{"id":106436,"date":"2018-07-19T10:30:42","date_gmt":"2018-07-19T10:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/07\/osterfeld-08-09-2018fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:02:02","modified_gmt":"2023-08-23T21:02:02","slug":"arbeitsmarkt-osterfeld-08-09-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/07\/arbeitsmarkt-osterfeld-08-09-2018\/","title":{"rendered":"Was Tempor\u00e4rarbeit \u00fcber die Wirtschaftslage aussagt"},"content":{"rendered":"<p>Politik, Medien und Wirtschaft \u2013 sie alle sind an der Entwicklung von Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten interessiert. Zeitnahe Indikatoren f\u00fcr den Wirtschaftsverlauf geben Aufschluss \u00fcber die Einnahmesituation der \u00f6ffentlichen Hand, erm\u00f6glichen Unternehmen die strategische Planung und geben Hinweise auf die Arbeitsmarktchancen von Stellensuchenden. Seit 2017 gibt es einen neuen Indikator: den Swiss Staffingindex. Diesen hat der Branchenverband der Personaldienstleister Swissstaffing 2017 lanciert. Er dient seither als zuverl\u00e4ssiger Gradmesser f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsgang in der Tempor\u00e4rbranche.&#13;<\/p>\n<h2>Reiche Datengrundlage von Personaldienstleistern<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer Swiss Staffingindex misst die Entwicklung der Einsatzstunden, welche die Tempor\u00e4rarbeitenden hierzulande monatlich leisten. Ber\u00fccksichtigt werden alle tats\u00e4chlich gearbeiteten Stunden, inklusive \u00dcberstunden und abz\u00fcglich Absenzen. Die Daten stammen von Personaldienstleistern, die Tempor\u00e4rarbeitende vermitteln. Der Index vereint j\u00e4hrlich mehr als 70 Millionen Einsatzstunden von etwa 200 Personaldienstleistern \u2013 darunter Branchengr\u00f6ssen wie Adecco, Interiman, Kelly, Manpower und Randstad. Das entspricht einer Marktabdeckung von 40 Prozent. Dank der qualitativ hochwertigen Datenbasis und der breiten Abst\u00fctzung im Markt kann der Swiss Staffingindex die Branchenentwicklung repr\u00e4sentativ nachzeichnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGute Rohdaten alleine reichen aber f\u00fcr ein aussagekr\u00e4ftiges Branchenbarometer nicht aus. Deshalb ist die Auswahl der richtigen Masseinheit zentral. Indikatoren wie Umsatz oder Lohnsumme m\u00fcssten f\u00fcr Faktoren wie Inflation, Lohnsteigerungen oder \u00c4nderungen der Bruttomarge korrigiert werden \u2013 sei es durch Annahmen oder mittels statistischer Methoden. Das ist beim Swiss Staffingindex nicht der Fall. Denn als Masseinheit werden die tats\u00e4chlich gearbeiteten Einsatzstunden verwendet. Diese Gr\u00f6sse ist von solchen Faktoren praktisch unbeeinflusst und macht deshalb Korrekturen beinahe \u00fcberfl\u00fcssig (siehe <em>Kasten<\/em>). Zudem erm\u00f6glicht sie Vergleiche \u00fcber mehrere Jahre. Die Wahl des Indikators Einsatzstunden bringt allerdings einen Nachteil mit sich. Die zunehmende Qualifizierung bei den Tempor\u00e4rarbeitenden und das damit steigende Lohnniveau finden im Swiss Staffingindex keine Ber\u00fccksichtigung. In anderen Worten: Die Arbeitsstunde einer ungelernten Arbeiterin wiegt gleich viel wie die Arbeitsstunde eines Biotechnikers oder einer Informatikerin.&#13;<\/p>\n<h2>Seismograf f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDank seiner Konstruktion ist der Swiss Staffingindex ein robuster Indikator f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsgang in der Tempor\u00e4rbranche. Aus volkswirtschaftlicher Sicht geht seine Bedeutung jedoch \u00fcber die eines reinen Branchenbarometers hinaus. Denn Tempor\u00e4rarbeit wird h\u00e4ufig von Unternehmen genutzt, deren Gesch\u00e4ft konjunkturellen Einfl\u00fcssen unterliegt. Bei guter Auftragslage oder allgemeiner wirtschaftlicher Unsicherheit werden mehr Tempor\u00e4rarbeitende