laufbahnberatung profitieren sollen. Gemeinsam mit den Kantonen erarbeitet das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ein entsprechendes Programm. Derzeit werden Kantone f\u00fcr Pilotprojekte ausgew\u00e4hlt. Im Herbst 2021 soll das Angebot schweizweit eingef\u00fchrt werden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Effizienter Berufsabschluss<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie zweite Massnahme fokussiert auf den Berufsabschluss. Personen ohne berufliche Grundbildung verf\u00fcgen \u00fcber ein ungleich h\u00f6heres Risiko, arbeitslos zu werden, als Personen mit einem Abschluss auf Sekundarstufe II. Es kann deshalb f\u00fcr Erwachsene ohne Grundausbildung durchaus Sinn machen, im fortgeschrittenen Alter ein eidgen\u00f6ssisches F\u00e4higkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidgen\u00f6ssisches Berufsattest (EBA) zu erwerben. Auch f\u00fcr Personen, die \u00fcber einen im Arbeitsmarkt nicht mehr nachgefragten Abschluss verf\u00fcgen, kann der Erwerb eines weiteren Abschlusses vorteilhaft sein.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWer bereits vor Beginn einer beruflichen Grundbildung \u00fcber gewisse berufsspezifische Handlungskompetenzen verf\u00fcgt, soll von den entsprechenden Ausbildungs- oder Pr\u00fcfungsteilen dispensiert werden oder eine verk\u00fcrzte Ausbildung absolvieren k\u00f6nnen. So sieht es das Berufsbildungsgesetz vor.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Umsetzung des rechtlichen Auftrags geschieht jedoch derzeit kantonal unterschiedlich und teilweise l\u00fcckenhaft. Dies will der Bundesrat nun \u00e4ndern. Er unterst\u00fctzt die Kantone und die Tr\u00e4gerschaften der beruflichen Grundbildung dabei, eine schweizweit homogene Anrechnungspraxis zu entwickeln.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDen Tr\u00e4gerschaften kommt die Aufgabe zu, Anrechnungsempfehlungen zu erstellen. Die Kantone haben eine doppelte Aufgabe: Sie sorgen einerseits f\u00fcr beratende Stellen, die Erwachsenen bei der Zusammenstellung von Qualifikationsnachweisen behilflich sind, andererseits sind sie f\u00fcr die Anrechnungsentscheide zust\u00e4ndig.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Impulsprogramm aufgegleist<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie dritte Massnahme hilft schwer vermittelbaren Arbeitslosen und \u00e4lteren Stellensuchenden, den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu finden: Die Arbeitslosenversicherung (ALV) hat f\u00fcr die Jahre 2020 bis 2022 ein Impulsprogramm f\u00fcr diese Zielgruppe lanciert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn mehreren kantonalen Projekten sollen die Angebote und Dienstleistungen f\u00fcr schwer vermittelbare Arbeitslose und \u00e4ltere Stellensuchende ausgebaut werden. Dazu st\u00e4rkt das Impulsprogramm die notwendigen Kompetenzen und Instrumente zur Beratung, Begleitung und Vermittlung. Langfristig sollen alle Kantone \u00fcber die f\u00fcr die Zielgruppe sinnvollen und individuell abgestimmten Unterst\u00fctzungsangebote f\u00fcr eine nachhaltige Wiedereingliederung verf\u00fcgen. Gleichzeitig bieten die Projekte den Kantonen die Gelegenheit, neue Ans\u00e4tze zu erproben und bei Erfolg langfristig einzuf\u00fchren.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Coaching f\u00fcr Ausgesteuerte<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDa sich das Impulsprogramm an Personen richtet, die Arbeitslosenentsch\u00e4digung beziehen, k\u00f6nnen nicht alle Erwerbslosen davon profitieren. Gem\u00e4ss dem geltenden Arbeitslosenversicherungsgesetz ist es Ausgesteuerten w\u00e4hrend zweier Jahre nicht m\u00f6glich, an Massnahmen der ALV teilzunehmen. F\u00fcr sie w\u00e4re ein rascher Einstieg in eine bezahlte Stelle besonders wichtig, denn die Stellensuche gestaltet sich gerade bei bereits l\u00e4nger andauernder Erwerbslosigkeit oft schwierig.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErg\u00e4nzend zum Impulsprogramm hat der Bundesrat deshalb als vierte Massnahme beschlossen, zu testen, wie arbeitslose Personen \u00fcber 50 kurz vor, aber auch nach der Aussteuerung aus der ALV bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen. Ein entsprechender Pilotversuch mit dem Namen \u00abSupported Employment\u00bb l\u00e4uft ab der zweiten Jahresh\u00e4lfte in mehreren Kantonen, die derzeit ausgew\u00e4hlt werden. Ein Jobcoach unterst\u00fctzt dabei die \u00fcber 50-j\u00e4hrigen Teilnehmenden bei der Suche nach einer Arbeitsstelle im ersten Arbeitsmarkt. Nach erfolgreicher Aufnahme der Erwerbst\u00e4tigkeit setzt der Coach die Begleitung fort.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Begleitung am Arbeitsplatz kann je nach Bedarf bis zu eineinhalb Jahre nach der Aussteuerung dauern. Beaufsichtigt durch den Jobcoach, sind auch eine probeweise Befristung der Anstellung sowie eine finanzielle Beteiligung am Zusatzaufwand der Arbeitgeber m\u00f6glich. Bedingung daf\u00fcr ist, dass eine realistische Aussicht auf eine unbefristete Stelle besteht. Die Teilnahme an der neuen Massnahme ist freiwillig, erfordert im Gegenzug von den Arbeitslosen jedoch viel Engagement und Einsatz.