{"id":109390,"date":"2017-06-22T16:39:41","date_gmt":"2017-06-22T16:39:41","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/06\/couttenier-07-2017fr\/"},"modified":"2023-08-23T23:05:49","modified_gmt":"2023-08-23T21:05:49","slug":"couttenier-07-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/06\/couttenier-07-2017\/","title":{"rendered":"Die wirtschaftliche Integration von Asylsuchenden senkt die Kriminalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fchrt in der Vergangenheit erlebte Gewalt zu Gewaltt\u00e4tigkeit in der Gegenwart? Falls dies zutrifft: Mit welcher staatlichen Politik l\u00e4sst sich dieses Risiko vermindern? Diese Fragen sind insbesondere seit 2015 wichtig geworden, da seither viele Asylsuchende aus Kriegsgebieten nach Europa kommen. Asylsuchende in der Schweiz sind typischerweise junge M\u00e4nner, die w\u00e4hrend ihrer Kindheit mit einem B\u00fcrgerkrieg oder Genozid konfrontiert waren. Auch wenn einige dieser Migranten ihr Heimatland erst mehrere Jahre nach der Beendigung dieses Konflikts verlassen, handelt es sich in allen F\u00e4llen um eine angeschlagene Bev\u00f6lkerungsgruppe, die gr\u00f6sstenteils durch eine \u00e4usserst schwere Jugend traumatisiert ist. Die Fachliteratur zeigt deutlich, dass in L\u00e4ndern, die einen Konflikt hinter sich haben, das Risiko von erneuten Auseinandersetzungen am gr\u00f6ssten ist. \u00dcber zwei Drittel der Kriege, die in den letzten zehn Jahren ausgebrochen sind, wurden in L\u00e4ndern ausgetragen, in denen schon zuvor einmal ein Krieg stattgefunden hat.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> Die Zerst\u00f6rung der Infrastruktur sowie des Human- und Sozialkapitals ist die h\u00e4ufigste Begr\u00fcndung f\u00fcr diese \u00abKonfliktfalle\u00bb, die sich auf die Entwicklung der betroffenen L\u00e4nder sehr nachteilig auswirkt.&#13;<\/p>\n<h2>Konflikten in der Jugend folgt Gewaltt\u00e4tigkeit im Erwachsenenalter<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIn einem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Artikel<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> quantifizieren wir den Effekt, den ein Krieg auf allf\u00e4llige k\u00fcnftige Gewalttaten einer Person haben k\u00f6nnte, die der kriegerischen Auseinandersetzung w\u00e4hrend ihrer Jugend (im Alter von ein bis zw\u00f6lf Jahren) ausgesetzt war. Dazu fokussieren wir uns auf die Kriminalit\u00e4t von Asylsuchenden, die sich zwischen 2009 und 2012 in der Schweiz aufgehalten haben. Da die betreffenden Personen nicht mehr in ihrem Herkunftsland leben, kann so der Effekt fr\u00fcherer Kriegserfahrungen untersucht werden, ohne dass die urspr\u00fcnglichen Faktoren des Umfelds noch eine Rolle spielen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie untersuchte Stichprobe umfasst ausschliesslich Personen aus L\u00e4ndern, in denen k\u00fcrzlich ein Konflikt ausgetragen wurde. Die Kriminalit\u00e4t soll dabei anhand von zwei Teilstichproben verglichen werden: einerseits Personen, die w\u00e4hrend ihrer Kindheit einen Krieg miterlebt haben (siehe <em>Abbildung<\/em>, rot), und andererseits Personen, die erst nach der Beendigung des Konflikts geboren wurden (blau). Die Studie zeigt, dass Personen unter 20 Jahren in beiden Gruppen eine hohe und mehr oder weniger vergleichbare Kriminalit\u00e4t aufweisen. Ab 20 Jahren nimmt die Kriminalit\u00e4t von Personen, die nach einem Krieg geboren wurden, mit zunehmendem Alter stark ab. Im Gegensatz dazu geht die Kriminalit\u00e4t von Personen, die in ihrer Jugend mit einem Krieg konfrontiert waren, mit zunehmendem Alter weit weniger deutlich zur\u00fcck. Wer im Alter von eins bis zw\u00f6lf Jahren eine Kriegserfahrung machte, f\u00fcr den liegt somit das Risiko, dass er zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ein Gewaltverbrechen ver\u00fcbt, im Durchschnitt aller Altersgruppen mehr als ein Drittel h\u00f6her. Dieser Effekt ist bei Frauen geringer als bei M\u00e4nnern, und bei Eigentumsdelikten ist \u00fcberhaupt kein solcher Kausalzusammenhang festzustellen.