{"id":108554,"date":"2017-10-24T08:36:02","date_gmt":"2017-10-24T08:36:02","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/10\/koerber-11-2017fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:04:57","modified_gmt":"2023-08-23T21:04:57","slug":"koerber-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/10\/koerber-11-2017\/","title":{"rendered":"Schweizer Wirtschaft erweist sich als widerstandsf\u00e4hig"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweizer Wirtschaft ist in den letzten Jahren mit aussergew\u00f6hnlich herausfordernden globalen Rahmenbedingungen konfrontiert gewesen. Nach g\u00e4ngiger Meinung hat sie die vielf\u00e4ltigen H\u00e4rtetests \u00fcberraschend gut gemeistert. Besonders gilt dies f\u00fcr den Nachfrageschock w\u00e4hrend der globalen Wirtschaftskrise 2009 und den Kostenschock durch die Frankenaufwertung. Ist die Schweiz damit aber tats\u00e4chlich als besonders resilient einzuordnen? Das Forschungsinstitut BAK Economics (BAK) hat dies im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft (Seco) untersucht.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUnter Resilienz wird die F\u00e4higkeit einer Volkwirtschaft verstanden, realwirtschaftliche Schocks mit m\u00f6glichst geringen Wohlfahrtsverlusten absorbieren zu k\u00f6nnen. Es handelt sich somit um einen relativen Begriff, weshalb es zur Einordnung einer geeigneten Bezugsgr\u00f6sse und eines geeigneten Bezugszeitraums bedarf.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nErste Hinweise zum Resilienzgrad geben Beobachtungen tats\u00e4chlich erfolgter Entwicklungen aus der Vergangenheit. Ein Vergleich anhand historischer Daten wird allerdings immer durch spezifische Mess- und Identifikationsprobleme erschwert. Um unverzerrte Aussagen zu erhalten, bed\u00fcrfte es eines Laborversuchs, welcher die Wirkung identischer realwirtschaftlicher Schocks f\u00fcr einzelne Volkswirtschaften separiert und vergleicht. In der makro\u00f6konomischen Analyse sind solche Experimente nicht m\u00f6glich, und die Ergebnisse \u00abnat\u00fcrlicher\u00bb Experimente sind durch die Vielzahl der Einflussfaktoren ebenfalls nur sehr eingeschr\u00e4nkt nutzbar.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAbhilfe k\u00f6nnen Simulationsrechnungen mit makro\u00f6konomischen Strukturmodellen schaffen, wie sie auch den Kern unserer Analysen zur Einordnung der Resilienz der Schweizer Volkswirtschaft im internationalen Vergleich bildeten. Als Resilienzmass diente der kumulierte Wohlfahrtsverlust \u00fcber drei Jahre gemessen am realen Bruttoinlandprodukt (BIP). Der Schock wirkt dabei auf die jeweilige Volkswirtschaft in einem konjunkturneutralen Zustand.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Kosten- und Nachfrageschock<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Zentrum unserer Untersuchung stand die Frage, wie einzelne Volkswirtschaften auf gleichgeartete aussenwirtschaftliche Schocks reagieren. Als Analyseinstrument kam das von BAK in Zusammenarbeit mit Oxford Economics betreute \u00abGlobal Economic Model\u00bb zum Einsatz. Konkret haben wir f\u00fcr rund 40 L\u00e4nder die Wohlstandseinbussen berechnet, welche auf aussenwirtschaftliche Schocks folgen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAngelehnt an die Erfahrungen im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise, \u00fcberpr\u00fcften wir zwei unterschiedliche Typen von Schocks: Erstens simulierten wir einen Kostenschock durch eine exogen vorgegebene nominelle Aufwertung der eigenen W\u00e4hrung von 10\u00a0Prozent. Zweitens simulierten wir einen Nachfrageschock mit einem exogenen R\u00fcckgang der ausl\u00e4ndischen Nachfrage von rund 13\u00a0Prozent \u2013 was in etwa dem Einbruch des Nachfragepotenzials in vielen Industriel\u00e4ndern und aufstrebenden Volkswirtschaften im Jahr 2009 entspricht.