{"id":105301,"date":"2019-02-25T10:30:58","date_gmt":"2019-02-25T10:30:58","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2019\/02\/remund-mayor-03-2019fr\/"},"modified":"2023-08-23T22:59:21","modified_gmt":"2023-08-23T20:59:21","slug":"remund-mayor-03-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2019\/02\/remund-mayor-03-2019\/","title":{"rendered":"Schweizer Bahnnetz fit f\u00fcr die Zukunft machen"},"content":{"rendered":"<p>Der Personen- wie auch der G\u00fcterverkehr auf der Schiene entwickeln sich klar in eine Richtung: nach oben. Seit 1980 haben sich die Personenkilometer mehr als verdoppelt. Etwas weniger hoch war die Zunahme beim G\u00fcterverkehr, wo sie rund 40 Prozent betrug. Dieser Trend setzt sich gem\u00e4ss den Verkehrsperspektiven 2040 des Bundes<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> auch in Zukunft fort: Gegen\u00fcber dem Jahr 2010 wird die Nachfrage im Personenverkehr bis 2040 um 51 Prozent steigen. In einzelnen Regionen wie Z\u00fcrich-Winterthur oder entlang des Genfersees wird sich die Nachfrage gar verdoppeln. Der gesamtschweizerische G\u00fcterverkehr auf der Schiene wird gem\u00e4ss den Prognosen um 45 Prozent zulegen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNeue Technologien und die Digitalisierung werden in den kommenden Jahren die Mobilit\u00e4t beeinflussen. Einerseits werden sie dazu beitragen, Fahrzeuge und Schieneninfrastruktur besser auszulasten. Andererseits erleichtern sie den Zugang zu Mobilit\u00e4t und machen diese attraktiver. Deshalb sind eine rollende Planung und der schrittweise Ausbau der Bahninfrastruktur zentral: So kann der Ausbau bei Bedarf flexibel angepasst werden, sollten sich Nachfrage und Bed\u00fcrfnisse aufgrund der Digitalisierung, neuer Technologien oder wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Trends nicht wie prognostiziert entwickeln. Aus heutiger Sicht ist jedoch nicht damit zu rechnen, dass diese Entwicklungen die prognostizierte Nachfrage und die daf\u00fcr n\u00f6tige Infrastruktur wesentlich ver\u00e4ndern werden.&#13;<\/p>\n<h2>Ausbau in Etappen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Schweiz hat ihr Bahnnetz in den vergangenen Jahrzehnten regelm\u00e4ssig ausgebaut. Mehrere Ausbauprogramme sind abgeschlossen oder befinden sich in der Umsetzung. Trotzdem kommt das Schweizer Schienennetz 2030 wieder an seine Kapazit\u00e4tsgrenzen. Bereits heute sind verschiedene Abschnitte \u00fcberlastet \u2013 und ohne Ausbau kommen zahlreiche weitere hinzu. Das gilt auch f\u00fcr einige Bahnh\u00f6fe: Sie verf\u00fcgen \u00fcber eine zu geringe Kapazit\u00e4t und entsprechen nicht den Anforderungen, damit auch mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte Menschen die Bahn selbstst\u00e4ndig und einfach nutzen k\u00f6nnen. Ein n\u00e4chster Ausbauschritt ist deshalb unumg\u00e4nglich. Er f\u00fchrt den schrittweisen Ausbau von Angeboten und Infrastruktur der Bahn so weiter, wie dies Volk und St\u00e4nde im Jahr 2014 mit der Neugestaltung der Finanzierung und des Ausbaus der Bahninfrastruktur (Fabi) beschlossen haben. Mit Fabi stimmten Bev\u00f6lkerung und Kantone auch der Schaffung des Bahninfrastrukturfonds (BIF) zu. Dieser Fonds finanziert s\u00e4mtliche Kosten f\u00fcr Betrieb, Substanzerhalt und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur. Er weist gen\u00fcgend Mittel auf, um den Ausbauschritt 2035 zu finanzieren.