{"id":107654,"date":"2018-02-22T09:20:51","date_gmt":"2018-02-22T09:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2018\/02\/interview-bandi-03-2018\/"},"modified":"2023-08-23T23:03:39","modified_gmt":"2023-08-23T21:03:39","slug":"interview-03-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2018\/02\/interview-03-2018\/","title":{"rendered":"\u00abDie Bewertungsportale haben die Macht\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-copy-questions\">Frau Bandi, wohin gehen Sie als Tourismusexpertin in die Winterferien?<\/div>\n<p>Auch ich bin Touristin und suche die Berge und den Schnee. \u00dcber Neujahr war ich in einem neuen Resort in Vercorin im Wallis.<\/p>\n<h3>Im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren startete diese Saison mit viel Schnee \u00fcber Weihnachten.<\/h3>\n<p>Vom Image her ist das sicher wertvoller als Bilder von braunen Destinationen \u00fcber Weihnachten. Das Weihnachtsgesch\u00e4ft als Saisonauftakt ist f\u00fcr Tourismusorte sehr wichtig.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ein Blick auf die Logiern\u00e4chte in der Hotellerie zeigt: Nach zwei negativen Jahren resultierte 2017 ein positives Wachstum. Die Trendwende ist geschafft. Woran liegt das?<\/div>\n<p>Tourismus ist ein Wohlstandsph\u00e4nomen. Dies sieht man beispielsweise beim Markt Asien. In China und S\u00fcdkorea k\u00f6nnen sich immer mehr Leute eine Reise in die Schweiz leisten. Hinzu kommt: Die Visaprobleme, mit denen einige asiatische G\u00e4ste 2016 konfrontiert waren, konnten entsch\u00e4rft werden, indem mehr Visastellen geschaffen wurden. Auch das deutliche Plus aus den USA ist mitunter konjunkturbedingt.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Trendwende hat also mit der Wirtschaftslage im Ausland zu tun?<\/div>\n<p>Ja. Eine Rolle spielte auch die damit verbundene Frankenabwertung im Sommer. So kamen erstmals seit L\u00e4ngerem wieder mehr deutsche G\u00e4ste. Das ist jedoch relativ, da wir zuvor aus den Nachbarl\u00e4ndern hohe Einbr\u00fcche hatten verzeichnen m\u00fcssen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Asiatische G\u00e4ste sind in erster Linie Gruppentouristen. Ist das erw\u00fcnscht?<\/div>\n<p>Ja und nein. Individualtourismus ist in der Tendenz attraktiver als Gruppentourismus. Einerseits ist er lukrativer f\u00fcr Hotelanbieter, die h\u00f6here Preise verlangen k\u00f6nnen als bei Gruppenreisen, die von Touroperatoren durchgef\u00fchrt werden. Andererseits gliedern sich Individualtouristen sanfter in die Ortschaften ein als grosse Gruppen, die in Cars anreisen. Interessanterweise kann sich das Verhalten im Laufe der Zeit \u00e4ndern, wie die Erfahrung bei japanischen Touristen zeigt: Nachdem diese anf\u00e4nglich haupts\u00e4chlich in Gruppen gereist sind, sind sie nun vermehrt individuell unterwegs.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wer profitiert am meisten von den asiatischen Touristen?<\/div>\n<p>Asiatische G\u00e4ste geben gerne Geld aus f\u00fcr Attraktionen wie beispielsweise die Jungfraubahn. Auch Statussymbole wie Uhren und Schmuck lassen sie sich etwas kosten. Demgegen\u00fcber sparen asiatische Touristen oft bei der \u00dcbernachtung und beim Essen. Sie kochen gerne selber und haben bescheidenere Anspr\u00fcche an das Hotelzimmer. Die klassischen Tourismuszweige wie Hotellerie und Gastronomie profitieren also relativ wenig.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Welchen Einfluss hat die Onlineplattform Airbnb auf die Logiern\u00e4chte der Hotels?<\/div>\n<p>Das ist regional unterschiedlich. Stark verbreitet ist Airbnb in grossen St\u00e4dten wie Z\u00fcrich, Genf und Basel. Als beinahe einzige l\u00e4ndliche Region ist der Kanton Wallis st\u00e4rker betroffen. Anhand einer \u00f6konometrischen Studie haben unsere Studierenden den Einfluss von Airbnb auf die Logiern\u00e4chte in Genf und Z\u00fcrich untersucht: F\u00fcr Genf zeigt die Auswertung, dass die Bettenauslastung in der Hotellerie trotz Airbnb gestiegen ist.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was sind m\u00f6gliche Gr\u00fcnde?