{"id":108054,"date":"2017-11-23T10:18:08","date_gmt":"2017-11-23T10:18:08","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/11\/thalmann-12-2017fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:04:49","modified_gmt":"2023-08-23T21:04:49","slug":"thalmann-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/11\/thalmann-11-2017\/","title":{"rendered":"Energie sparen dank der Klimaerw\u00e4rmung"},"content":{"rendered":"<p>Der Klimawandel f\u00fchrt zu einem geringeren Heizbedarf in der Schweiz \u2013 im Gegenzug steigt der K\u00fchlbedarf. Diese Vermutung best\u00e4tigt sich im Rahmen eines vom Bundesamt f\u00fcr Umwelt (Bafu) finanzierten Programms zu den Effekten der Klima\u00e4nderungen.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Zur Veranschaulichung der Entwicklung haben wir drei verschiedene Klimaszenarien herangezogen, die alle in dieselbe Richtung weisen (siehe <em>Kasten<\/em> und <em>Abbildung<\/em>).&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Heiz- und K\u00fchlgradtage im Jahr 2060 (Ver\u00e4nderung gegen\u00fcber Referenzszenario in&nbsp;%, anhand von drei Szenarien)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class=\"legacy_chart_custom\"><div class='chart chart--normal' id='Thalmann_Vielle_Gonseth_1_de'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Thalmann_Vielle_Gonseth_1_de').highcharts({\n\n chart: {\n            zoomType: ''\n        },\ntitle: {\n            text: ''\n        },  credits: {enabled: false},\n      \n        xAxis: [{\n            categories: ['Szenario A', 'Szenario B', 'Szenario C'],\n            crosshair: true\n        }],\n\/\/-------->\n Es braucht eine prim\u00e4re und Sekund\u00e4re Achse <--------\/\/\n        yAxis: [{ \/\/ Primary yAxis\n            labels: {\n                format: '{value}%',\n             \n            },\n  min: -20,\nmax:20,\n            \n\n\n            title: {\n                text: '',\n               \n            }\n        },\n \n\/\/-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------\/\/\n \n{ \/\/ Secondary yAxis\n            title: {\n                text: '',\n                style: {\n                    color: Highcharts.getOptions().colors[0]\n                }\n            },\n           labels: {\n                format: '{value}%',\n                style: {\n                    color: Highcharts.getOptions().colors[0]\n                }\n            },\n            max:400,\nmin:-200,\n            opposite: true\n        }],\n        tooltip: {\n            shared: false\n        },\n        series: [\n            {\n            name: 'K\u00fchlgradtage (rechte Achse)',\n            type: 'column',\n                                yAxis: 1,\n            data: [192, 364, 355],\n          \n            tooltip: {\n                valueSuffix: '%'\n            }\n        }, {\n            name: 'Heizgradtage (linke Achse)',\n            type: 'column',\n                              \n            data: [-11, -18, -18],\n            \n            tooltip: {\n               valueSuffix: ' '\n            }\n \n        },\n           \n        ]\n});\n\n});\n\n\n\n<\/script>\n<\/div>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Berechnung der Autoren \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Folgenden gehen wir auf das mittlere Szenario (Szenario B) ein. Dieses rechnet f\u00fcr das Jahr 2060 in der Schweiz, je nach Region und Jahreszeit, mit einem Temperaturanstieg von 2,0 bis 2,9 Grad Celsius. Daraus ergibt sich gegen\u00fcber dem Referenzszenario ein R\u00fcckgang der Heizgradtage um 18,3\u00a0Prozent. Hingegen steigt die Zahl der K\u00fchlgradtage um 364 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Ver\u00e4nderung bei den Heizgradtagen korreliert direkt mit dem Energiebedarf, der notwendig ist, um denselben W\u00e4rmekomfort zu erreichen. Dieser Bedarf sinkt in den Haushalten, in der Industrie und im Dienstleistungssektor um 18,3\u00a0Prozent. Der Energieverbrauch der Haushalte f\u00fcr Geb\u00e4ude (inklusive Heizen) nimmt um 15,9\u00a0Prozent ab.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nBei der Klimatisierung ist die Umrechnung etwas komplizierter. Hier verwenden wir eine empirisch gesch\u00e4tzte lineare Beziehung zwischen Energiebedarf und K\u00fchlgradtagen. Basierend darauf resultiert bei den Haushalten f\u00fcr 2060 ein steigender Energiebedarf von 0,6\u00a0Terawattstunden. Im Dienstleistungssektor steigt der Bedarf aufgrund der Klimatisierung um 1,4\u00a0Terawattstunden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend ein geringerer Energiebedarf beim Heizen als Effizienzgewinn interpretiert werden kann, stellt ein h\u00f6herer Energieverbrauch bei der Klimatisierung einen Effizienzverlust dar. In den Szenarien zu den Klima\u00e4nderungen sind die Parameter zur Entwicklung der Energieeffizienz dem sich ver\u00e4ndernden Energiebedarf angepasst.