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Schweiz im Mittelfeld \u2013 aber kein Mittelmass <\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDer im Modell berechnete Resilienzgrad der Schweizer Volkswirtschaft gegen\u00fcber einem W\u00e4hrungsschock liegt im unteren Mittelfeld der betrachteten L\u00e4nder (siehe <em>Abbildung<\/em>). Bei einer Frankenaufwertung von 10 Prozent sinkt das BIP-Niveau im Beobachtungszeitraum im Durchschnitt um 1,4 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas Ergebnis ist jedoch keineswegs als mittelm\u00e4ssig zu bewerten, da zu ber\u00fccksichtigen ist, dass es sich bei der Schweiz um eine kleine, sehr offene Volkswirtschaft handelt (siehe gr\u00fcnen Balken in der <em>Abbildung<\/em>). Eine h\u00f6here Resilienz als die Schweiz weisen mit Ausnahme von Irland und Hongkong fast nur L\u00e4nder auf, bei denen die Exporte eine deutlich geringere Bedeutung f\u00fcr die Gesamtwirtschaft haben \u2013 w\u00e4hrend gleichzeitig zahlreiche L\u00e4nder mit tieferen Exportintensit\u00e4ten eine geringere Resilienz aufweisen. Dieses Ergebnis zeigt sich noch st\u00e4rker in unseren Simulationsrechnungen zur Resilienz gegen\u00fcber einem globalen Nachfrageschock. So weist die Schweiz hier beispielsweise auch eine h\u00f6here Resilienz als Deutschland und Japan auf \u2013 beides zwei grosse und international sehr wettbewerbsf\u00e4hige Volkswirtschaften.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Modellsimulation: Aufwertungsschock (+10%)<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/10\/Bill_Eichler_DEF_11_17_DE.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-73659\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/10\/Bill_Eichler_DEF_11_17_DE.png\" alt=\"\" width=\"1670\" height=\"2300\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Anmerkung: Dargestellt sind die Ergebnisse der Simulationsrechnungen zum Aufwertungsschock f\u00fcr alle betrachteten L\u00e4nder. Die orangen Balken geben den Resilienzgrad wider, sprich den kumulierten BIP-Verlust gegen\u00fcber einer Situation ohne Aufwertungsschock. Je weniger stark der Balken im negativen Bereich liegt, desto gr\u00f6sser die Resilienz der Volkswirtschaft.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: BAK \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Unterschiede zwischen G\u00fctern und Dienstleistungen <\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAls besonders widerstandsf\u00e4hig haben sich die G\u00fcterexporte erwiesen. Das um Preiseffekte bereinigte Niveau liegt hier im Schnitt der drei Simulationsjahre lediglich um 1,4 Prozent tiefer als ohne Aufwertung. Damit geben sich die G\u00fcterexporte resilienter als in vielen anderen L\u00e4ndern. Demgegen\u00fcber ist die W\u00e4hrungsresilienz der Dienstleistungsexporte im unteren Bereich des L\u00e4ndervergleichs einzuordnen (durchschnittlicher Niveauverlust \u00fcber drei Jahre rund 3%). Zudem erweisen sich die Wirkungen der Aufwertung hier als deutlich persistenter.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas gute Abschneiden der G\u00fcterausfuhren ist nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Bedeutung des Pharmasektors zu sehen, dessen Nachfrage wenig preiselastisch reagiert. Bei den deutlich sensibleren Dienstleistungsexporten d\u00fcrfte hingegen ein st\u00e4rkerer Preiswettbewerb herrschen, was gerade ein Hochlohnland wie die Schweiz vor grosse Herausforderungen stellt. Hinzu kommen bei Letzteren die geringen M\u00f6glichkeiten, das hohe W\u00e4hrungsrisiko durch g\u00fcnstigere Vorleistungen abzufedern, was sich ebenfalls negativ auf den Resilienzbefund auswirkt. Das gilt insbesondere mit Blick auf den Schweizer Tourismussektor.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Drei Resilienzmerkmale<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nAuf der Basis unserer Simulationsrechnungen haben wir Faktoren identifiziert, welche die Resilienz einer Volkswirtschaft beg\u00fcnstigen. Die kleine Zahl an Beobachtungen l\u00e4sst zwar keine umfassende und abschliessende Analyse zu, dennoch zeigt sich: Eine wichtige Rolle f\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit einer Wirtschaft spielen sowohl bei einem Nachfrage- als auch bei einem W\u00e4hrungsschock die Strukturen. Wie oben bereits diskutiert, macht erstens ein hoher Exportanteil eine Volkswirtschaft anf\u00e4lliger f\u00fcr aussenwirtschaftliche Schocks. Zweitens schw\u00e4cht ein grosser Anteil des verarbeitenden Gewerbes im Allgemeinen die Resilienz, und drittens ist die Gr\u00f6sse einer Volkswirtschaft positiv mit ihrer Resilienz verkn\u00fcpft.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAlle drei Merkmale weisen auch untereinander einen starken Zusammenhang auf \u2013 eine weitere Identifikation der kausal relevanten Zusammenh\u00e4nge war mit der verf\u00fcgbaren Datenlage jedoch nicht m\u00f6glich. Positive Verbindungen zur Resilienz lassen sich bei einem W\u00e4hrungsschock zudem f\u00fcr ein hohes Wohlstandsniveau aufzeigen. Bei einem Nachfrageschock wiederum wirken sich zus\u00e4tzlich ein m\u00f6glichst hoher Anteil der Exporte in etablierte Industriel\u00e4nder sowie ein hoher Anteil der Staatsausgaben in Relation zum BIP positiv auf die Resilienz aus.