<\/div>\n<p>F\u00fcr Genfer Hotels sind Diplomaten und Gesch\u00e4ftsreisende wichtige G\u00e4ste \u2013 diese weichen nur teilweise auf Airbnb aus. Hingegen kann die Webplattform ein neues Segment ansprechen: Touristen, die ein individuelleres Erlebnis in einer Privatunterkunft suchen. Airbnb scheint in Genf das \u00dcbernachtungsangebot eher zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie sieht es in Z\u00fcrich aus?<\/div>\n<p>In den Sommermonaten resultiert ein negativer Effekt. In dieser Jahreszeit konkurrenzieren sich Airbnb und Hotels tendenziell. Der Grund daf\u00fcr k\u00f6nnte sein, dass dann die Nachfrage nach Unterk\u00fcnften in Z\u00fcrich jeweils klein ist. Durch Airbnb kommt es so zu einem \u00dcberangebot.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Wie wirkt sich Airbnb auf die Preise aus?<\/div>\n<p>Kurzfristig sinken die Preise, wie eine Studie zu Skandinavien zeigt. Das entspricht der \u00f6konomischen Theorie. W\u00e4hrend die Touristen von Airbnb profitieren, geraten traditionelle Hotels unter Druck. Hotels unterliegen zudem strengeren Vorschriften und Meldepflichten im Vergleich zu Airbnb-Anbietern. Dies sorgt f\u00fcr Unmut. Die klassische Tourismusindustrie fordert deshalb einen Abbau der Regulierungen.<\/p>\n<h3>Airbnb scheint f\u00fcr Besitzer von Zweitwohnungen attraktiv.<\/h3>\n<p>Ja. Einem Z\u00fcrcher, der unter der Woche in Genf arbeitet und dort eine Zweitwohnung hat, bringt Airbnb die M\u00f6glichkeit f\u00fcr ein willkommenes Zusatzeinkommen \u2013 nicht zuletzt angesichts der steigenden Mietzinse. Die Vermittlungsgeb\u00fchr der Plattform ist relativ bescheiden. Aber es sind nicht nur Zweitwohnungen betroffen. Bei Airbnb und ihren Vermittlern sind zusehends kommerzielle Interessen im Spiel: Airbnb-Anbieter mieten gezielt leere Wohnungen. Das unterst\u00fctzt steigende Mietpreise \u2013 indirekt trifft dies dann auch die Hotellerie und den Detailhandel, da dadurch die Liegenschaftspreise in den St\u00e4dten nochmals unter Druck kommen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Gibt es Sch\u00e4tzungen, wie viele Logiern\u00e4chte in der Schweiz durch Airbnb generiert werden?<\/div>\n<p>Im Jahr 2016 waren das rund 5 Prozent der Hotellogiern\u00e4chte. Das entspricht knapp 2 Millionen \u00dcbernachtungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"content-quotes\">Preise sind einfacher vergleichbar als subjektive Merkmale wie Freundlichkeit.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ffffff;\">&#8211;<\/span><\/h3>\n<div class=\"content-copy-questions\">In einer aktuellen Studie haben Sie die Gastfreundlichkeit in der Schweiz untersucht. Was bringt ein freundlicher Empfang im Hotel?<\/div>\n<p>Freundlichkeit ist eine Grundbedingung im Tourismus. Unsere Untersuchungen zeigen, dass die G\u00e4ste einem freundlichen Gastgeber mehr verzeihen \u2013 seien dies kleine Zimmer oder eine altmodische Lobby. Es gibt Hotels, welche die Gastfreundschaft als Begeisterungsmerkmal gezielt einsetzen. In den alpinen Gebieten, wo beispielsweise die Aufenthaltsdauer l\u00e4nger ist, kann man so bei den G\u00e4sten punkten. Aber ein Businessgast im Ibis-Hotel in Bern w\u00fcnscht dies vermutlich weniger. Er kommt am Abend m\u00fcde in sein Hotelzimmer und erwartet kaum einen intensiven Austausch mit dem Personal. Der Service inklusive Freundlichkeit muss aber trotzdem stimmen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Hat die Schweiz hier Aufholbedarf gegen\u00fcber \u00d6sterreich?<\/div>\n<p>Das ist ein Klischee. Einerseits gilt: Die Preise in der Schweiz sind h\u00f6her als in \u00d6sterreich und Deutschland, deshalb erwartet der Gast auch in Bezug auf die Gastfreundlichkeit mehr. Andererseits gibt es, wie gesagt, unterschiedliche G\u00e4stebed\u00fcrfnisse. Wir haben durchaus tolle Gastgeber in der Schweiz. Diese finden sich aber vielfach an Orten, die weniger im Rampenlicht stehen. Ein Beispiel ist Pontresina im Oberengadin.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Hat der Freundlichkeitsaspekt durch die Bewertung auf den Onlineportalen an Bedeutung gewonnen?<\/div>\n<p>Freundlichkeit fliesst in die Gesamtbewertung ein. Diese Entscheidungshilfe in Form von Sternchen oder Smileys ist sicher zentral. Ein noch gr\u00f6sserer Einfluss ist beim Preis beobachtbar. Denn Preise sind durch Portale noch einfacher vergleichbar als subjektive Merkmale wie Freundlichkeit. Dank den Onlineportalen ist die Transparenz gestiegen \u2013 die Information ist nun anbieterunabh\u00e4ngig. Statt Reiseprospekte lesen wir Bewertungen im Internet. Und fr\u00fcher waren Empfehlungen von Freunden und Familie zentral \u2013 heute nimmt die Internet-Community diese Rolle ein.