{"id":105244,"date":"2019-02-25T11:00:38","date_gmt":"2019-02-25T11:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/02\/warum-ist-tierfutter-in-der-schweiz-so-teuer\/"},"modified":"2023-08-23T22:59:49","modified_gmt":"2023-08-23T20:59:49","slug":"cerca-mann-03-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/02\/cerca-mann-03-2019\/","title":{"rendered":"Warum ist Tierfutter in der Schweiz so teuer?"},"content":{"rendered":"<p>Schweizer Gefl\u00fcgelz\u00fcchter klagen \u00fcber hohe Futterkosten: \u00abBei uns machen die Futterkosten die H\u00e4lfte der Produktionskosten aus\u00bb, sagt Hans Ulrich W\u00fcthrich, Sekret\u00e4r der Schweizerischen Gefl\u00fcgelproduzenten. Kein Wunder: Ein typisches Futtermittel schl\u00e4gt in der Schweiz mit etwa 60 Franken pro 100 Kilogramm zu Buche, w\u00e4hrend in unseren Nach&shy;bar&shy;l\u00e4ndern daf\u00fcr nur etwa umgerechnet 35 Franken bezahlt werden m\u00fcssen. In der gesamten Schweizer Landwirtschaft machen Futtermittel 39 Prozent der Vorleistungen aus. Zwar ist der Kostenanteil in Deutschland und \u00d6sterreich noch h\u00f6her \u2013 allerdings hat dies unter anderem mit einer unterschiedlichen Struktur der Landwirtschaft zu tun.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie k\u00f6nnen die Preisdifferenzen zu unseren Nachbarl\u00e4ndern erkl\u00e4rt werden? In einer Studie im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) haben wir diese Frage anhand von Expertengespr\u00e4&shy;chen, Datenanalysen und Modellrechnungen untersucht.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Da Mischfutter durchschnittlich aus 15 Zutaten besteht, f\u00e4llt die Analyse relativ komplex aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin wichtiger Akteur im Schweizer Futtermittelmarkt ist die Genossenschaft Fenaco, die an einigen Punkten der Wertsch\u00f6pfungskette einen Marktanteil von \u00fcber 50 Prozent besitzt. In bisherigen Studien wurde deshalb analysiert, ob das Unternehmen monopolistische Renten absch\u00f6pft.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Eindeutige Indizien wurden bisher nicht gefunden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wie wirkt sich ein Zollabbau aus?<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAnhand des internationalen Simulationsmodells Capri wurde der Einfluss des Grenzschutzes auf die Futtermittelpreise untersucht. Dabei zeigte sich: W\u00e4hrend sich das Preisgef\u00fcge an einigen Stellen bei einem Wegfall der Z\u00f6lle ver\u00e4ndern w\u00fcrde, bleiben die Auswirkungen in der Summe begrenzt. Da Futtermittel wie Sojaschrot zollfrei in die Schweiz eingef\u00fchrt werden d\u00fcrfen und da auch der Zoll (einschliesslich Garantiefondsbeitr\u00e4gen) auf ein einheimisches Futtergetreide wie Gerste und Mais nur 13 Franken pro Dezitonne betr\u00e4gt und damit deutlich tiefer liegt als der Zoll auf Getreide f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung, s\u00e4he die Schweizer Landwirtschaft ohne den Grenzschutz auf Futtermittel nicht fundamental anders aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUm die Tatsache, dass viele Produkte \u2013 etwa Weizen, Roggen und Reis \u2013 sowohl als Futter- \u00a0als auch als Nahrungsmittel verwendet werden, zu ber\u00fccksichtigen, wurden zwei Szenarien erstellt. Im ersten Szenario waren diese Mischprodukte ebenfalls von Z\u00f6llen befreit \u2013 im zweiten wurden die Z\u00f6lle aufrechterhalten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Modell zeigt, dass die Preise bei einem Zollabbau in der Pflanzenproduktion st\u00e4rker sinken als in der Tierproduktion. Beispielsweise w\u00fcrden die Weizenpreise in der Schweiz um 47 Prozent fallen; bei anderen Getreidearten betr\u00fcge der R\u00fcckgang zwischen 15 und 30 Prozent. Die Fleischpreise wiederum s\u00e4nken um 5 bis 8 Prozent. Hingegen bewegten sich die Milchpreise kaum nach unten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWas zeigt das Modell bez\u00fcglich der Produktionsstruktur? Am st\u00e4rksten betroffen von einem Zollabbau w\u00e4re die K\u00f6rnermaisproduktion: Die inl\u00e4ndische Produktion ginge hier um ein Viertel zur\u00fcck. Bei den anderen Getreidesorten w\u00e4re ein Anbaur\u00fcckgang von jeweils unter 10 Prozent zu verzeichnen. Die frei werdende Fl\u00e4che w\u00fcrde vermutlich vor allem mit \u00d6lsaaten wie Raps bebaut werden. Aufseiten der Tierproduktion sind die Effekte durch das preisg\u00fcnstigere Futter deutlich geringer. Die Fleischproduktion in der Schweiz w\u00fcrde sich durch das kosteng\u00fcnstigere Futterangebot um 1 bis 2 Prozent ausdehnen; im Milchsektor sind die Wachstumseffekte sogar vernachl\u00e4ssigbar. Insgesamt sind die Auswirkungen eines Zollabbaus auf die Produktionsstruktur somit relativ bescheiden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Verzicht auf Gentechnik <\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNeben dem Aussenschutz spielen bei den Schweizer Futtermittelpreisen auch Qualit\u00e4tsfaktoren eine Rolle. Das wird bei Soja, das zwischen 10 und 20 Prozent der Rohstoffe ausmacht, besonders deutlich: Indem in der Schweiz ausschliesslich gentechnikfreies Soja eingef\u00fchrt und verf\u00fcttert wird, entstehen Mehrkosten f\u00fcr die Volkswirtschaft in H\u00f6he von 15 bis 50 Millionen Franken pro Jahr.