{"id":108448,"date":"2017-10-24T08:36:03","date_gmt":"2017-10-24T08:36:03","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/10\/egger-11-2017fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:04:58","modified_gmt":"2023-08-23T21:04:58","slug":"egger-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/10\/egger-11-2017\/","title":{"rendered":"Internationale Verflechtungen als Vorteil"},"content":{"rendered":"<p>Die Aufwertung des Frankens gegen\u00fcber dem Euro, aber auch gegen\u00fcber anderen W\u00e4hrungen wie dem Dollar oder dem britischen Pfund hat die Schweizer Wirtschaft \u2013 insbesondere seit der Finanzkrise 2008 \u2013 stark gefordert. (siehe <em>Abbildung 1<\/em>).<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIn der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung ist die Auffassung verbreitet, der starke Franken gef\u00e4hrde Arbeitspl\u00e4tze \u2013 insbesondere in exportorientierten Sektoren. Welche Auswirkungen hat die Aufwertung aber tats\u00e4chlich auf die Besch\u00e4ftigung? Bevor wir hier anhand von empirischen Daten darauf zu antworten versuchen, werfen wir einen Blick darauf, wie eine starke W\u00e4hrung die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der inl\u00e4ndischen Unternehmen in der Theorie beeinflusst. Erstens erh\u00f6ht der starke Preisdruck durch ausl\u00e4ndische Konkurrenten den Wettbewerbsdruck auf dem Inlandsmarkt. Zweitens erh\u00f6ht sich der Wettbewerbsdruck f\u00fcr Exporteure auf dem Auslandsmarkt. Drittens reduziert sich der Wettbewerbsdruck auf heimische Anbieter am Inlands- und Auslandsmarkt durch eine Verg\u00fcnstigung ausl\u00e4ndischer Vorprodukte.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Frankenkurs gegen\u00fcber Euro, Dollar und Pfund (1999\u20132014)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='egger_schwarzer_shingal_de1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#egger_schwarzer_shingal_de1').highcharts({\n \n    chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n   \n    xAxis: {\n        categories: ['1999', '2000', '2001', '2002', '2003', '2004', '2005', '2006', '2007', '2008', '2009', '2010', '2011', '2012', '2013', '2014', '2015'],\n        \n        plotLines: [\n  \n  {      \n label: {\ntext: 'Weltwirtschaftskrise',\nrotation: 0,\n                y: 15,\n\n\n\n    },\n  \n            color: 'black',\n            width: 2,\n            value: 9\n\n        },\n        {\n label: {\ntext: 'SNB legt Mindestkurs <br> fest',\nrotation: 0,\n                y: 15,\n\n\n\n    },\n            color: 'black',\n            width: 2,\n            value: 12\n        }]\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Wechselkursindex, 1999=100'\n        }\n    },\n    plotOptions: {\n       \n             line: {\n             marker: {\n                enabled: false\n            }\n           \n            },\n            \n    },\n    series: [{\n        name: 'Euro',\n        color: '#88c0d3',\n        data: [100,103.2258072,106.4516144, 109.6774216, 106.4516144, 104.838707, 104.838707, 103.2258072, 98.38710022, 101.6128998, 106.4516144, 116.1290359, 130.6451569, 133.8709717, 130.6451569, 132.2580566]\n    }, {\n        name: 'Dollar',\n                color: '#d2d803',\n\n\n        data: [100, 88.05970001,88.05970001, 95.52238464, 110.4477615,119.4029846,119.4029846, 119.4029846,123.8805923,137.3134308,137.3134308, 143.2835846,168.656723,159.7015076,161.1940308, 162.6865692]\n    },\n     {\n        name: 'Pfund',\n                color: '#e84066',\n\n\n        data: [100, 95.12194824, 100, 104.8780518, 109.7560959, 107.31707, 107.31707, 104.8780518, 102.4390182, 121.9512177, 143.9024353, 151.2195129, 170.7317047, 165.853653, 168.2926788, 160.9756165]\n    }]\n});\n});\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span style=\"color: #ff00ff;\"><span