{"id":103567,"date":"2019-10-23T10:30:30","date_gmt":"2019-10-23T10:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/10\/gigon-quandt-11-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:56:17","modified_gmt":"2023-08-23T20:56:17","slug":"quandt-gigon-11-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/10\/quandt-gigon-11-2019\/","title":{"rendered":"Die volkswirtschaftlichen Kosten des Verkehrs"},"content":{"rendered":"<p>Der Personen- und G\u00fcterverkehr bildet eine unverzichtbare Grundlage f\u00fcr das Funktionieren unserer Volkswirtschaft. Sein Nutzen ist zweifellos gross.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Zugleich verursacht er aber auch hohe Kosten. Das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) pr\u00e4sentiert in seiner \u00abStatistik der Kosten und der Finanzierung des Verkehrs\u00bb (KFV-Statistik) eine Gesamtschau der volkswirtschaftlichen Kosten des Verkehrs in der Schweiz. 2015 beliefen sich diese f\u00fcr die Verkehrstr\u00e4ger Strasse, Schiene, Luft und Wasser auf insgesamt 89,7\u00a0Milliarden Franken. Darin inbegriffen sind neben den privaten Ausgaben f\u00fcr die Verkehrsmittel und die Verkehrsinfrastrukturen auch die gr\u00f6sstenteils externen Kosten der Unf\u00e4lle sowie der verkehrsbedingten Umwelt- und Gesundheitssch\u00e4den.&#13;<\/p>\n<h2>Hauptverursacher: Personenverkehr auf Strasse<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Gesamtkosten des motorisierten Verkehrs werden zu gut drei Vierteln vom Personenverkehr und zu knapp einem Viertel vom G\u00fcterverkehr verursacht (siehe <em>Abbildung\u00a01<\/em>). Die Aufschl\u00fcsselung nach Verkehrstr\u00e4gern zeigt, dass das Gros der Kosten, n\u00e4mlich 80 Prozent bzw. 72\u00a0Milliarden Franken, durch den motorisierten Strassenverkehr entsteht. Der Anteil des Schienenverkehrs betr\u00e4gt 12 Prozent (11,0\u00a0Milliarden), jener des Luftverkehrs 7 Prozent (6,4\u00a0Milliarden). Ungleich kleiner sind mit einem Anteil von 0,4 Prozent (344 Millionen Franken) die Kosten der Schifffahrt, zu der die \u00f6ffentliche Personenschifffahrt auf den Seen und Fl\u00fcssen sowie der G\u00fcterverkehr auf dem Rhein gez\u00e4hlt werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie gesamthaft knapp 90\u00a0Milliarden Franken hohen Kosten des Verkehrs entstehen gr\u00f6sstenteils durch die Anschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Verkehrsmittel (59%). Danach folgen die Ausgaben f\u00fcr die Verkehrsinfrastrukturen (17%), die verkehrsbedingten Sch\u00e4den an Umwelt und menschlicher Gesundheit (13%) sowie die Unfallkosten (12%) (siehe <em>Abbildung\u00a02<\/em>). Zu den Umwelt- und Gesundheitssch\u00e4den z\u00e4hlen beispielsweise Erkrankungen infolge von Luftverschmutzung und L\u00e4rm, Klimasch\u00e4den aufgrund von Treibhausgas-Emissionen, Landschaftssch\u00e4den durch den Bau von Strassen und Bahnlinien oder Externalit\u00e4ten bei der Herstellung und der Entsorgung von Fahrzeugen und Verkehrsinfrastrukturen (siehe <em>Abbildung\u00a03<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/10\/Quandt_Gigon_Abbildungen_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-90682\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/10\/Quandt_Gigon_Abbildungen_DE.png\" alt=\"\" width=\"1572\" height=\"2221\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Starkes Kostenwachstum bei Zug und Flugzeug<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Vergleich zu 2010 lagen die Gesamtkosten des Verkehrs 2015 um 4 Prozent h\u00f6her (ohne Schifffahrt). W\u00e4hrend die Kosten des motorisierten Strassenverkehrs nur moderat zunahmen (+2%), fiel der Anstieg bei der Luftfahrt (+14%) und beim Schienenverkehr (+12%) markanter aus. Hauptgrund f\u00fcr die starke Steigerung beim Luftverkehr war der grosse Passagierzuwachs in der betrachteten Periode (+27%). Im Schienenverkehr hingegen war die Kostenzunahme nicht nur auf die gestiegenen Fahrgastzahlen und die damit verbundenen Fahrplanverdichtungen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Auch Eisenbahngrossprojekte wie der Gotthard-Basistunnel und Investitionen in modernes Rollmaterial fielen ins Gewicht. Beim Strassenverkehr d\u00e4mpften tiefere Unfall- und Treibstoffkosten den Kostenanstieg. Gesamthaft stiegen die Verkehrsleistungen beim Personenverkehr um 7 Prozent und beim G\u00fcterverkehr um 6 Prozent an.