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\">Kriminalit\u00e4t und Kriegserfahrung w\u00e4hrend der Kindheit<\/h3>\n<p>&#13;<\/p>\n<pre><div class='chart chart--normal' id='Couttenier_Preotu_Rohner_Thoenig_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#Couttenier_Preotu_Rohner_Thoenig_de_1').highcharts({\n  chart: {\n        type: 'line'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    \n    xAxis: {\n        categories: ['16-17', '18-20', '21-24', '25-29', '30-34', '35-39', '40-44', '45+'],\n        title: {\n            text: 'Altersstufen'\n        }\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: 'Neigung, ein Gewaltverbrechen zu ver\u00fcben'\n        },\n        labels: {\n            formatter: function () {\n                return this.value + ' %';\n            }\n        }\n    },\n    plotOptions: {\n        line: {\n            dataLabels: {\n                enabled: false\n            },\n            enableMouseTracking: false\n        }\n    },\n      \n    series: [{\n        name: 'Personen, die erst nach Beendigung eines Konflikts geboren wurden',\n        color:\"#88c0d3\",\n        data: [ 2.77,3.41,1.12,0.82,0.56,0.56,0.56,0.56]\n    }, {\n        name: 'Konfidenzintervall',\n        color:\"#88c0d3\",\n        \n                        dashStyle: 'shortdot',\n\n        data: [ 0.65,2.86,0.92,0.64,-0.22,0.56,null,null]\n    },\n    {\n        name: 'Personen, die erst nach Beendigung eines Konflikts geboren wurden (Higher dotted)',\n        color:\"#88c0d3\",\n                        dashStyle: 'shortdot',\n\n                showInLegend: false,\n\n\n        data: [4.88,3.95,1.32,1,1.33,0.56,null,null]\n    },\n    {\n        name: 'Personen, die w\u00e4hrend ihrer Kindheit einen Krieg miterlebt haben',\n        color:\"#e84066\",\n\n        data: [ 2.32,2.81,2.52,2.05,2.3,1.18,1.55,0.56]\n    }, {\n        name: 'Konfidenzintervall',\n        color:\"#e84066\",\n                        dashStyle: 'shortdot',\n   \n        data: [2.01,2.64,2.38,1.98,2.19,1.06,1.34,0.47]\n    },\n    {\n        name: 'Personen, die w\u00e4hrend ihrer Kindheit einen Krieg miterlebt haben (Higher dotted)',\n        color:\"#e84066\",\n                        dashStyle: 'shortdot',\n                showInLegend: false,\n        data: [2.63,2.98,2.66,2.11,2.41,1.3,1.76,0.65]\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n<\/pre>\n<p>&#13;<br \/>\n<span class=\"text__legend\">Die Neigung, ein Gewaltverbrechen zu ver\u00fcben, entspricht der durchschnittlichen j\u00e4hrlichen Anzahl solcher Verbrechen pro 100 Personen.<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Couttenier, Preotu, Rohner und Thoenig \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nZwei Drittel der Straftaten, die von Asylsuchenden begangen werden, richten sich gegen andere Ausl\u00e4nder. Die Schweizer Bev\u00f6lkerung ist damit nur von einem Drittel dieser Delikte betroffen. Bei Personen, die w\u00e4hrend ihrer Jugend mit einem Krieg konfrontiert waren, ist im \u00dcbrigen eine h\u00f6here Kriminalit\u00e4t zu verzeichnen, die gegen Landsleute gerichtet ist. Dies l\u00e4sst sich m\u00f6glicherweise auf das Misstrauen zwischen ehemaligen Kriegsgegnern zur\u00fcckf\u00fchren, das gegebenenfalls lange \u00fcber das Ende eines B\u00fcrgerkriegs hinaus anh\u00e4lt.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2>Mit Integration gegen Gewalt vorgehen<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Forschung hat sich auch mit der Frage befasst, welche staatliche Politik am besten geeignet ist, um die festgestellte Abweichung bei der Kriminalit\u00e4t zwischen den beiden untersuchten Gruppen zu verringern. In diesem Zusammenhang soll der Zugang von Asylsuchenden zum Arbeitsmarkt erleichtert und beschleunigt werden. Dazu gibt es drei Interventionsschwerpunkte: Erstens muss eine m\u00f6glichst kurze Wartezeit f\u00fcr Stellenbewerbungen vorgesehen werden. Zweitens muss der Zugang zu offenen Stellen verbessert werden, und drittens m\u00fcssen Coachings oder Berufspraktika eingef\u00fchrt werden. Die statistische Analyse zeigt, dass diese politischen Handlungskonzepte tats\u00e4chlich wirksam sind.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie potenziell h\u00f6here Kriminalit\u00e4t von Personen, welche w\u00e4hrend ihrer Jugend mit einem kriegerischen Konflikt konfrontiert waren, l\u00e4sst sich mit einer angemessenen Integrationspolitik neutralisieren. So best\u00e4tigt eine neuere Studie die positive Wirkung von politischen Massnahmen, bei denen Kriegsveteranen nach einem Konflikt in den Wiederaufbau ihres Landes einbezogen wurden.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit der Durchf\u00fchrung von Kursen zur politischen Bildung \u2013 zu den Gesetzen und dem politischen System der Schweiz \u2013 kann im Weiteren der Unterschied in der Kriminalit\u00e4tsneigung zwischen den beiden Gruppen signifikant verringert werden. Dies ist somit eine weitere vielversprechende Politik, um der Weiterverbreitung von Gewalt entgegenzuwirken.