&#13;<\/p>\n<h2>Engp\u00e4sse vermeiden<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend das 1987 beschlossene Programm \u00abBahn 2000\u00bb zum Ziel hatte, den Bahnverkehr f\u00fcr mehr Reisende attraktiv zu machen, so sind substanziell verk\u00fcrzte Reisezeiten beim Ausbauschritt 2035 nicht priorit\u00e4r. Vielmehr geht es darum, bestehende Engp\u00e4sse zu beseitigen und zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4t f\u00fcr k\u00fcnftige Reisende und G\u00fctertransporte zu schaffen. Im Personenverkehr werden zus\u00e4tzliche Halbstundentakte und teilweise der Viertelstundentakt eingef\u00fchrt. Auf der West-Ost-Achse erfolgt im Fernverkehr der Ausbau schwergewichtig am Genfersee sowie im Mittelland und in der Zentralschweiz. Insbesondere die Abschnitte Genf\u2013Lausanne\u2013Yverdon\u2013Biel, Luzern\u2013Z\u00fcrich und Solothurn\u2013Olten\u2013Z\u00fcrich\u2013Winterthur werden ausgebaut.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Regionalverkehr wird schrittweise der Viertelstundentakt in den grossen Agglomerationen eingef\u00fchrt. \u00dcberdies werden l\u00e4ndliche Gebiete besser erschlossen sowie touristische Regionen attraktiver erreichbar. Weiter sind Gelder vorgesehen f\u00fcr Investitionen im grenz\u00fcberquerenden Verkehr wie etwa auf der Hochrheinstrecke zwischen Basel, Schaffhausen und Singen, f\u00fcr die Verbindung zum Euroairport Basel-Mulhouse oder auch f\u00fcr Verbesserungen zwischen Basel und L\u00f6rrach. Voraussetzung f\u00fcr diese Ausbauten sind jedoch erfolgreiche Verhandlungen mit den jeweiligen Nachbarl\u00e4ndern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn verschiedenen Bahnh\u00f6fen werden die dringendsten Kapazit\u00e4tsengp\u00e4sse beseitigt und Anpassungen gemacht, sodass der sichere Zugang zur Bahn\u00a0\u2013 auch f\u00fcr mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte Menschen\u00a0\u2013 m\u00f6glich bleibt. Damit will man etwa verhindern, dass es wegen \u00fcberlasteter Perrons zu Unf\u00e4llen kommt. Weiter sollen 15 neue Haltestellen realisiert werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nF\u00fcr den G\u00fcterverkehr sollen zus\u00e4tzliche Standard- und Express-Trassen entstehen. So werden die bisherigen, stark st\u00f6renden Einschr\u00e4nkungen w\u00e4hrend der Hauptverkehrszeiten des Personenverkehrs im Mittelland und im Raum Z\u00fcrich beseitigt, und die West-Ost-Achse wird attraktiver. Die Verbindungen zwischen den grossen Rangierbahnh\u00f6fen Lausanne und Limmattal werden ausgebaut und beschleunigt. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Verbindungen zwischen diesen Rangierbahnh\u00f6fen und dem Jurabogen bzw. der Ostschweiz. Verladeanlagen werden ausgebaut und besser ins Schienennetz eingebunden, und der alpenquerende Transitverkehr wird vom Ausbau des L\u00f6tschberg-Basistunnels profitieren. Alle diese Investitionen verbessern die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des G\u00fcterverkehrs auf der Schiene erheblich.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Massnahmen und Projekte im Ausbauschritt 2035<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Remund_Mayor_DE_Karte.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-84696\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2019\/02\/Remund_Mayor_DE_Karte.png\" alt=\"\" width=\"2006\" height=\"1485\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Bundesamt f\u00fcr Verkehr \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Ein volkswirtschaftliches Plus<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Investitionen im Rahmen des Ausbauschritts 2035 (siehe <em>Abbildung<\/em>) bringen allen Regionen der Schweiz einen Nutzen. Die Liste umfasst mehrheitlich kleinere und mittelgrosse Massnahmen, aber es geh\u00f6ren auch einzelne Grossprojekte dazu: zum Beispiel der Ausbau zwischen Genf und Lausanne, die Modernisierung der Linie Neuenburg\u2013La Chaux-de-Fonds, die bahntechnische Ausr\u00fcstung des L\u00f6tschberg-Basistunnels, der Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen oder der Br\u00fcttener Tunnel zwischen Z\u00fcrich und der Ostschweiz sowie der Zimmerberg-Basistunnel II in der Zentralschweiz.