{"id":107155,"date":"2018-04-24T10:30:18","date_gmt":"2018-04-24T10:30:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/04\/leconomie-verte-contribue-aux-objectifs-cibles-des-nations-uniesa\/"},"modified":"2023-08-23T23:02:55","modified_gmt":"2023-08-23T21:02:55","slug":"gainza-05-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/04\/gainza-05-2018\/","title":{"rendered":"Die gr\u00fcne Wirtschaft verhilft den UNO-Nachhaltigkeitszielen zum Erfolg"},"content":{"rendered":"<p>2008 erreichte die Wirtschafts- und Finanzkrise ihren H\u00f6hepunkt. Als Reaktion darauf wurde im Zuge des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep) die \u00abGreen Economy Initiative\u00bb (GEI) lanciert, \u00fcber die ein Hauptbericht<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> verfasst wurde. Unter dem Begriff \u00abGr\u00fcne Wirtschaft\u00bb versteht man darin eine Wirtschaft, die den Wohlstand der Menschen steigert, zu mehr sozialer Gerechtigkeit f\u00fchrt und die Umweltrisiken sowie den Rohstoffmangel deutlich verringert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDer Bericht zieht zwei grundlegende Schlussfolgerungen. Erstens werden mit der \u00d6kologisierung der Wirtschaft die Ertr\u00e4ge aus den globalen Umweltg\u00fctern oder dem nat\u00fcrlichen Kapital gesteigert, und das weltweite Wachstum des Bruttoinlandprodukts wird langfristig beschleunigt. Zweitens ist die Beseitigung der Armut untrennbar mit der besseren Pflege und Erhaltung der globalen Umweltg\u00fcter verbunden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn Anlehnung an diesen Ansatz wurden zwischen 2012 und 2017 im Rahmen des Unep in 17 L\u00e4ndern<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> quantitative Studien zum Potenzial und zu den Auswirkungen von gr\u00fcnen Investitionen durchgef\u00fchrt. Das Hauptziel war es, die Strategien f\u00fcr eine gr\u00fcne Wirtschaft verl\u00e4sslich zu formulieren und diese in das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zu integrieren. Im Folgenden geht es nun um die Frage, ob diese quantitativen Analysen im Rahmen der Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und des Klima\u00fcbereinkommens von Paris noch aktuell sind.&#13;<\/p>\n<h2>Gr\u00fcne Investitionen n\u00fctzen der Wirtschaft<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die \u00d6kologisierung der Wirtschaft werden die f\u00fcnf Sektoren Energie, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasser und Verkehr als vorrangig erachtet. Im Zentrum der Priorit\u00e4ten, die in den staatlichen Entwicklungsstrategien festgelegt wurden, stehen die Energie- und die Ern\u00e4hrungssicherheit, die bessere Verf\u00fcgbarkeit und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser sowie die Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen. In all diesen Bereichen besteht ein direkter Zusammenhang mit mindestens 8 der insgesamt 17 UNO-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDG) (siehe <em>Abbildung 1<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: Die UNO-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) und die gr\u00fcne Wirtschaft<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/04\/GAINZA_ABB2_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-78086\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/04\/GAINZA_ABB2_DE.png\" alt=\"\" width=\"1980\" height=\"2002\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Generalversammlung der Vereinten Nationen \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInvestitionen in Energiedienstleistungen, die auf erneuerbaren Energien beruhen, sind eines der am h\u00e4ufigsten genannten Ziele. Solche Investitionen leisten einen direkten Beitrag zum Unterziel 2 des SDG 7, welches lautet: \u00abDen Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Energiemix deutlich steigern\u00bb. Dasselbe gilt f\u00fcr gr\u00fcne Investitionen in die Agroforstwirtschaft und in die biologische Landwirtschaft. Die \u00d6kologisierung der Landwirtschaft in den untersuchten L\u00e4ndern bezieht sich auf mehrere Unterziele des SDG 2. Auch das SDG 6 (\u00abSauberes Wasser und Sanit\u00e4reinrichtungen gew\u00e4hrleisten\u00bb), das ebenfalls im Zentrum der Priorit\u00e4ten steht, ist verbunden mit Aktivit\u00e4ten und Programmen mit sauberem Wasser und der sanit\u00e4ren Grundversorgung.