{"id":109976,"date":"2017-04-28T07:51:19","date_gmt":"2017-04-28T07:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2017\/04\/willimann-06-2017\/"},"modified":"2023-08-23T23:06:19","modified_gmt":"2023-08-23T21:06:19","slug":"willimann-06-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2017\/04\/willimann-06-2017\/","title":{"rendered":"Digitalisierung trifft Land h\u00e4rter als Stadt"},"content":{"rendered":"<p>Der technische Fortschritt beschleunigt den Strukturwandel in der Wirtschaft. Die Digitalisierung und die Roboterisierung ver\u00e4ndern die Produktion sowohl von G\u00fctern als auch von Dienstleistungen grundlegend. Dank der Computertechnik lassen sich immer mehr T\u00e4tigkeiten automatisieren \u2013 man denke beispielsweise an selbstfahrende Lastwagen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDa sich der Wandel beschleunigt, droht ein gewichtiger Anteil der Arbeitst\u00e4tigkeiten in relativ kurzer Frist wegzufallen. In einer viel beachteten Studie aus dem Jahr 2013 untersuchten Carl Benedikt Frey und Michael Osborne von der Universit\u00e4t Oxford die Gef\u00e4hrdung bestehender Arbeitspl\u00e4tze aufgrund der Digitalisierung. Dazu sch\u00e4tzten sie f\u00fcr rund 700 Berufe im US-Arbeitsmarkt, mit welcher Wahrscheinlichkeit diese in den n\u00e4chsten 20 Jahren computerisiert und somit automatisiert werden. Insgesamt sch\u00e4tzten die beiden den Anteil gef\u00e4hrdeter Arbeitspl\u00e4tze in den USA auf 47 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nIm Vergleich mit anderen Forschungsergebnissen ist dieser Wert zwar eher hoch. Ob nun aber 20 Prozent oder 50 Prozent der Arbeitsstellen wegfallen, ein Fazit bleibt dasselbe: Von Arbeitskr\u00e4ften ist k\u00fcnftig ein hohes Mass an Entwicklungs- und Anpassungsf\u00e4higkeit gefordert. Dies vor allem auch deshalb, da nicht vorausgesagt werden kann, welche neuen Berufe aufgrund der Digitalisierung entstehen werden. Ebenfalls unklar ist, wie hoch die Zahl der neu geschaffenen Stellen sein wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nNebst dem Ausmass an m\u00f6glichen Arbeitsplatzverlusten interessiert auch deren r\u00e4umliche Verteilung. Eine Forschungsgruppe der Hochschule Luzern untersucht daher in einer laufenden Studie, wie stark unterschiedliche Regionen in der Schweiz vom Strukturwandel betroffen sind. Als Informationsbasis dient die vom Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) durchgef\u00fchrte Arbeitskr\u00e4fteerhebung von 2015, in welcher landesweit \u00fcber 40\u2019000 Erwerbst\u00e4tige befragt worden sind. Indem wir diese Daten mit den Wahrscheinlichkeitswerten von Frey und Osborne verkn\u00fcpften, konnten wir regionale Unterschiede in der Intensit\u00e4t des Strukturwandels absch\u00e4tzen.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Akademiker wohnen in den St\u00e4dten<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nBez\u00fcglich des Gef\u00e4hrdungspotenzials von Arbeitspl\u00e4tzen zeigt sich ein Stadt-Land-Graben: Die Arbeitspl\u00e4tze von Personen, die in d\u00fcnn besiedelten Gebieten wohnen, sind mit rund 57 Prozent st\u00e4rker gef\u00e4hrdet als jene in st\u00e4dtischen R\u00e4umen (46%). Der landesweite Durchschnitt liegt bei 51 Prozent.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nEin wesentlicher Grund f\u00fcr diese Differenz zwischen Stadt und Land ist das unterschiedliche Bildungsniveau der Erwerbst\u00e4tigen (siehe <em>Abbildung 1<\/em>). Besonders ausgepr\u00e4gt ist das Ph\u00e4nomen bei der akademischen Ausbildung: Von den Erwerbst\u00e4tigen, die im dicht besiedelten Gebiet wohnen, haben fast 40 Prozent einen Universit\u00e4tsabschluss, in d\u00fcnn besiedelten Gebieten sind es hingegen lediglich 17 Prozent. Daf\u00fcr ist die Berufsbildung im l\u00e4ndlichen Raum um 20 Prozentpunkte st\u00e4rker vertreten.