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nF\u00fcr weitere Faktoren wie beispielsweise die politischen Rahmensetzungen, die Forschungsintensit\u00e4t einer Volkswirtschaft sowie die Regulierungsintensit\u00e4t auf den Arbeits- und Produktm\u00e4rkten konnte jedoch kein signifikanter und stabiler Zusammenhang mit dem Resilienzmass beobachtet werden. Dies k\u00f6nnte auch damit begr\u00fcndet sein, dass die Wirkungsrichtung zumindest in der kurzen Frist nicht immer eindeutig ist. Beispielsweise st\u00e4rkt ein flexibler Arbeitsmarkt die Anpassungsf\u00e4higkeit nach einem Schock, dies jedoch vor allem in der mittelfristigen Perspektive. Kurzfristig k\u00f6nnte sich die Flexibilit\u00e4t hingegen sogar negativ auswirken (zum Beispiel auf den privaten Konsum) und damit das hier gemessene Resilienzmass verschlechtern.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEs gibt somit einige Faktoren, vorrangig in Verbindung mit den Exportstrukturen, die die Resilienz einer Volkswirtschaft beg\u00fcnstigen beziehungsweise schwieriger machen k\u00f6nnen. Es sollte hieraus jedoch nicht geschlossen werden, dass die \u00fcbrigen Faktoren unwichtig w\u00e4ren. Denn es ist durchaus m\u00f6glich, dass die Bedeutung politischer Rahmenbedingungen f\u00fcr die Resilienz einfach aufgrund der schwachen Informationslage nicht erkannt werden kann. Hinzu kommt, dass hier nur bestimmte Schocks und eine sehr spezifische Definition von Resilienz zur Anwendung kamen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nUnd schliesslich ist es auch m\u00f6glich, dass die Wirkungsentfaltung mehr Zeit ben\u00f6tigt: In diesem Fall sind die Faktoren zwar f\u00fcr die hier definierte konjunkturelle Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber externen Schocks von weniger grosser Bedeutung, k\u00f6nnen sich f\u00fcr die l\u00e4ngerfristige F\u00e4higkeit zur Anpassung an neue Gegebenheiten jedoch trotzdem durchaus als wichtig erweisen.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">BAK Economics (2017), Resilienz der Schweizer Volkswirtschaft: Befunde und urs\u00e4chliche Faktoren anhand modellgest\u00fctzter Simulationen und \u00f6konometrischer Analysen, <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Publikationen_Dienstleistungen\/Publikationen_und_Formulare\/Strukturwandel_Wachstum\/Strukturwandel.html\">Studie im Auftrag des Seco<\/a>.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizer Wirtschaft ist in den letzten Jahren mit aussergew\u00f6hnlich herausfordernden globalen Rahmenbedingungen konfrontiert gewesen. 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F\u00fcr Faktoren wie die politischen Rahmenbedingungen, die Forschungsintensit\u00e4t sowie die Regulierungsintensit\u00e4t auf den Arbeits- und Produktm\u00e4rkten konnte kein signifikanter Zusammenhang mit dem Resilienzmass beobachtet werden \u2013 was aber nicht heisst, dass diese unwichtig sind.","magazine_issue":"11-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20171025","original_files":[{"file":108569},{"file":108573}],"external_release_for_author":"20170929","external_release_for_author_time":"16:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/599c592bf1788"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108554"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3075"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108554"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126340,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/108554\/revisions\/126340"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3117"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3075"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157028"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156311"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24438"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=108554"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=108554"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=108554"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=108554"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=108554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}