{"id":105169,"date":"2019-03-20T07:30:37","date_gmt":"2019-03-20T07:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/03\/gmuer-04-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:58:56","modified_gmt":"2023-08-23T20:58:56","slug":"gmuer-04-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/03\/gmuer-04-2019\/","title":{"rendered":"Wie die B\u00fcndner Nusstorte nach Korea kam"},"content":{"rendered":"<p>Hoch oben in den B\u00fcndner Bergen, im kleinen Skiort Sedrun, verkaufte die B\u00e4ckerei La Conditoria lange Zeit erfolgreich Geb\u00e4ck an die Dorfbewohner, die Touristen und die zahlreichen Bauarbeiter des Gotthard-Basistunnels der Neat. Doch als der Bau abgeschlossen war und sich auch die touristische Situation schwieriger gestaltete, fragte sich der Inhaber Reto Schmid: Was nun?&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer dynamische B\u00fcndner glaubte vor allem an eines: seine mehrfach ausgezeichneten und sehr beliebten B\u00fcndner Nusstorten. Da aber eine ganze Torte seinen Kunden h\u00e4ufig zu viel war, verkleinerte Reto Schmid sein wichtigstes Produkt auf Biskuitgr\u00f6sse, verpackte es, um es l\u00e4nger haltbar zu machen, und machte sich auf den Weg, den Weltmarkt zu erobern.&#13;<\/p>\n<h2>Sprungbrett ins Ausland<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nSeine ersten Schritte auf dem internationalen Markt tat Schmid als Teilnehmer eines sogenannten Swiss Pavillons an zwei Messen in K\u00f6ln: der Internationalen S\u00fcsswarenmesse und der Lebensmittelmesse Anuga. Die Swiss Pavillons organisiert die Exportf\u00f6rderungsorganisation Switzerland Global Enterprise (S-GE, siehe <em>Kasten 1<\/em>) seit Jahren gemeinsam mit den Nahrungsmittel-Branchenverb\u00e4nden Fial und Switzerland Cheese Marketing. Die Messe- und Projektkommission (MPK, siehe <em>Kasten 2<\/em>) unterst\u00fctzt sie dabei. In einem n\u00e4chsten Schritt nutzte Schmid das Sprungbrett einer sogenannten Eink\u00e4ufermission. Daf\u00fcr hatte S-GE Eink\u00e4ufer der US-Supermarktkette Fairway in die Schweiz eingeladen. Gemeinsam mit dem Branchenverband Fial brachte S-GE diese dann in Kontakt mit Schweizer Firmen. So auch mit La Conditoria. Die Sedruner Konditorei wurde dabei von Fairway ausgew\u00e4hlt und konnte erstmals in die USA liefern. Den deutschen Markt ging La Conditoria anschliessend systematischer an. Gemeinsam mit S-GE wurden vorg\u00e4ngig potenzielle Gesch\u00e4ftspartner identifiziert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInzwischen kann Reto Schmid bereits in \u00fcber zehn L\u00e4nder liefern: von den USA \u00fcber Dubai und Israel bis nach S\u00fcdkorea.\u00a0Mit seinen 30 Mitarbeitenden kommt er kaum mehr mit der Produktion nach. Deshalb wird derzeit eine neue Produktionsanlage mit einer Kapazit\u00e4t von 20\u2019000 T\u00f6rtchen pro Stunde aufgebaut, und es werden neue Arbeitspl\u00e4tze im Berggebiet geschaffen. Den internationalen Erfolg errang Reto Schmid trotz vielf\u00e4ltiger Handelsh\u00fcrden. Der Export in die USA etwa zog eine zeitintensive Abwicklung durch die amerikanische Lebensmittelbeh\u00f6rde nach sich. Diese verbot etwa die Abbildung eines Enzians auf der Verpackung mit der Begr\u00fcndung, dass dies nicht Teil des Lebensmittelproduktes in der Packung sei.&#13;<\/p>\n<h2>Passende Unterst\u00fctzung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAm Beginn von Reto Schmids Erfolgsgeschichte stehen nat\u00fcrlich eine clevere Gesch\u00e4ftsidee und unternehmerische Energie. Doch auch andere kleine Unternehmen k\u00f6nnen aus dem Beispiel lernen. Denn zus\u00e4tzlich nahm Reto Schmid auch Unterst\u00fctzung in Anspruch, die zweifach genau auf seine Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten war.