class=\"text__quelle--ground\" style=\"color: #000000;\">Quelle: Unctadstat \/ Die Volkswirtschaft<\/span><\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nW\u00e4hrend die ersten beiden Wirkungskan\u00e4le somit zu einer Verdr\u00e4ngung der in- und ausl\u00e4ndischen Nachfrage nach Schweizer Produkten und Dienstleistungen f\u00fchren, wirkt sich der dritte Kanal gegens\u00e4tzlich aus. Wie sich die drei Kan\u00e4le netto auswirken, h\u00e4ngt somit davon ab, wie stark die ausl\u00e4ndische Nachfrage auf die Preis\u00e4nderungen der Schweizer Produkte reagiert, wie die Preis\u00e4nderung den Konsum ausl\u00e4ndischer Produkte beeinflusst und wie intensiv ausl\u00e4ndische Vorprodukte in der heimischen Industrie verwendet werden.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Analyse auf Gemeindeebene<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn einer summarischen Betrachtung der Besch\u00e4ftigungsentwicklung der \u00fcber 2200 Schweizer Gemeinden best\u00e4tigen sich die genannten Zusammenh\u00e4nge f\u00fcr den Zeitraum 2001 bis 2014 nicht: Nimmt man die mediane Ver\u00e4nderung als Basis, war die Besch\u00e4ftigungszahl interessanterweise nur in der Periode 2001 bis 2005 r\u00fcckl\u00e4ufig (siehe <em>Abbildung 2<\/em>) \u2013 einer Periode, die von relativer W\u00e4hrungsstabilit\u00e4t gepr\u00e4gt war. Der Arbeitsmarkt scheint also sowohl die Franken- als auch die Finanzkrise relativ gut verkraftet zu haben. Dabei muss beachtet werden: Unsere Studie untersucht lediglich die mittelfristigen Auswirkungen der Frankenaufwertung zwischen 2001 und 2014. Die Frankenaufwertung infolge der Mindestkursaufhebung durch die SNB im Januar 2015 und die danach zu beobachtende Stagnation in der Besch\u00e4ftigungsentwicklung waren nicht Gegenstand der Untersuchung.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: Ver\u00e4nderung der Besch\u00e4ftigungszahl in einer durchschnittlichen Gemeinde (2001\u20132014)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/10\/Egger_Schwarzer_Shingal_Abb_2_2_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-72539\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/10\/Egger_Schwarzer_Shingal_Abb_2_2_DE.png\" alt=\"\" width=\"1986\" height=\"1904\" \/><\/a>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Industrieorte besonders exponiert<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm die Auswirkungen der Frankenaufwertung auf die Besch\u00e4ftigung n\u00e4her zu untersuchen, bedarf es deshalb einer tiefer greifenden Analyse \u2013 insbesondere, da die einzelnen Gemeinden ungleich vom Aussenhandel betroffen sind. Ausschlaggebend ist die Verflechtung der lokalen Wirtschaft mit dem Ausland entlang der drei oben beschriebenen Wirkungskan\u00e4le. Dazu ein Beispiel: Der land- und forstwirtschaftliche Sektor erzielte zwischen 2001 und 2014 nur 1 Prozent seines Umsatzes direkt im Ausland.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Gleichzeitig bezog dieser Sektor durchschnittlich 13 Prozent seiner Vorleistungen im Ausland, und nur 5 Prozent des Wertes aller land- und forstwirtschaftlichen Endprodukte, die in der Schweiz konsumiert werden, stammten aus dem Ausland.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nLandwirtschaftlich gepr\u00e4gte Gemeinden k\u00f6nnen daher eher von der Frankenaufwertung profitieren als beispielsweise touristische Gemeinden mit einem hohen Gastronomieanteil. Denn das Gastronomiegewerbe erzielt durchschnittlich \u00fcber 21 Prozent des Umsatzes mit ausl\u00e4ndischen Touristen, bezieht aber gleichzeitig nur 8 Prozent Vorleistungen aus dem Ausland. Da sich Industrien oft in gewissen Ballungsgebieten konzentrieren, f\u00fchren vor allem grosse St\u00e4dte wie Z\u00fcrich, Basel und Genf die Liste der exponiertesten Gemeinden an. Aber auch kleinere St\u00e4dte wie Kreuzlingen und Mendrisio oder die sankt-gallische Gemeinde Sevelen finden sich aufgrund ihrer industriellen Besonderheiten in den Top Ten wieder.