{"id":103318,"date":"2019-11-20T07:30:22","date_gmt":"2019-11-20T07:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/11\/laederach-12-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:56:01","modified_gmt":"2023-08-23T20:56:01","slug":"globale-wertschoepfungsketten-als-chance-fuer-entwicklungslaender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/11\/globale-wertschoepfungsketten-als-chance-fuer-entwicklungslaender\/","title":{"rendered":"Globale Wertsch\u00f6pfungsketten als Chance f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder"},"content":{"rendered":"<p>Die Vereinten Nationen streben in der Agenda 2030 f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung das Ende der Armut an. Sprich: Jeder Mensch soll mindestens \u00fcber 1.90 Dollar pro Tag verf\u00fcgen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Handel. Im Jahr 2005 lancierte die Welthandelsorganisation (WTO) die \u00abAid for Trade\u00bb-Initiative, welche entlang von vier Dimensionen operiert: Erstens sollen die Staaten das Handelsvolumen steigern, zweitens die Exporte diversifizieren, drittens die Verbindungen zur Binnenwirtschaft maximieren und viertens die Anpassungskapazit\u00e4t verbessern. Die WTO \u00fcberpr\u00fcft alle zwei Jahre die Fortschritte der Initiative \u2013 letztmals im Juli 2019.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSeit dem Jahr 2000 hat sich das globale Handelsvolumen gem\u00e4ss der Weltbank von 6,5 Billionen Dollar auf 19,6 Billionen Dollar im Jahr 2018 verdreifacht. Dies erm\u00f6glichte vielen Entwicklungsl\u00e4ndern einen raschen wirtschaftlichen und auch sozialen Aufstieg. Gleichzeitig sank die Armut. Allein in China fanden seit den Marktreformen Ende der Siebzigerjahre 850 Millionen Menschen aus der Armut heraus. Trotzdem lebt weltweit immer noch jeder zehnte Mensch in Armut.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie zunehmende Vernetzung des Handels birgt aber auch Herausforderungen. So sind nicht alle L\u00e4nder und Regionen gleich stark in die globalen Wertsch\u00f6pfungsketten integriert \u2013 was zu Wohlstandsunterschieden f\u00fchrt. Zudem kann ein wachsender internationaler Handel \u2013 so wie es auch alternative Produktionssysteme tun w\u00fcrden \u2013 die Umwelt belasten. Ein Bericht der Weltbank zu globalen Wertsch\u00f6pfungsketten, der im Vorfeld der Jahreskonferenz im Oktober 2019 erschien, thematisiert deshalb neben der positiven Armutsreduktion dank Handel auch m\u00f6gliche Ans\u00e4tze zu Sozial- und Umweltpolitiken auf Regierungs- und Firmenebene.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDen rechtlichen Rahmen f\u00fcr globale Wertsch\u00f6pfungsketten bildet das WTO-Regelwerk, welches von multilateralen Freihandelsabkommen erg\u00e4nzt wird. Unter den \u00fcber 160 WTO-Mitgliedsstaaten finden sich viele Entwicklungsl\u00e4nder. Diese sind zunehmend in globale Wertsch\u00f6pfungsketten eingebunden und exportieren nicht mehr haupts\u00e4chlich nur Agrarprodukte und Rohstoffe. Gerade im Bereich der Produktion weisen sie gegen\u00fcber Industriestaaten einen komparativen Vorteil auf. Dabei sind sie vermehrt in komplexe Wertsch\u00f6pfungsketten eingebunden: Zwischenprodukte von Textilien, elektronischen Ger\u00e4ten, Fahrr\u00e4dern oder Autos \u00fcberqueren w\u00e4hrend des Produktionsprozesses oft mehrfach die Grenzen. Hinzu kommt die verst\u00e4rkte Entwicklung von Tourismusdienstleistungen. Die Integration in den Welthandel f\u00fchrte in vielen F\u00e4llen zu h\u00f6heren Einkommen, besseren Arbeitspl\u00e4tzen und einer Diversifizierung der Wirtschaft.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Bessere Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz stellt sich hinter die \u00abAid for Trade\u00bb-Initiative. So will der Bundesrat Entwicklungsl\u00e4nder in die Weltwirtschaft integrieren, wie er in seiner Aussenwirtschaftsstrategie darlegt. Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) orientiert sich bei der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit entlang zweier Aktionslinien: Erstens gilt es die Rahmenbedingungen zu verbessern, und zweitens sollen die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und der Marktzugang gest\u00e4rkt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBez\u00fcglich der Rahmenbedingungen sind aus Sicht des Bundesrates die Integration der Entwicklungsl\u00e4nder in den internationalen Handel, insbesondere in die WTO, sowie der Transfer von entsprechendem Know-how zum internationalen Handelsrecht und zur Handelspolitik zentral. Das Seco versucht deshalb, handelspolitische Institutionen der Entwicklungsl\u00e4nder \u2013 wie beispielsweise die Zollverwaltung, das Pr\u00fcfungs- und Messwesen, das Normenwesen oder die Beh\u00f6rde zum Schutz des geistigen Eigentums \u2013 zu st\u00e4rken. Ein weiteres Augenmerk gilt dabei der Umsetzung von WTO-Regeln, internationaler Arbeitsnormen und der Wettbewerbspolitik.