{"id":105270,"date":"2019-02-25T11:00:22","date_gmt":"2019-02-25T11:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/02\/gentile-loi-gentile-03-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:59:13","modified_gmt":"2023-08-23T20:59:13","slug":"gentile-loi-gentile-03-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/02\/gentile-loi-gentile-03-2019\/","title":{"rendered":"Warum sind D\u00fcnger und Pestizide in der Schweiz teurer als in der EU?"},"content":{"rendered":"<p>Schweizer Bauernh\u00f6fe wenden in der Regel 5 bis\u00a010 Prozent der Betriebskosten f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide auf, wie Daten von Agroscope zeigen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Aus fr\u00fcheren Studien geht hervor, dass die Preise f\u00fcr landwirtschaftliche Vorleistungen in der Schweiz tendenziell h\u00f6her sind als in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und dass der Markt f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide wenig transparent ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) hat das italienische Forschungs- und Beratungsb\u00fcro Aret\u00e9 beauftragt, diese Preisunterschiede zwischen der Schweiz und den Nachbarl\u00e4ndern Frankreich, Deutschland und Italien zu beziffern, die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Abweichungen zu ermitteln und den Einfluss des Schweizer Marktes sowie der Vertriebsstrukturen auf die hiesigen D\u00fcnger- und Pestizidpreise zu untersuchen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Die Studie st\u00fctzt sich haupts\u00e4chlich auf quantitative Marktdaten, qualitative Daten aus Literaturrecherchen sowie auf Expertenbefragungen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Hohe Marktkonzentration auf dem D\u00fcngermarkt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie vergleichende Analyse f\u00fcr f\u00fcnf h\u00e4ufig verwendete D\u00fcngemittelarten zeigt: Die Preise sind in der Schweiz zwischen 16 und 45 Prozent h\u00f6her als in den Nachbarl\u00e4ndern. Im Durchschnitt betr\u00e4gt die Preisdifferenz 27 Prozent (siehe <em>Abbildung<\/em>).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie unterschiedlichen Preise lassen sich \u2013 zumindest teilweise \u2013 durch die strikten Schweizer Regelungen erkl\u00e4ren. So f\u00fchren beispielsweise die Anforderungen an das Reporting bei der Verwendung von D\u00fcngemitteln dazu, dass die meisten Landwirte auf fachliche Unterst\u00fctzung und Beratung angewiesen sind, welche von den schweizerischen D\u00fcngemittel-Vertreibern \u00fcbernommen werden. Diese kostspieligen Dienstleistungen sind mitverantwortlich f\u00fcr die h\u00f6heren Preise.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin weiterer Kostenfaktor sind unterschiedliche Grenzwerte: Der maximal zul\u00e4ssige Anteil an Cadmium in mineralischem Phosphatd\u00fcnger ist in der Schweiz tiefer als in den Nachbarl\u00e4ndern \u2013 was den Import von bestimmten D\u00fcngersorten verteuert. Weiter k\u00f6nnen sich gewisse Marktteilnehmer aufgrund der Pflicht zur Lagerhaltung von bestimmten D\u00fcngemitteln dazu gezwungen sehen, diese selbst bei hohen Preisen zu kaufen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine Rolle spielt auch die vergleichsweise kleine Marktgr\u00f6sse der Schweiz. Zudem sind die Bauernh\u00f6fe im Durchschnitt kleiner und weniger spezialisiert als in den Nachbarl\u00e4ndern. Bei den kleinen Liefermengen von D\u00fcngemitteln fallen die Vertriebskosten st\u00e4rker ins Gewicht. Kommt hinzu: Schweizer Betriebe bevorzugen generell D\u00fcngerlieferungen im Sack gegen\u00fcber Loselieferungen, was zu h\u00f6heren Kosten f\u00fcr Verpackungsmaterial, Beschriftung und Vertrieb der D\u00fcngemittel f\u00fchrt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZusammengenommen ergeben sich erhebliche Eintrittsh\u00fcrden f\u00fcr ausl\u00e4ndische Lieferanten, was sich in der hohen Marktkonzentration im Einzelhandel f\u00fcr D\u00fcnger in der Schweiz widerspiegelt und den Konkurrenzdruck auf die etablierten Einzelh\u00e4ndler verringert. Entsprechend tief ist der Druck f\u00fcr die Einzelh\u00e4ndler, potenzielle Ineffizienzen im Vertriebsprozess zu reduzieren. Kommt dann auch noch die grosse Marktmacht der Schweizer Einzelh\u00e4ndler hinzu, sind die h\u00f6heren Preise besiegelt.