{"id":103585,"date":"2019-10-23T10:30:12","date_gmt":"2019-10-23T10:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/10\/schweizer-loch-graf-11-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:56:45","modified_gmt":"2023-08-23T20:56:45","slug":"schweizer-loch-graf-11-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/10\/schweizer-loch-graf-11-2019\/","title":{"rendered":"Finanzierung in der MEM-Industrie: Gut mit Verbesserungspotenzial"},"content":{"rendered":"<p>Viele KMU sind auf externe Finanzierungsquellen angewiesen. Sei es um Liquidit\u00e4tsschwankungen zu \u00fcberbr\u00fccken oder um in die eigene Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu investieren. Doch anders als international t\u00e4tige Grosskonzerne haben Schweizer KMU keinen Zugang zum Kapitalmarkt. F\u00fcr sie ist deshalb der Zugang zu Bankkrediten zentral.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) untersucht in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden die Finanzierungs&shy;situation von Schweizer KMU. Die letzte Seco-Studie wurde im Fr\u00fchling 2017 publiziert.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Durchgef\u00fchrt hat sie die Hochschule Luzern. In dieser Untersuchung wurden branchen\u00fcbergreifend knapp 2000 Schweizer KMU zu ihren Finanzierungsbed\u00fcrfnissen und -bedingungen befragt. Fazit der Analyse: Der Zugang zu Bankkrediten f\u00fcr KMU ist gew\u00e4hrleistet. Gegen\u00fcber der Vorg\u00e4ngerbefragung im Jahr 2012 wurde keine Verschlechterung festgestellt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDoch nach der Ver\u00f6ffentlichung der Resultate regte sich Widerstand. In verschiedenen Medien wurden Stimmen von Unternehmern laut, welche ihre eigene Situation nicht in dieser Studie widerspiegelt sahen. Darunter waren auch Angeh\u00f6rige der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie). Sie bezeichneten die Schlussfolgerung als unzutreffend und bem\u00e4ngelten den fehlenden Branchenfokus der Untersuchung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEinen solchen Fokus hat nun eine Forschungsarbeit der ZHAW School of Management and Law (ZHAW) in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Swissmem eingenommen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Im Zeitraum des 4. Quartals 2018 wurde eigens der Zugang von KMU der MEM-Industrie zu Bankfinanzierungen untersucht. Die Studie beinhaltet insgesamt 145 KMU unterschiedlicher Gr\u00f6sse, wovon 20 aus der franz\u00f6sischsprachigen Schweiz stammen. Die befragten Unternehmen sind f\u00fcr die Mitgliederstruktur von Swissmem (KMU-Segment; Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden) repr\u00e4sentativ.&#13;<\/p>\n<h2>Kreditversorgung ist gew\u00e4hrleistet<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUnsere Studie zeigt, dass von den befragten Unternehmen aktuell 76 KMU eine Bankfinanzierung (Kredit und\/oder Hypothek) nutzen. Das entspricht einer knappen Mehrheit von 52 Prozent. In der Seco-Studie der Hochschule Luzern lag dieser Wert f\u00fcr den breiter definierten Wirtschaftszweig Industrie bei lediglich 43 Prozent. Offensichtlich ist die Bedeutung von Bankfinanzierungen f\u00fcr die KMU der MEM-Industrie noch wichtiger.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend der letzten drei Jahre haben 61 der 145 befragten MEM-Unternehmen, oder 42 Prozent, einen Antrag f\u00fcr einen Bankkredit gestellt. 87 Prozent dieser Anfragen wurden bewilligt; in 42 F\u00e4llen vollst\u00e4ndig, in 11 F\u00e4llen nur teilweise. Lediglich bei 8 Unternehmen (13 Prozent) wurde die Anfrage abgelehnt (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Damit entspricht die Situation in der MEM-Industrie in etwa dem Resultat der Seco-Studie, welche die Kreditantr\u00e4ge in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten analysierte: Dort wurden 76 Prozent vollst\u00e4ndig und 12 Prozent teilweise bewilligt. 