{"id":107576,"date":"2018-02-26T10:30:13","date_gmt":"2018-02-26T10:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/02\/sager-03-2018fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:03:25","modified_gmt":"2023-08-23T21:03:25","slug":"sager-03-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/02\/sager-03-2018\/","title":{"rendered":"Neumieter zahlen oft viel mehr"},"content":{"rendered":"<p>In der Schweiz sind Erh\u00f6hungen des Mietzinses in den Vertr\u00e4gen bestehender Mietverh\u00e4ltnisse \u2013 sogenannter Bestandesmieten \u2013 rechtlich eingeschr\u00e4nkt. In der Regel sind sie nur m\u00f6glich bei allgemeiner Teuerung, bei spezifischen Kostensteigerungen beim Betrieb von Immobilien oder bei Zinssteigerungen. Diese Mietzinsregulierung f\u00fchrt in Phasen stagnierender oder r\u00fcckl\u00e4ufiger Zinsen und tiefer Teuerungsraten, wie wir sie aktuell beobachten, zu stagnierenden Bestandesmieten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit der Einf\u00fchrung der Personenfreiz\u00fcgigkeit kurz nach der Jahrtausendwende stieg die Nachfrage nach Wohnraum, insbesondere in den urbanen Ballungsr\u00e4umen, schnell und kr\u00e4ftig. Dies blieb nicht ohne Folgen. Die Mieten von neu abgeschlossenen Vertr\u00e4gen \u2013 die sogenannten Transaktionsmieten \u2013 nahmen zu und bewirkten in den betroffenen Regionen eine zunehmende Differenz zwischen den neuen Transaktions- und den laufenden Bestandesmieten. Diese Differenz nennt man auch \u00abMiet-Gap\u00bb. Wie sich dieser \u00abMiet-Gap\u00bb auf die Preise, den Neubau und die Gesamtsanierung von Mietwohnungen sowie auf die Mobilit\u00e4t der Mieter auswirkt, hat eine Studie des Informationsdienstleisters Meta-Sys, im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) und des Bundesamtes f\u00fcr Wohnungswesen (BWO), untersucht.&#13;<\/p>\n<h2>Grosse Mietzinsdifferenzen in Genf<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nF\u00fcr die Studie wurden von 2005 bis 2016 die Differenzen zwischen Transaktions- und Bestandesmieten in den kommunalen Mietwohnungsm\u00e4rkten der Schweiz empirisch bestimmt. Nach einer Qualit\u00e4tsbereinigung wurden dabei die auf Inseraten basierenden Transaktionsmieten mit den Bestandesmieten aus dem Schweizerischen Mietpreisindex verglichen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Berechnungen zeigen, dass die Transaktionsmieten im Extremfall um bis zu 70 bis 80 Prozent von den Bestandesmieten abweichen. Am st\u00e4rksten sind diese Abweichungen am Genfersee, in den Regionen Z\u00fcrich und Zug sowie in einzelnen touristischen Gebieten. Gleichzeitig gibt es im Raum Solothurn und dem Jurabogen auch Gebiete mit nur geringen Abweichungen von 10 bis 20 Prozent (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Analysiert man die Baut\u00e4tigkeit und das Mobilit\u00e4tsverhalten in diesen von der Wirkung der Mietzinsregulierung unterschiedlich betroffenen Gebieten, lassen sich R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Auswirkung der Mietzinsregulierung ziehen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 1: \u00abMiet-Gap\u00bb in Schweizer Regionen (2016)<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/02\/Sager_1_DEF_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-76691\" src=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2018\/02\/Sager_1_DEF_DE.png\" alt=\"\" width=\"2636\" height=\"1771\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Karte zeigt die MS-Regionen des Bundesamtes f\u00fcr Statistik.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: eigene Berechnungen, Ad-Scan, Meta-Sys AG \/ Mietpreisindex, BFS \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>H\u00f6here Transaktionsmieten und mehr Gesamtsanierungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn der Theorie findet sich kein klarer Zusammenhang, wie sich eine Mietzinsregulierung auf die Transaktionsmieten auswirkt. Denkbar ist aber, dass Zuwanderer und Umz\u00fcger in einer Region mit hohem \u00abMiet-Gap\u00bb aufgrund einer reduzierten intraregionalen Mobilit\u00e4t auf weniger Wohnungsangebote treffen. Weil diese Wohnungen tendenziell an die kaufkr\u00e4ftigsten Interessenten gehen, steigen entsprechend auch ihre Mieten. Dieser Zusammenhang kann empirisch nachgewiesen werden: In den Regionen mit st\u00e4rker zunehmendem \u00abMiet-Gap\u00bb sind die Transaktionsmieten (unter Kontrolle anderer Einflussfaktoren) deutlich st\u00e4rker gestiegen als in den Regionen, wo der \u00abMiet-Gap\u00bb weniger stark zugenommen hat.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch f\u00fcr den Einfluss der Mietzinsregulierung auf die Neubaut\u00e4tigkeit l\u00e4sst sich in der Theorie kein direkter Zusammenhang herleiten. Allerdings besteht dieser indirekt: Denn steigende Mieten stimulieren die Baut\u00e4tigkeit. Diese indirekte Wirkung best\u00e4tigt die empirische Messung deutlich.