{"id":105995,"date":"2018-10-24T10:31:47","date_gmt":"2018-10-24T10:31:47","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/10\/buchs-buchmann-11-2018fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:00:49","modified_gmt":"2023-08-23T21:00:49","slug":"stellenausschreibung-buchs-buchmann-10-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/10\/stellenausschreibung-buchs-buchmann-10-2018\/","title":{"rendered":"Verdeckter Arbeitsmarkt in der Schweiz ist eher klein"},"content":{"rendered":"<p>Noch vor wenigen Jahren schalteten die Unternehmen ein Zeitungsinserat oder liessen die Beziehungsnetzwerke der Mitarbeitenden spielen, wenn es eine Stelle zu besetzen galt. Mit dem Aufkommen von Online-Portalen und Karrierenetzwerken wie Linkedin und Xing stellt sich die Frage: Wie suchen Firmen in der Schweiz im digitalen Zeitalter nach Mitarbeitenden?&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBislang gibt es kaum gesichertes Wissen \u00fcber die von den Firmen benutzten Kan\u00e4le zur Personalsuche und \u00fcber den Anteil der \u00f6ffentlich ausgeschriebenen Vakanzen. Solche Kenntnisse sind bedeutsam, da Personalsuche und Stellenbesetzung wesentlich \u00fcber den Erfolg von Unternehmen mitbestimmen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Zudem zeigen die Informationen, wie transparent der Stellenmarkt ist. Wird eine Vakanz nicht \u00f6ffentlich ausgeschrieben, bleiben Personen ohne Zugang zu den entsprechenden Netzwerken von vornherein vom Bewerberpool ausgeschlossen.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Dies d\u00fcrfte vergleichsweise h\u00e4ufig auf Berufseinsteiger, neu zugezogene Personen oder Personen nach einer l\u00e4ngeren Phase der Erwerbslosigkeit zutreffen. Weiter bestimmen die Suchkan\u00e4le dar\u00fcber, welche Personengruppen die Unternehmen erreichen. Insbesondere die Personalsuche \u00fcber Beziehungsnetzwerke d\u00fcrfte eine einseitige Zusammensetzung der Belegschaft und so die Segregation bestimmter Arbeitsplatzkategorien, etwa nach Geschlecht, f\u00f6rdern.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine Schweizer Besonderheit ist die Stellenmeldepflicht: Seit Juli m\u00fcssen Firmen offene Stellen in Berufen, in denen die Arbeitslosenquote einen bestimmten Schwellenwert \u00fcbersteigt, den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) melden. Betroffen sind beispielsweise Bauberufe, Lageristen, Marketingfachleute, Kuriere sowie Service- und K\u00fcchenpersonal. Diese Massnahme sollte auch dazu f\u00fchren, dass weniger Stellen \u00fcber Beziehungsnetzwerke vergeben werden und der Arbeitsmarkt so transparenter wird.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Mehrheit der Stellen wird ausgeschrieben<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDaten zur Praxis der Personalsuche liefert der Stellenmarktmonitor Schweiz (SMM) der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Seit 2003 befragt die Universit\u00e4t Z\u00fcrich j\u00e4hrlich eine nach Branchen und Firmengr\u00f6sse gezogene repr\u00e4sentative Stichprobe von Unternehmen in der gesamten Schweiz. Im Jahr 2017 wurde zudem eine erweiterte, detaillierte Befragung zu Personalsuche und Stellenbesetzung durchgef\u00fchrt.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a> Dank eines f\u00fcr Firmenbefragungen exzellent hohen R\u00fccklaufs von rund 60 Prozent sind die Resultate der Befragungen zuverl\u00e4ssig.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAktuell schreiben die Unternehmen knapp 80 Prozent aller offenen Stellen aus (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Der SMM ermittelt zudem einen \u00e4hnlichen Ausschreibungsanteil, wenn explizit auch nach jenen Stellen gefragt wird, die \u2014 m\u00f6glicherweise extra f\u00fcr die stellensuchende Person \u2014 neu geschaffen wurden und somit kaum je als vakant galten.<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a> Beinahe die H\u00e4lfte aller Vakanzen schreiben die Unternehmen \u00fcber mehr als einen Kanal aus. So nutzen sie beispielsweise neben ihrer eigenen Website auch Online-Stellenportale.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Resultate verdeutlichen, dass die Unternehmen derzeit f\u00fcr lediglich ein F\u00fcnftel der offenen Stellen ausschliesslich \u00fcber informelle Kan\u00e4le nach neuem Personal suchen. Der \u00abverdeckte Arbeitsmarkt\u00bb ist also eher klein und scheint kein gewichtiges Problem f\u00fcr die Stellensuchenden darzustellen. Die bei der Befragung noch nicht ber\u00fccksichtigte Stellenmeldepflicht d\u00fcrfte den Anteil der ausgeschriebenen an den offenen Stellen zudem weiter erh\u00f6hen, da die bei den RAV gemeldeten Stellen nach Ablauf einer f\u00fcnft\u00e4gigen Sperrfrist wohl h\u00e4ufig auch auf der \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen RAV-Stellenplattform Job-Room.ch publiziert werden. Dadurch d\u00fcrfte sich der verdeckte Arbeitsmarkt nicht nur f\u00fcr arbeitslose Personen, sondern f\u00fcr alle Stellensuchenden verkleinern.