6 Prozent der Antr\u00e4ge wurden abgelehnt, und bei weiteren 6 Prozent war die Antwort bei der Befragung noch ausstehend. Die MEM-Unternehmen haben also keinen schlechteren Zugang zu Bankkrediten als andere KMU der Industrie. Allerdings ist mehr als der H\u00e4lfte der MEM-Firmen, welche \u00fcber eine Bankfinanzierung verf\u00fcgen, ihr Kreditrating durch die Banken bekannt. Gem\u00e4ss der branchen\u00fcbergreifenden Seco-Studie ist dies nur bei 29 Prozent der Unternehmen der Fall. Daraus l\u00e4sst sich schliessen: Bonit\u00e4tsdiskussionen mit Banken finden bei den KMU der MEM-Industrie offenbar wesentlich ausgepr\u00e4gter statt.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Kreditantr\u00e4ge in der MEM-Industrie (2016\u20132018)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='Schweizer_loch_graf_abb1_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Schweizer_loch_graf_abb1_de').highcharts({  \n\nchart: {\n        plotBackgroundColor: null,\n        plotBorderWidth: null,\n        plotShadow: false,\n        type: 'pie'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    }, credits: {enabled: false},\n    tooltip: {\n        pointFormat: '<b>{point.percentage:.0f}%<\/b>'\n    },\n    plotOptions: {\n        pie: {\n            allowPointSelect: true,\n            cursor: 'pointer',\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            showInLegend: true\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Unternehmen',\n        colorByPoint: true,\n        data: [{\n            name: 'Kreditantrag wurde gestellt und abgelehnt',\n            y: 5, color: '#e84066'\n    \n        }, {\n            name: 'Kreditantrag wurde gestellt und teilweise gew\u00e4hrt',\n            y: 8, color: '#d2d803'\n        }, {\n            name: 'Kreditantrag wurde gestellt und vollst\u00e4ndig gew\u00e4hrt',\n            y: 29, color: '#37a932'\n        }, {\n            name: 'Kein Kreditantrag wurde gestellt',\n            y: 58, color: '#88c0d3'\n        }]\n    }]\n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anzahl befragte Unternehmen: 145<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: ZHAW (2019) \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVon den 58 Prozent MEM-Unternehmen, welche w\u00e4hrend der letzten drei Jahre keinen Kreditantrag gestellt hatten, verf\u00fcgt jedes f\u00fcnfte Unternehmen bereits \u00fcber eine ausreichend hohe Bankfinanzierung. Mehr als die H\u00e4lfte dieser Unternehmen nutzt zudem andere Finanzierungsquellen. Und 13 Prozent w\u00fcnschen grunds\u00e4tzlich keine Bankfinanzierung. Als Grund f\u00fcr diese Haltung nennen die Unternehmen die hohen Kreditkosten, zu viele geforderte Sicherheiten, schlechte Erfahrungen bez\u00fcglich der Bonit\u00e4tsdiskussionen oder dass sie den Bewilligungsprozess als kompliziert erlebt haben. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcnschen sich einige KMU von den Banken mehr technisches Verst\u00e4ndnis, um die Markt- und Produktchancen korrekt zu beurteilen.&#13;<\/p>\n<h2>Unterschiedlich genutzte Finanzierungsinstrumente<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die Fremdfinanzierung nutzen die MEM-Firmen am h\u00e4ufigsten die klassischen Bankfinanzierungen. Konkret: 66 Unternehmen, oder rund 45 Prozent der Befragten, nutzen einen kurz- und\/oder langfristigen Bankkredit mit oder ohne Sicherheiten. Ausserhalb dieser konsolidierten Sicht auf Bankkredite ist die Leasingfinanzierung, die mehr als jedes dritte Unternehmen beansprucht, das popul\u00e4rste Finanzierungsinstrument. Die wichtigsten Finanzierungsinstrumente