{"id":103908,"date":"2019-09-18T07:21:08","date_gmt":"2019-09-18T07:21:08","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/09\/brunetti-10-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:56:46","modified_gmt":"2023-08-23T20:56:46","slug":"brunetti-10-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/09\/brunetti-10-2019\/","title":{"rendered":"Der Euro leidet unter schwerwiegenden Konstruktionsproblemen"},"content":{"rendered":"<p>Zur Frage, unter welchen Bedingungen zwei Regionen eine gemeinsame W\u00e4hrung haben sollen, gibt es seit Langem einen etablierten und breit akzeptierten \u00f6konomischen Analyserahmen. Diese sogenannte Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume wurde Anfang der Sechzigerjahre durch den kanadischen \u00d6konomen Robert Mundell begr\u00fcndet, der unter anderem daf\u00fcr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss diesem Ansatz sollten Regionen eine gemeinsame W\u00e4hrung haben, wenn ihre Konjunkturzyklen einigermassen \u00e4hnlich verlaufen. Dann gibt es n\u00e4mlich f\u00fcr diese Regionen keinen Grund, eine von der anderen Region unabh\u00e4ngige Geldpolitik f\u00fcr die Konjunkturstabilisierung \u2013 und damit eine eigenst\u00e4ndige W\u00e4hrung \u2013 zu haben. Eine gemeinsame W\u00e4hrung verbessert in diesem Fall den Wohlstand, weil sie den Handel zwischen den beteiligten Regionen deutlich vereinfacht und damit stimuliert.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Kein optimaler W\u00e4hrungsraum<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn einem W\u00e4hrungsraum wie der Eurozone, der so unterschiedliche L\u00e4nder wie Finnland, Portugal oder Irland umfasst, ist diese Voraussetzung offensichtlich nicht erf\u00fcllt. Die Wirtschaftsstrukturen dieser L\u00e4nder sind so verschieden, dass die Konjunkturverl\u00e4ufe h\u00f6chstens zuf\u00e4llig einmal \u00fcbereinstimmen. Die Konjunkturstabilisierung muss im Euroraum somit anders erfolgen, und die Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume zeigt die hier denkbaren Alternativen auf. Gem\u00e4ss diesem Konzept kann sich eine gemeinsame W\u00e4hrung auch dann lohnen\u00a0\u2013 aber nur unter der Bedingung, dass andere Ausgleichsmechanismen stark genug sind. Dabei stehen drei Mechanismen im Vordergrund:&#13;<\/p>\n<ol>&#13;<\/p>\n<li>Flexible L\u00f6hne und Preise: Befindet sich ein Land in einer Rezession, dann verbessern rasch sinkende L\u00f6hne seine preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit, ohne dass eine expansive Geldpolitik \u00fcber eine W\u00e4hrungsabwertung daf\u00fcr sorgen muss. Bei grosser Lohn- und Preisflexibilit\u00e4t ist eine eigenst\u00e4ndige Geldpolitik zur Konjunkturstabilisierung unn\u00f6tig.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Mobile Arbeitskr\u00e4fte: Sind die Arbeitskr\u00e4fte sehr mobil, k\u00f6nnen unterschiedliche konjunkturelle Entwicklungen aufgefangen werden, indem Arbeiter von der Rezessions- in die Boomregion wandern. G\u00e4be es zum Beispiel in Basel eine Rezession und in Bern einen Boom, so k\u00f6nnten Pendlerstr\u00f6me daf\u00fcr sorgen, dass die Arbeitslosigkeit in Basel relativ tief bleibt. Schon deshalb macht es keinen Sinn, eine eigene Basler W\u00e4hrung einzuf\u00fchren.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Ausgleichende Fiskalstr\u00f6me: Haben zwei Regionen ein grosses gemeinsames Budget, so sorgen regionen\u00fcbergreifende Fiskalstr\u00f6me f\u00fcr eine gewisse Konjunkturstabilisierung. Bei einer gemeinsamen Arbeitslosenversicherung etwa fliessen bei einer regionalen Rezession automatisch zus\u00e4tzliche Ressourcen in die betroffene Region (\u00fcber die Arbeitslosenentsch\u00e4digung), und die Region zahlt weniger in die Versicherung ein (\u00fcber die schrumpfenden Lohnbeitr\u00e4ge). Auch das kann zu einem gewissen Grad das Fehlen einer eigenst\u00e4ndigen Geldpolitik kompensieren.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ol>\n<p>&#13;<br \/>\nWenn man sich diese Liste ansieht, dann wird klar, dass die Eurozone meilenweit davon entfernt ist, auch nur \u00fcber einen dieser Ausgleichsmechanismen zu verf\u00fcgen. L\u00f6hne und Preise sind vor allem wegen der stark regulierten Arbeitsm\u00e4rkte alles andere als flexibel. Die Arbeitsmobilit\u00e4t wird zwar durch die Personenfreiz\u00fcgigkeit rechtlich vereinfacht, aber nur schon wegen der unterschiedlichen Sprachen sind (anders als etwa in den USA) die interregionalen Arbeitskr\u00e4ftewanderungen im Euroraum bis heute relativ klein geblieben. Und da die Fiskalpolitik in der Eurozone ganz bewusst bei den Mitgliedsl\u00e4ndern belassen wurde, fehlen auch ausgleichende Fiskalstr\u00f6me: Das gemeinsame EU-Budget ist bescheiden, und die Arbeitslosenversicherungen sind national organisiert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs ist denn auch kaum \u00fcberraschend, dass das Gros der \u00d6konominnen und \u00d6konomen dem Projekt der Einheitsw\u00e4hrung von Anfang an \u00e4usserst skeptisch gegen\u00fcberstand.