<\/p>\n<div class=\"content-copy content-copy-questions\">Sind Onlinebewertungen f\u00fcr die Hotels ein Fluch oder ein Segen?<\/div>\n<p>Die Bewertungen sind vor allem eine Chance f\u00fcr die Hotellerie. Das ist n\u00e4mlich kostenlose Werbung. Studien zeigen, dass im Schnitt mehr Positives als Negatives geschrieben wird. Und: Kritik hilft den Betrieben, sich zu verbessern. Nach anf\u00e4nglicher Skepsis nutzt die Hotellerie das Bewertungsinstrument heute erfolgreich. Das Problem liegt nicht bei den Bewertungen, sondern bei den Buchungen \u00fcber Onlinekan\u00e4le.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was meinen Sie damit?<\/div>\n<p>Mit den Buchungsplattformen entstehen Kommissionsgeb\u00fchren und Preisbindungen. Dadurch gehen den Hotels Margen verloren. Im Herbst hat das Parlament entschieden, die sogenannte Best-Preis-Klausel einzuschr\u00e4nken. Hotels d\u00fcrfen in Zukunft auf der eigenen Website einen tieferen Preis anbieten als beispielsweise auf Booking.com. Dank der Lex Booking erlangen die Hotels die Preishoheit wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Die Lex Booking geht wohl Ende Jahr in die Vernehmlassung. Ist sie also eine Chance f\u00fcr die Branche?<\/div>\n<p>Die Hoteliers betrachten die Lex Booking als Segen \u2013 was vielleicht etwas kurzfristig gedacht ist. Denn langfristig muss man sehen: Die global agierenden Bewertungsportale haben auch in Zukunft die Macht. Sie k\u00f6nnten sich auch je nach Gesetzeslage aus einem Land zur\u00fcckziehen. Es ist zudem denkbar, dass die Portale in Zukunft andere Entsch\u00e4digungsmodelle einsetzen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">An welche Modelle denken Sie?<\/div>\n<p>Heute ist eine Aufschaltung auf Booking.com kostenlos, und ein Hotel bezahlt nur, wenn jemand bucht. Die Plattform k\u00f6nnte nun Geb\u00fchren einf\u00fchren, wenn bereits jemand auf einen Hoteleintrag klickt. Schon heute ist das Erscheinen eines Hotels auf der Startseite mit Geb\u00fchren verbunden.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Ist die geplante Gesetzgebung auf den zweiten Blick f\u00fcr Hoteliers gar negativ?<\/div>\n<p>Die Auswirkung der Lex Booking ist wohl gering. Denn ein Hotel kann sich kaum erlauben, auf der eigenen Seite einen viel tieferen Preis anzubieten als auf Booking.com, da es dadurch im Ranking nach hinten rutscht. Hinzu kommt die Bequemlichkeit: Ein Gast muss dann zuerst wegen einer Reduktion von zehn Franken eine E-Mail an ein Hotel schreiben oder ein hoteleigenes Webformular ausf\u00fcllen. Es ist auch in Zukunft viel einfacher, direkt auf der Plattform zu buchen. Die Chance f\u00fcr die Hotels liegt vielmehr bei eigenen Erlebnis-Packages, die sie auf der eigenen Seite exklusiv und attraktiv anbieten. Ein solches Angebot enthielte beispielsweise \u00dcbernachtung, Abendessen und einen Wellness-Gutschein. Das erh\u00f6ht die Attraktivit\u00e4t, ist aber mit Aufwand f\u00fcr das Hotel verbunden. Kleinere Betriebe k\u00f6nnten daher \u00fcberfordert sein. F\u00fcr sie k\u00f6nnte es sogar einfacher und g\u00fcnstiger sein, keine eigene Website mehr zu betreiben und alles \u00fcber Booking.com zu machen.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Seit Anfang 2016 ist das Zweitwohnungsgesetz in Kraft. Sie haben dazu eine Studie gemacht: Hat sich die Problematik entsch\u00e4rft?<\/div>\n<p>Kaum. In vielen Touristenorten wird weiterhin gebaut. Das sind Gemeinden, die den maximal zul\u00e4ssigen Anteil von 20 Prozent Zweitwohnungen noch nicht erreicht haben oder wo es durch eine der Ausnahmen noch erlaubt ist.<\/p>\n<h3>Viel ist im Vorfeld der Inkraftsetzung des Gesetzes gebaut worden.