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn seinem Bericht zur Zukunft der nationalen Infrastrukturnetze in der Schweiz bezeichnet der Bundesrat die Infrastrukturen als zentral f\u00fcr das Wohlergehen des Landes. Die Erreichbarkeit und die Versorgungssicherheit werden als Standortfaktoren zunehmend wichtiger. Eine moderne, leistungsf\u00e4hige Eisenbahninfrastruktur erm\u00f6glicht \u2013 zusammen mit einem gut ausgebauten Strassennetz \u2013 ein attraktives, intelligent vernetztes Mobilit\u00e4tsangebot und die wirtschaftliche Bef\u00f6rderung von G\u00fctern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Kosten-Nutzen-Analyse des Ausbauschrittes 2035 zeigt, dass der volkswirtschaftliche Nutzen mehr als doppelt so hoch ist wie die daraus entstehenden Kosten. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr den hohen makro\u00f6konomischen Nutzen sind der Angebotsausbau und die teilweise etwas k\u00fcrzeren Reisezeiten auf Strecken mit grosser Nachfrage im Personen- wie auch im G\u00fcterverkehr. Dadurch wird die Bahn gegen\u00fcber der Strasse wettbewerbsf\u00e4higer. Die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene \u2013 ein zentraler Pfeiler der Schweizer G\u00fcterverkehrspolitik \u2013 bringt weiteren Nutzen f\u00fcr Bev\u00f6lkerung und Umwelt.&#13;<\/p>\n<h2>Kantone und Transportunternehmen planen mit<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEnde Oktober 2018 hat der Bundesrat die Botschaft zum Ausbauschritt 2035 der Bahninfrastruktur an das Parlament \u00fcberwiesen. Der Bund hat zum ersten Mal einen Ausbauschritt gemeinsam mit Kantonen, der Logistikbranche und Transportunternehmen erarbeitet.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Das Bundesamt f\u00fcr Verkehr (BAV) leitete und koordinierte den transparenten, iterativen Prozess und ber\u00fccksichtigte dabei auch die regionalen Planungen der Kantone. Die betroffenen Eisenbahnunternehmen wurden ebenfalls in geeigneter Weise mit einbezogen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEnde November 2014 reichten die Planungsbeteiligten ihre Angebotskonzepte beim BAV ein. Die Kantone hatten sich zuvor in sechs Planungsregionen zusammengeschlossen und ihre Angebotsziele im Regionalverkehr verbindlich festgelegt und priorisiert. F\u00fcr die Planung des Fernverkehrs beauftragte das BAV die SBB, und im G\u00fcterverkehr erarbeitete es direkt mit der Logistikbranche ein Angebotskonzept.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Anschluss beauftragte das BAV die Infrastrukturbetreiberinnen, auf Basis der Angebotskonzepte ein Infrastrukturkonzept zu erstellen. Das war die Grundlage, um die entsprechenden Ausbauprojekte und Massnahmen volkswirtschaftlich zu bewerten und zu priorisieren. Die ausgew\u00e4hlten Projekte wurden anschliessend optimiert und koordiniert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Parlament hat 2014 in der Fabi-Vorlage festgelegt, dass der n\u00e4chste Ausbauschritt bis Ende 2018 an den National- und den St\u00e4nderat \u00fcberwiesen werden soll. Da Bund, Logistikbranche, Kantone und Transportunternehmen die neuen Planungsprozesse erstmals durchf\u00fchrten, stellte dies eine Herausforderung dar; umso mehr, da der finanzielle Rahmen von 11,9 Milliarden Franken denjenigen fr\u00fcherer Ausbauprogramme deutlich \u00fcbersteigt. Doch dank des Efforts aller Beteiligten konnte der Zeitplan eingehalten werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n2026 will der Bundesrat den n\u00e4chsten Ausbauschritt ans Parlament \u00fcberweisen. Er hat das BAV beauftragt, vor dem eigentlichen Planungsprozess die bisherige Arbeit zu evaluieren und die Langfristperspektive der Bahn zu aktualisieren. Ebenso werden mehrere Vorstudien durchgef\u00fchrt und die Planung von Projekten, die nicht in den Ausbauschritt 2035 aufgenommen wurden, vorangetrieben. Dies betrifft etwa die Direktverbindung Aarau\u2013Z\u00fcrich, den Durchgangsbahnhof Luzern oder das \u00abHerzst\u00fcck Basel\u00bb.