f\u00fcr MEM-Unternehmen sind jedoch die Innenfinanzierung sowie die Finanzierung durch den Eigent\u00fcmer \u2013 sei es in Form nicht ausbezahlter Gewinne oder von Eigent\u00fcmerdarlehen (siehe <em>Abbildung 2<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Finanzierungsinstrumente von KMU der MEM-Industrie nach Wichtigkeit<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='Schweizer_loch_graf_abb2_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Schweizer_loch_graf_abb2_de').highcharts({  \n\nchart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ' '\n    },\n    \n    xAxis: {\n        categories: [ 'Finanzierung aus Betriebst\u00e4tigkeit',\n'Einbehaltene Gewinne',\n'Darlehen von Eigent\u00fcmern',\n'Leasing',\n'Hypothekarkredit',\n'Langfristiger Kredit*<br>(mit hinterlegten Sicherheiten)<\/br>',\n'Kurzfristiger Kredit*<br>(ohne hinterlegte Sicherheiten)<\/br>',\n'Kurzfristiger Kredit*<br>(mit hinterlegten Sicherheiten)<\/br>',\n'Erh\u00f6hung Eigenkapital',\n'Trade- und Exportfinanzierungen',\n'Langfristiger Kredit*<br>(ohne hinterlegte Sicherheiten)<\/br>',\n'Venture Capital \/ Private Equity',\n'Darlehen von Freunden \/ Verwandten',\n'Mezzanine-Finanzierung',\n'Factoring'],\n        title: {\n            text: null\n        }\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: '',\n          \n        },labels: {format: '{value}%'},\n       \n    },\n       tooltip: {pointFormat: '<b>{point.y:.0f}<\/b>%'},\n    plotOptions: {\n        bar: {\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n   \n    credits: {\n        enabled: false\n    },\n    series: [{showInLegend: false, \n        name: 'XY',\n        data: [ 86.90,\n64.14,\n40.00,\n38.62,\n24.83,\n18.62,\n18.62,\n15.86,\n12.41,\n10.34,\n8.97,\n8.28,\n1.38,\n0.69,\n0.69]\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">* Insgesamt 66 Unternehmen nutzen einen kurz- oder langfristigen Kredit mit oder ohne Sicherheiten. Mehrfachnennungen sind m\u00f6glich. Anzahl befragte Unternehmen: 145.&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: ZHAW (2019) \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWenngleich mit 15 Nennungen nur rund 10 Prozent der Unternehmen Trade- und Exportfinanzierungen nutzen, so verdient diese Zahl dennoch Beachtung. Denn gem\u00e4ss Seco-Studie wird dieses Instrument nur von 1 Prozent der Schweizer KMU eingesetzt. Der Grund: In der Seco-Studie haben zwei Drittel der Unternehmen keine Exportt\u00e4tigkeit. Bei den befragten MEM-KMU betr\u00e4gt dieser Anteil allerdings nur 12 Prozent. Gut die H\u00e4lfte der Unternehmen erwirtschaftet mehr als 50 Prozent des Umsatzes im Ausland. Exportfinanzierungen stellen ein hilfreiches Instrument f\u00fcr den Verkauf von G\u00fctern dar. Schweizer KMU k\u00f6nnen ihren Kunden mit einer solchen L\u00f6sung einen Mehrwert bieten, welcher den Nachteil des vergleichsweise hohen Verkaufspreises wieder wettmacht.&#13;<\/p>\n<h2>Mehrheit ohne spezifische Finanzierungsstrategie<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUnterscheiden die Unternehmen bei der Mittelbeschaffung auch zwischen verschiedenen Finanzierungszwecken wie der Finanzierung von Betriebsmitteln, von Wachstum oder von Digitalisierungsprojekten? Und setzen sie daf\u00fcr gezielt unterschiedliche Finanzierungsinstrumente ein? Zwei Drittel der Unternehmen verneinen diese Frage, wobei kein Einfluss der Unternehmensgr\u00f6sse auf diese Antwort nachgewiesen werden konnte.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas \u00fcbrige Drittel der Unternehmen verfolgt f\u00fcr die Finanzierung der Betriebst\u00e4tigkeit eine spezifische Finanzierungsstrategie. Rund 30 Prozent dieser KMU finanzieren die Betriebst\u00e4tigkeit vollst\u00e4ndig aus dem operativen Cashflow. Weitere 30 Prozent nutzen einen Bankkredit. Und die restlichen Unternehmen st\u00fctzen sich auf Privatdarlehen oder haben ihr Eigenkapital erh\u00f6ht.