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch wer tr\u00e4gt diese Kosten? Hierzu unterscheidet die KFV-Statistik zwischen vier Kostentr\u00e4gern: den Verkehrsnutzenden, den Transportunternehmen, der \u00f6ffentlichen Hand (Bund, Kantone, Gemeinden) sowie der Allgemeinheit (siehe <em>Abbildung\u00a04<\/em>). Als Allgemeinheit werden Drittpersonen bezeichnet, die von den negativen Folgen des Verkehrs betroffen sind, ohne direkt an dessen Nutzen teilzuhaben. Die Unterscheidung zwischen \u00f6ffentlicher Hand und Allgemeinheit ist deshalb wichtig, weil die \u00f6ffentliche Hand Kosten in der Regel bewusst \u00fcbernimmt, w\u00e4hrend die Allgemeinheit unfreiwillig belastet wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Kosten des motorisierten Strassenverkehrs wurden 2015 zu 86 Prozent von den Verkehrsteilnehmenden selbst getragen. Jene des Luftverkehrs zu 81 Prozent. Dabei f\u00e4llt auf, dass der private Verkehr st\u00e4rker durch die Verkehrsteilnehmenden selbst finanziert wird als der \u00f6ffentliche Verkehr: So konnten im Schienenverkehr lediglich 46 Prozent der Gesamtkosten durch den Verkauf von Billetten und Abonnementen gedeckt werden. Hier steuerte die \u00f6ffentliche Hand mit 43 Prozent einen fast ebenso grossen Teil zur Deckung der Kosten bei wie die Verkehrsnutzenden. Insgesamt investierten Bund, Kantone und Gemeinden 2015 rund 4,7\u00a0Milliarden Franken in den Schienen- und weitere 1,9\u00a0Milliarden in den \u00f6ffentlichen Strassenverkehr. Sie taten dies, um die Grundversorgung im \u00f6ffentlichen Verkehr sicherzustellen und um die Verlagerung des G\u00fcterverkehrs auf die Schiene voranzutreiben.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGegenw\u00e4rtig vermag also kein Verkehrstr\u00e4ger die von ihm verursachten Kosten vollst\u00e4ndig selbst zu decken. Die externen Unfall-, Umwelt- und Gesundheitssch\u00e4den belasteten die Allgemeinheit (und in geringem Masse auch die \u00f6ffentliche Hand) 2015 mit insgesamt 11,3\u00a0Milliarden Franken. Diese Kosten werden aufgrund fehlender Internalisierungsbeitr\u00e4ge nur teilweise von den Verursachenden gedeckt. Insbesondere im privaten motorisierten Personenverkehr auf der Strasse resultierten 7,2\u00a0Milliarden Franken an ungedeckten externen Kosten (entspricht 15% der Gesamtkosten). Dies ist aus \u00f6konomischer Sicht problematisch, da die externen Kosten nicht in die private Konsumentscheidung mit einbezogen werden und so mehr Verkehrsleistungen nachgefragt werden, als gesamtgesellschaftlich gesehen optimal w\u00e4re. Gem\u00e4ss volkswirtschaftlicher Theorie entstehen dadurch Marktversagen und somit Ineffizienzen.&#13;<\/p>\n<h2>Externe Kosten internalisieren: So gehts<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDieses Marktversagen kann mittels geeigneter wirtschaftspolitischer Instrumente korrigiert werden. Ein Beispiel daf\u00fcr sind die Internalisierungsbeitr\u00e4ge im Strasseng\u00fcterverkehr: Im Jahr 2001 wurde infolge der Alpeninitiative die leistungsabh\u00e4ngige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) eingef\u00fchrt.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Seither m\u00fcssen die Betreiber von G\u00fcterfahrzeugen \u00fcber 3,5 Tonnen eine distanz-, gewichts- und emissionsabh\u00e4ngige Geb\u00fchr entrichten. Die LSVA bietet damit einen finanziellen Anreiz, die negativen externen Effekte des schweren Strasseng\u00fcterverkehrs zu minimieren. 2015 leisteten die Camionneure LSVA-Beitr\u00e4ge in H\u00f6he von gesamthaft 1,4\u00a0Milliarden Franken (Reinertrag) und internalisierten damit Teile der vom Schwerverkehr verursachten Unfall-, Umwelt- und Gesundheitskosten sowie der Strassensch\u00e4den, die aufgrund der grossen Fahrzeuggewichte im Schwerverkehr entstehen. Zwei Drittel des Reinertrages der LSVA gehen an den Bund, der dieses Geld vor allem zur Kofinanzierung von Eisenbahngrossprojekten \u2013 wie etwa der Neat \u2013 einsetzt, um so die n\u00f6tige Bahninfrastruktur f\u00fcr die Verlagerung des Strasseng\u00fcterverkehrs auf die Schiene bereitzustellen. Das verbleibende Drittel erhalten die Kantone f\u00fcr den Ausgleich der ungedeckten Kosten des Strassenverkehrs.