{"id":105802,"date":"2018-11-22T10:30:38","date_gmt":"2018-11-22T10:30:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/11\/laubscher-12-2018fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:00:34","modified_gmt":"2023-08-23T21:00:34","slug":"laubscher-12-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/11\/laubscher-12-2018\/","title":{"rendered":"Fl\u00fcchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren"},"content":{"rendered":"<p>Damit sich die Arbeitslosenversicherung, die Regionalen Arbeitsvermittlungsstellen, die IV und die Sozialhilfe \u00fcber ihre Ziele und Mittel zur Reintegration der anspruchsvolleren Klienten abstimmen k\u00f6nnen, arbeiten diese Institutionen seit 2010 auf Bundesebene zusammen. Seit 2011 umfasst diese Zusammenarbeit auch die Akteure im Migrationsbereich. 2017 und 2018 hatte das Staatssekretariat f\u00fcr Migration (SEM) den Vorsitz im nationalen Steuerungs- und Koordinationsgremium der IIZ. Unter der Federf\u00fchrung des SEM haben sich die IIZ-Gremien verst\u00e4rkt mit der Migration und der Integration befasst. Im Vordergrund standen zwei Themen: das Berufspotenzial von anerkannten Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommenen sowie die interinstitutionelle Steuerung des nationalen Sprachf\u00f6rderkonzepts \u00abfide \u2013 Franz\u00f6sisch, Italienisch, Deutsch in der Schweiz\u00bb.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit \u00abfide\u00bb existiert ein weitreichendes Programm zur Qualit\u00e4tssicherung in der Sprachf\u00f6rderung. Es umfasst die Zertifizierung von Sprachkursleitenden, ein Qualit\u00e4tslabel f\u00fcr Sprachkursangebote, den eigens f\u00fcr den Schweizer Kontext konzipierten Test \u00abSprachnachweis fide\u00bb sowie die Anerkennung weiterer Zertifikate, die auf klaren Qualit\u00e4tskriterien basieren. F\u00fcr die Steuerung von \u00abfide\u00bb hat das nationale IIZ-Steuergremium letztes Jahr eine Koordinationsgruppe eingesetzt. Darin vertreten sind Bundesstellen, kantonale Konferenzen und Gremien, die bei der Sprachf\u00f6rderung von Migranten eine wichtige Rolle spielen. Da die Qualit\u00e4tssicherung in der Sprachf\u00f6rderung und beim Nachweis von Sprachkompetenzen sowohl f\u00fcr Migrations- und Einb\u00fcrgerungsbeh\u00f6rden wie auch in der Berufsbildung oder der Arbeitsmarktintegration relevant ist, sollten diese Stellen \u00fcber das Sprachf\u00f6rderkonzept und seine Entwicklung im Bild sein. Die Gruppe begleitet einerseits die von der \u00abfide\u00bb-Gesch\u00e4ftsstelle umgesetzten Verfahren, wie etwa den Sprachenpass (siehe <em>Kasten<\/em>). Andererseits \u00fcbernehmen die Gruppenmitglieder zunehmend eine Scharnierfunktion, indem sie \u00abfide\u00bb in ihre jeweiligen T\u00e4tigkeitsbereiche einbringen.&#13;<\/p>\n<h2>Potenziale rasch erfassen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie IIZ befasste sich eingehend mit der beruflichen Integration von Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommenen. Diese Integration ist komplex. Sieben Jahre nach der Einreise in die Schweiz geht nicht einmal die H\u00e4lfte der Erwerbsf\u00e4higen einer Arbeit nach. Bund und Kantone sch\u00e4tzen aber, dass 70 Prozent von ihnen \u00fcber das Potenzial f\u00fcr eine Integration in den Arbeitsmarkt verf\u00fcgen. Je rascher und breiter die Potenziale abgekl\u00e4rt werden, desto gezielter l\u00e4sst sich der Integrationsprozess gestalten, und desto gr\u00f6sser sind die Chancen f\u00fcr eine nachhaltige berufliche Eingliederung. \u00a0Je nach beruflichem Potenzial wirken neben der Integrationsf\u00f6rderung und der Sozialhilfe auch die Berufsbildung und die Arbeitsmarktbeh\u00f6rden am Integrationsprozess mit. Deshalb haben die IIZ-Gremien beschlossen, die Entwicklung eines Instrumentariums f\u00fcr Potenzialabkl\u00e4rungen durch das SEM zu unterst\u00fctzen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit der Entwicklung beauftragt wurden das Departement Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule und die Beratungsfirma Socialdesign. Gemeinsam werden sie bis Ende 2019 Instrumente vorlegen, um Sprachkenntnisse, Bildungsstand, berufliche Erfahrungen und Ressourcen wie Selbstkompetenzen, Motivation oder soziale Beziehungen abzukl\u00e4ren. Zudem sollen die Abkl\u00e4rungsergebnisse dokumentiert und weitergegeben werden k\u00f6nnen.