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGem\u00e4ss den Studien wirken sich gr\u00fcne Strategien und Investitionen nicht nur auf die anvisierten Bereiche, sondern auch auf die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft aus. F\u00fcr das Unterziel 1 des SDG 8 \u2013 \u00abEin Pro-Kopf-Wirtschaftswachstum erhalten, das an den nationalen Kontext angepasst ist\u00bb \u2013 kann die gr\u00fcne Wirtschaft nur von Vorteil sein. Dasselbe gilt f\u00fcr das Unterziel 3: \u00abAuf die Entwicklung ausgerichtete Strategien unterst\u00fctzen, die produktive Aktivit\u00e4ten, die Schaffung von menschenw\u00fcrdigen Arbeitspl\u00e4tzen, das Unternehmertum und die Kreativit\u00e4t f\u00f6rdern\u00bb. Solche Strategien und Investitionen h\u00e4tten also selbst dann positive Auswirkungen, wenn die Wirtschaft weniger R\u00fccksicht auf die Umwelt nehmen w\u00fcrde als heute. Zudem k\u00f6nnen die betreffenden L\u00e4nder dank den festgelegten Priorit\u00e4ten das Wirtschaftswachstum und die Umweltzerst\u00f6rung schrittweise entkoppeln (Unterziel 4) und die \u00abArmut in allen ihren Formen und \u00fcberall beenden\u00bb (SDG 1).&#13;<\/p>\n<h2>Mit gr\u00fcner Wirtschaft gegen den Klimawandel<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuf das Klima ausgerichtete Investitionen stehen im Mittelpunkt der oben erw\u00e4hnten 17 Studien. Die gr\u00fcne Wirtschaft ist f\u00fcr alle Staaten ein Instrument, um sich an den Klimawandel anzupassen, ihn zu d\u00e4mpfen und um gleichzeitig Fortschritte hin zu einer nachhaltigen Entwicklung zu machen (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Was die Abschw\u00e4chung des Klimawandels angeht, zielen die meisten gr\u00fcnen und mit der Klimaver\u00e4nderung zusammenh\u00e4ngenden Investitionen darauf ab, den Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix zu erh\u00f6hen. Die Energieeffizienz soll in den Bereichen Verkehr, Tourismus und Industrie sowie im Baugewerbe verbessert werden. An dritter Stelle stehen Investitionen in die Forstwirtschaft. Diese gelten als Instrument, um Treibhausgase st\u00e4rker zu absorbieren.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Klimainvestitionen nach Art und Bereich<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class='chart chart--normal' id='gainza_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#gainza_de_1').highcharts({\n chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: { title: {\n            text: 'Vorrangige Bereiche'\n        },\n        categories: ['Baugewerbe', 'Abfallbewirtschaftung', 'Viehzucht', 'Gewerbe', 'Bergbau','Tourismus','Verkehr','Landwirtschaft','Wasserwirtschaft','Forstwirtschaft','Energieeffizienz','Energieerzeugung']\n    },\n    yAxis: {\n        min: 0,\n        title: {\n            text: 'Anzahl L\u00e4nder'\n        }\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'normal'\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel',\n        data: [null,1,2,1,1,2,null,5,5,null,null,null]\n    }, {\n        name: 'Investitionen zur Abschw\u00e4chung des Klimawandels',\n        data: [1,1,null,1,1,2,4,null,null,7,9,13]\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Berechnungen des Autors \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWas die Anpassung an den Klimawandel betrifft, muss mittels Klimainvestitionen die Verf\u00fcgbarkeit von Wasser f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung und die Wirtschaft verbessert werden. Dabei muss man auch mit gravierenderen Klimaszenarien wie etwa Wasserknappheit rechnen. Voraussichtlich wird die Mehrzahl der untersuchten L\u00e4nder mit diesem Problem konfrontiert sein. Die Investitionen werden daher f\u00fcr effizientere Bew\u00e4sserungssysteme und f\u00fcr eine Verbesserung der Infrastrukturen get\u00e4tigt, die im Agrarsektor zur Wassergewinnung dienen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEine nachhaltige Entwicklung h\u00e4ngt direkt mit der Ern\u00e4hrungssicherheit zusammen. Wassermangel und Bodenerosion sind diesbez\u00fcglich die gr\u00f6ssten Bedrohungen. Durch den Klimawandel k\u00f6nnte sich die Lage weiter versch\u00e4rfen. Die Studien zeigen, dass gr\u00fcne Investitionen in die Landwirtschaft und in die Wasserversorgung dazu beitragen, die Klimaresistenz bis 2030 und dar\u00fcber hinaus zu erh\u00f6hen. Die bew\u00e4sserten Anbaufl\u00e4chen w\u00fcrden betr\u00e4chtlich zunehmen und die Produktivit\u00e4t pro Hektare erh\u00f6hen. Das dadurch effizienter genutzte Wasser w\u00fcrde auch den Wasserarmutsindex verbessern. Kombiniert mit umweltfreundlichen Konzepten f\u00fcr eine nachhaltige Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4che, wirken sich solche Investitionen positiv auf die Landver\u00f6dung und den Kulturlandverlust aus.