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDar\u00fcber hinaus sind nicht alle Industrien gleich stark gegen\u00fcber der Aufwertung exponiert. So hat sich der Franken in der analysierten Periode von 1999 bis 2014 beispielsweise st\u00e4rker gegen\u00fcber dem britischen Pfund und dem Dollar aufgewertet als gegen\u00fcber dem Euro (siehe <em>Abbildung<\/em> <em>1<\/em>). Industrien wie die Elektrizit\u00e4tsbranche, die ihre Exportaktivit\u00e4ten weitgehend auf den Euroraum beschr\u00e4nken, sind dem Aufwertungsdruck weniger stark ausgesetzt als beispielsweise die Maschinenbaubranche, die auch in die USA exportiert. Dieselbe Logik gilt auch f\u00fcr Importe \u2013 sowohl von Konsumg\u00fctern wie auch von Vorleistungen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Wechselkurseffekt wird isoliert<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm den unterschiedlichen Zusammensetzungen der Industriestruktur einer Gemeinde und ihrer Handelsbeziehungen mit dem Ausland Rechnung zu tragen, wird ein handelsgewichteter, gemeindespezifischer Wechselkurs bestimmt. Dieser liefert ein nuanciertes Bild dar\u00fcber, wie stark eine Gemeinde von dem gesamtwirtschaftlichen Ph\u00e4nomen \u00abFrankenaufwertung\u00bb betroffen ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZuletzt ist zu beachten, dass weitere Faktoren eine wichtige Rolle f\u00fcr den Arbeitsmarkt spielen, welche es vom Einfluss der Frankenaufwertung zu unterscheiden gilt. Neben der allgemeinen Konjunkturlage in der Schweiz und standortspezifischen Faktoren, die jeder Gemeinde eigen sind, beeinflussen auch das Angebot und die Nachfrage aus dem Ausland, die nicht durch Wechselkursschwankungen bedingt sind, die inl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigungsentwicklung.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Vorleistungen wichtiger als angenommen<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie detaillierte Betrachtung zeigt: Wenn man die Effekte des starken Frankens anhand von gemeindespezifischen Merkmalen gegen\u00fcber anderen Einfl\u00fcssen isoliert, wird die Hypothese der drei verschiedenen und gegens\u00e4tzlichen Wirkungskan\u00e4le der Frankenaufwertung f\u00fcr den Zeitraum 2001 bis 2014 gest\u00fctzt. So sinkt die Besch\u00e4ftigung beim ersten Wirkungskanal (Wettbewerbsdruck im Inland aufgrund von finalen Importg\u00fctern und Dienstleistungen) um 1,1 Prozentpunkte. Beim zweiten Wirkungskanal (Wettbewerbsdruck f\u00fcr Exporteure) nimmt sie um 1,2 Prozentpunkte ab. Demgegen\u00fcber steigt die Besch\u00e4ftigung beim dritten Wirkungskanal aufgrund g\u00fcnstigerer Vorleistungen aus dem Ausland um mehr als 2,1 Prozentpunkte.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nInsgesamt schlugen die Wechselkurs\u00e4nderungen zwischen 2001 und 2014 im Durchschnitt der Schweizer Gemeinden mit Besch\u00e4ftigungsverlusten von etwa 0,14 Prozentpunkten zu Buche. Billigere Vorleistungen aus dem Ausland federten den Wettbewerbsdruck auf die Exporte mehr als ab. Der Frankenschock muss demnach differenziert betrachtet werden: Nicht nur die Exporte waren von der Aufwertung betroffen, sondern auch die Importe \u2013 sowohl solche, die in Konkurrenz mit hiesigen Produkten und Dienstleistungen stehen, als auch diejenigen, die als Vorleistungen integraler Bestandteil heimischer Wertsch\u00f6pfungsketten und somit Schl\u00fcsselfaktoren f\u00fcr einheimische Wirtschaftsdynamik sind.