&#13;<\/p>\n<h2>Knacknuss Bauen unter Betrieb<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Umsetzung der im Ausbauschritt 2035 beschlossenen Projekte ist eine grosse Herausforderung. Denn es gilt, die Massnahmen bei laufendem Bahnbetrieb umzusetzen. Hinzu kommt, dass auch fr\u00fchere Ausbauprogramme wie zum Beispiel der Ausbauschritt 2025 nicht abgeschlossen sind und auch Arbeiten zum Substanzerhalt durchgef\u00fchrt werden m\u00fcssen. In den kommenden Jahren geht es also in erster Linie darum, die beschlossenen Ausbauten zu realisieren. Die vom Bundesrat im Ausbauschritt 2035 vorgeschlagenen Massnahmen bilden dabei das obere Limit dessen, was bei laufendem Betrieb realisiert werden kann. Zus\u00e4tzliche Massnahmen w\u00fcrden den Zeithorizont f\u00fcr die Realisierung verl\u00e4ngern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDank der rollenden Planung und dem regelm\u00e4ssigen schrittweisen Ausbau geh\u00f6ren auch Projekte, die zwar als sinnvoll beurteilt wurden, aber wegen ihrer langen Realisierungsfrist nicht in diese Vorlage aufgenommen wurden, nicht zu den Verlierern. Ihre Planung wird auch ohne Baubeschluss im Ausbauschritt 2035 weiter vorangetrieben. So k\u00f6nnen sie im Rahmen eines k\u00fcnftigen Ausbauschrittes realisiert werden.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Verkehrsperspektiven 2040, Bundesamt f\u00fcr Raumentwicklung ARE, 30. August 2016.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Gem\u00e4ss dem mit Fabi geschaffenen Artikel 48d des Eisenbahngesetzes.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Personen- wie auch der G\u00fcterverkehr auf der Schiene entwickeln sich klar in eine Richtung: nach oben. Seit 1980 haben sich die Personenkilometer mehr als verdoppelt. Etwas weniger hoch war die Zunahme beim G\u00fcterverkehr, wo sie rund 40 Prozent betrug. 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Mit Investitionen f\u00fcr 11,9 Milliarden Franken soll das Schweizer Bahnnetz bis 2035 an die steigenden Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Auf den Hauptachsen und in vielen Regionen werden Taktverdichtungen erm\u00f6glicht. Damit k\u00f6nnen heutige und absehbare Engp\u00e4sse im Personen- und G\u00fcterverkehr auf der Schiene beseitigt werden. Der eindr\u00fcckliche Umfang der Investitionen reizt jedoch die M\u00f6glichkeiten dessen aus, was an Baustellen mit tragbaren Folgen f\u00fcr den laufenden Bahnbetrieb bis 2035 realisiert werden kann.","magazine_issue":"20190301","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20190226","original_files":null,"external_release_for_author":"20190204","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5c3c618deec58"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105301"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4807"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105301"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126067,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105301\/revisions\/126067"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4250"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4807"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156922"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156163"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105301"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105301"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105301"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105301"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}