&#13;<\/p>\n<h2>Internationale Koordination verbessern<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die betroffenen Staaten ist die gr\u00fcne Wirtschaft ein Instrument, um sich an den Klimawandel anzupassen und ihn abzuschw\u00e4chen. Zudem k\u00f6nnen sie auf diese Weise auch Fortschritte in Richtung nachhaltiger Entwicklung machen. Auf internationaler Ebene bestehen hinsichtlich der Initiativen und Programme f\u00fcr eine gr\u00fcne Wirtschaft und bez\u00fcglich des Klimawandels verschiedene Diskussionsforen und Finanzierungsplattformen. Die wichtigsten Akteure im Bereich des Klimawandels, insbesondere im Zusammenhang mit dem Rahmen\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen \u00fcber Klima\u00e4nderungen, kommen beispielsweise innerhalb des zwischenstaatlichen Ausschusses f\u00fcr Klima\u00e4nderungen und im Gr\u00fcnen Klimafonds zusammen. Die Gemeinschaft, die sich mit der Wirtschaft und dem gr\u00fcnen Wachstum befasst, versammelt sich im Umfeld der globalen Plattform f\u00fcr gr\u00fcnes Wachstum \u2013 einer Allianz zwischen dem Unep, der OECD, der Weltbank und dem Global Green Growth Institute. Dar\u00fcber hinaus sind zus\u00e4tzliche Anstrengungen erforderlich, um die verschiedenen Programme in Einklang zu bringen, die auf internationaler Ebene im Zusammenhang mit der gr\u00fcnen Wirtschaft und dem Klimawandel bestehen. Eine solche Verbindung muss die M\u00f6glichkeit bieten, besser auf die Bed\u00fcrfnisse jedes Landes einzugehen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">UNEP (2011). Towards a Green Economy: Pathways to Sustainable Development and Poverty Eradication.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Burkina Faso, China, Ghana, Indonesien, Kenia, Mauritius, Mexiko, Mongolei, Montenegro, Mosambik, Peru, Republik Moldau, Ruanda, Senegal, Serbien, S\u00fcdafrika und Uruguay.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Einschliesslich der Wassergewinnung, der effizienten Wassernutzung, der Entsalzung, der Abwasserreinigung, der Wiederaufbereitung und der Wiederverwendungstechniken.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2008 erreichte die Wirtschafts- und Finanzkrise ihren H\u00f6hepunkt. 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Eine Metaanalyse dieser Studien hat ergeben, dass die gr\u00fcne Wirtschaft dazu beitr\u00e4gt, grosse Herausforderungen im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Entwicklung zu bew\u00e4ltigen. Die \u00d6kologisierung der als vorrangig festgelegten Wirtschaftszweige erfordert auch einzelstaatliche Anstrengungen, um mehrere Unterziele der UNO-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDG) zu erreichen. Absolute Priorit\u00e4t bei den gr\u00fcnen Investitionen hat die Reduktion der Treibhausgasemissionen. F\u00fcr die Staaten ist die gr\u00fcne Wirtschaft ein Instrument, um den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen und gleichzeitig Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung zu machen. Daher sollten die Aktivit\u00e4ten der Akteure, die sich mit diesen beiden Fragen befassen, besser koordiniert werden.","magazine_issue":"05-2018","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20180425","original_files":null,"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5a82ae0fe1bf8"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4649"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=107155"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126233,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107155\/revisions\/126233"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22853"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=107155"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=107155"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=107155"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=107155"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=107155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}