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Anteil der ausgeschriebenen Stellen an allen Vakanzen (2003\u20132018)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='Buchs_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Buchs_de_1').highcharts({\n    chart: {\n        type: 'line'\n    },\n  \n\n    title: {\n        text: ' '\n    }, credits: {enabled: false},\n\n\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: ' '\n        },labels: {format: '{value}%'}, min: 0, max: 100 \/\/ , min: 0, max: 100 = Y-Achse geht von 0-100 %. 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Die Zunahme seit der Jahrtausendwende d\u00fcrfte vor allem daran liegen, dass dank des Internets einfach zug\u00e4ngliche und kosteng\u00fcnstige Ausschreibungskan\u00e4le verf\u00fcgbar sind. So verf\u00fcgen mittlerweile auch kleinere Firmen immer h\u00e4ufiger \u00fcber eine eigene Internetsite, welche sie auch f\u00fcr die Personalsuche nutzen. Entgegen h\u00e4ufig ge\u00e4usserten Bef\u00fcrchtungen hat der verdeckte Arbeitsmarkt \u00fcber die Zeit also nicht zugenommen.&#13;<\/p>\n<h2>Eigene Website h\u00e4ufig eingesetzt<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWelche Medien und welche informellen Suchkan\u00e4le nutzen die Unternehmen bei der Personalsuche, und f\u00fcr welchen Anteil der offenen Stellen tun sie dies? Die ausf\u00fchrliche Befragung von Personalverantwortlichen in der Schweiz durch den SMM aus dem Jahr 2017 zeigt: Unter den Ausschreibungskan\u00e4len ist die firmeneigene Internetsite der am weitesten verbreitete Suchkanal (siehe Abbildung 2). Rund zwei Drittel aller offenen Stellen waren im vergangenen Jahr auf diesem Weg ausgeschrieben. Die Nutzung der eigenen Website ist f\u00fcr Firmen attraktiv: Mit geringem Aufwand l\u00e4sst sich so wohl ein relativ breiter Bewerberpool gewinnen. Gleichzeitig k\u00f6nnen Firmen gezielt ein mit dem Unternehmen oder der Branche bereits verbun&shy;de&shy;nes Publikum ansprechen, zu dem meist auch spezialisierte Fach&shy;kr\u00e4fte und potenzielle Mitarbei&shy;tende z\u00e4hlen. Allerdings: Die wenigsten Unternehmen setzen die eigene Website als einziges Suchmittel ein.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: Kan\u00e4le der Personalsuche (2017)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/10\/Bildschirmfoto-2018-10-16-um-13.03.26.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-82046\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/10\/Bildschirmfoto-2018-10-16-um-13.03.26.png\" alt=\"\" width=\"1504\" height=\"1706\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: SMM (2017) \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin weiterer beliebter Ausschreibungskanal sind Stellenb\u00f6rsen im Internet, wo gem\u00e4ss der Befragung knapp 60 Prozent der offenen Stellen platziert werden. Einige Stellen finden sich sogar ausschliesslich auf Online-Stellenb\u00f6rsen. Andere Ausschreibungskan\u00e4le \u2013 wie Presse oder Fach- und Branchenzeit&shy;schriften \u2013 sind mit Anteilen von je rund 10 Prozent von deutlich geringerer Bedeutung.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch die Meldung einer offenen Stelle bei den RAV kann man als Ausschreibung z\u00e4hlen, da diese Stellen in der Regel auch auf der Plattform Job-Room.ch ausgeschrieben werden. Allerdings war der Anteil der Stellen, welche die befragten Firmen den RAV meldeten, im vergangenen Jahr mit gut 10 Prozent eher gering. Mit Einf\u00fchrung der Stellenmeldepflicht d\u00fcrfte sich dieser Anteil insbesondere bei den betroffenen Berufsgruppen stark erh\u00f6hen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUnter den informellen Suchkan\u00e4len ist das Beziehungsnetz der Mitarbeitenden am st\u00e4rksten verbreitet: Bei gut 60 Prozent aller offenen Stellen greifen die Schweizer Unternehmen darauf zur\u00fcck \u2013 jede f\u00fcnfte Stelle wurde sogar ausschliesslich \u00fcber diesen Kanal besetzt, womit das Beziehungsnetz das wichtigste Element des verdeckten Arbeitsmarkts ist. Da hier die Konkurrenz aufgrund des eher geringen Suchradius vergleichsweise klein sein d\u00fcrfte, ist die Stellensuche \u00fcber Beziehungsnetzwerke f\u00fcr arbeitslose Personen besonders lohnenswert. Dies gilt umso mehr, als ebenfalls relativ h\u00e4ufig ausschliesslich \u00fcber Kontakte mit Gesch\u00e4ftspartnern und Kunden nach neuem Personal gesucht wird.