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEbenfalls zeigen unsere Ergebnisse, dass sich die Regulierung positiv auf die Gesamtsanierungen auswirkt. Auch wenn rein rechtlich der Anfangsmietzins bei einer Neuvermietung angefochten werden kann, besteht f\u00fcr den Vermieter bei einer Gesamtsanierung und einer Neuvermietung in der Regel doch die M\u00f6glichkeit, marktkonforme Mieterh\u00f6hungen durchzusetzen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> F\u00fcr unsere Analyse war der Mietanstieg nach einer Sanierung zwar nicht bekannt, allerdings zeigt sich, dass die Zahl umfassender Sanierungen in Regionen mit st\u00e4rker zunehmendem \u00abMiet-Gap\u00bb angestiegen ist. Die Hypothese, dass die Mietzinsregulierung mehr Sanierungen mit gleichzeitiger Wandlung von Mietwohnungen in Stockwerkeigentum bewirkt, l\u00e4sst sich hingegen nicht best\u00e4tigen.&#13;<\/p>\n<h2>Weniger Wohnungswechsel<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWenn die laufende Miete deutlich g\u00fcnstiger ist als die aktuellen Marktmieten in einer Region, kann ein Wohnungswechsel teuer zu stehen kommen. Dieser Umstand kann die intraregionale Mobilit\u00e4t einschr\u00e4nken. Das Resultat w\u00e4ren \u00fcberlange Mietverh\u00e4ltnisse, Wohnen in zu kleinen oder zu grossen Wohnungen oder eine reduzierte Umzugswahrscheinlichkeit.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZu diesen Punkten werden jedes Jahr rund 5000 Haushalte im schweizerischen Haushaltpanel befragt. Empirisch kann dadurch belegt werden, dass der \u00abMiet-Gap\u00bb tats\u00e4chlich einen wesentlichen Einfluss auf die Mobilit\u00e4t hat: Steigt der \u00abMiet-Gap\u00bb an, so steigen auch die durchschnittliche Mietdauer und die Wahrscheinlichkeit, in einer unpassenden Wohnung zu leben. Dabei verursacht die Mietzinsregulierung eher das Problem einer zu kleinen als einer zu grossen Wohnung. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Haushalt in einer unpassenden Wohnung lebt, steigt mit der H\u00f6he des \u00abMiet-Gap\u00bb und sinkt mit steigendem Haushaltseinkommen (siehe <em>Abbildung 2<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Abb. 2: Mittlere Wahrscheinlichkeit, in einer zu grossen oder zu kleinen Wohnung zu leben, nach H\u00f6he des \u00abMiet-Gap\u00bb und des Einkommens<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='sager_2_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#sager_2_de').highcharts({\n  chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n   \n    xAxis: {\n        categories: [\n           '0%','10%', '20%', '30%', '40%', '50%', '60%', '70%'\n        ],\n        title: {\n        text: '\u00abMiet-Gap\u00bb'\n    },crosshair: true\n    },\n    yAxis: {\nlabels: {\n            format: '{value}%',\n           \n        },\n        min: 0,\n        title: {\n            text: 'Wahrscheinlichkeit'\n        }\n    },\n   tooltip: {\n        valueDecimals: 2,\n        headerFormat: '<b>Miet-Gap {point.x}<\/b><br\/>',\n        pointFormat: 'Wahrscheinlichkeit: {point.y}',\n        valuePrefix: '',\n        valueSuffix: '%'\n    },\n   \n    series: [{\n        name: 'Haushaltseinkommen 80\u2019000 Franken',\n        data: [25.1900885832104,27.18759027,29.28148997,31.4669618,33.7377319,36.08608479,38.50291613,40.97783417]\n\n    }, {\n        name: 'Haushaltseinkommen 200\u2019000 Franken',\n        data: [20.713457203634,22.46256304,24.31407486,26.26650115,28.31705015,30.46154546,32.69437391,35.00847234]\n\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Die Zahlen beziehen sich auf einen vierk\u00f6pfigen Haushalt.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: eigene Sch\u00e4tzung Meta-Sys AG \/ Swiss Household Panel \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Regulierung beeinflusst \u00f6konomisches Verhalten<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWie unsere Untersuchung gezeigt hat, beeinflusst das schweizerische System der Mietzinsregulierung die \u00f6konomischen Entscheide der Haushalte deutlich. Es stellt sich allerdings die Frage, ob dies ohne Mietzinsregulierung anders w\u00e4re. Oder anders gefragt: W\u00fcrden die Bestandesmieten auch ohne Regulierung deutlich unter dem Transaktionsniveau verlaufen? Da die meisten vergleichbaren Staaten \u00fcber die eine oder andere Form von Mietzinsregulierung verf\u00fcgen, gibt es nur wenige Beispiele, die hier\u00fcber Auskunft geben k\u00f6nnen. Eine Untersuchung f\u00fcr die USA<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> beispielsweise kommt zum Ergebnis, dass das Potenzial von Mieterh\u00f6hungen in bestehenden Mietverh\u00e4ltnissen nur verz\u00f6gert ausgesch\u00f6pft wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAuch der schweizerische Mietmarkt f\u00fcr Luxusobjekte mit mehr als sechs Zimmern liefert einen Anhaltspunkt. Dort sind die Mietzinse in der Schweiz nicht reguliert. Eine Befragung bei rund 50 Vermietern solcher Objekte zeigt, dass die Anpassung an die Marktmieten in diesem Segment nicht voll ausgesch\u00f6pft wird. Grund ist die kompetitive Situation: Der m\u00f6gliche Gewinn einer Mietanpassung an die Marktmieten wird hier abgew\u00e4gt gegen die Vorteile eines stabilen Mietverh\u00e4ltnisses ohne Leerstand und Fluktuation. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass auch im freien Markt ohne Mietzinsregulierung ein gewisser \u00abMiet-Gap\u00bb bestehen w\u00fcrde. Allerdings kaum in dem Ausmass, wie er sich heute teilweise aufgrund der Regulierung ergibt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nWie die Studie zeigt, k\u00f6nnen die in der Theorie vermuteten Auswirkungen einer Mietzinsregulierung empirisch weitgehend belegt werden. Stark sp\u00fcrbar werden sie aber prim\u00e4r in Gebieten mit sehr hohem \u00abMiet-Gap\u00bb, insbesondere in den St\u00e4dten, wo auch die Mieteranteile hoch sind. Dort ist aber aufgrund geringerer Nutzungsreserven h\u00e4ufig auch die angebotsseitige Anpassung eingeschr\u00e4nkt. Eine Mietzinsregulierung, die weniger ausgepr\u00e4gte \u00abMiet-Gaps\u00bb bewirken w\u00fcrde, k\u00f6nnte zu einer stabileren Entwicklung der Mietwohnungsm\u00e4rkte beitragen. Im Moment d\u00fcrfte eine solche \u00c4nderung bei langj\u00e4hrigen st\u00e4dtischen Mietern auf wenig Gegenliebe stossen. Doch der n\u00e4chste Zinsanstieg wird durch den Anstieg der Bestandesmieten auch die \u00abMiet-Gaps\u00bb verkleinern. In Verbindung mit den aktuell steigenden Leerst\u00e4nden k\u00f6nnte dann der geeignete Moment sein, um eine \u00c4nderung der Mietzinsregulierung in Angriff zu nehmen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">In manchen Kantonen wird die M\u00f6glichkeit der Anfechtung allerdings noch durch die sogenannte Formularpflicht verst\u00e4rkt, welche den Vermieter verpflichtet, dem Neumieter mit einem amtlich genehmigten Formular mitzuteilen, wie viel Miete sein Vorg\u00e4nger bezahlt hat.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Randal J. Verbrugge and Joshua Gallin (2017). A Theory of Sticky Rents \u2013 Search and Bargaining with Incomplete Information, Federal Reserve Bank of Cleveland, Working Paper 17\/05.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Schweiz sind Erh\u00f6hungen des Mietzinses in den Vertr\u00e4gen bestehender Mietverh\u00e4ltnisse \u2013 sogenannter Bestandesmieten \u2013 rechtlich eingeschr\u00e4nkt. In der Regel sind sie nur m\u00f6glich bei allgemeiner Teuerung, bei spezifischen Kostensteigerungen beim Betrieb von Immobilien oder bei Zinssteigerungen. 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Eine Analyse anhand von Daten des Zeitraums 2005 bis 2016 zeigt, dass mit zunehmender Differenz das Wachstum der Transaktionsmieten und damit indirekt auch die Neubaut\u00e4tigkeit positiv beeinflusst werden. Auch die Wahrscheinlichkeit von Gesamtsanierungen im Mietwohnungsbereich nimmt zu. Nebst diesen angebotsseitigen Effekten ergeben sich deutliche Auswirkungen auf die Mobilit\u00e4t der Mieter. Das Verweilen in bestehenden Mietverh\u00e4ltnissen sowie der Verbleib in eigentlich unpassenden Wohnungen steigen an. Die Verzerrung der \u00f6konomischen Entscheide durch die Regulierung ist eindeutig. Ob Lockerungen die Wohlfahrt der Haushalte insgesamt verbessern w\u00fcrden, kann aber nicht abschliessend beurteilt werden.","magazine_issue":"03-2018","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20180227","original_files":null,"external_release_for_author":"20180129","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5a3767bb48813"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107576"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3475"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=107576"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126266,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107576\/revisions\/126266"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3475"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157007"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156282"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=107576"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=107576"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=107576"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=107576"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=107576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}