{"id":108324,"date":"2017-10-24T08:36:05","date_gmt":"2017-10-24T08:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/10\/klaus11-2017-f\/"},"modified":"2023-08-23T23:04:30","modified_gmt":"2023-08-23T21:04:30","slug":"klaus-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/10\/klaus-11-2017\/","title":{"rendered":"Der Bund will den Schutz vor Cyberrisiken ausbauen"},"content":{"rendered":"<p>Die Verschl\u00fcsselungstrojaner \u00abWanna Cry\u00bb und \u00abPetya\u00bb haben vor wenigen Monaten weltweit f\u00fcr Schlagzeilen gesorgt. Im Fall \u00abWanna Cry\u00bb waren 200\u2019000 Ger\u00e4te in 150 L\u00e4ndern infiziert, betroffen waren zahlreiche Spit\u00e4ler in Grossbritannien oder Fahrplanmonitore der Deutschen Bahn sowie ein Telekommunikationsunternehmen in Spanien. Dabei wurden bestimmte Dateien eines Computers verschl\u00fcsselt und die Nutzer aufgefordert, einen Betrag in Bitcoin zu \u00fcberweisen, um so einem Datenverlust zu entgehen. Doch solche Angriffe sind keine Einzelf\u00e4lle: Der Internetkonzern Yahoo teilte vor einigen Monaten mit, ihm seien \u00fcber 500 Millionen Passw\u00f6rter von Firmenkunden entwendet worden. In der Ukraine waren im Dezember 2015 die Konsequenzen eines solchen Angriffs sogar am eigenen Leib erfahrbar, als ein offensichtlicher Cyberangriff die Strominfrastruktur lahmlegte und \u00fcber eine Viertelmillion Menschen ohne Strom blieb. Diese Aufz\u00e4hlung liesse sich beliebig verl\u00e4ngern. Die Gefahr von Cyberattacken besteht f\u00fcr alle und zu jeder Zeit. Wie gut ist die Schweiz gewappnet, und was tut der Bund gegen solche Angriffe?&#13;<\/p>\n<h2>Grundlegende Infrastrukturen sch\u00fctzen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn der Bundesverwaltung befassen sich verschiedene Verwaltungseinheiten mit der Cybersicherheit (siehe <em>Abbildung<\/em>). In erster Linie stehen die bundeseigenen Netze im Fokus: Das Bundesamt f\u00fcr Informatik und Telekommunikation (BIT) ist verantwortlich f\u00fcr den Schutz der zivilen Bundesnetze. Die F\u00fchrungsunterst\u00fctzungsbasis (FUB) im Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport (VBS) k\u00fcmmert sich um die Sicherheit der milit\u00e4rischen Netze. F\u00fcr einheitliche und f\u00fcr alle Bundesverwaltungseinheiten verbindliche Sicherheitsvorgaben sorgt schliesslich das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB). Zu diesen Vorgaben geh\u00f6rt beispielsweise das Einhalten des Grundschutzes in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT).&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nSo wie die Bundesverwaltung ihre Infrastrukturen sch\u00fctzen muss, sch\u00fctzen auch die Unternehmen ihre IKT-Systeme. Allerdings hat der Bundesrat schon 2003 die Notwendigkeit erkannt, die Betreiber von kritischen Infrastrukturen in der Schweiz beim Schutz vor Cyberrisiken zu unterst\u00fctzen. Er hat dem Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartement (EFD) deshalb den Auftrag erteilt, die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) aufzubauen. Diese ist seit Oktober 2004 operativ t\u00e4tig und wird t\u00e4glich \u00fcber Cyberangriffe aller Art informiert.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDem Grundauftrag des Bundesrates gem\u00e4ss befasst sich Melani vorwiegend mit dem Schutz von kritischen Infrastrukturen von Schweizer Grossunternehmen wie Banken, Energieversorgern, Telekommunikationsunternehmen usw. T\u00e4glich tauscht Melani mit diesen Unternehmen Informationen zu aktuellen Angriffen und Bedrohungen aus. Diese Informationen stammen h\u00e4ufig aus \u00f6ffentlich nicht zug\u00e4nglichen Quellen und bieten einen wichtigen Mehrwert f\u00fcr die Sicherheitsarchitektur der verschiedenen Unternehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Beschaffung dieser Informationen ist mitunter ein Grund, weshalb Melani auf zwei Departemente aufgeteilt ist. Die strategische Leitung, welche die Gesamtverantwortung tr\u00e4gt, sowie das Governmental Computer Emergency Response Team (Govcert) befinden sich im EFD. \u00a0Govcert<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> bildet die technische Abteilung von Melani. Hier sitzen Spezialisten, die in der Lage sind, Schadsoftware zu analysieren und dadurch Hinweise auf die m\u00f6glichen Absichten und die Herkunft der T\u00e4terschaft zu gewinnen. Das Operations- und Informationszentrum (OIC) ist der operative Teil von Melani und ist beim Nachrichtendienst des Bundes (NDB) im VBS angesiedelt. Das OIC ist der Ansprechpartner f\u00fcr die Betreiber von kritischen Infrastrukturen und kann beispielsweise die Sperrung von Internetsites beantragen, die in Zusammenhang mit Cyberangriffen stehen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Die Organisationen des Bundes zur Bek\u00e4mpfung von Cyberrisiken<\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/09\/Bildschirmfoto-2017-09-25-um-16.24.04.