{"id":109318,"date":"2017-06-22T16:39:42","date_gmt":"2017-06-22T16:39:42","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/06\/greber-07-2017\/"},"modified":"2023-08-23T23:06:02","modified_gmt":"2023-08-23T21:06:02","slug":"greber-07-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/06\/greber-07-2017\/","title":{"rendered":"Das Risiko tragen die Versicherten"},"content":{"rendered":"<p>Die Pensionskassen wollen ihre Umwandlungss\u00e4tze reduzieren. Der Umwandlungssatz bestimmt die H\u00f6he der j\u00e4hrlichen Altersrente auf Basis des Vorsorgeguthabens. Einige Kassen senken diese S\u00e4tze von rund 6 auf unter 5 Prozent (siehe <em>Tabelle<\/em>). Dadurch kann die H\u00f6he der Altersrenten bei gut ausgebauten Vorsorgeeinrichtungen um \u00fcber 30 Prozent abnehmen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZwar schaffen einzelne Pensionskassen im Gegenzug auch Kompensationsmassnahmen wie h\u00f6here Sparbeitr\u00e4ge, Einlagen oder Umwandlungsverlustbeitr\u00e4ge des Arbeitgebers, um die Leistungseinbussen zu verringern. Oft gehen diese Massnahmen jedoch zu einem grossen Teil zulasten der versicherten Personen. Die Vorsorgeeinrichtungen treten so tendenziell immer mehr Verantwortung an die Arbeitnehmenden ab und \u00fcbertragen ihnen damit auch die entsprechenden Risiken.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Die Pensionskassen senken ihre Umwandlungss\u00e4tze<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<table style=\"height: 437px;\" width=\"528\">&#13;<\/p>\n<tbody>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td width=\"132\"><strong>Pensionskasse<\/strong><\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td width=\"197\"><strong>Zuk\u00fcnftiger Umwandlungssatz<\/strong><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>ABB<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,25&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Bernische Lehrerversicherungskasse (BLVK)<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,20&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>BVK Kanton Z\u00fcrich<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>4,87&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Coop<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,50&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Credit Suisse Group<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>4,865&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Manor<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>4,76&nbsp;%<sup>a<\/sup><\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Publica<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,09&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>SBB<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,16&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Sulzer<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>4,80&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<\/p>\n<tr>&#13;<\/p>\n<td>Swisscom<\/td>\n<p>&#13;<\/p>\n<td>5,34&nbsp;%<\/td>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tr>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/tbody>\n<p>&#13;<br \/>\n<\/table>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\"><sup>a<\/sup> Im neuen Pensionierungsalter von 65 Jahren: 5,0%<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: ZHAW<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDiese Entwicklung hat mit dem Wechsel vieler Pensionskassen vom Leistungs- zum Beitragsprimat begonnen. Beim Leistungsprimat tragen haupts\u00e4chlich der Arbeitgeber und die Vorsorgeeinrichtung das finanzielle Risiko. Anders beim Beitragsprimat: Das Risiko liegt dort vor allem beim Arbeitnehmenden.&#13;<\/p>\n<h2>Reduktion der Leistungen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nViele der freiwilligen Kompensationsmassnahmen im Rahmen der Senkung des Umwandlungssatzes sind jedoch einseitige Zusatzbelastungen f\u00fcr die Versicherten. Das in der beruflichen Vorsorge geltende Prinzip, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber mindestens je die H\u00e4lfte der Finanzierung \u00fcbernehmen, wird teilweise aufgehoben. So sehen die Reglementsanpassungen in den Vorsorgeausweisen der versicherten Personen zwar wachsende Einkaufsm\u00f6glichkeiten vor, doch die Finanzierung des Einkaufs von h\u00f6heren Leistungen wird oft ganz auf die Versicherten \u00fcbertragen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Risiken und die damit verbundene finanzielle Verantwortung gehen sowohl auf der Beitrags- wie auch auf der Leistungsseite zunehmend von der Pensionskasse auf die versicherten Personen \u00fcber. So haben erste Vorsorgeeinrichtungen die Altersrente bereits in eine fixe und eine variable Komponente aufgeteilt. Bei diesem Modell ist ein Teil der Altersrente vom j\u00e4hrlichen Anlageerfolg der Vorsorgeeinrichtung auf den Finanzm\u00e4rkten abh\u00e4ngig. Dadurch ist die finanzielle Unsicherheit in der beruflichen Vorsorge f\u00fcr die versicherten Personen nicht nur auf die aktive Berufszeit beschr\u00e4nkt, sondern schl\u00e4gt sich auch in der Einkommenssituation als Rentner nieder.