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Eurokrise offenbart weitere M\u00e4ngel<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDa der Euro in der lang anhaltenden \u00f6konomischen Sch\u00f6nwetterperiode vor der Finanz- und Wirtschaftskrise eingef\u00fchrt wurde, blieben die Kosten der Konstruktionsfehler relativ lange unter dem Radar. Tats\u00e4chlich bauten sich in dieser Periode zwischen den Mitgliedsl\u00e4ndern aber massive Ungleichgewichte auf, die mit der Finanzkrise schockartig offensichtlich wurden. Bei der Bek\u00e4mpfung des existenzbedrohenden Schocks der Eurokrise wurde rasch klar, dass die Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume aus den Sechzigerjahren die sich seither intensivierende Dynamik der Finanzm\u00e4rkte und der internationalen Banken zu wenig beachtet hatte.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErstens erwies es sich als grober Fehler, mit der W\u00e4hrungsunion nicht auch gleich eine Bankenunion geschaffen zu haben. Grosse Banken waren zwar europaweit t\u00e4tig, blieben aber national reguliert, und vor allem waren weiterhin die nationalen Beh\u00f6rden zust\u00e4ndig, falls eine solche Bank gerettet werden musste. Beides erwies sich in der Eurokrise als grosses Problem.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZweitens wurde damit zusammenh\u00e4ngend untersch\u00e4tzt, wie rasch sich international t\u00e4tige Banken und Nationalstaaten gegenseitig in den finanziellen Abgrund reissen k\u00f6nnen. Die Staatshaushalte drohten wegen der massiven Kosten der Bankenrettung zu kollabieren. Und gleichzeitig enthalten die Bankbilanzen meist grosse Best\u00e4nde nationaler Staatsanleihen, sodass heute ein allf\u00e4lliger Staatsbankrott die Banken in die Insolvenz zu reissen droht.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDrittens wurde nicht ber\u00fccksichtigt, dass in einer W\u00e4hrungsunion Staaten, deren Zahlungsf\u00e4higkeit von den Finanzm\u00e4rkten angezweifelt wird, rasch in gewaltige Liquidit\u00e4tsprobleme geraten k\u00f6nnen. Die Mitgliedsstaaten k\u00f6nnen die eigene W\u00e4hrung (hier den Euro) selbst nicht schaffen \u2013 dies vermag nur die supranationale Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB). In einer Krisensituation kann somit keine nationale Zentralbank als \u00abLender of Last Resort\u00bb gegen\u00fcber dem Staatsbudget agieren und so die Situation beruhigen. Dieser Konstruktionsfehler verursachte bei der Eurokrise massive Probleme.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Drastische Rettungsmassnahmen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie hektischen wirtschaftspolitischen Notmassnahmen w\u00e4hrend der Eurokrise waren letztlich Versuche, mit den urspr\u00fcnglich nicht bedachten, im Zusammenhang mit dem Finanzsystem stehenden Problemen umzugehen. Mit der Schaffung des Krisenfonds (ESM) wurde der Gefahr von Staatsbankrotten und ihren R\u00fcckwirkungen auf die Solvenz von Banken begegnet. Mit der legend\u00e4ren \u00abWhatever it takes\u00bb-Aktion von EZB-Pr\u00e4sident Mario Draghi garantierte die EZB, dass sie bereit war, als Lender of Last Resort auch f\u00fcr Mitgliedsstaaten aufzutreten und damit deren Liquidit\u00e4tsrisiken zu mindern. Und mit der Verlagerung der Aufsicht f\u00fcr die gr\u00f6ssten europ\u00e4ischen Banken zur EZB wurden weitgehende Schritte in Richtung einer Bankenunion unternommen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit diesen Massnahmen konnten zwar die wichtigsten im Zusammenhang mit dem Finanzsektor entstandenen Krisenherde angegangen werden, was w\u00e4hrend des H\u00f6hepunkts der Eurokrise ein chaotisches Auseinanderbrechen der Eurozone verhinderte. Dennoch sind die in der klassischen Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume genannten Voraussetzungen f\u00fcr ein krisenfreies Funktionieren der Eurozone nach wie vor kaum erf\u00fcllt. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass sich etwa Griechenland und Italien nur sehr schleppend von der Eurokrise erholen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Gefahr nicht gebannt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie EZB hat mit ihrer massiven geldpolitischen Expansion in den letzten Jahren alles unternommen, um die wirtschaftlich geschw\u00e4chten Eurol\u00e4nder zu stabilisieren. Damit ist sie aber nach Ansicht vieler Beobachter an den \u00e4ussersten Rand dessen gegangen, was in ihrem Mandat liegt, und vor allem hat sie eine Liquidit\u00e4tsschwemme und eine N\u00e4he zur Politik geschaffen, die f\u00fcr die Zukunft nichts Gutes verheissen. Ewig kann sich die Eurozone jedenfalls nicht darauf verlassen, dass die EZB die Konstruktionsprobleme mit massiven Interventionen kaschiert. Und wenn die EZB einmal wegen ansteigender Inflationserwartungen restriktiver agieren muss, dann stehen vielen Mitgliedsl\u00e4ndern starke Konjunktureinbr\u00fcche