{"id":103029,"date":"2019-12-19T10:30:44","date_gmt":"2019-12-19T10:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/12\/willimann-1-2-2020fr\/"},"modified":"2024-05-03T14:07:05","modified_gmt":"2024-05-03T12:07:05","slug":"alterseinkommen-bei-frauen-deutlich-tiefer-als-bei-maennern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/12\/alterseinkommen-bei-frauen-deutlich-tiefer-als-bei-maennern\/","title":{"rendered":"Alterseinkommen bei Frauen deutlich tiefer als bei M\u00e4nnern"},"content":{"rendered":"<p>Die Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau manifestiert sich auch bei den Pensionierten. Eine Analyse des Instituts f\u00fcr Betriebs- und Regional\u00f6konomie (IBR) der Hochschule Luzern zeigt die Unterschiede bei den Alterseinkommen f\u00fcr die Stadt Luzern auf. Betrachtet wurden insgesamt 5827 Haushalte der \u00fcber 65-j\u00e4hrigen Einwohner im Jahr 2015, die allein wohnten.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Rund 40 Prozent der Luzerner Seniorinnen und Senioren lebten allein, wobei es sich in drei von vier F\u00e4llen um Frauen handelte. Der hohe Frauenanteil ist dem Umstand geschuldet, dass fast die H\u00e4lfte der allein lebenden Personen \u00fcber 65 Jahre verwitwet sind \u2013 die meisten von ihnen sind weiblich. Betrachtet man alle Haushalte der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen in Luzern, dann liegt der Frauenanteil bei 59 Prozent.<\/p>\n<p>Ein weiterer Unterschied zwischen den Geschlechtern ist, dass die M\u00e4nner ein h\u00f6heres mittleres Alterseinkommen haben. Ihnen stehen monatlich 4190 Franken zur Verf\u00fcgung. Bei den Frauen ist das mittlere Alterseinkommen um 650 Franken tiefer. Die in dieser Analyse verwendeten Einkommen setzen sich aus der AHV, aus Pensionskassenbeitr\u00e4gen sowie allf\u00e4lligen weiteren Renten und Eink\u00fcnften zusammen. Nicht enthalten sind hingegen die Erg\u00e4nzungsleistungen.<\/p>\n<h2>Ledige Frauen bessergestellt<\/h2>\n<p>Eine detailliertere Betrachtung nach Zivilstand bringt zutage, dass auch innerhalb des gleichen Geschlechts erhebliche Unterschiede auftreten. Sie akzentuiert aber insbesondere die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Die Ausnahme stellt der Zivilstand \u00abledig\u00bb dar. Hier ist das mittlere monatliche Alterseinkommen bei den Frauen mit 4027 Franken 10 Prozent h\u00f6her als bei den M\u00e4nnern. Bei allen anderen Zivilst\u00e4nden ist es umgekehrt \u2013 und dies mit beachtlichen Differenzen (siehe <em>Tabelle 1<\/em>).<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Tabelle<\/strong><strong> 1: Medianeinkommen bei Einpersonenhaushalten von \u00fcber 65-J\u00e4hrigen in der Stadt Luzern (2015)<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"95\"><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"148\"><strong>Anzahl Haushalte<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"3\" width=\"222\"><strong>Medianeinkommen (in Fr. pro Monat, gerundet)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">Zivilstand<\/td>\n<td width=\"74\">M\u00e4nner<\/td>\n<td width=\"74\">Frauen<\/td>\n<td width=\"74\">M\u00e4nner<\/td>\n<td width=\"74\">Frauen<\/td>\n<td width=\"74\">Differenz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">ledig<\/td>\n<td width=\"74\">359<\/td>\n<td width=\"74\">872<\/td>\n<td width=\"74\">3\u2019579<\/td>\n<td width=\"74\">4\u2019027<\/td>\n<td width=\"74\">\u2013448<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">verheiratet<\/td>\n<td width=\"74\">145<\/td>\n<td width=\"74\">162<\/td>\n<td width=\"74\">5\u2019144<\/td>\n<td width=\"74\">3\u2019367<\/td>\n<td width=\"74\">1\u2019776<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">verwitwet<\/td>\n<td width=\"74\">505<\/td>\n<td width=\"74\">2\u2019300<\/td>\n<td width=\"74\">4\u2019768<\/td>\n<td