&#13;<\/p>\n<h2>Drei Integrationsziele<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2018 haben sich Bund und Kantone auf die Integrationsagenda Schweiz geeinigt, um die berufliche und die soziale Integration von anerkannten Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommenen zu beschleunigen und nachhaltiger zu gestalten. Die Integrationsagenda sieht deutlich erh\u00f6hte Investitionen, konkrete Wirkungsziele sowie einen f\u00fcr alle Akteure verbindlichen Integrationsprozess vor. Sie h\u00e4lt unter anderem fest, dass der gesamte Integrationsprozess aller Betroffenen professionell begleitet wird oder dass alle Erwerbsf\u00e4higen ab 25 Jahren ein Jobcoaching gem\u00e4ss individuellem Bedarf erhalten. Die Durchf\u00fchrung einer Potenzialabkl\u00e4rung ist ein fester Bestandteil der Integrationsagenda. F\u00fcr die Massnahmen sind die Kantone zust\u00e4ndig; im Gegenzug erh\u00f6ht der Bund die einmalige Integrationspauschale von bisher 6000 Franken auf 18\u2019000 Franken. Die Umsetzung der Integrationsagenda beginnt Mitte 2019.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit der Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz gewinnt das IIZ-Projekt zus\u00e4tzlich an Bedeutung. Die Integrationsagenda legt fest, dass Potenzialabkl\u00e4rungen fl\u00e4chendeckend bei allen 16- bis 50-j\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommen durchgef\u00fchrt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, m\u00fcssen s\u00e4mtliche Kantone \u00fcber die n\u00f6tigen Hilfsmittel verf\u00fcgen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Potenzialabkl\u00e4rung ist im Grunde ein Wegweiser f\u00fcr die Integration: Je nach Ergebnis schlagen Fl\u00fcchtlinge und vorl\u00e4ufig Aufgenommene den Weg zu einem der folgenden drei Ziele ein:&#13;<\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Bildungsf\u00e4higkeit: Vorbereitung auf Bildungswege, die zu einem postobligatorischen Abschluss f\u00fchren. Zielgruppe sind 16- bis 25-J\u00e4hrige. \u00c4ltere Personen sollen aber nicht davon ausgeschlossen sein, wenn sie das Potenzial aufweisen, eine Berufslehre zu absolvieren oder einen Terti\u00e4rabschluss zu machen. J\u00fcngere Fl\u00fcchtlinge und vorl\u00e4ufig Aufgenommene werden in der Schule integriert.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Arbeitsmarktf\u00e4higkeit: Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt, m\u00f6glichst mit beruflichen Qualifizierungen. Angesprochen sind hiervon arbeitsf\u00e4hige Erwachsene, bei denen eine berufliche Grundbildung aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht in Betracht gezogen wird. Beispielsweise, weil sie bereits berufliche Erfahrungen haben oder zu alt sind.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Soziale Integration: Personen, die aus gesundheitlichen, aus famili\u00e4ren oder aus Altersgr\u00fcnden (noch) keine Bildungs- oder Arbeitsmarktmassnahmen machen k\u00f6nnen, sollen sich gesellschaftlich integrieren, zum Beispiel im Rahmen von Freiwilligenarbeit.<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>&#13;<br \/>\nDiese drei Wege sind keine Bobbahnen, die man nach dem Start nicht mehr verlassen kann \u2013 Wechsel sind im Verlauf des Integrationsprozesses m\u00f6glich. Grunds\u00e4tzlich sollte die Potenzialabkl\u00e4rung freilich so durchgef\u00fchrt werden, dass der Integrationsplan von Anfang an in die ideale Richtung weist und keine Zeit verloren geht. Selbstredend werden die Abkl\u00e4rungen nicht nur zu Beginn des Integrationsprozesses durchgef\u00fchrt, sondern auch in dessen Verlauf, um den Integrationsplan sch\u00e4rfen zu k\u00f6nnen, zum Beispiel aufgrund von Fortschritten im Spracherwerb oder in der Berufspraxis.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nKoordiniert werden die Potenzialabkl\u00e4rungen von der fallf\u00fchrenden Stelle, welche den gesamten Integrationsprozess der Fl\u00fcchtlinge und vorl\u00e4ufig Aufgenommenen begleitet; je nach Kanton kann das der Sozialdienst sein, die Integrationsfachstelle oder eine mandatierte Nichtregierungsorganisation.\u00a0Sie entscheidet, welche Abkl\u00e4rungen zu welchem Zeitpunkt von welcher Fachstelle durchgef\u00fchrt werden. F\u00fcr gesundheitliche oder psychische Abkl\u00e4rungen zum Beispiel ist medizinisches Fachpersonal zust\u00e4ndig, f\u00fcr berufsbezogene Abkl\u00e4rungen k\u00f6nnen Berufsberatungsstellen oder auf Arbeitsmarktintegration spezialisierte Anbieter beigezogen werden.