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie LSVA ist aktuell das einzige Politikinstrument, das die externen Kosten des Verkehrs substanziell internalisiert und das daraus resultierende Marktversagen korrigiert. So werden die vom Schwerverkehr verursachten externen Unfall-, Umwelt- und Gesundheitskosten zur H\u00e4lfte durch die LSVA internalisiert (siehe <em>Abbildung\u00a05<\/em>).<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Weitere Instrumente zur Internalisierung der externen Effekte des Verkehrs, wie zum Beispiel die Kompensationsleistungen der Mineral\u00f6limporteure, generieren mit 0,1\u00a0Milliarden Franken deutlich geringere Internalisierungsbeitr\u00e4ge. Mit den durch die private Stiftung Klik verwalteten Mitteln werden lediglich 2 Prozent der externen Kosten des motorisierten Individualverkehrs internalisiert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nF\u00fcr weitere Kostenbereiche, wie zum Beispiel L\u00e4rm oder lokale Luftverschmutzung durch Stickoxide und Feinstaub, sind bisher nur im Flugverkehr Massnahmen umgesetzt worden. Mit den emissionsabh\u00e4ngigen Start- und Landegeb\u00fchren konnten 2015 ebenfalls 2 Prozent der externen Kosten des Flugverkehrs internalisiert werden. Diese Beispiele zeigen, dass die KFV-Statistik wichtige Informationen f\u00fcr die politische Meinungsbildung, die Wissenschaft und Forschung liefert. Sie dient damit als Entscheidungsgrundlage f\u00fcr die Verkehrspolitik und die Raumplanung in der Schweiz.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Eine Studie des Bundesamts f\u00fcr Raumentwicklung (ARE) und des Bundesamts f\u00fcr Strassen (Astra) konnte aufzeigen, dass der Nutzen des Verkehrs dessen Kosten deutlich \u00fcberwiegt. Siehe: Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung und Bundesamt f\u00fcr Strassen (2006). Die Nutzen des Verkehrs. Synthese der Teilprojekte 1\u20134, Bern.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20000323\/index.html\">Schwerverkehrsabgabeverordnung<\/a> (SR 641.811).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">F\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.are.admin.ch\/are\/de\/home\/verkehr-und-infrastruktur\/grundlagen-und-daten\/kosten-und-nutzen-des-verkehrs.html\">weitere Informationen<\/a> zur Berechnung der externen Kosten und der leistungsabh\u00e4ngigen Schwerverkehrsabgabe siehe Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung (ARE).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Personen- und G\u00fcterverkehr bildet eine unverzichtbare Grundlage f\u00fcr das Funktionieren unserer Volkswirtschaft. 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Das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) quantifiziert diese Kosten jeweils mittels eines Vollkostenansatzes in der \u00abStatistik der Kosten und der Finanzierung des Verkehrs\u00bb. Gem\u00e4ss dieser beliefen sich die Gesamtkosten des motorisierten Strassen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehrs 2015 auf knapp 90\u00a0Milliarden Franken. Die Statistik zeigt auch, von wem die Verkehrskosten getragen werden und in welchem Masse es durch die bestehenden politischen Massnahmen gelingt, die externen Kosten des Verkehrs zu internalisieren, wobei die leistungsabh\u00e4ngige Schwerverkehrsabgabe gegenw\u00e4rtig das effektivste Instrument darstellt.","magazine_issue":"20191101","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190924","original_files":null,"external_release_for_author":"20191002","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5d552096de27f"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103567"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4923"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103567"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103567\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125915,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103567\/revisions\/125915"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4924"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4923"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=103567"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=103567"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=103567"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=103567"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=103567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}