eingestellt, bei schlechter Auftragslage weniger. Damit ist die Branche ein feiner Seismograf f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung und der Swiss Staffingindex eine wertvolle Erg\u00e4nzung zu Fr\u00fchindikatoren wie dem Gesch\u00e4ftslageindikator der Konjunkturforschungsstelle der ETH Z\u00fcrich (KOF). Bei Letzterem werden \u00fcber 4500 Unternehmen um eine Einsch\u00e4tzung ihrer aktuellen Gesch\u00e4ftslage gebeten. Beide Indikatoren bewegen sich grunds\u00e4tzlich parallel. An einigen Bruchpunkten der wirtschaftlichen Entwicklung reagiert der Swiss Staffingindex sogar fr\u00fcher \u2013 so etwa im Verlauf des Jahres 2014 (siehe <em>Abbildung 1<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Der Swiss Staffingindex und der KOF-Gesch\u00e4ftslageindikator im Vergleich\u00a0 (2013\u20132018)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='osterfeld_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#osterfeld_de_1').highcharts({\n     title: {\n        text: ''\n    },\n     chart: {\n                zoomType: 'x'\n            },\n     xAxis: {\n        type: 'datetime',\n        dateTimeLabelFormats: { \/\/ don't display the dummy year\n            year: '%Y',\n                        tickInterval: 3 * 30 * 24 * 3600 * 1000,\n\n\n        },\n        title: {\n            text: ''\n        }\n    },\n      \n   yAxis: [{ \/\/ Primary yAxis\n        labels: {\n            format: '{value}%',\n           \n        },\n        title: {\n            text: '',\n           \n        }\n    }, { \/\/ Secondary yAxis\n        title: {\n            text: '',\n            \n        },\n        min:0,\n        \n        opposite: true\n    }],\n   plotOptions: {\n        column: {\n            pointPadding: 0.2,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },  plotOptions: {\n        series: {\n            marker: {\n                enabled: false\n            }\n        }\n    },\n    series: [{\n        type: 'column',\n        name: 'Wachstum des Swiss Staffingindex im Vergleich zum Vorjahresquartal (linke Skala)',\n        data: [[Date.UTC(2013, 0), 4.1],[Date.UTC(2013, 3), 5.9],[Date.UTC(2013, 6), 4.0],[Date.UTC(2013, 9), 6.7],[Date.UTC(2014, 0), 9.8],[Date.UTC(2014, 3), 3.2],[Date.UTC(2014, 6), 0.6],[Date.UTC(2014, 9), -1.2],[Date.UTC(2015, 0), -3.0],[Date.UTC(2015, 3), -4.0],[Date.UTC(2015, 6), -4.0],[Date.UTC(2015, 9), -4.2],[Date.UTC(2016, 0), 1.4],[Date.UTC(2016, 3), 0.1],[Date.UTC(2016, 6), 2.5],[Date.UTC(2016, 9), 3.5],[Date.UTC(2017, 0), 3.3],[Date.UTC(2017, 3), 6.9],[Date.UTC(2017, 6), 4.2],[Date.UTC(2017, 9), 7.1],[Date.UTC(2018, 0), 15.3]],\n  tooltip: {\n            valueSuffix: '%'\n        }\n    } ,\n    {\n        type: 'spline',\n                yAxis: 1,\n\n\n        name: 'KOF-Gesch\u00e4ftslageindikator (Quartalsmittel; rechte Skala)',\n        data: [[Date.UTC(2013, 0), 19.90],[Date.UTC(2013, 3), 18.77],[Date.UTC(2013, 6), 18.83],[Date.UTC(2013, 9), 20.65],[Date.UTC(2014,  0), 24.31],[Date.UTC(2014, 3), 23.99],[Date.UTC(2014, 6), 23.82],[Date.UTC(2014, 9), 19.46],[Date.UTC(2015,  0), 18.02],[Date.UTC(2015, 3), 10.34],[Date.UTC(2015, 6), 8.25],[Date.UTC(2015, 9), 7.90],[Date.UTC(2016, 0), 7.52],[Date.UTC(2016, 3), 8.40],[Date.UTC(2016, 6), 9.81],[Date.UTC(2016, 9), 11.16],[Date.UTC(2017,  0), 13.02],[Date.UTC(2017, 3), 19.39],[Date.UTC(2017, 6), 21.71],[Date.UTC(2017, 9), 20.95],[Date.UTC(2018,  0), 26.19]]\n    }\n     \n    \n    ]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Swissstaffing \/ KOF \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nVergleicht man die Entwicklung des Swiss Staffingindex mit der des Bruttoinlandprodukts (BIP), zeigt sich, dass zwischen den beiden ein linearer Zusammenhang besteht (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Ausreisser sind damit zu