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErstens: die Eink\u00e4ufermission, an der La Conditoria teilgenommen hat. Sie ist ein Format, das sich speziell f\u00fcr Exporteure mit wenig Erfahrung eignet. Durch den Kontakt zum ersten Kunden k\u00f6nnen die teilnehmenden KMU so einen noch unbekannten Markt ohne grosses Risiko testen und sich allenfalls auch wieder zur\u00fcckziehen. S-GE begleitet jeden dieser Schritte und vermittelt Experten, zum Beispiel f\u00fcr den Umgang mit der amerikanischen Lebensmittelbeh\u00f6rde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZweitens waren die Unterst\u00fctzungsangebote in hohem Masse branchenspezifisch. Das war nur durch die Kooperation mit dem Branchenverband Fial m\u00f6glich. Der Dachverband der Lebensmittelhersteller hilft S-GE, Messen und Eink\u00e4ufermissionen f\u00fcr Lebensmittelunternehmen wie La Conditoria noch relevanter und bekannter zu machen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNur indem S-GE seine Dienstleistungen genau auf die Bed\u00fcrfnisse der KMU zuschneidet und mit anderen Exportdienstleistern zusammenarbeitet, gelingt es, die rund 5000 Unternehmen, die es j\u00e4hrlich unterst\u00fctzt, optimal zu betreuen. Beide Prinzipien sind also zentral f\u00fcr die t\u00e4gliche Arbeit bei S-GE. In einer von einem unabh\u00e4ngigen Institut regelm\u00e4ssig durchgef\u00fchrten Befragung geben 80 Prozent der Unternehmen an, dass die Unterst\u00fctzung, die sie von S-GE erhalten haben, wirksam war. Die Ausrichtung auf die individuellen Erfahrungen und Bed\u00fcrfnisse der KMU sowie die st\u00e4rkere Einbeziehung von anderen Exportdienstleistern zu diesem Zweck sind denn auch die beiden Schwerpunkte, in die S-GE in der kommenden Leistungsperiode 2020\u20132023 verst\u00e4rkt investieren m\u00f6chte.&#13;<\/p>\n<h2>Engere Begleitung erw\u00fcnscht<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweizer Exporteure haben lange Jahre des Margen- und Preisdrucks hinter sich. Der weltweite Trend zu mehr Protektionismus und politischer Unsicherheit l\u00e4sst sie zus\u00e4tzlich vorsichtiger werden beim Ausbau ihres Gesch\u00e4fts in neuen und in bestehenden Absatzm\u00e4rkten \u2013 auch wenn die Stimmung derzeit noch gut ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKMU setzen Exportprojekte heute in kleinen Schritten um, um Zeit und Geld zu sparen und keine unn\u00f6tigen Risiken einzugehen. Sie w\u00fcnschen sich, dass die f\u00fcr sie relevanten Daten und Fakten aus dem weltweiten Informations\u00fcberangebot so heruntergebrochen werden, dass sie die Unsicherheit f\u00fcr ihre Exportprojekte besser einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Aus demselben Grund w\u00fcnschen sie sich einen pers\u00f6nlichen Ansprechpartner f\u00fcr ihre Anliegen; auch \u00fcber einzelne Exportprojekte hinaus. Kurz: Ihr Bed\u00fcrfnis nach einem Unterst\u00fctzungsangebot, das sie genau bei ihrem Export-Erfahrungsniveau und in ihrer Branche abholt, ist in den letzten Jahren gestiegen und wird angesichts zunehmender Unsicherheiten noch weiter steigen. Unternehmen wollen ein Angebot, das einfach, g\u00fcnstig und effizient und doch so individuell wie m\u00f6glich ist.&#13;<\/p>\n<h2>Partner zusammenbringen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDigitale Technologien erm\u00f6glichen es, diese Bed\u00fcrfnisse besser zu erf\u00fcllen: Informationen genauer zuzuschneiden, einfach zur Verf\u00fcgung zu stellen sowie das Support-Netzwerk und die KMU gezielter zusammenzubringen. So finden Exporteinsteiger auf der <a href=\"https:\/\/www.s-ge.com\/de\/publication\/handbuch\/20183-c1-export-kompakt-ueberblick\">Website<\/a> von S-GE zum Beispiel ein ausf\u00fchrliches Handbuch, das in den Internationalisierungsprozess einf\u00fchrt. Erfahrene Exporteure etwa k\u00f6nnen sich kostenfrei und punktuell in der digitalen Zolldatenbank s\u00e4mtliche weltweiten Zoll- und Einfuhrangaben beschaffen. 