width=\"74\">3\u2019640<\/td>\n<td width=\"74\">1\u2019128<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">geschieden<\/td>\n<td width=\"74\">440<\/td>\n<td width=\"74\">1\u2019044<\/td>\n<td width=\"74\">3\u2019850<\/td>\n<td width=\"74\">2\u2019964<\/td>\n<td width=\"74\">886<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span class=\"text__quelle--ground\">IBR-Wohnkalkulator, Datenquelle: Kantonale Register (2015)<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Die gr\u00f6sste Differenz zwischen den Geschlechtern zeigt sich mit 1776 Franken Unterschied pro Monat bei den Verheirateten, die getrennt leben. Allerdings ist die Zahl der Betroffenen mit 307 Haushalten relativ gering. Zahlenm\u00e4ssig st\u00e4rker vertreten sind die verwitweten und geschiedenen Personen. Auch bei diesen Zivilst\u00e4nden verf\u00fcgen die Frauen mit einer Differenz von 30 Prozent \u00fcber deutlich tiefere mittlere Alterseinkommen als die M\u00e4nner. So stehen den Witwen pro Monat 1100 Franken weniger zur Verf\u00fcgung als den Witwern. Bei den geschiedenen Personen fallen nicht nur die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf, sondern auch die markant schlechtere finanzielle Situation im Vergleich zu den verheirateten und verwitweten Personen. Die geschiedenen Frauen verf\u00fcgen \u00fcber ein Alterseinkommen von lediglich 2960 Franken \u2013 bei den geschiedenen M\u00e4nnern sind es 3850 Franken.<\/p>\n<p>Ein Grund f\u00fcr diese Auff\u00e4lligkeiten zwischen den Geschlechtern sind vermutlich unterschiedliche Lebensentw\u00fcrfe, die sich hinter dem Zivilstand verbergen. Beim untersuchten Personenkreis war das traditionelle Rollenverst\u00e4ndnis von Mann und Frau verbreitet. In diesem Verst\u00e4ndnis bedeutete eine Heirat f\u00fcr die Frauen, beruflich k\u00fcrzerzutreten; f\u00fcr die M\u00e4nner, ausreichend Zahltag nach Hause zu bringen. Einzig bei den ledigen Frauen galt dieses Rollenbild nicht in gleicher Weise, was sich in den h\u00f6heren Einkommen widerspiegelt.<\/p>\n<h2><strong>Akademikerinnen ungleich verteilt<\/strong><\/h2>\n<p>Ein anderer Grund f\u00fcr die zivilstandsabh\u00e4ngigen Unterschiede beim Alterseinkommen ist das Bildungsniveau, wie ein Blick auf die Schweizerische Arbeitskr\u00e4fteerhebung des Bundesamts f\u00fcr Statistik (Sake) zeigt (siehe <em>Abbildung<\/em>). F\u00fcr Personen, die 65-j\u00e4hrig oder \u00e4lter sind und in St\u00e4dten wohnen, ergibt sich nach Geschlecht und Zivilstand folgendes Bild: Ledige Frauen haben markant h\u00e4ufiger einen akademischen Abschluss als jene, die im Verlaufe ihres Lebens geheiratet haben. Auf 100 ledige Frauen kommen 42 Akademikerinnen \u2013 bei den geschiedenen Frauen sind es nur gerade 16. Bei den M\u00e4nnern sind die Akademiker deutlich gleichm\u00e4ssiger auf die unterschiedlichen Zivilst\u00e4nde verteilt.<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>H\u00f6chste abgeschlossene Ausbildung bei \u00fcber 65-J\u00e4hrigen f\u00fcr die urbane Schweiz (2015)<\/strong><\/h3>\n<div class='chart chart--normal' id='1-2_2020_Willimann_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#1-2_2020_Willimann_de').highcharts({\n\n\n chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    }, \n    xAxis: {\n        categories: ['ledig (M\u00e4nner)', 'ledig (Frauen)', 'verheiratet (M)', 'verheiratet (F)','geschieden (M)', 'geschieden (F)','verwitwet (M)', 'verwitwet (F)']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: ' '\n        }, labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<span style=\"color:{series.color}\">{series.name}<\/span>: <b>{point.y}%<\/b><br\/>',\n        shared: false\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            stacking: 'percent'\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'akademische Ausbildung',\n        