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-73265\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/09\/Bildschirmfoto-2017-09-25-um-16.24.04.png\" alt=\"\" width=\"3094\" height=\"1198\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: \u00a0Melani \/ Die Volkswirtschaft&#13;<br \/>\n<\/span>&#13;<\/p>\n<h2>Bek\u00e4mpfung der Internetkriminalit\u00e4t<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDoch Melani ist nicht die einzige Bundesstelle im Kampf gegen die neuen digitalen Gefahren. Bereits seit 2001 betreibt das Eidgen\u00f6ssische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) innerhalb des Bundesamts f\u00fcr Polizei (Fedpol) die Koordinationsstelle zur Bek\u00e4mpfung der Internetkriminalit\u00e4t.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Stelle ist eine Kooperation zwischen dem Bund und den 26 kantonalen Polizeikorps und dient als Ansprechstelle f\u00fcr Privatpersonen und KMU, wenn diese Opfer von Cyberangriffen geworden sind. Die eingegangenen Meldungen werden nach \u00dcberpr\u00fcfung an die zust\u00e4ndigen Strafverfolgungsbeh\u00f6rden im In- und Ausland weitergeleitet. Die Koordinationsstelle verf\u00fcgt, wie auch die Bundesanwaltschaft, \u00fcber einen Ermittlungsauftrag und sucht deshalb im Internet auch proaktiv nach strafrechtlich relevanten Inhalten.&#13;<\/p>\n<h2>Internationale Zusammenarbeit entscheidend<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nEs w\u00e4re fatal, zu glauben, eine Meldestelle k\u00f6nne die kritischen Infrastrukturen im eigenen Land ohne ausl\u00e4ndische Unterst\u00fctzung sch\u00fctzen. Denn die Grosszahl von Cyberangriffen macht nicht halt vor Landesgrenzen. Oft sind zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen in verschiedensten Staaten betroffen. Ein internationales Netzwerk von Melani-\u00e4hnlichen Organisationen in Europa und \u00dcbersee ist unabdingbar, um rund um die Uhr rasch an zuverl\u00e4ssige Informationen aus vertrauensw\u00fcrdigen Quellen zu kommen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAus diesem Grund existieren Organisationen wie European Government Certs (EGC) und Forum for Incident Response and Security Teams (First), bei welchen Melani Mitglied ist. EGC ist ein europ\u00e4ischer Verbund von staatlichen Stellen, welche die kritischen Infrastrukturen in ihrem Land vor Cyberangriffen sch\u00fctzen sollen. T\u00e4glich tauschen die Mitgliedsstaaten Informationen \u00fcber Angriffe oder Bedrohungen aus. First ist eine weltweit t\u00e4tige Organisation von Sicherheitsexperten, die auch f\u00fcr die Privatwirtschaft offen ist. Die Mitglieder stammen haupts\u00e4chlich aus Nordamerika und Asien, sodass Melani ihr Netzwerk auch auf diesen Kontinenten pflegen und ausbauen kann.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese Kontakte zahlen sich aus. Im Fall des Trojaners \u00abWanna Cry\u00bb beispielsweise hat Melani von einem EGC-Mitgliedsstaat mehrere Stunden vor dem \u00f6ffentlichen Bekanntwerden des Angriffs wichtige Informationen dazu erhalten und konnte dadurch die Betreiber der kritischen Infrastrukturen warnen, bevor die Angriffswelle in der Schweiz ankam. Ebenfalls ein wertvoller Informant ist der Nachrichtendienst des Bundes, der ebenfalls \u00fcber ein breites internationales Netzwerk verf\u00fcgt.&#13;<\/p>\n<h2>Aussensicherheitspolitik im digitalen Raum<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nNeben dem Technisch-Operationellen ist die internationale Zusammenarbeit auch auf diplomatischer Ebene wichtig. Der digitale Raum ist neben Boden, Luft und Wasser zu einer neuen Dimension der staatlichen Interaktion geworden und kann entsprechend auch f\u00fcr machtpolitische, milit\u00e4rische oder nachrichtendienstliche Zwecke benutzt werden. Das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten (EDA) setzt sich im Rahmen multilateraler Prozesse und bilateraler Konsultationen f\u00fcr einen digitalen Raum ein, der friedlich genutzt und nicht zum Austragungsort von Konflikten oder zum Katalysator von Spannungen zwischen Staaten wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn einem politischen Umfeld, das stark von Misstrauen und Ungewissheit gepr\u00e4gt ist, ist es zentral, das Vertrauen zwischen Staaten auch im digitalen Raum zu f\u00f6rdern. Dazu dienen vertrauensbildende Massnahmen, die den Informationsaustausch und die Transparenz f\u00f6rdern und somit die Grundlage zu mehr Kooperation schaffen. Ein solcher freiwilliger Informationsaustausch kann beispielsweise die Bekanntgabe von gegenseitigen staatlichen Kontaktstellen bei Cyberattacken oder die Ver\u00f6ffentlichung der als kritisch eingestuften Infrastrukturen umfassen. Die Schweiz engagiert sich diesbez\u00fcglich vor allem in der OSZE, wo sie bei der Erarbeitung und der Operationalisierung solcher Massnahmen massgeblich beteiligt ist.&#13;<\/p>\n<h2>Nationale Strategie gegen Cyberrisiken<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie beschriebenen Aktivit\u00e4ten tragen alle dazu bei, die Schweiz vor Cyberrisiken zu sch\u00fctzen. Sie bilden zentrale Elemente der \u00abNationalen Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken (NCS)\u00bb<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>, welche 2012 vom Bundesrat verabschiedet wurde.