2018 gab es daf\u00fcr bereits 85\u2019000 Anfragen. Unternehmen stellen sich heute die ersten Informationen, die sie ben\u00f6tigen, selbst zusammen. Und zwar so, wie es ihren individuellen Bed\u00fcrfnissen entspricht. Dies schafft wiederum Kapazit\u00e4ten, um Firmen enger und pers\u00f6nlicher zu begleiten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie gemeinsame Erbringung von Dienstleistungen f\u00fcr Exporteure im Netzwerk heben digitale Technologien zudem auf ein neues Niveau. Bereits heute finden sich auf der Website von S-GE Kontakte zu einem breiten Expertennetzwerk, auf das Unternehmen zugreifen k\u00f6nnen. S-GE arbeitet zudem an einem ersten Pilotprojekt f\u00fcr ein digitales Matchmaking. Will heissen: K\u00fcnftig sollen sich Exportexperten und KMU hier gegenseitig finden k\u00f6nnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine wirksame Exportf\u00f6rderung wird in Zukunft also individueller, bietet auf digitalem Wege ein breites Unterst\u00fctzernetzwerk und erreicht so noch mehr exportierende KMU. In diese Rezepte lohnt es sich zu investieren \u2013 damit die international orientierte Schweizer Wirtschaft auch in Zeiten zunehmender Unsicherheit und von mehr Protektionismus auf Erfolgskurs bleibt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hoch oben in den B\u00fcndner Bergen, im kleinen Skiort Sedrun, verkaufte die B\u00e4ckerei La Conditoria lange Zeit erfolgreich Geb\u00e4ck an die Dorfbewohner, die Touristen und die zahlreichen Bauarbeiter des Gotthard-Basistunnels der Neat. Doch als der Bau abgeschlossen war und sich auch die touristische Situation schwieriger gestaltete, fragte sich der Inhaber Reto Schmid: Was nun?&#13; &#13; [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4792,"featured_media":20543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[97],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":4792,"seco_co_author":null,"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Leiterin Exportpromotion und Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung, Switzerland Global Enterprise (S-GE), Z\u00fcrich","seco_author_post_occupation_fr":"Responsable de la promotion des exportations et membre de la direction, Switzerland Global Enterprise (S-GE), Zurich","seco_co_authors_post_ocupation":null,"short_title":"Wie die B\u00fcndner Nusstorte nach Korea kam","post_lead":"Die Exportunterst\u00fctzung f\u00fcr KMU muss individuell ausgestaltet sein und ist nur im Netzwerk erfolgreich. Das zeigt das Beispiel einer B\u00e4ckerei aus den B\u00fcndner Bergen.","post_hero_image_description":"Seine Nusstorten erfreuen sich grosser Beliebtheit: Konditor Reto Schmid in seiner Backstube im b\u00fcndnerischen Sedrun.","post_hero_image_description_copyright_de":"La Conditoria","post_hero_image_description_copyright_fr":"La Conditoria","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Kasten 1: Switzerland Global Enterprise","kasten_box":"Switzerland Global Enterprise (S-GE) betreibt ausschliesslich Service public f\u00fcr Schweizer KMU und erg\u00e4nzt so die Angebote von Handelskammern, Verb\u00e4nden oder Privatunternehmen beim Eintritt in ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte. Der gr\u00f6sste Teil der Dienstleistungen ist kostenfrei. So werden den KMU beispielsweise erste Informationen zu den Absatzm\u00e4rkten zur Verf\u00fcgung gestellt. Individuelle Detailprojekte f\u00fcr KMU \u2013 etwa zur Suche nach Vertriebspartnern im Ausland \u2013 verrechnet S-GE kostendeckend und bezieht in zwei Dritteln der F\u00e4lle externe Experten im In- und Ausland mit ein. S-GE ist also eine Netzwerkorganisation. Insgesamt stammen rund 95 Prozent der Betriebsmittel des privaten Vereins S-GE vom Bund oder werden bei der Ausf\u00fchrung der Bundesmandate generiert. F\u00fcr\u00a0die Exportf\u00f6rderung beantragt der Bundesrat insgesamt\u00a090,5 Millionen Franken f\u00fcr die Jahre 2020\u20132023. Davon sind 80,5 Millionen Franken f\u00fcr das Mandat von S-GE bestimmt."