&#13;<\/p>\n<h2>Potenzialabkl\u00e4rung durch Arbeitseins\u00e4tze<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBeim Instrumentarium der Berner Fachhochschule und des Beratungsunternehmens Socialdesign handelt es sich um einen Werkzeugkasten mit Formularen, methodischen Hilfsmitteln und Leitf\u00e4den. Leitf\u00e4den werden aufzeigen, wie welche Ressourcen abgekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen. Zur Abkl\u00e4rung von Bildungs- und Erfahrungsressourcen etwa, welche f\u00fcr die Arbeitsmarktintegration von Bedeutung sind, eignen sich insbesondere Arbeitseins\u00e4tze. Mit ihrer Hilfe k\u00f6nnen bestehende Berufserfahrungen, Auffassungsgabe, Konzentration, Lern- und Probleml\u00f6sungsf\u00e4higkeit oder Teamf\u00e4higkeit eruiert werden. Einzelgespr\u00e4che dienen hingegen tendenziell eher dazu, Arbeits- und Leistungsmotivation, pers\u00f6nliche Interessen, berufliche Ziele oder die famili\u00e4re Situation in Erfahrung zu bringen. Das Instrumentarium wird auch Formulare f\u00fcr das Festhalten der Ergebnisse sowie eine Sammlung von etablierten Abkl\u00e4rungsverfahren in verschiedenen Bereichen enthalten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiesen Herbst wurde ein erster Entwurf der Instrumente vorgestellt. Die theoretische Validierung ist Ende 2018 abgeschlossen, die Testphase in Feldversuchen dauert bis Mitte 2019. Anschliessend wird das Instrumentarium \u00fcberarbeitet und bis Ende 2019 auf Deutsch, Franz\u00f6sisch und Italienisch fertiggestellt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Entwicklung wird von einer Gruppe von Fachleuten begleitet, welche unter anderem die Bereiche Integrationsf\u00f6rderung, Berufsbildung, Sozialhilfe, IV und Arbeitsmarkt vertreten. Einbezogen sind auch Bildungsverantwortliche von Branchenverb\u00e4nden, um sicherzustellen, dass Instrumente zur Arbeitsmarktintegration auch den Bed\u00fcrfnissen der Wirtschaft entsprechen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Mehr Informationen sind <a href=\"http:\/\/www.kip-pic.ch\/de\/\">online<\/a> unter www.kip-pic.ch zu finden.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit sich die Arbeitslosenversicherung, die Regionalen Arbeitsvermittlungsstellen, die IV und die Sozialhilfe \u00fcber ihre Ziele und Mittel zur Reintegration der anspruchsvolleren Klienten abstimmen k\u00f6nnen, arbeiten diese Institutionen seit 2010 auf Bundesebene zusammen. 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Der Sprachenpass wird von der \u00abfide\u00bb-Gesch\u00e4ftsstelle im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Migration (SEM) ausgestellt. Das Sprachniveau wird m\u00fcndlich und schriftlich getrennt vermerkt.&#13;\n&#13;\nEinen Sprachenpass bekommt man, indem man den \u00abfide\u00bb-Sprachnachweis absolviert. Wer bereits \u00fcber ein anerkanntes Sprachzertifikat verf\u00fcgt, kann bei der Gesch\u00e4ftsstelle f\u00fcr 10 Franken den Sprachenpass bestellen. Der Sprachenpass ist Teil des IIZ-Projekts \u00abfide\u00bb, das auf einem Gesamtkonzept zur Qualit\u00e4tssicherung in der Sprachf\u00f6rderung beruht.&#13;\n&#13;\nWeitere Informationen <a href=\"https:\/\/www.fide-info.ch\/\">online <\/a>unter fide-info.ch."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":105805,"main_focus":[156191,156942],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":105809,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"81739","post_abstract":"Die berufliche Integration von Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommenen dauert lange und ist komplex. 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Um die Integration der Migrationsbev\u00f6lkerung zu f\u00f6rdern, haben die IIZ-Gremien auch eine Koordinationsgruppe f\u00fcr die interinstitutionelle Steuerung des nationalen Sprachf\u00f6rderkonzepts \u00abfide\u00bb eingesetzt.","magazine_issue":"12-2018","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20181123","original_files":null,"external_release_for_author":"20181030","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5bb5e3602fcb4"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105802"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4760"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105802"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126112,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105802\/revisions\/126112"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4760"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156942"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156191"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21282"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105802"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105802"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105802"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105802"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}