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Schweiz will die Einbindung der Entwicklungsl\u00e4nder in globale Wertsch\u00f6pfungsketten verst\u00e4rken. Insbesondere die Exportkapazit\u00e4ten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Produzenten und vermehrt auch von Exportf\u00f6rderagenturen und Branchenorganisationen gilt es zu verbessern. Eine Schl\u00fcsselrolle spielt die Nachhaltigkeit \u2013 etwa in Wertsch\u00f6pfungsketten im Tourismus, bei Agrarrohstoffen wie Kakao und Kaffee und im Handel mit mineralischen Rohstoffen. Ein wichtiges Mittel auf diesem Weg sind private, freiwillige Standardsysteme (Nachhaltigkeitsstandards), welche es sowohl KMU wie auch Grossfirmen erm\u00f6glichen, globale Wertsch\u00f6pfungsketten effizienter zu steuern und die Produktivit\u00e4t und den Marktzugang zu verbessern.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Regelm\u00e4ssige Evaluationen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nZentral in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit ist die Wirkungsmessung. In diesem Zusammenhang war die Handelsf\u00f6rderung des Seco im Jahr 2018 Gegenstand einer externen Evaluation. Dabei wurden 25 Projekte in 14 L\u00e4ndern auf ihre Relevanz, Kosteneffizienz, Resultaterreichung (Effektivit\u00e4t), Nachhaltigkeit und Wirkung untersucht. Daraus resultierten Empfehlungen \u2013 insbesondere zur Auswahl der Wertsch\u00f6pfungsketten und der Partner vor Ort \u2013 sowie eine Wirkungshypothese, die aufzeigt, wie und bei wem die Seco-L\u00e4nder-Projektportfolios schrittweise Ver\u00e4nderungen und Wirkung erzielen sollen. Die Hypothese zeigt in logischen Schritten auf, wie die Massnahmen der Seco-Handelsf\u00f6rderung zu steigenden Exporten von zunehmend nachhaltig produzierten Produkten f\u00fchren. Sie bildet eine Grundlage f\u00fcr das Design von Projekten zur Handelsf\u00f6rderung in Entwicklungsl\u00e4ndern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn Wirkungsberichten und Berichten zur Umsetzung der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017\u20132020 zeigt das Seco periodisch auf, welche Wirkung in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit erzielt wurde. Dabei werden quantitative wie auch qualitative Resultate sowie Erfolgs- und Misserfolgsgeschichten dargelegt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Jahr 2018 nahmen dank Projekten, die vom Seco unterst\u00fctzt wurden, \u00fcber 350\u2019000 Personen an Trainings oder Weiterbildungen teil, und \u00fcber 20\u2019000 Arbeitspl\u00e4tze wurden erhalten oder neu geschaffen. Die zus\u00e4tzlichen Exporte der Entwicklungsl\u00e4nder von nachhaltigen G\u00fctern wie Landwirtschaftsprodukten, Textilien und Holz sowie Dienstleistungen wie Tourismus beliefen sich f\u00fcr 2016 bis 2018 auf \u00fcber 750 Millionen Franken.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin Projekt zur Biomarktentwicklung in der Ukraine hat beispielsweise zwischen 2011 und 2016 zu einer Exportsteigerung nachhaltiger Landwirtschaftsprodukte von mehr als 60 Millionen Franken beigetragen. Das Seco unterst\u00fctzte das vom Forschungsinstitut f\u00fcr biologischen Landbau implementierte Projekt mit 5 Millionen Franken. Im Fokus standen die Wertsch\u00f6pfungsketten Ackerkulturen und Milchprodukte: Um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken, wurden die Kompetenzen der F\u00fchrungskr\u00e4fte sowie weiterer Akteure der Wertsch\u00f6pfungsketten in Bezug auf Qualit\u00e4t, Lagerung, Verarbeitung und Gesch\u00e4ftsentwicklung verbessert. Dazu kam die Politikberatung zur F\u00f6rderung eines positiven Gesch\u00e4ftsumfelds f\u00fcr die Entwicklung des Biosektors.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Handel bleibt relevant<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Handel bleibt \u2013 trotz seit Kurzem auftretenden Tendenzen zu mehr Protektionismus wie etwa in den USA \u2013 gem\u00e4ss Weltbank und WTO ein wichtiger Motor f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung. Dieses Potenzial gilt es weiterhin zu nutzen. Dazu bleibt der Ansatz von gezielten Massnahmen entlang globaler Wertsch\u00f6pfungsketten auf der Basis der Aussenwirtschaftsstrategie und im Kontext der \u00abAid for Trade\u00bb-Initiative und der Agenda 2030 weiterhin relevant.