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVon dem Drittel, das eine Strategie zur Finanzierung der Betriebst\u00e4tigkeit verfolgt, haben aber nicht alle Unternehmen auch spezifische Finanzierungsstrategien f\u00fcr Wachstums- oder Digitalisierungsprojekte. Die Zahl der Unternehmen, die \u00fcber eine solche Strategie verf\u00fcgen, liegt dort bei 42 respektive 37. Die Wachstumsprojekte finanziert nur gut jedes f\u00fcnfte Unternehmen vollst\u00e4ndig aus selbst erwirtschafteten Mitteln. In diesem Bereich ist die Abh\u00e4ngigkeit von externen Kapitalgebern am gr\u00f6ssten. F\u00fcr die Finanzierung von Digitalisierungsprojekten st\u00fctzen sich hingegen nur 16 Prozent der insgesamt 37 Firmen auf Bankkredite. Die restlichen Unternehmen finanzieren Digitalisierungsprojekte entweder vollst\u00e4ndig mit selbst erwirtschafteten Mitteln oder durch Darlehen der Eigent\u00fcmer.&#13;<\/p>\n<h2>Mehr Exportfinanzierungen w\u00fcnschenswert<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIndem die Unternehmen die Digitalisierungsprojekte mit eigenen Mitteln finanzieren, tragen sie korrekterweise den erh\u00f6hten Risiken dieser Projekte Rechnung. Es ist jedoch zu beachten, dass nur eines von drei Unternehmen \u00fcberhaupt eine Unterscheidung nach Finanzierungszweck vornimmt. Die anderen Unternehmen m\u00f6gen sich auf den Standpunkt stellen, wonach der Finanzierungsmix ganzheitlich stimmen muss. Damit bleibt der Fokus jedoch auf der Passivseite der Bilanz. Eine Verbindung mit der Aktivseite w\u00e4re dahin gehend ratsam, um die Risiken der Verwendung schon bei der Mittelbeschaffung zu reflektieren. Das k\u00f6nnte hilfreich sein, um brachliegendes externes Finanzierungspotenzial zu identifizieren und so eine nachhaltige Finanzierung sicherzustellen. Banken k\u00f6nnen so ihre Kunden gezielter begleiten, sodass die Bonit\u00e4tsdiskussion f\u00fcr beide Parteien zu einem Mehrwert wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Untersuchung der ZHAW zeigt insgesamt, dass die Kreditversorgung von KMU der MEM-Industrie grunds\u00e4tzlich gegeben ist. Gleichzeitig ist es w\u00fcnschenswert, dass Unternehmen in der MEM-Industrie vermehrt Exportfinanzierungen in Betracht ziehen. Den Banken wird deshalb empfohlen, dieses Instrument mit exportorientierten KMU gezielt zu diskutieren.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Die <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/dam\/seco\/de\/dokumente\/Standortfoerderung\/KMU-Politik\/Finanzierung%20der%20KMU\/Studie%20zur%20Finanzierung%20der%20KMU%20in%20der%20Schweiz%202016.PDF.download.PDF\/Studie_zur_Finanzierung_der_KMU_in_der_Schweiz_2016.PDF\">Studie<\/a> ist online verf\u00fcgbar auf Seco.admin.ch.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\"><a href='https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/sml\/institute-zentren\/ifi\/zusammenfassung-studie-kmu-finanzierung-mem.pdf' target=\"_blank\">Hier<\/a> erhalten Sie weiterf\u00fchrende Resultate der Studie. (Achtung: PDF wird heruntergeladen.)&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele KMU sind auf externe Finanzierungsquellen angewiesen. Sei es um Liquidit\u00e4tsschwankungen zu \u00fcberbr\u00fccken oder um in die eigene Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu investieren. Doch anders als international t\u00e4tige Grosskonzerne haben Schweizer KMU keinen Zugang zum Kapitalmarkt. 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Eine Studie sagt: Der Zugang sei gew\u00e4hrleistet, doch die Bonit\u00e4tspr\u00fcfung ausgepr\u00e4gter. 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