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie NCS umfasst insgesamt 16 Massnahmen, welche in Zusammenarbeit zwischen den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden, der Wirtschaft und den Betreibern kritischer Infrastrukturen umgesetzt werden. Zudem wurden im Rahmen der NCS f\u00fcr die Sektoren der kritischen Infrastrukturen Risiko- und Verwundbarkeitsanalysen durchgef\u00fchrt, die Forschung und Bildung im Bereich Cyberrisiken gest\u00e4rkt sowie die F\u00e4higkeiten des NDB im Bereich der Fr\u00fcherkennung von Cyberbedrohungen und in Bezug auf T\u00e4teridentifikation ausgebaut. Die Umsetzung der NCS wird bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Deshalb soll das ISB, das die Strategie koordiniert, bis Ende 2017 in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Stellen der Verwaltung und mit Partnern aus der Wirtschaft eine Nachfolgestrategie f\u00fcr die Jahre 2018\u20132022 ausarbeiten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie neue Strategie versteht sich als Fortsetzung, Weiterentwicklung und Optimierung der ersten NCS. Die F\u00e4higkeiten des Bundes bei der Erkennung und Einsch\u00e4tzung von Cyberrisiken, bei der Bek\u00e4mpfung von Vorf\u00e4llen und bei der Strafverfolgung m\u00fcssen weiter ausgebaut werden. Die Zusammenarbeit innerhalb der Bundesverwaltung wird in diesen Bereichen verst\u00e4rkt, und es wird eine Erh\u00f6hung der Mittel f\u00fcr die Vorfallbek\u00e4mpfung, die Cyberabwehr und die Strafverfolgung angestrebt.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft bleibt ein Kernanliegen der NCS. W\u00e4hrend die erste NCS den Fokus auf den Schutz kritischer Infrastrukturen legte, z\u00e4hlt die Nachfolgestrategie auch die KMU und die Bev\u00f6lkerung zu den Zielgruppen. Der Bund will diesen Zielgruppen beim Umgang mit Cyberrisiken verst\u00e4rkt Unterst\u00fctzung anbieten, ohne dabei in Konkurrenz zu privaten Anbietern von Sicherheitsl\u00f6sungen zu treten. Beispiele f\u00fcr vorgesehene Massnahmen zur St\u00e4rkung der Resilienz der Wirtschaft gegen\u00fcber Cyberrisiken sind die Evaluation und Einf\u00fchrung von branchenspezifischen Mindeststandards, die Pr\u00fcfung einer Meldepflicht f\u00fcr sicherheitsrelevante Vorf\u00e4lle und die Aufbereitung von Informationen zu Cyberbedrohungen f\u00fcr die Wirtschaft und die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.govcert.admin.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Govcert.ch<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe ISB (2012). <a href=\"https:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/ikt-vorgaben\/strategien-teilstrategien\/sn002-nationale_strategie_schutz_schweiz_cyber-risiken_ncs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyberrisiken<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verschl\u00fcsselungstrojaner \u00abWanna Cry\u00bb und \u00abPetya\u00bb haben vor wenigen Monaten weltweit f\u00fcr Schlagzeilen gesorgt. 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So etwa mit der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani), mit der er nicht nur die Bundesstellen, sondern auch die kritischen Infrastrukturen von Banken, Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen sch\u00fctzt. Da der digitale Raum l\u00e4nder\u00fcbergreifend ist, muss sich die Schweiz auch international gut vernetzen und Informationen austauschen. Im Rahmen multilateraler Organisationen setzt sie sich f\u00fcr mehr Kooperation und Transparenz im digitalen Raum ein. Der Bund ist sich auch der zuk\u00fcnftigen Bedeutung dieser Gefahr bewusst. Mit einer Strategie will er deshalb die vorhandenen Kapazit\u00e4ten in Verwaltung und Wirtschaft weiter ausbauen und damit die Widerstandskraft der Schweiz gegen\u00fcber Cyberangriffen st\u00e4rken.","magazine_issue":"11-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20171025","original_files":[{"file":108339}],"external_release_for_author":"20171006","external_release_for_author_time":"13:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/59bf78a6142fc"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108324"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4608"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108324"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108324\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126326,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108324\/revisions\/126326"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4608"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157033"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156318"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=108324"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=108324"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=108324"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=108324"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=108324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}