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n\u00c4hnliche Massnahmen werden bereits heute in der Arbeitsmarktintegration eingesetzt. Im Rahmen der ALV war deren Einsatz bisher nur sehr eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich, da eine Abweichung vom geltenden Arbeitslosenversicherungsgesetz damit verbunden ist. Der Pilotversuch erm\u00f6glicht nun, diese Massnahme zu testen und bei positiven Erfahrungen entsprechende rechtliche Anpassungen anzustossen. <a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Bundesrat setzt mit dem Massnahmenpaket Impulse, um die Integration von inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ften in den Arbeitsmarkt w\u00e4hrend ihres gesamten Berufslebens zu verbessern. Damit tr\u00e4gt er zur besseren Aussch\u00f6pfung des inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ftepotenzials bei. Damit der drohende Fachkr\u00e4ftemangel angesichts des demografischen Wandels in Zukunft abgewendet wird, sind aber weitere Anstrengungen n\u00f6tig: Insbesondere braucht es weiterhin Investitionen in die Bildung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die F\u00f6rderung der Erwerbst\u00e4tigkeit bis zum Rentenalter und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Bundesrat (2019). <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-75052.html\">Bundesrat verst\u00e4rkt die F\u00f6rderung des inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ftepotenzials<\/a>, Medienmitteilung vom 15.5.2019.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Avig, Art. 75a.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bund und Kantone investieren in die Fachkr\u00e4ftepolitik: Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie geeignete Qualifizierungsangebote tragen dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften besser decken kann. Trotzdem bleiben Fachkr\u00e4fte ein knappes Gut. Der Grund ist die demografische Entwicklung, die den internationalen Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte verst\u00e4rkt.&#13; &#13; Im Mai [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4979,"featured_media":12824,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[76],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":4979,"seco_co_author":[4448,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leistungsbereich Arbeitsmarkt und Arbeitslosenversicherung, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Collaboratrice scientifique, centre de prestations March\u00e9 du travail et assurance-ch\u00f4mage, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 l\u2019\u00e9conomie (Seco), Berne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4448,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Projektleiterin, Ressort Berufsbildungspolitik, Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Bern","seco_co_author_post_occupation_fr":"Cheffe de projet, secteur Politique de la formation professionnelle, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 la formation, \u00e0 la recherche et \u00e0 l\u2019innovation (Sefri), Berne"}],"short_title":"Konkurrenzf\u00e4higkeit st\u00e4rken","post_lead":"Trotz Fachkr\u00e4ftemangel bekunden schlecht Ausgebildete und \u00e4ltere Arbeitnehmende M\u00fche bei der Jobsuche. Der Bundesrat hat Massnahmen ergriffen, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erh\u00f6hen.","post_hero_image_description":"Erwachsene sollen einfacheren Zugang zu einer Grundausbildung erhalten. Lernender am Berufsbildungszentrum in Olten.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":102891,"main_focus":[156037,156832],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":102895,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"92532","post_abstract":"Ab dem Jahr 2035 kommen auf 100 Erwerbspersonen voraussichtlich \u00fcber 50 Personen im Pensionsalter. Der Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte versch\u00e4rft sich zunehmend. Der Bundesrat hat deshalb am 15. Mai 2019 ein Massnahmenpaket zur St\u00e4rkung des inl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ftepotenzials beschlossen. Unter anderem will er die Konkurrenzf\u00e4higkeit von schwer vermittelbaren und \u00e4lteren Arbeitskr\u00e4ften st\u00e4rken. Konkret erhalten \u00fcber 40-J\u00e4hrige eine kostenlose Laufbahnberatung, Erwachsene finden einfacher zu einem Berufsabschluss, die Kantone betreuen schwer vermittelbare Arbeitslose und \u00e4ltere Stellensuchende st\u00e4rker, und \u00e4ltere Ausgesteuerte profitieren von Coachings.","magazine_issue":"20200301","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20200226","original_files":null,"external_release_for_author":"20200210","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5e1c7ada6f560"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102888"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4979"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102888"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102888\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125858,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/102888\/revisions\/125858"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4448"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4979"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156832"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156037"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12824"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102888"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=102888"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=102888"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=102888"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=102888"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=102888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}