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen rechnet man in der 2. S\u00e4ule damit, dass sich sogenannte 1e-Pl\u00e4ne, die nach dem entsprechenden Gesetzesartikel<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> benannt sind, zunehmend verbreiten (siehe <em>Kasten<\/em>). Diese Pl\u00e4ne \u00fcbertragen nicht nur das Anlagerisiko, sondern auch das Risiko der Langlebigkeit vollst\u00e4ndig auf die versicherte Person. Das w\u00fcrde bedeuten, dass es den Versicherten im Alter nicht mehr m\u00f6glich ist, f\u00fcr Lohnanteile ab dem anderthalbfachen des oberen BVG-Grenzbetrags (CHF 126\u2019900) eine Rente zu beziehen, sondern nur noch das Kapital. Der Zwang zum Kapitalbezug k\u00f6nnte im Prinzip bereits bei der Schwelle zum \u00dcberobligatorium \u2013 ab einem Einkommen von 84\u2019600 Franken \u2013 einsetzen.&#13;<\/p>\n<h2>Systemstabilit\u00e4t gef\u00e4hrdet<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie wachsende Individualisierung und die abnehmende Solidarit\u00e4t stellen die berufliche Vorsorge auf die Probe. Es droht, dass das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die zweite S\u00e4ule abnimmt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bei sinkenden Umwandlungss\u00e4tzen vermehrt das Kapital an Stelle der Rente bezogen wird.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDas wirkt sich auch auf die F\u00fchrung der Pensionskassen aus. Denn, wenn f\u00fcr \u00fcberobligatorische Teile des Altersguthabens nur noch Kapital und keine Renten mehr ausbezahlt werden, hat dies zur Folge, dass die Vorsorgeeinrichtungen im Falle einer schwierigen finanziellen Situation deutlich weniger flexibel Massnahmen ergreifen k\u00f6nnen. Weil ein gr\u00f6sserer Teil des Vorsorgeverm\u00f6gens f\u00fcr die Kapitalauszahlung reserviert ist, steht weniger Vorsorgeverm\u00f6gen zu Anlagezwecken zur Verf\u00fcgung. Zudem muss dieser kleinere Teil aufgrund der abnehmenden Risikof\u00e4higkeit auch konservativer angelegt werden. In vielen F\u00e4llen ist er aber zu klein, um erfolgreich Sanierungsmassnahmen in die Wege leiten zu k\u00f6nnen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZudem hat das Parlament bei der Reform der Altersvorsorge 2020 entschieden, dass die vorgesehenen Leistungsreduktionen in der beruflichen Vorsorge durch eine Erh\u00f6hung der AHV-Altersrenten teilkompensiert werden. Es ist zu bef\u00fcrchten, dass die Politik \u2013 entgegen den Forderungen aus Wissenschaft und Praxis \u2013 nicht weniger, sondern mehr Einfluss auf die Ausgestaltung der Altersvorsorge nehmen wird.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Art. 1e BVG.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Zito, M.G. (2012). Auswirkung der Senkung des Umwandlungssatzes. In: Schweizer Personalvorsorge, 05\/12, S. 59\u201361.&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pensionskassen wollen ihre Umwandlungss\u00e4tze reduzieren. Der Umwandlungssatz bestimmt die H\u00f6he der j\u00e4hrlichen Altersrente auf Basis des Vorsorgeguthabens. Einige Kassen senken diese S\u00e4tze von rund 6 auf unter 5 Prozent (siehe Tabelle). Dadurch kann die H\u00f6he der Altersrenten bei gut ausgebauten Vorsorgeeinrichtungen um \u00fcber 30 Prozent abnehmen.&#13; &#13; Zwar schaffen einzelne Pensionskassen im Gegenzug auch [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4556,"featured_media":25288,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[69,66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[],"post_content_subject":[133],"acf":{"seco_author":4556,"seco_co_author":[4557,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Leiter des Zentrums Risk &amp; Insurance, School of Management and Law,\nZ\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Winterthur","seco_author_post_occupation_fr":"Directeur du centre Risk & Insurance, School of Management and Law, \nuniversit\u00e9 des sciences appliqu\u00e9es de Zurich (ZHAW), Winterthur","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4557,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut f\u00fcr Risk and Insurance, ZHAW School of Management and Law, Winterthur","seco_co_author_post_occupation_fr":"Collaborateur scientifique, Institut du risque et de l\u2019assurance, \u00c9cole de gestion et de droit de la Haute \u00e9cole zurichoise des sciences appliqu\u00e9es (ZHAW), Winterthour (ZH)"}],"short_title":"Das Risiko tragen die Versicherten","post_lead":"Die Pensionskassen wollen ihren Versicherten mehr Selbstverantwortung \u00fcbertragen: Die Altersleistungen werden teilweise abh\u00e4ngig vom Anlageerfolg oder von der Lebensdauer der Rentner. Das gef\u00e4hrdet das Vertrauen in die 2. S\u00e4ule und schadet ihrer Systemstabilit\u00e4t.","post_hero_image_description":"Die Versicherten sind immer mehr auf sich alleine gestellt. Die traditionelle Solidarit\u00e4t zwischen Pensionskasse, Arbeitgeber und Arbeitnehmer nimmt ab.","post_hero_image_description_copyright_de":"Shutterstock","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":[{"kasten_title":"Glossar berufliche Vorsorge","kasten_box":"<ul>&#13;\n \t<li>Im <strong>Beitragsprimat<\/strong> sind die Altersleistungen von der H\u00f6he der einbezahlten Beitr\u00e4ge abh\u00e4ngig, die sich aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr\u00e4gen zusammensetzen. Bestandteil des Altersguthabens sind neben den Beitr\u00e4gen auch die Zinsen. Gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) geh\u00f6ren \u00fcber 90 Prozent der aktiv Versicherten einer Kasse mit Beitragsprimat an.<\/li>&#13;\n \t<li>Im <strong>Leistungsprimat<\/strong> werden die Altersrenten in Prozent des versicherten Lohns berechnet. Die Pensionskasse tr\u00e4gt die Verantwortung daf\u00fcr, dass sie die f\u00fcr die Leistungsversprechen erforderlichen Einnahmen erzielt. Das Leistungsprimat hat gem\u00e4ss Statistik stark an Bedeutung verloren. Nur noch rund 3 Prozent der 1782 Schweizer Pensionskassen sind im Leistungsprimat.<\/li>&#13;\n \t<li>Mit den <strong>1e-Pl\u00e4nen <\/strong> k\u00f6nnen Pensionskassen f\u00fcr Lohnanteile \u00fcber dem anderthalbfachen oberen BVG-Grenzbetrag individuelle Anlagestrategien f\u00fcr die Versicherten anbieten. 2017 lag diese Schwelle bei 126\u2019900 Franken. Die Arbeitnehmenden entscheiden aufgrund ihres Risikoprofils und ihrer Renditeerwartungen selbst \u00fcber ihre Anlagestrategie. Sie tragen in der Folge die Verantwortung \u00fcber die Wertentwicklung und m\u00fcssen bei einem Austritt aus der Pensionskasse Verluste selbst tragen.<\/li>&#13;\n<\/ul>"}],"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":109321,"main_focus":[156353,157058],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":109325,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"69530","post_abstract":"Die Pensionskassen reduzieren ihre Umwandlungss\u00e4tze und \u00fcbertragen immer mehr Risiken an die versicherten Personen. Im Zuge des Wechsels vieler Kassen vom Leistungs- zum Beitragsprimat m\u00fcssen die Arbeitnehmenden mehr Verantwortung \u00fcbernehmen. Die Einf\u00fchrung variabler Renten, die vom Anlageerfolg der Vorsorgeeinrichtung abh\u00e4ngig sind und der Zwang, Teile des gesparten Vorsorgeguthabens als Kapital zu beziehen, setzen die Unsicherheit auch im Rentenalter fort. Individualisierung und Entsolidarisierung stellen das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Vorsorge auf die Probe und machen Sanierungsmassnahmen immer schwieriger.","magazine_issue":"07-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":null,"planned_publication_date":"20170623","original_files":[{"file":109333},{"file":109337}],"external_release_for_author":"20170529","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/590867b352127"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109318"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4556"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109318"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126388,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109318\/revisions\/126388"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4557"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4556"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157058"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156353"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=109318"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=109318"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=109318"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=109318"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=109318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}