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Hinzu kommt, dass Sojasorten mit besonders hohem Proteingehalt eingesetzt werden und auch der Anteil zertifizierten Sojas (mit dem Label \u00abverantwortungsbewusst produziert\u00bb) bei 96 Prozent liegt. Bez\u00fcglich der Qualit\u00e4ten leisten sich die Marktakteure also einen Luxus, den es weltweit in kaum einem anderen Land gibt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Unterschiede in den Rohstoffkosten zwischen der Schweiz und der EU, die der Grenzschutz erm\u00f6glicht, sind nur eine Seite der Medaille. So zeigt ein Vergleich zwischen den Futtermittelkosten in der Schweiz und in Deutschland, dass etwa die H\u00e4lfte der Preisdifferenz bei den Futterm\u00fchlen und -h\u00e4ndlern verursacht wird (siehe <em>Abbildung<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMittels Datenanalysen und Expertengespr\u00e4chen wurden die Margen von M\u00fchlen und H\u00e4ndlern bei Gerste, Weizen und Sojaschrot sowie bei Mischfuttermittel unter die Lupe genommen. Dabei sch\u00e4lten sich zwei Kernfaktoren f\u00fcr die Kostenunterschiede auf Verarbeitungsstufe heraus: Erstens ist das Kostenniveau in der Schweiz durchgehend h\u00f6her als im umliegenden Ausland. Wenn vom Chauffeur bis zum Berater alle Angestellten der M\u00fchle deutlich h\u00f6here L\u00f6hne beziehen als etwa ihre deutschen Kollegen, muss das nat\u00fcrlich auch in h\u00f6here Vertriebspreise \u00fcbersetzt werden. Zweitens spielen Skaleneffekte eine wichtige Rolle. W\u00e4hrend 2017 in Alabama eine Futterm\u00fchle er\u00f6ffnet wurde, die 25\u2019000 Tonnen pro Woche produziert, z\u00e4hlt in der Schweiz schon zu den Grossen, wer 25\u2019000 Tonnen pro Jahr erzeugt. Diese kleinbetriebliche Struktur f\u00fchrt zu einem hohen Fixkostenniveau, das sich ebenfalls bei den Preisen bemerkbar macht.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Mischfutter in Deutschland und in der Schweiz (Franken\/100 Kilogramm)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Mann_Cerca_Abb_1_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-84678 size-medium\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Mann_Cerca_Abb_1_DE-435x600.png\" alt=\"\" width=\"435\" height=\"600\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Mehrwertsteuer ist nicht dargestellt. In Deutschland ist diese umgerechnet 2,5 Franken h\u00f6her.&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Gr\u00f6ssennachteile h\u00e4ngen auch mit dem Grenzschutz zusammen. So w\u00fcrden die Futtermittelproduzenten anders projektieren, wenn sie in europ\u00e4ischen statt in schweizerischen Dimensionen denken w\u00fcrden. Allerdings ist offen, in welchem Ausmass sich Schweizer Verarbeiter gegen globale Player wie die US-Konzerne Cargill und Bunge durchsetzen k\u00f6nnten. Klar ist: Die Preise w\u00fcrden in jedem Fall aufgrund von Skaleneffekten in den Futterm\u00fchlen sowie wegen des allgemein niedrigeren Preisniveaus der Rohstoffe sinken.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBleibt die Frage, ob Fenaco die Preise k\u00fcnstlich hoch h\u00e4lt: In unseren Untersuchungen ergaben sich keine Hinweise auf eine Ausnutzung der Marktkonzentration. Auch die Schweizer Futtermittelhersteller profitieren nicht direkt vom Grenzschutz, da fertige Futtermittel nicht h\u00f6her verzollt werden als ihre einzelnen Bestandteile.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInsgesamt zeigen die Modellberechnungen: Ein Zollabbau auf Futtermittel w\u00fcrde die Tierproduktion st\u00e4rken und die Pflanzenproduktion schw\u00e4chen. Allerdings d\u00fcrften die Auswirkungen auf die Kaufkraft der Konsumenten gering bleiben. Erstens machen die Rohstoffkosten des Fleischpreises am Konsumentenfranken nur etwa ein Drittel aus. Zweitens gibt der Detailhandel Preis\u00e4nderungen bei den Rohstoffkosten meist nicht unmittelbar an den Konsumenten weiter.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Insofern ist es fraglich, ob der Konsument \u00fcberhaupt bemerken w\u00fcrde, wenn Schweizer Landwirte ihre Futtermittel zu Weltmarktpreisen einkaufen k\u00f6nnten.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Cerca, M. et al. (2019).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Bakbasel (2014).