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 1: Berufsabschl\u00fcsse nach Urbanisierungsgrad<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='willimann_kaeppeli_de_1'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#willimann_kaeppeli_de_1').highcharts({\n      chart: {\n        type: 'bar'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: ['D\u00fcnn besiedeltes Gebiet', 'Mitteldicht besiedeltes Gebiet', 'Dicht besiedeltes Gebiet']\n    },\n    yAxis: {\n        title: {\n            text: ''\n        },\n         labels: {\n            format: '{value}%'\n        }\n    },\n    legend: {\n        reversed: true\n    },\n    plotOptions: {\n        series: {\n            stacking: 'percent'\n        }\n    }, tooltip: {\n        pointFormat: '{series.name}<\/span>: <b>{point.y}<\/b>%<br\/>',\n        shared: false\n    },\n    series: [\n     {\n        name: 'Akademische Ausbildung',\n        data: [17,24,38],\n        color: '#23318a'\n    },\n    {\n        name: 'H\u00f6here Berufsbildung',\n        data: [17,16,11],\n                color: '#37a932'\n\n\n    },\n    {\n        name: 'Berufsbildung',\n        data: [48,41,28],\n                        color: '#d2d803'\n\n\n    },\n   {\n        name: 'Allgemeinbildende Schule',\n        data: [8,9,11],\n                                color: '#ee7452'\n\n\n    }, \n     {\n    \n        name: 'Obligatorische Schule',\n        data: [11,10,11],\n                                color: '#e84066'\n\n\n    }\n   ]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Sake (BFS), Berechnungen Willimann und K\u00e4ppeli \/ Die Volkswirtschaft<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie durchschnittliche Arbeitsplatzgef\u00e4hrdung variiert je nach Bildungsabschluss erheblich \u2013 was sich insbesondere bei den beiden quantitativ wichtigsten Ausbildungsg\u00e4ngen \u00abBerufsbildung\u00bb und \u00abakademische Ausbildung\u00bb deutlich zeigt: W\u00e4hrend bei Erwerbst\u00e4tigen mit Berufsbildung 65 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrdet sind, liegt dieser Wert bei Akademikern bei 25 Prozent (siehe <em>Abbildung 2<\/em>). Personen mit Berufsbildung d\u00fcrften in den n\u00e4chsten Jahrzehnten somit besonders stark vom Strukturwandel betroffen sein. F\u00fcr Berufsschulabg\u00e4nger gilt im besonderen Masse, was immer mehr zum allgemeinen Credo wird: Lebenslanges Lernen wird zur Voraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu k\u00f6nnen. Dies muss als eine Herausforderung nicht nur f\u00fcr die Arbeitskr\u00e4fte, sondern auch f\u00fcr die Bildungsinstitutionen gesehen werden.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 2: Berufsabschl\u00fcsse: Verteilung und Gef\u00e4hrdungsgrad<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<div class='chart chart--normal' id='willimann_kaeppeli_de_2'>\n\n<\/div>\n\n<script>\n$(function () {\n    $('#willimann_kaeppeli_de_2').highcharts({\n     chart: {\n        type: 'column'\n    },\n    title: {\n        text: ''\n    },\n    xAxis: {\n        categories: [\n           'Obligatorische Schule',\n'Allgemeinbildende Schule',\n'Berufsbildung',\n'H\u00f6here Berufsbildung',\n'Akademische Ausbildung'\n        ]\n    },\n    yAxis: [{\n        min: 0,\n        title: {\n            text: 'Anteile Erwerbst\u00e4tige'\n        },\n         labels: {\n            format: '{value}%'\n        }\n    }, {\n        title: {\n            text: 'Anteil gef. Arbeitspl\u00e4tze'\n        },\n         labels: {\n            format: '{value}%'\n        },\n        opposite: true\n    }],\n   \n    tooltip: {\n        shared: false,\n pointFormat: '{series.name}: {point.y}%'\n    },\n    plotOptions: {\n        column: {\n            grouping: false,\n            shadow: false,\n            borderWidth: 0\n        }\n    },\n    series: [{\n        name: 'Erwerbst\u00e4tige 2015',\n                color: 'rgba(210,216,3,.5)',\n\n\n        data: [10,9,39,15,26],\n        pointPadding: 0.3,\n        max: 50\n    }, {\n        