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Messung und \u00dcberpr\u00fcfung der Wirkungen und Resultate der Seco-Massnahmen erm\u00f6glicht es, die schrittweise Ver\u00e4nderung und Wirkung beziehungsweise die entsprechende Wirkungshypothese weiter zu optimieren. Dies mit dem Ziel, noch mehr Effizienz, Effektivit\u00e4t und eine weiterhin hohe Nachhaltigkeit mit den Massnahmen zu erzielen. Dabei k\u00f6nnen in der Umsetzung die Erkenntnisse aus der externen Evaluation der Seco-Handelsf\u00f6rderung in die Projekt-Portfolioentwicklung und das Projektdesign aufgenommen werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">WTO (2019): <a href=\"https:\/\/www.wto.org\/english\/tratop_e\/devel_e\/a4t_e\/gr19_e\/gr19programme_e.htm\">Aid for Trade Global Review 2019: Supporting Economic Diversification and Empowerment<\/a>, Genf.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Der \u00abWorld Development Report\u00bb ist unter <a href=\"https:\/\/www.worldbank.org\/en\/publication\/wdr2020\">Worldbank.org<\/a> abrufbar.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vereinten Nationen streben in der Agenda 2030 f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung das Ende der Armut an. Sprich: Jeder Mensch soll mindestens \u00fcber 1.90 Dollar pro Tag verf\u00fcgen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Handel. Im Jahr 2005 lancierte die Welthandelsorganisation (WTO) die \u00abAid for Trade\u00bb-Initiative, welche entlang von vier Dimensionen operiert: Erstens sollen die [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2842,"featured_media":18392,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":2842,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ressort Handelsf\u00f6rderung, Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco), Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Collaborateur scientifique, secteur Promotion commerciale, Secr\u00e9tariat d\u2019\u00c9tat \u00e0 l\u2019\u00e9conomie (Seco), Berne","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Globale Wertsch\u00f6pfungsketten als Chance","post_lead":"Dank wachsendem internationalem Handel finden weltweit zahlreiche Menschen aus der Armut heraus. Die wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz f\u00f6rdert deshalb die Einbindung der Entwicklungsl\u00e4nder in globale Wertsch\u00f6pfungsketten.","post_hero_image_description":"In der Ukraine w\u00e4chst der Biolandbau stark \u2013 auch dank F\u00f6rdergeldern des Seco. Medienanlass in der Poltawa-Region.","post_hero_image_description_copyright_de":"Tom Kawara \/ Seco","post_hero_image_description_copyright_fr":"Tom Kawara \/ Seco","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":103321,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":103325,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"90381","post_abstract":"Im Rahmen der Aussenwirtschaftsstrategie f\u00f6rdert das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) mit seiner wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit unter anderem die Einbindung von Entwicklungsl\u00e4ndern in globale Wertsch\u00f6pfungsketten. Dies mit dem Ziel, vor Ort Arbeitspl\u00e4tze und Einkommen auf einer nachhaltigen Basis (\u00f6konomisch, sozial und \u00f6kologisch) zu schaffen und damit die Armut zu reduzieren. Um eine schrittweise Ver\u00e4nderung und Wirkung (Wirkungshypothesen) zu erreichen, setzt das Seco gezielte, sich erg\u00e4nzende Massnahmen im Rahmen von L\u00e4nder-Projektportfolios um. Diese Massnahmen liefern messbare Resultate, anhand welcher die Zielerreichung \u00fcberpr\u00fcft wird.","magazine_issue":"20191201","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20191128","original_files":null,"external_release_for_author":"20191103","external_release_for_author_time":"00:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5d9c77fea74a2"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103318"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2842"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103318"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125894,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103318\/revisions\/125894"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2842"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=103318"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=103318"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=103318"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=103318"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=103318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}