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abweichungen der Schweizer Preise f\u00fcr ausgew\u00e4hlte D\u00fcngemittel<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='Gentile_Loi_Abb1_DE'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Gentile_Loi_Abb1_DE').highcharts({\n     chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    }, credits: {enabled: false},\n    xAxis: {\n        categories: ['Frankreich*', 'Deutschland', 'Italien', 'Durchschnitt']\n    }, \n    yAxis: {\n      \n        title: {\n            text: ' '},labels: {format: '{value}%'},\n    },\n    credits: {\n        enabled: false\n    }, \n    \n    \n    tooltip: {valueSuffix: '%'},\n    \n    \n    \n    \n    series: [{\n        name: 'Ammoniumnitrat 27',\n        data: [21, 24, 4, 16]\n    }, {\n        name: 'Harnstoff',\n        data: [37, 33, 18, 29]\n    },{\n        name: 'Diammoniumphosphat DAP 18-46',\n        data: [null, 28, 28, 28]\n    }, {\n        name: 'Ammoniumsulfat',\n        data: [null, 29, 34, 31]\n    }, {\n        name: 'NPK 15-15-15',\n        data: [null, 45, null, 45]\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">* Im Fall von Frankreich sind die Abweichungen aufgrund der verf\u00fcgbaren Preisdaten (diese gelten f\u00fcr Losek\u00e4ufe von Importeuren\/Grossh\u00e4ndlern) m\u00f6glicherweise gr\u00f6sser.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die untersuchten D\u00fcngerpreise sind in der Schweiz im Durchschnitt 32\u00a0Prozent h\u00f6her als in Deutschland. Gegen\u00fcber Frankreich betr\u00e4gt der Unterschied 29\u00a0Prozent und gegen\u00fcber Italien 19\u00a0Prozent. In Frankreich und Italien waren f\u00fcr bestimmte Produkte keine Daten verf\u00fcgbar.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Fenaco (Schweiz), Agridea Reflex Report 2017 (f\u00fcr NPK 15-15-15), terre-net (Frankreich), AMI (Deutschland), Borsa Merci Modena (Italien) \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Pestizide in Deutschland deutlich g\u00fcnstiger<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm die Pestizidpreise zu messen, wurden 50 verbreitet eingesetzte Markenprodukte miteinander verglichen. Diese k\u00f6nnen den Hauptkategorien Herbizid, Fungizid und Insektizid zugeordnet werden. Nach der vorsichtigsten Berechnungsmethode, bei welcher der tiefste Preis in der Schweiz mit dem jeweils h\u00f6chsten Preis in den Nachbarl\u00e4ndern verglichen wird, sind Insektizide durchschnittlich 68 Prozent teurer (siehe <em>Tabelle<\/em>). Bei den Herbiziden betr\u00e4gt der Unterschied 63\u00a0Prozent und bei den Fungiziden 64 Prozent. Nimmt man Durchschnittspreise als Vergleichswerte, steigert sich die Differenz bei Insektiziden sogar auf 81 Prozent respektive auf 75 Prozent bei Herbiziden und auf 68 Prozent bei Fungiziden. Die gr\u00f6ssten Preisunterschiede finden sich im Vergleich zu Deutschland.&#13;<\/p>\n<h2 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abweichungen der Schweizer Preise f\u00fcr bestimmte Pestizide<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Gentile_Loi_Gentile_DE_Tabelle.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-84656\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Gentile_Loi_Gentile_DE_Tabelle.png\" alt=\"\" width=\"1924\" height=\"674\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\"><em>Anmerkung: Der tiefste Preis in der Schweiz wurde mit dem jeweils h\u00f6chsten Preis in den Nachbarl\u00e4ndern verglichen.<\/em><\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Bericht Agridea: Reflex\u00a02017, St\u00e4hler Suisse, Agrileader, Agrilisa, MyAgrar, Agripi\u00f9, Confagricoltura, Fitogarden, Expertenbefragungen \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei den Pestiziden wurde eine Reihe von Schl\u00fcsselfaktoren ermittelt, die Erkl\u00e4rungen f\u00fcr die Preisunterschiede liefern. Ein solcher Faktor sind die spezifischen Anforderungen im schweizerischen Zulassungsverfahren. Zus\u00e4tzlich geforderte Studien und Tests zu den Auswirkungen der Pestizide auf die Umweltbedingungen in der Schweiz erh\u00f6hen die Zulassungskosten im Vergleich zur Europ\u00e4ischen Union. Diese Tests, die vom Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft (BLW) verlangt werden, sind vor allem deshalb notwendig, weil zwischen der Schweiz und der EU kein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung der Zulassung besteht. Angesichts der bescheidenen Gr\u00f6sse des Schweizer Pestizidmarktes k\u00f6nnen die Hersteller nicht mit grossen Absatzmengen rechnen. Die Ausgaben zur Vermarktung der Produkte holen sie deshalb \u00fcber h\u00f6here Preise wieder rein.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDar\u00fcber hinaus tragen auch die Auflagen bei den Direktzahlungen \u2013\u00a0eine der wichtigsten Formen der Agrarunterst\u00fctzung in der Schweiz \u2013 zur Erh\u00f6hung der Einzelhandelspreise f\u00fcr Pestizide bei. Viele Landwirte nehmen zur Erf\u00fcllung der Auflagen professionelle Beratungen zur korrekten Verwendung der Pestizide in Anspruch, die sowohl von den Herstellern als auch von den Einzelh\u00e4ndlern erbracht werden. Um sicher zu sein, die Auflagen zu erf\u00fcllen, scheinen die Landwirte tendenziell auch Markenprodukte mit hohem Mehrwert gegen\u00fcber Generika zu bevorzugen. Die Beratungskosten decken die Anbieter \u00fcber h\u00f6here Einzelhandelspreise. Dank den Direktzahlungen k\u00f6nnen sich die Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz allerdings auch eher teure landwirtschaftliche Vorleistungen leisten als Betriebe in den Nachbarl\u00e4ndern.