bevor, denen sie nur wenig entgegenzusetzen haben werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nLeider sind die meisten klassischen Voraussetzungen f\u00fcr einen optimalen W\u00e4hrungsraum eben nicht oder nur langfristig beeinflussbar. Strukturelle Reformen in den Mitgliedsl\u00e4ndern k\u00f6nnten helfen, L\u00f6hne und Preise zu flexibilisieren, aber derartige Reformen sind politisch extrem schwierig; trotzdem m\u00fcssen sie eine zentrale Stossrichtung bleiben. In Sachen Mobilit\u00e4t der Arbeitskr\u00e4fte kann kaum etwas Zus\u00e4tzliches getan werden. Bleibt einzig eine St\u00e4rkung der ausgleichenden Fiskalstr\u00f6me. Und hier setzt die Idee einer Fiskalunion mit einem substanziellen gemeinsamen Budget an, die zuletzt vom franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron weitgehend erfolglos gepusht wurde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAus meiner Sicht am ehesten mittelfristig realisierbar w\u00e4re eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung, welche die nationalen Systeme erg\u00e4nzen w\u00fcrde. Aber auch das ist in gewissen Eurol\u00e4ndern politisch enorm schwierig zu verkaufen und erfordert ein hohes Mass an Konsens zwischen den Mitgliedsstaaten. Diese Idee bleibt deshalb Zukunftsmusik. So rasch wird die Eurozone ihre Konstruktionsfehler nicht korrigieren k\u00f6nnen, und wir stellen uns besser darauf ein, dass die Zeit der krisenartigen Ereignisse im Euroraum noch l\u00e4nger nicht \u00fcberwunden ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Frage, unter welchen Bedingungen zwei Regionen eine gemeinsame W\u00e4hrung haben sollen, gibt es seit Langem einen etablierten und breit akzeptierten \u00f6konomischen Analyserahmen. Diese sogenannte Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume wurde Anfang der Sechzigerjahre durch den kanadischen \u00d6konomen Robert Mundell begr\u00fcndet, der unter anderem daf\u00fcr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.&#13; &#13; Gem\u00e4ss diesem Ansatz sollten Regionen eine [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":2751,"featured_media":19074,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[213],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":2751,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Professor am Departement Volkswirtschaftslehre der Universit\u00e4t Bern","seco_author_post_occupation_fr":"Professeur au D\u00e9partement des sciences \u00e9conomiques, Universit\u00e9 de Berne","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Euro: Schwerwiegende Konstruktionsprobleme","post_lead":"Der Euroraum bleibt krisenanf\u00e4llig. Es sind tiefgreifende Reformen n\u00f6tig, die leider nur schwer realisierbar sind.","post_hero_image_description":"Wie weiter? Die angehende EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde spricht mit Amtsinhaber Mario Draghi.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":103911,"main_focus":[156086,156867],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":103915,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"88440","post_abstract":"Die Schaffung des Euros war ein politisches Projekt. Die Einheitsw\u00e4hrung wurde nicht wegen, sondern eher trotz \u00f6konomischer \u00dcberlegungen eingef\u00fchrt. Die Theorie optimaler W\u00e4hrungsr\u00e4ume belegt, dass die sehr heterogenen Eurol\u00e4nder n\u00e4mlich keine der grunds\u00e4tzlichen Voraussetzungen f\u00fcr eine gemeinsame W\u00e4hrung erf\u00fcllen. Die Finanzkrise hat zudem gezeigt, dass bei der Konstruktion der Gemeinschaftsw\u00e4hrung der starken Dynamik der Finanzm\u00e4rkte und l\u00e4nder\u00fcbergreifender Grossbanken zu wenig Rechnung getragen wurde. Weitgehende strukturelle und politische Reformen des Euroraums sind deshalb notwendig.","magazine_issue":"20191001","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190924","original_files":null,"external_release_for_author":"20190831","external_release_for_author_time":"19:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5d22f2e12ee09"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103908"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2751"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103908"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103908\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125944,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103908\/revisions\/125944"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2751"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156867"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156086"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=103908"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=103908"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=103908"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=103908"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=103908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}