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAus den statistischen Ergebnissen l\u00e4sst sich folglich der Schluss ziehen, dass das Kriminalit\u00e4tsrisiko, das mit Kriegsfl\u00fcchtlingen unter Umst\u00e4nden verbunden ist, kein \u00fcberzeugendes Argument ist, um ihnen die Aufnahme als Asylsuchende zu verweigern. Anlass zur Sorge w\u00e4re nur gerechtfertigt, wenn keine staatliche Politik bestehen w\u00fcrde, die Asylsuchenden den Zugang zum Arbeitsmarkt erm\u00f6glicht. Mit anderen Worten: Die \u00a0Schweiz kann ihrer humanit\u00e4ren Tradition weiterhin gerecht werden, wenn sie die wirtschaftliche Integration von Asylsuchenden f\u00f6rdert. Auf dieser Basis wird das positive Miteinander in unserem Land nicht infrage gestellt.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">Collier und Hoeffler (2004).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Couttenier et al. (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Rohner et al. (2013).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Annan und Blattman (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fchrt in der Vergangenheit erlebte Gewalt zu Gewaltt\u00e4tigkeit in der Gegenwart? Falls dies zutrifft: Mit welcher staatlichen Politik l\u00e4sst sich dieses Risiko vermindern? Diese Fragen sind insbesondere seit 2015 wichtig geworden, da seither viele Asylsuchende aus Kriegsgebieten nach Europa kommen. 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The Violent Legacy of Victimization: Post-Conflict Evidence on Asylum Seekers, Crimes and Public Policy in Switzerland, <a href=\"https:\/\/sites.google.com\/site\/coutteniermathieu\/DP11079.pdf?attredirects=0&amp;d=1\">CEPR Working Paper DP11079<\/a>.<\/li>&#13;\n \t<li>Rohner Dominic, Thoenig Mathias und Zilibotti Fabrizio (2013). War Signals: A Theory of Trade, Trust and Conflict, in: Review of Economic Studies, Nr. 80, S. 1114\u20131147.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":109393,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":109397,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"69473","post_abstract":"Europa ist gegenw\u00e4rtig ein Magnet f\u00fcr zahlreiche Asylsuchende, die haupts\u00e4chlich aus Kriegsgebieten stammen. Die Gegner dieser Migrationswelle machen unter anderem geltend, diese Zuwanderung f\u00fchre m\u00f6glicherweise zu einem Anstieg der Kriminalit\u00e4t. Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Studie zeigt, dass das Risiko, dass eine Person zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ein Gewaltverbrechen begeht, bei einer von Krieg gepr\u00e4gten Kindheit \u00fcber ein Drittel gr\u00f6sser ist, als bei jemandem aus demselben Herkunftsland, der nie einem solchen Konflikt ausgesetzt war. Diese Tatsache ist indessen kein ausreichendes Argument, um Asylsuchenden die Zuwanderung zu verwehren. Denn wenn Asylsuchenden in ihrem Aufnahmeland der Zugang zum Arbeitsmarkt erm\u00f6glicht wird, nimmt das Risiko von Gewalttaten signifikant ab. Einige Kantone haben zwar bereits vielversprechende Instrumentarien eingef\u00fchrt, doch es w\u00e4re w\u00fcnschenswert, dass der Bund bei der wirtschaftlichen Integration von Asylsuchenden eine bedeutendere Rolle \u00fcbernimmt.","magazine_issue":"07-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":null,"planned_publication_date":"20170623","original_files":[{"file":109405}],"external_release_for_author":"19700101","external_release_for_author_time":"00:00:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/59031a7e4797f"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109390"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4549"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109390"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109390\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126392,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109390\/revisions\/126392"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4552"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4551"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4550"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4549"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=109390"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=109390"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=109390"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=109390"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=109390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}