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAufgrund von zahlreichen endogenen Anpassungen im Modell, insbesondere zum Niveau des angestrebten W\u00e4rmekomforts, verringert sich der Energieverbrauch der Haushalte f\u00fcr die Geb\u00e4ude insgesamt um lediglich 10,4\u00a0Prozent. Angesichts der theoretisch m\u00f6glichen 15,9\u00a0Prozent bedeutet dies, dass ein Drittel des Energiesparpotenzials durch sogenannte Rebound-Effekte verloren geht.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Rebound-Effekte erh\u00f6hen den Energieverbrauch<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer erste Rebound-Effekt hat mit dem tieferen impliziten Preis f\u00fcr den W\u00e4rmekomfort zu tun: Dank der Erw\u00e4rmung k\u00f6nnen Haushalte und Unternehmen denselben Komfort mit weniger Energie erreichen. Mit anderen Worten: Sie erhalten einen Anreiz, den W\u00e4rmekomfort zu erh\u00f6hen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNeben diesem direkten Rebound-Effekt treten auch indirekte Effekte auf, wie eine Analyse der Entwicklung des Energieverbrauchs in der Schweizer Wirtschaft zeigt: Einerseits k\u00f6nnen die Haushalte dank Einsparungen bei den Heizkosten ihren Konsum an Waren und Dienstleistungen ausweiten. Die Herstellung und die Verwendung dieser zus\u00e4tzlichen Produkte gehen somit mit einem h\u00f6heren Energieverbrauch einher. Andererseits produzieren die Unternehmen mehr f\u00fcr den Export, da dank einer effizienteren Nutzung der Heizenergie ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit steigt. Beide Effekte haben einen Anstieg des Energiebedarfs zur Folge.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wohlstandsgewinn f\u00fcr Haushalte<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nWas bleibt unter dem Strich von den potenziellen Gewinnen aufgrund der Klimaerw\u00e4rmung \u00fcbrig? Dank Nettoeinsparungen bei den Heiz- und Klimatisierungskosten in allen Sektoren k\u00f6nnen die Haushalte im Jahr 2060 zu konstanten Preisen 0,16\u00a0Prozent mehr konsumieren als im Referenzszenario. Das ist wenig, aber doch signifikant, wenn ber\u00fccksichtigt wird, dass die simulierten Einfl\u00fcsse sehr lokal sind.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nGegen\u00fcber dem Referenzszenario sinken die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen um 3,9\u00a0Prozent: Der Verbrauch von Erd\u00f6lprodukten in der Schweiz geht um 4,8 Prozent zur\u00fcck, derjenige von Erdgas bleibt mit einem R\u00fcckgang von 0,3 Prozent praktisch unver\u00e4ndert. Weil aber der Stromverbrauch um 2,8 Prozent zunimmt, h\u00e4ngt der Gesamteffekt auf die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen auch davon ab, wie die Elektrizit\u00e4t produziert wird. Unser Referenzszenario ber\u00fccksichtigt den geplanten Atomausstieg und geht davon aus, dass der Mehrbedarf an Strom im Jahr 2060 zu zwei Dritteln durch Erdgas (dessen Verbrauch deshalb schweizweit nur wenig zur\u00fcckgeht) und zu einem Drittel durch erneuerbare Energien (ohne Wasserkraft) gedeckt wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZusammenfassend ist festzustellen: Die Schweiz profitiert von der Klimaerw\u00e4rmung insofern, als sie weniger Energie ben\u00f6tigt, um den gleichen W\u00e4rmekomfort in Geb\u00e4uden zu gew\u00e4hrleisten. Die zahlreichen erwarteten und teilweise bereits sp\u00fcrbaren negativen Folgen der Klimaerw\u00e4rmung wiegt dies jedoch nicht auf.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Ein Artikel \u00fcber diese Arbeit erscheint demn\u00e4chst in der Ausgabe vom Dezember 2017 der <a href=\"http:\/\/www.sjes.ch\/\">Schweizerischen Zeitschrift f\u00fcr Volkswirtschaft und Statistik<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel f\u00fchrt zu einem geringeren Heizbedarf in der Schweiz \u2013 im Gegenzug steigt der K\u00fchlbedarf. Diese Vermutung best\u00e4tigt sich im Rahmen eines vom Bundesamt f\u00fcr Umwelt (Bafu) finanzierten Programms zu den Effekten der Klima\u00e4nderungen. 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Diesen Effekten gilt es Rechnung zu tragen, wenn der Gesamteffekt der Klima\u00e4nderungen auf die Produktion, den Wohlstand, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen beurteilt wird.&#13;\n&#13;\nUnser Modell (<em>Gemini-E3<\/em>) wurde so angepasst, dass es die vom Klimawandel am st\u00e4rksten betroffenen Sektoren und die Anpassungsm\u00f6glichkeiten erfasst. Es beinhaltet 28 Sektoren (5 davon f\u00fcr Energie), gegen\u00fcber 18 in der Standardversion. Die Klima\u00e4nderungen sind als \u00c4nderung der meteorologischen Bedingungen gegen\u00fcber der Referenzperiode 1980 bis 2009 beschrieben. Die Prognosen beruhen auf Szenarien, die spezifisch f\u00fcr die Schweiz entwickelt wurden.