name: 'Gef\u00e4hrdete Arbeitspl\u00e4tze (rechte Skala)',\n        color: 'rgba(232,64,102,0.5)',\n\n        data: [69,52,65,47,25],\n                yAxis: 1,\n                        min: 100,\n\n\n\n\n        pointPadding: 0.4,\n    }]\n});\n});\n\n\n\n<\/script>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Quelle: Sake (BFS), Frey und Osborne (2013), Berechnungen Willimann und K\u00e4ppeli<\/span>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Risiko in Randgebieten am gr\u00f6ssten<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Auswertung nach geografischen Regionen zeigt eine leicht erh\u00f6hte Arbeitsplatzgef\u00e4hrdung im Bernbiet sowie in der Ost- und in der Zentralschweiz, wo das Risiko jeweils 53 Prozent entspricht. Dies sind jene Regionen, die im landesweiten Verh\u00e4ltnis etwas weniger dicht besiedelt sind. Demgegen\u00fcber weist der dicht besiedelte Grossraum Z\u00fcrich einen tieferen Anteil gef\u00e4hrdeter Arbeitspl\u00e4tze von 47 Prozent auf.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie kleinr\u00e4umigere regionale Auswertung best\u00e4tigt dieses Bild: Nebst dem Grossraum Z\u00fcrich liegt der Anteil gef\u00e4hrdeter Arbeitspl\u00e4tze auch in den Stadtregionen Basel, Bern, Lugano, Genf und Lausanne unter 50 Prozent (siehe <em>Abbildung 3<\/em>). In stark l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten, peripher gelegenen Regionen steigen die Werte hingegen auf teilweise \u00fcber 60 Prozent. F\u00fcr einige einwohnerm\u00e4ssig kleinere Regionen ist die Aussagekraft aufgrund der geringen Stichprobenzahl allerdings eingeschr\u00e4nkt.&#13;<\/p>\n<h3 class=\"text__graphic-title\"><strong>Abb. 3: Anteil gef\u00e4hrdeter Arbeitspl\u00e4tze der erwerbst\u00e4tigen Wohnbev\u00f6lkerung nach Regionen<\/strong><\/h3>\n<p>&#13;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/04\/Willimann_Karte_DEneu.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-68260\" src=\"http:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/content\/uploads\/2017\/04\/Willimann_Karte_DEneu.png\" alt=\"\" width=\"2010\" height=\"1458\" \/><\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n<span class=\"text__quelle--ground\">Sake (BFS), Frey und Osborne (2013), Berechnungen Willimann und K\u00e4ppeli<\/span>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAufgrund der bisherigen Forschungsergebnisse l\u00e4sst sich sagen: Die \u00abSchw\u00e4cheren\u00bb sind st\u00e4rker vom Wandel in der Arbeitswelt betroffen. Dies bezieht sich sowohl auf die strukturschwachen, peripheren Regionen wie auch auf Personen mit tieferem Bildungsniveau. Die Frage stellt sich, wie gut sich diese st\u00e4rker betroffenen Erwerbst\u00e4tigen in einer ver\u00e4nderten Arbeitswelt zurechtfinden werden und wie die st\u00e4rker betroffenen Regionen mit dem Strukturwandel umgehen. Hierf\u00fcr mitentscheidend ist, welche neuen Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden, welche Qualifikationen diese Jobs erfordern und wo diese Arbeitspl\u00e4tze entstehen. Dies wird wesentlich von der Anpassungsf\u00e4higkeit der Erwerbst\u00e4tigen sowie der Wandlungsf\u00e4higkeit der Regionen abh\u00e4ngen. Es besteht die Gefahr, dass der Wandel in der Arbeitswelt das Wohlstandsgef\u00e4lle sowohl zwischen Regionen wie auch in der Bev\u00f6lkerung vergr\u00f6ssert.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der technische Fortschritt beschleunigt den Strukturwandel in der Wirtschaft. Die Digitalisierung und die Roboterisierung ver\u00e4ndern die Produktion sowohl von G\u00fctern als auch von Dienstleistungen grundlegend. Dank der Computertechnik lassen sich immer mehr T\u00e4tigkeiten automatisieren \u2013 man denke beispielsweise an selbstfahrende Lastwagen.