data: [44,42,39,29,47,16,47,24],\ncolor: '#23318a'\n    }, \n{\n        name: 'h\u00f6here Berufsbildung',\n        data: [8,12,19,2,15,8,37,5]\n    }, \n{\n        name: 'Berufsbildung',\n        data: [22,28,34,38,29,58,9,51],\ncolor: '#37a932'\n},\n{        name: 'allgemeinbildende Schule',\n        data: [23,5,4,7,6,8,0,0]\n       }, \n{\n        name: 'obligatorische Schule',\n        data: [4,12,4,23,3,10,6,20],\ncolor: '#e84066'\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n<p><span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Sake; IBR, Berechnungen Willimann \/ Die Volkswirtschaft<\/span><\/p>\n<p>Weiter f\u00e4llt auf, dass M\u00e4nner mit tiefem Bildungsstand h\u00e4ufiger ledig blieben als gut gebildete: \u00dcber ein Viertel aller ledigen Senioren verf\u00fcgte h\u00f6chstens \u00fcber einen allgemeinbildenden Schulabschluss. Bei den \u00fcbrigen Zivilst\u00e4nden der M\u00e4nner liegt dieser Wert unter 10 Prozent.<\/p>\n<p>Bei den Frauen ist es umgekehrt: Hier ist der Anteil jener, die maximal \u00fcber einen allgemeinbildenden Schulabschluss verf\u00fcgen, bei den Ledigen am geringsten. Der Anteil liegt in \u00e4hnlicher H\u00f6he wie bei den geschiedenen und verwitweten Personen. Deutlich erh\u00f6ht ist er hingegen mit 30 Prozent bei den Verheirateten.<\/p>\n<h2><strong>Verm\u00f6gende Frauen<\/strong><\/h2>\n<p>Trotz des betr\u00e4chtlich geringeren Einkommens verf\u00fcgen Frauen \u00fcberraschenderweise \u00fcber ein h\u00f6heres mittleres Verm\u00f6gen als M\u00e4nner (siehe <em>Tabelle 2<\/em>). Das mittlere Reinverm\u00f6gen liegt bei ihnen bei 132\u2019000 Franken, bei den M\u00e4nnern betr\u00e4gt es 124\u2019000 Franken. Sowohl bei den Ledigen als auch bei den Geschiedenen weisen die Frauen einen h\u00f6heren Medianwert als die M\u00e4nner auf. Bei den Verwitweten sind die M\u00e4nner hingegen leicht bessergestellt. Einen grossen Verm\u00f6gensunterschied gibt es bei den verheirateten, aber getrennt lebenden Personen: Die mittleren Verm\u00f6genswerte bei den Frauen sind hier noch tiefer als bei den geschiedenen Frauen, w\u00e4hrend die verheirateten M\u00e4nner \u00fcber mehr als doppelt so viel Verm\u00f6gen wie die verheirateten Frauen verf\u00fcgen.<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Tabelle 2: Medianverm\u00f6gen bei Einpersonenhaushalten von \u00fcber 65-J\u00e4hrigen in der Stadt Luzern<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"95\"><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"148\"><strong>Anzahl Haushalte<\/strong><\/td>\n<td colspan=\"3\" width=\"222\"><strong>Medianverm\u00f6gen (in Fr., gerundet)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">Zivilstand<\/td>\n<td width=\"74\">M\u00e4nner<\/td>\n<td width=\"74\">Frauen<\/td>\n<td width=\"74\">M\u00e4nner<\/td>\n<td width=\"74\">Frauen<\/td>\n<td width=\"74\">Differenz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">ledig<\/td>\n<td width=\"74\">359<\/td>\n<td width=\"74\">872<\/td>\n<td width=\"74\">153\u2019178<\/td>\n<td width=\"74\">219\u2019865<\/td>\n<td width=\"74\">\u201366\u2019687<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">verheiratet<\/td>\n<td width=\"74\">145<\/td>\n<td width=\"74\">162<\/td>\n<td width=\"74\">125\u2019327<\/td>\n<td width=\"74\">56\u2019472<\/td>\n<td width=\"74\">68\u2019855<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">verwitwet<\/td>\n<td width=\"74\">505<\/td>\n<td width=\"74\">2\u2019300<\/td>\n<td width=\"74\">178\u2019496<\/td>\n<td width=\"74\">150\u2019929<\/td>\n<td width=\"74\">27\u2019567<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">geschieden<\/td>\n<td width=\"74\">440<\/td>\n<td width=\"74\">1\u2019044<\/td>\n<td width=\"74\">49\u2019243<\/td>\n<td width=\"74\">57\u2019934<\/td>\n<td width=\"74\">\u20138\u2019691<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span class=\"text__quelle--ground\">IBR-Wohnkalkulator, Datenquelle: Kantonale Register (2015)<\/span><\/p>\n<p>Diese Ergebnisse sind m\u00f6glicherweise ein Indiz daf\u00fcr, dass Mann und Frau tendenziell andere Priorit\u00e4ten setzen oder andere Bed\u00fcrfnisse haben. M\u00e4nner sind allenfalls konsumorientierter, und Frauen sind st\u00e4rker auf finanzielle Sicherheit bedacht.