erkl\u00e4ren, dass die Branche bei Br\u00fcchen im Konjunkturverlauf fr\u00fchzeitig reagierte oder eine allgemeine Verunsicherung in der Wirtschaft das Branchenwachstum belastete. Es f\u00e4llt auf, dass der Swiss Staffingindex die wirtschaftliche Entwicklung \u00fcberzeichnet und sensibler auf konjunkturelle \u00c4nderungen reagiert als das BIP. So schwanken die Wachstumsraten des Swiss Staffingindex zwischen \u20134,2 und +15,3 Prozent. Grund f\u00fcr diese Schwankungen ist, dass die Personaldienstleister in Bereichen des Arbeitsmarkts aktiv sind, in denen schnell Stellen aufgebaut werden oder Transitionsprozesse im Gang sind. Allgemeine Arbeitsmarkttrends sind daher st\u00e4rker sp\u00fcrbar. F\u00fcr einen Konjunkturindikator ist diese Eigenschaft w\u00fcnschenswert, da sich neue Entwicklungstendenzen im Wirtschaftsgeschehen \u00fcberproportional niederschlagen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Zusammenhang zwischen BIP-Wachstum und Swiss Staffingindex (2013\u20132018)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='osterfeld_de_2'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#osterfeld_de_2').highcharts({\n   xAxis: {\n          min: 0,\ntickInterval: 0.5,\n\n         title: {\n        text: 'Nominales BIP-Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal',\n        },\n         labels: {\n            format: '{value}%'\n        },\n    },\n    min: -6,\n    tickInterval: 2,\n\n\n    yAxis: {\n        title: {\n        text: 'Wachstum des Swiss Staffingindex im Vergleich zum Vorjahresquartal',\n        },\n         labels: {\n            format: '{value}%'\n        },\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    series: [{\n        type: 'line',\n        name: 'Trendlinie',\n        data: [[0.2, -1.2],[2.5, 7.1]],\n        marker: {\n            enabled: false\n        },\n        states: {\n            hover: {\n                lineWidth: 0\n            }\n        },\n                showInLegend: false,\n\n\n        enableMouseTracking: false\n    }, {\n        type: 'scatter',\n        name: 'Wachstum',\n        data: [[1.0, 4.1], [2.2, 5.9], [2.4, 4.0], [1.9, 6.7], [2.1, 9.8], [1.5, 3.2], [1.5, 0.6], [2.1, -1.2], [1.2, -3.0], [0.6, -4.0], [0.5, -4.0], [0.2, -4.2], [0.4, 1.4], [1.4, 0.1], [1.0, 2.5], [0.4, 3.5], [1.4, 3.3], [0.4, 6.90], [1.5, 4.20], [2.5, 7.10], [2.4, 15.30]],\n        marker: {\n            radius: 5\n        },         showInLegend: false\n\n\n    }]\n});\n\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Swissstaffing \/ SNB \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie hohen Wachstumsraten der Branche werfen nat\u00fcrlich die Frage auf, ob nicht ein generelles Branchenwachstum den konjunkturellen Verlauf \u00fcberlagert. Immerhin haben sich die geleisteten Arbeitsstunden in der Tempor\u00e4rbranche seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Der Grund: Die Kombination aus Flexibilit\u00e4t und sozialer Absicherung in der Tempor\u00e4rarbeit trifft den Zeitgeist und erf\u00fcllt die Bed\u00fcrfnisse einer immer gr\u00f6sseren Gruppe von Arbeitnehmenden und Unternehmen. Der Branche ist es gelungen, diese gesellschaftlichen Str\u00f6mungen aufzunehmen und Tempor\u00e4rarbeit auch f\u00fcr Fachkr\u00e4fte attraktiv zu machen. Gleichzeitig macht es der technische Fortschritt m\u00f6glich, \u00fcber Online-Plattformen wie Adia, Ploy und Coople selbst Kleineins\u00e4tze mit Tempor\u00e4rarbeit zu erledigen. Diese Entwicklung widerspiegelt sich zwar im Swiss Staffingindex, sie ist bei der Betrachtung j\u00e4hrlicher Wachstumsraten aber von untergeordneter Bedeutung. Denn die Konjunktur beeinflusst in diesem Zeitraum den Gesch\u00e4ftsgang der Tempor\u00e4runternehmen st\u00e4rker als das allgemeine Branchenwachstum.