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Social Media noch wenig genutzt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Resultate weisen weiter darauf hin, dass trotz des hohen Anteils ausgeschriebener Vakanzen die Bedeutung der Personalsuche innerhalb der Unternehmen nicht zu untersch\u00e4tzen ist. Bei einem F\u00fcnftel der offenen Stellen sprechen die Unternehmen gezielt ihre eigenen Mitarbeitenden an. Sogar fast 40 Prozent der offenen Stellen schreiben sie innerhalb des Unternehmens aus \u2013 wobei vor allem grosse Unternehmen diesen Kanal nutzen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDemgegen\u00fcber ist die Bedeutung von internetbasierten Karrierenetzwerken wie Linkedin und Xing sowie von Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter bisher noch vergleichsweise gering. Im Jahr 2017 schrieben die befragten Firmen nur rund 10 Prozent der offenen Stellen auf diesen Kan\u00e4len aus. Auch gezielte Anfragen in einem Karrierenetzwerk oder auf einer Social-Media-Plattform waren mit Anteilen von rund 5 respektive weniger als 2 Prozent ungebr\u00e4uchlich. Kan\u00e4le der neuen Medien l\u00f6sen die altbew\u00e4hrten also noch keineswegs ab. Als zus\u00e4tzliche Suchstrategie bei der Personalrekrutierung finden sie jedoch zunehmend Eingang in die Praxis einiger Unternehmen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Siehe z. B. \u00abNZZ am Sonntag\u00bb (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Larquier und Marchal (2016); Mencken und Winfield (1998).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Mencken und Winfield (1998).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Buchs und von Ow (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Buchs und von Ow (2017).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch vor wenigen Jahren schalteten die Unternehmen ein Zeitungsinserat oder liessen die Beziehungsnetzwerke der Mitarbeitenden spielen, wenn es eine Stelle zu besetzen galt. 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American Journal of Economics and Sociology 57 (2): 135\u2013153.<\/li>&#13;\n \t<li>NZZ am Sonntag (2017). Einen Job gibts mit Vitamin B, 17. Dezember 2017.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":105998,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":106002,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"79816","post_abstract":"Bislang ist wenig dar\u00fcber bekannt, wie Unternehmen in der Schweiz bei der Personalsuche vorgehen. Wertvolle Daten liefert der Stellenmarktmonitor Schweiz der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, indem er zeigt: Aktuell schreiben die Unternehmen knapp 80 Prozent aller offenen Stellen aus. Somit ist der Anteil der nicht ausgeschriebenen Stellen mit 20 Prozent vergleichsweise gering. Eine wichtige Rolle spielen dabei die pers\u00f6nlichen Beziehungsnetzwerke der Mitarbeitenden. Hingegen ist der Einfluss von Social-Media-Plattformen wie Linkedin und Facebook bei der Personalsuche noch relativ unbedeutend. Im vergangenen Jahr meldeten die befragten Unternehmen zudem nur jede zehnte offene Stelle den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV). Mit der im Juli eingef\u00fchrten Stellenmeldepflicht f\u00fcr Branchen mit einer hohen Arbeitslosenquote d\u00fcrfte sich dies \u00e4ndern.","magazine_issue":"20181101","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20181025","original_files":null,"external_release_for_author":"20180930","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5b2b50678913a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105995"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4648"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105995"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105995\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126129,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/105995\/revisions\/126129"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4260"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4648"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=105995"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=105995"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=105995"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=105995"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=105995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}