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Mann, S. (2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Hillen (2018).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweizer Gefl\u00fcgelz\u00fcchter klagen \u00fcber hohe Futterkosten: \u00abBei uns machen die Futterkosten die H\u00e4lfte der Produktionskosten aus\u00bb, sagt Hans Ulrich W\u00fcthrich, Sekret\u00e4r der Schweizerischen Gefl\u00fcgelproduzenten. Kein Wunder: Ein typisches Futtermittel schl\u00e4gt in der Schweiz mit etwa 60 Franken pro 100 Kilogramm zu Buche, w\u00e4hrend in unseren Nach&shy;bar&shy;l\u00e4ndern daf\u00fcr nur etwa umgerechnet 35 Franken bezahlt werden m\u00fcssen. [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4791,"featured_media":20630,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[154],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":4791,"seco_co_author":[4790,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Praktikantin, Agroscope, T\u00e4nikon","seco_author_post_occupation_fr":"Stagiaire, Agroscope, T\u00e4nikon (TG)","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4790,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Dr. rer. pol., Dr. sc. agr. habil., Forschungsgruppenleiter, Agroscope, T\u00e4nikon","seco_co_author_post_occupation_fr":"Responsable de groupes de recherche, Agroscope, T\u00e4nikon (TG)"}],"short_title":"Warum ist Tierfutter in der Schweiz so teuer?","post_lead":"Schweizer Landwirte zahlen f\u00fcr Tierfutter deutlich mehr als ihre Berufskollegen in Deutschland. Eine Studie hat nach den Gr\u00fcnden gesucht.","post_hero_image_description":"Bei einem Zollabbau w\u00fcrde in der Schweiz weniger Mais angebaut.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"Keystone","post_references_literature":"<ul>&#13;\n \t<li>Bakbasel (2014). Landwirtschaft \u2013 Beschaffungsseite. Vorleistungsstrukturen und Kosten der Vorleistungen, Basel. Studie im Auftrag des Bundesamtes f\u00fcr Landwirtschaft.<\/li>&#13;\n \t<li>Cerca, M., Mann, S., Kohler, A., Wunderlich, A., Logatcheva, K., van Galen, M., Helming, J., van Berkum, S.,\u00a0 Rau, M. L. und Baltussen, W. (2019). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Strukturwandel_Wachstum\/Branchenanalysen.html\">Concentrate Animal Feed as an Input Good in Swiss Agricultural Production<\/a>, Wageningen Economic Research und Agroscope, Studie im Auftrag des Seco.<\/li>&#13;\n \t<li>Hillen, J. (2018). Wer gibt den Ton an? Ergebnisse zur Preistransmission. Vortrag auf der Agrar\u00f6konomie-Tagung Agroscope am 2. Oktober 2018.<\/li>&#13;\n \t<li>Mann, S. (2013). <a href=\"https:\/\/www.zora.uzh.ch\/id\/eprint\/97617\/1\/2013.09.06-Fachtagung-Gentechnik.pdf\">Gentechnik und Wettbewerbsf\u00e4higkeit unter Schweizer Bedingungen<\/a>.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":105247,"main_focus":[156156,156917],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":105251,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"83160","post_abstract":"Ein typisches Futtermittel schl\u00e4gt in der Schweiz mit etwa 60 Franken pro 100 Kilogramm zu Buche, w\u00e4hrend in unseren Nach\u00adbar\u00adl\u00e4ndern f\u00fcr dieselbe Menge umgerechnet 35 Franken bezahlt werden m\u00fcssen. Agroscope hat mittels Modellrechnungen, Datenanalysen und Expertengespr\u00e4chen analysiert, wie diese Preisunterschiede erkl\u00e4rbar sind. Wie die Untersuchung zeigt, treiben mehrere Faktoren die Preise nach oben: Es ist ein Zusammenspiel zwischen dem vorhandenen Grenzschutz f\u00fcr Rohstoffe wie Gerste und Mais, mangelnden Skaleneffekten der Futterm\u00fchlen in der Schweiz aufgrund fehlender Einbettung in den Weltmarkt und allgemein hohen Produktionskosten.","magazine_issue":"03-2019","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190226","original_files":null,"external_release_for_author":"20190204","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5bfbc40b660fe"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105244"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4791"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105244"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126062,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105244\/revisions\/126062"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4790"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4791"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156917"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156156"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20630"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105244"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105244"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105244"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105244"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}