<\/p>\n<p>Allein lebende Seniorinnen legen offenbar mehr Wert auf eine grosse Wohnung als allein lebende Senioren: Die mittlere Wohnfl\u00e4che bei den \u00fcber 65-j\u00e4hrigen Frauen betr\u00e4gt 76 Quadratmeter, bei den M\u00e4nnern sind es 72 Quadratmeter. Nur die Witwer haben gr\u00f6ssere Wohnungen als die Witwen. Dies d\u00fcrfte aber in der Mehrheit jene Wohnung sein, die zu deren Lebzeiten gemeinsam mit der Lebenspartnerin bewohnt wurde.<\/p>\n<h2><strong>Schweizweiter Trend<\/strong><\/h2>\n<p>Die Resultate f\u00fcr die Stadt Luzern d\u00fcrften in der Tendenz auch auf andere St\u00e4dte und Gemeinden \u00fcbertragbar sein. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Einkommensverh\u00e4ltnisse. Auch andernorts treten eklatante Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern auf. Und auch andernorts stehen geschiedenen Personen \u2013 insbesondere den geschiedenen Frauen \u2013 im Mittel vergleichsweise bescheidene Alterseinkommen zur Verf\u00fcgung. Hierauf deuten erste Analyseergebnisse des Wohnkalkulators hin, die f\u00fcr weitere Gemeinden gemacht worden sind.<\/p>\n<p>Die Datenbasis ist allerdings noch schwach. Es wird interessant sein, zu verfolgen, wie sich die Einkommenssituation nach Geschlecht und Zivilstand in den n\u00e4chsten Jahrzehnten entwickeln wird.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Daten stammen vom <a href=\"http:\/\/www.hslu.ch\/wohnkalkulator\">Wohnkalkulator<\/a> des IBR.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lohnungleichheit zwischen Mann und Frau manifestiert sich auch bei den Pensionierten. 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Eine Analyse der Hochschule Luzern zeigt: Den \u00fcber 65-j\u00e4hrigen M\u00e4nnern stehen im Monat durchschnittlich 4190 Franken zur Verf\u00fcgung, den Frauen 3540 Franken. Bei geschiedenen Frauen betr\u00e4gt das monatliche Medianeinkommen sogar lediglich 2960 Franken. Hingegen haben ledige Frauen im Schnitt ein um 450 Franken h\u00f6heres Alterseinkommen als ledige M\u00e4nner. Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung hierf\u00fcr liefert eine Analyse zum Bildungsniveau: Im urbanen Raum befinden sich unter den \u00fcber 65-j\u00e4hrigen ledigen Frauen vergleichsweise viele Akademikerinnen, bei den ledigen M\u00e4nnern gibt es anteilsm\u00e4ssig viele Personen, die maximal \u00fcber einen allgemeinbildenden Schulabschluss verf\u00fcgen.","magazine_issue":"20240503","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":[4127],"korrektor":"","planned_publication_date":"2019-12-19 09:30:44","original_files":null,"external_release_for_author":"20191203","external_release_for_author_time":"17:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5dc27226be66d"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103029"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4528"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103029"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":198772,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103029\/revisions\/198772"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=103029"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=103029"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=103029"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=103029"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=103029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}