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Fokus auf Exporte nicht zielf\u00fchrend<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn Zeiten vermehrter internationaler Verflechtung von Wertsch\u00f6pfungsketten greift ein merkantilistischer Fokus auf Exportsektoren zu kurz, wie die Analyse zeigt. Eine Expansion der Importgelegenheiten kommt nicht nur Konsumenten zugute, sondern auch inl\u00e4ndischen Firmen, die oft f\u00fcr die Eigenproduktion auf ausl\u00e4ndische Vorleistungen angewiesen sind \u2013 und das sind die meisten Schweizer Produzenten.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Dekomposition der Frankenaufwertung in ihre Teilaspekte legt nahe, dass sich die Schweizer Wirtschaft mit der starken Integration in das internationale Wirtschaftsgef\u00fcge einen effektiven Puffer gegen W\u00e4hrungsschwankungen zugelegt hat, der die negativen Konsequenzen erheblich abfedert. Es bleibt abzuwarten, ob weiter gehende Verflechtungen die negativen Auswirkungen einer Aufwertung k\u00fcnftig gar vollst\u00e4ndig abfedern k\u00f6nnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Resultate der Studie unterstreichen die Vorz\u00fcge einer offenen Handelspolitik. Die Auswirkungen einer Situation, in der die SNB den Euromindestkurs nicht eingef\u00fchrt und der Franken sich wom\u00f6glich weiter aufgewertet h\u00e4tte, wurden allerdings nicht untersucht. Unklar bleiben auch die langfristigen Effekte einer Frankenaufwertung auf die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen und damit auf die Besch\u00e4ftigungsentwicklung, die \u00fcber das Jahr 2014 hinausgehen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Der Beitrag basiert auf: Peter H. Egger, Johannes Schwarzer und Anirudh Shingal (2017), Labour Market Effects of Currency Appreciation: The Case of Switzerland, <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Strukturwandel_Wachstum\/Strukturwandel.html\">Studie im Auftrag des Seco<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\"><a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch2017\/10\/kaufmann-11-2017\/\">Siehe<\/a> dazu Beitrag von Daniel Kaufmann und Tobias Renkin (KOF) in dieser Ausgabe.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">OECD Inter-Country Input-Output (ICIO) Tables.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aufwertung des Frankens gegen\u00fcber dem Euro, aber auch gegen\u00fcber anderen W\u00e4hrungen wie dem Dollar oder dem britischen Pfund hat die Schweizer Wirtschaft \u2013 insbesondere seit der Finanzkrise 2008 \u2013 stark gefordert. 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Insgesamt schlugen die Wechselkurs\u00e4nderungen zwischen 2001 und 2014 \u2013 also noch vor der Aufhebung des Mindestkurses \u2013 im Durchschnitt der Schweizer Gemeinden mit Besch\u00e4ftigungsverlusten von etwa 0,14 Prozentpunkten zu Buche.","magazine_issue":"11-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20171025","original_files":[{"file":108463}],"external_release_for_author":"20171010","external_release_for_author_time":"17:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/599e916b8ce1a"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108448"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3584"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108448"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126334,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108448\/revisions\/126334"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4084"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4598"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3584"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157028"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156311"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=108448"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=108448"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=108448"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=108448"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=108448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}