<sup>a<\/sup> Sie liefern regionalisierte t\u00e4gliche Prognosen f\u00fcr die \u00c4nderungen von Temperatur und Niederschlag gegen\u00fcber der Referenzperiode.&#13;\n&#13;\nDie verwendeten Prognosen beruhen auf <em>drei Szenarien<\/em> zu den Treibhausgasemissionen f\u00fcr zwei Jahre (2035 und 2060).<sup>b<\/sup> Das erste Szenario geht von einer Reduktion von rund 50 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 aus. Bei den anderen zwei Szenarien ist dies nicht der Fall. Diese weisen einen sehr \u00e4hnlichen Emissionsverlauf auf, weichen jedoch im Zeitraum 2045 bis 2074 voneinander ab.&#13;\n&#13;\nDie Prognosen liefern jeweils durchschnittliche Tagestemperaturen f\u00fcr 64\u00a0Wetterstationen und die zwei betrachteten Jahre. Indem man anschliessend diese Werte mit einem Referenzszenario ohne Klimawandel vergleicht, erh\u00e4lt man die Ver\u00e4nderung der Heizgradtage (bzw. K\u00fchlgradtage). <em>Heizgradtage<\/em> messen die kumulierten Temperaturunterschiede zwischen der gew\u00fcnschten Innentemperatur (20 Grad Celsius) und der durchschnittlichen Tagesaussentemperatur f\u00fcr jene Tage, an denen Letztere unter 10 Grad Celsius liegt. <em>K\u00fchlgradtage<\/em> messen die kumulierten Temperaturunterschiede zwischen der durchschnittlichen Tagesaussentemperatur und einem Wert, bei dem es keine K\u00fchlung braucht (18,3 Grad Celsius), f\u00fcr jene Tage, die diesen Grenzwert \u00fcberschreiten. Die Aggregierung dieser Serien auf schweizerischer Ebene erfolgt aufgrund der r\u00e4umlichen Verteilung der Wohnbev\u00f6lkerung.&#13;\n&#13;\n<span class=\"text__quelle--kasten\"><sup>a<\/sup> CH2011. Swiss Climate Change Scenarios CH2011. Technical Report, C2SM, MeteoSwiss, ETH, NCCR Climate, and OcCC, 2011.<\/span>&#13;\n&#13;\n<span class=\"text__quelle--kasten\"><sup>b<\/sup> Offizielle Bezeichnung: RCP3PD, \u00a0A1B und A2; in diesem Artikel als Szenario A, B und C bezeichnet.<\/span>"},{"kasten_title":"Von der Forschung in die Politik","kasten_box":"<div class=\"kasten\">&#13;\n&#13;\nDie \u00abVolkswirtschaft\u00bb und die \u00ad\u00ab<a href=\"http:\/\/www.sjes.ch\/\">Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr Volkswirtschaft und Statistik\u00bb<\/a> verbessern den Wissenstransfer von der For\u00adschung in die Politik: Aktuelle wissen\u00adschaftliche Studien mit einem starken Be\u00adzug zur schweizerischen Wirtschafts\u00adpoli\u00adtik erscheinen in einer Kurzfassung in der \u00abVolkswirtschaft\u00bb.&#13;\n&#13;\n<\/div>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":108057,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":108061,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"73400","post_abstract":"Die Klimaerw\u00e4rmung bringt vielf\u00e4ltige Probleme mit sich. Zu erwarten sind auch gewisse positive Auswirkungen, insbesondere ein geringerer Heizbedarf im Winter. Ein durchschnittliches Klimaszenario ergibt f\u00fcr das Jahr 2060 einen im Vergleich zum Durchschnitt des Zeitraums 1980 bis 2009 um 16\u00a0Prozent niedrigeren potenziellen Energiebedarf f\u00fcr Geb\u00e4ude. Ein Drittel dieses Potenzials geht durch direkte und indirekte \u00abRebound-Effekte\u00bb verloren. \u00dcbrig bleiben eine Senkung des CO<sub>2<\/sub>-Ausstosses um 3,9 Prozent und ein leichter Wohlstandsgewinn f\u00fcr die Haushalte von 0,16 Prozent.","magazine_issue":"12-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20171124","original_files":[{"file":108069},{"file":108073}],"external_release_for_author":"20171031","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/59d61bd2649aa"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108054"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4611"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108054"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108054\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126308,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108054\/revisions\/126308"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4175"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3980"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4611"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=108054"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=108054"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=108054"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=108054"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=108054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}