},{"kasten_title":"Kasten 2: Messe- und Projektkommission","kasten_box":"Auch in Zeiten der Digitalisierung bleibt die Teilnahme an Messen ein wichtiges Instrument f\u00fcr viele Firmen. Entsprechend f\u00f6rdert die Messe- und Projektkommission (MPK) mit den Swiss Pavillons einerseits den Gruppenauftritt von Schweizer Firmen auf Messen. Andererseits unterst\u00fctzt sie weitere Marktf\u00f6rderungsmassnahmen im Ausland wie etwa Fact-finding Missions, Unternehmerreisen oder Projekte zur F\u00f6rderung von Branchenaktivit\u00e4ten. Die F\u00f6rdermittel sind dazu bestimmt, den gemeinwirtschaftlichen Teil einer Messe oder eines Projekts zu unterst\u00fctzen, also jene Leistungen, die nicht einer einzelnen Firma, sondern einer ganzen Branche oder der gesamtschweizerischen Wirtschaft zugutekommen. Der Aufwand (Administration, Organisation) f\u00fcr die Firmen, an einer Messe oder an einem Projekt im Ausland teilzunehmen, wird dadurch deutlich minimiert. Gleichzeitig profitieren die Firmen vom gemeinsamen Auftritt unter der Marke \u00abSchweiz\u00bb.&#13;\n&#13;\nDie MPK setzt sich aus f\u00fcnf bis sieben Mitgliedern zusammen, die verschiedene Industrien und Branchen der Schweizer und der Liechtensteiner Exportwirtschaft vertreten. Die MPK verf\u00fcgt derzeit \u00fcber ein Jahresbudget von rund 2 Millionen Franken. J\u00e4hrlich werden \u00fcber 90 Projekte unterst\u00fctzt, die von Verb\u00e4nden, Handelskammern oder Firmen in vielen M\u00e4rkten weltweit durchgef\u00fchrt werden. Davon profitieren pro Jahr mehrere Hundert Unternehmen. Die Angebote der MPK sind heute breit anerkannt. F\u00fcr die Jahre 2020\u20132023 sollen der MPK zus\u00e4tzlich 2 Millionen Franken zur F\u00f6rderung von modellhaften und erfolgversprechenden Projekten zur Verf\u00fcgung stehen."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":105172,"main_focus":[156149,156912],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":105176,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"83473","post_abstract":"Das Beispiel von La Conditoria, einem kleinen Lebensmittelunternehmen aus Graub\u00fcnden, zeigt auf, dass individuelle Unterst\u00fctzung auch kleinsten Unternehmen aus peripheren Regionen zum Erfolg auf dem Weltmarkt verhelfen kann. Als Netzwerkorganisation arbeitet Switzerland Global Enterprise (S-GE) mit vielen externen Exportdienstleistern zusammen, um KMU die relevanteste Hilfe zu leisten. Die W\u00fcnsche der exportierenden KMU nach m\u00f6glichst passgenauer Unterst\u00fctzung steigen angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit und des Trends zu mehr Protektionismus weltweit. Mit Investitionen in digitale Technologien l\u00e4sst sich die Exportf\u00f6rderung noch wirksamer auf die einzelnen Bed\u00fcrfnisse der KMU zuschneiden und das Support-Netzwerk noch besser einbeziehen. Dies sind die Rezepte f\u00fcr die Zukunft der subsidi\u00e4ren Schweizer Exportf\u00f6rderung.","magazine_issue":"04-2019","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190326","original_files":null,"external_release_for_author":"20190304","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5c0e781692610"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105169"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4792"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105169"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126055,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105169\/revisions\/126055"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4792"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156912"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156149"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105169"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105169"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105169"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105169"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}