&#13; &#13; Da sich der Wandel beschleunigt, droht ein gewichtiger Anteil der Arbeitst\u00e4tigkeiten in relativ [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":4528,"featured_media":26014,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"ep_exclude_from_search":false,"footnotes":""},"post__type":[66],"post_opinion":[],"post_serie":[],"post_content_category":[76],"post_content_subject":[],"acf":{"seco_author":4528,"seco_co_author":[4529,0],"author_override":"","seco_author_post_ocupation_year":"","seco_author_post_occupation_de":"Dozent, Institut f\u00fcr Betriebs- und Regional\u00f6konomie, Hochschule Luzern (HSLU) ","seco_author_post_occupation_fr":"Charg\u00e9 de cours, Institut d\u2019\u00e9conomie r\u00e9gionale et d\u2019entreprise, Haute \u00e9cole de Lucerne","seco_co_authors_post_ocupation":[{"seco_co_author":4529,"seco_co_author_post_occupation_year":"","seco_co_author_post_occupation_de":"Dozent, Institut f\u00fcr Betriebs- und Regional\u00f6konomie, Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft","seco_co_author_post_occupation_fr":"Charg\u00e9 de cours, Institut d\u2019\u00e9conomie d\u2019entreprise et d\u2019\u00e9conomie r\u00e9gionale, Facult\u00e9 des sciences \u00e9conomiques, Haute \u00e9cole de Lucerne"}],"short_title":"Digitalisierung trifft Land h\u00e4rter als Stadt","post_lead":"L\u00e4ndliche Regionen sind vom Strukturwandel st\u00e4rker betroffen als st\u00e4dtische. Dies zeigt eine laufende Studie der Hochschule Luzern zu den regionalen Folgen der Digitalisierung. Es besteht die Gefahr, dass das Wohlstandsgef\u00e4lle zwischen Stadt und Land weiter zunimmt.","post_hero_image_description":"St\u00e4dte sind besser auf die Digitalisierung vorbereitet als l\u00e4ndliche Gebiete. Z\u00fcrich mit Prime Tower im Hintergrund.","post_hero_image_description_copyright_de":"Keystone","post_hero_image_description_copyright_fr":"","post_references_literature":"","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":109979,"main_focus":null,"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":109983,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"67847","post_abstract":"Die Digitalisierung f\u00fchrt zu grundlegenden Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt und bietet bisher kaum absehbare Entwicklungspotenziale. Der Strukturwandel bedroht aber auch viele Arbeitspl\u00e4tze. Eine Forschungsgruppe der Hochschule Luzern hat erste Hinweise daf\u00fcr gefunden, dass in der Schweiz der l\u00e4ndliche Raum st\u00e4rker vom Wegfall von Arbeitspl\u00e4tzen betroffen sein k\u00f6nnte als st\u00e4dtische Gebiete. Ein Grund daf\u00fcr ist das regional unterschiedliche Bildungsniveau. Die Forschung wird fortgef\u00fchrt, um die regionalen Wirkungen solider einsch\u00e4tzen und um Handlungsm\u00f6glichkeiten aufzeigen zu k\u00f6nnen.","magazine_issue":"05-2017","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[3988,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20170524","original_files":[{"file":109995}],"external_release_for_author":"20170331","external_release_for_author_time":"15:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/58c17d2ff2bf2"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109976"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4528"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109976"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109976\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126426,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/109976\/revisions\/126426"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3988"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4529"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26014"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109976"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=109976"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=109976"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=109976"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=109976"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=109976"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}