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Strenge Anforderungen als Handelshemmnis<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie relativ grossz\u00fcgigen Direktzahlungen und die strengen diesbez\u00fcglichen Anforderungen k\u00f6nnen somit den Kauf teurerer Markenpestizide und innovativer Produkte \u2013 die eine vollst\u00e4ndige R\u00fcckverfolgbarkeit und bew\u00e4hrte Zuverl\u00e4ssigkeit bieten sollen \u2013 beg\u00fcnstigen. Zudem f\u00fchren sie dazu, dass Pestizidvertreiber bevorzugt werden, die die ben\u00f6tigten Beratungsleistungen direkt auf dem Bauernhof erbringen. \u00dcberdies schr\u00e4nken die Anforderungen an die Landwirte f\u00fcr den Erhalt von Direktzahlungen die M\u00f6glichkeit ein, Generika zu importieren, was den Konkurrenzdruck auf die nationalen Vertreiber schw\u00e4cht.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn Kombination mit dem Vertriebsnetz, das aufgrund der zersplitterten Struktur des schweizerischen Agrarsektors und der zahlreichen Bauernh\u00f6fe in abgelegenen Bergregionen fragmentiert ist, ist die Notwendigkeit kostspieliger Beratungsleistungen ein wesentliches Handelshemmnis. Wie bei den D\u00fcngemitteln verhilft das Zusammenspiel dieser Faktoren den etablierten Einzelh\u00e4ndlern zu einer grossen Marktmacht und verringert den Druck auf die Marktteilnehmer, Ineffizienzen zu beseitigen. Diese Situation l\u00e4sst die bereits hohen Vertriebspreise weiter steigen und erh\u00f6ht die Einzelhandelspreise f\u00fcr Pestizide in der Schweiz.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUnter dem Strich zahlen in der Schweiz Landwirtschaftsbetriebe deutlich h\u00f6here Preise f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide als in Frankreich, Deutschland und Italien. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die regulatorischen Rahmenbedingungen, die wirtschaftlichen Besonderheiten der Versorgungsketten, die Struktur der Landwirtschaft und des Vertriebsnetzes f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide sowie Markteintrittsbarrieren f\u00fcr ausl\u00e4ndische Anbieter.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Agroscope (2015). <a href=\"https:\/\/www.agroscope.admin.ch\/agroscope\/de\/home\/themen\/wirtschaft-technik\/betriebswirtschaft\/za-bh\/grundlagenbericht.html\">Grundlagenbericht 2014<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Gentile E., Gentile M., Loi A. et al. (2019). <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/fr\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Strukturwandel_Wachstum\/Branchenanalysen.html\">Fertilizers and pesticides: Price differences between Switzerland and neighbouring countries<\/a>, Studie im Auftrag des Seco.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweizer Bauernh\u00f6fe wenden in der Regel 5 bis\u00a010 Prozent der Betriebskosten f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide auf, wie Daten von Agroscope zeigen. 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Eine vom Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) in Auftrag gegebene Studie hat die Preisunterschiede f\u00fcr diese Produkte zwischen der Schweiz und den Nachbarl\u00e4ndern Frankreich, Deutschland und Italien untersucht. Die Messungen zeigen: Sowohl D\u00fcngemittel (durchschnittlich +27%) als auch Pestizide (+64%) kosten in der Schweiz deutlich mehr. Die Unterschiede lassen sich insbesondere durch die kleinere Marktgr\u00f6sse, die komplexen Vorschriften f\u00fcr Direktzahlungen und die damit zusammenh\u00e4ngenden kostspieligen Beratungen sowie durch einen relativ eingeschr\u00e4nkten Wettbewerb im Einzelhandel f\u00fcr D\u00fcnger und Pestizide erkl\u00e4ren.","magazine_issue":"03-2019","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190226","original_files":null,"external_release_for_author":"20190204","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5c0f7563ee5c0"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105270"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4796"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105270"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105270\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126064,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105270\/revisions\/126064"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4798"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4797"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4796"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156917"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156156"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105270"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105270"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105270"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105270"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}