<\/h3>\n<p>Ja. Das war ein richtiger Endspurt. Landeigent\u00fcmer haben noch schnell ihr Bauland ver\u00e4ussert oder geplante Projekte vorangetrieben. Trotzdem: In Hotspots wie Zermatt, Leukerbad und St. Moritz sind die Preise von Zweitwohnungen um \u00fcber 10 Prozent gesunken. Das war ein Anliegen der Initianten, da Wohneigentum f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung kaum mehr bezahlbar war. Eine weitere Auswirkung der Initiative sind andere Bauformen: In Vercorin, wo ich \u00fcber Weihnachten war, wurden auf einen Schlag \u00fcber 100 bewirtschaftete Ferienwohnungen gebaut. Im Unterschied zu herk\u00f6mmlichen Zweitwohnungen werden diese vermietet, da ein Bau nur unter diesen Bedingungen erlaubt ist. Dies stellt nat\u00fcrlich eine Konkurrenz f\u00fcr die vorhandenen Ferienwohnungen in Vercorin dar.<\/p>\n<h3>Das Angebot an Ferien- und Zweitwohnungen wurde also erweitert.<\/h3>\n<p>Auf dem Markt gibt es ein grosses Angebot, das in den letzten Jahren noch gewachsen ist. Viele Ferienwohnungen, die in den letzten 30 Jahren gebaut wurden, sind heute alt und kaum mehr zeitgem\u00e4ss. Sie entsprechen kaum mehr den Anspr\u00fcchen der G\u00e4ste und st\u00f6ren eher das Landschaftsbild. Die Gefahren der Ferien- und Zweitwohnungen sind schon seit den Achtzigerjahren bekannt. Im Buch \u00abAlpsegen \u2013 Alptraum\u00bb machte beispielsweise der Berner \u00d6konom Jost Krippendorf bereits auf die Gefahr aufmerksam, dass der Tourismus Boden verbraucht.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was heisst das?<\/div>\n<p>Beispielsweise, dass der Fl\u00e4chenbedarf in einer Ferien- und Zweitwohnung klar gr\u00f6sser ist als bei einem Hotelbett. Trotzdem hat man in den vergangenen Jahrzehnten in den Touristenorten wacker weitergebaut. Davon profitierte ein Netzwerk von Akteuren: Bauunternehmer erhielten Auftr\u00e4ge, Hotelbesitzer konnten Ausbauprojekte querfinanzieren, und der Gemeindeverwaltung hat die Hand\u00e4nderungssteuer willkommene Gelder in die Kasse gesp\u00fclt. In unserer Studie haben wir untersucht, ob das Zweitwohnungsgesetz diese sogenannte Wachstumskoalition aufbrechen k\u00f6nnte.<\/p>\n<div class=\"content-copy-questions\">Was haben Sie herausgefunden?<\/div>\n<p>Das Zweitwohnungsgesetz kann die Wachstumskoalition kaum ver\u00e4ndern. Die boden- und baugetriebene Entwicklung besteht weiterhin. Das lokale Netzwerk sucht nun einfach nach anderen Wegen, um weiterhin bauen zu k\u00f6nnen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Bandi, wohin gehen Sie als Tourismusexpertin in die Winterferien? Auch ich bin Touristin und suche die Berge und den Schnee. \u00dcber Neujahr war ich in einem neuen Resort in Vercorin im Wallis. 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J\u00fcngste Forschungsprojekte hat sie unter anderem zu Online-Bewertungsportalen und zur Wirkung des Zweitwohnungsgesetzes ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"http:\/\/www.cred-t.unibe.ch\/unibe\/portal\/fak_wiso\/b_dep_vwl\/a_inst_vwl\/bb_abt_fst\/content\/e422525\/e422577\/e422602\/e422607\/CRED-BerichtNr_6_def_ger.pdf\">\u00abQualit\u00e4tsanalyse von Bewertungsportalen in der Hotellerie\u00bb<\/a> (2015) und <a href=\"http:\/\/www.cred-t.unibe.ch\/tourismus_impulse\">\u00abDas Zweitwohnungsgesetz und seinen Einfluss auf lokale Wachstumskoalitionen\u00bb<\/a> (2018)."}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":107657,"main_focus":"","serie_email":null,"frontpage_slider_bild":107661,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"76048","post_abstract":"","magazine_issue":"20180301","seco_author_reccomended_post":"","redaktoren":"","korrektor":4139,"planned_publication_date":"20180227","original_files":null,"external_release_for_author":"20180129","external_release_for_author_time":"23:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/5a5f1cb90b916"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107654"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=107654"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":161203,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107654\/revisions\/161203"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4162"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=107654"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=107654"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=107654"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=107654"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=107654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}