&#13;<\/p>\n<h2>Starke Schwankungen der Arbeitszeiten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nMit Blick auf die starken Schwankungen stellt sich bei einem wirtschaftlichen Abschwung auch die Frage nach der Arbeitsplatzsicherheit. Dabei ist es wichtig, zu verstehen, dass die Tempor\u00e4rbranche ebenso dynamisch ist wie der restliche Arbeitsmarkt. In allen Wirtschaftslagen finden in grosser Zahl erfolgreiche Wechsel in neue Feststellen statt. Die Tempor\u00e4rbranche fungiert dabei als Br\u00fccke im Arbeitsmarkt und erleichtert bei einem Arbeitsplatzverlust den schnellen Wiedereinstieg. Damit \u00fcbernehmen die privaten Personaldienstleister eine \u00e4hnliche Rolle wie die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV). In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind die Vermittlung und die Integration von Arbeitskr\u00e4ften herausfordernder als in Phasen des Booms. Das kann weder den Personaldienstleistern noch den RAV zum Vorwurf gemacht werden. Beide bieten den Stellensuchenden in allen Marktphasen wertvolle Hilfe.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZurzeit kann man allerdings optimistisch in die Zukunft schauen, wie die guten Prognosen der grossen Konjunkturforschungsinstitute nahelegen. Das best\u00e4tigt auch der Swiss Staffingindex: Im ersten Quartal dieses Jahres zeigte er eine Zunahme von 15,3 Prozent an.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik, Medien und Wirtschaft \u2013 sie alle sind an der Entwicklung von Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten interessiert. 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Im Fall des Swiss Staffingindex liefern die Softwareprovider die Einsatzstunden aufgeschl\u00fcsselt nach dem Vermittlungskanton. Bevor diese Daten f\u00fcr die gesamte Schweiz aggregiert werden, wird auf kantonaler Ebene eine Werktagsbereinigung vorgenommen."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":106439,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":106443,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"79379","post_abstract":"Mit dem Swiss Staffingindex hat der nationale Dachverband der Personaldienstleister Swissstaffing ein neues, monatliches Arbeitsmarkt- und Branchenbarometer lanciert. Hinter dem Barometer stehen j\u00e4hrlich \u00fcber 70 Millionen Einsatzstunden von 200 Tempor\u00e4runternehmen. Dank der prozyklischen Branchendynamik kann der Index als Fr\u00fchindikator f\u00fcr allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen verwendet werden. Der j\u00fcngste Anstieg des Barometers um 15,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal best\u00e4tigt die positiven Wachstumsprognosen f\u00fcr die Schweiz.","magazine_issue":"20180809","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20180719","original_files":null,"external_release_for_author":"20180626","external_release_for_author_time":"15:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5b192e9766da1"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106436"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4397"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=106436"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106436\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126170,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/106436\/revisions\/126170"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4397"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22020"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=106436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=106436"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=106436"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=106436"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=106436"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=106436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}