{"id":111033,"date":"2016-12-21T16:08:25","date_gmt":"2016-12-21T16:08:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/2016\/12\/rossi-03-2017\/"},"modified":"2023-08-23T23:07:21","modified_gmt":"2023-08-23T21:07:21","slug":"rossi-03-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2016\/12\/rossi-03-2017\/","title":{"rendered":"Mehr finanzielle Stabilit\u00e4t dank der Vollgeld-Initiative"},"content":{"rendered":"<p>Die finanzielle Stabilit\u00e4t steht im Zentrum der eidgen\u00f6ssischen Volksinitiative \u00abF\u00fcr krisensicheres Geld: Geldsch\u00f6pfung allein durch die Nationalbank!\u00bb, die auch als Vollgeld-Initiative bekannt ist. F\u00fcr das reibungslose Funktionieren des Wirtschaftssystems ist diese Stabilit\u00e4t von ausschlaggebender Bedeutung.&#13;<\/p>\n<h2>Weit gr\u00f6sserer Anteil ist Buchgeld<\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nIm Gegensatz zur \u00dcberzeugung eines Grossteils der Bev\u00f6lkerung und insbesondere auch der \u00d6konomen erfolgt die Geldsch\u00f6pfung haupts\u00e4chlich durch die Gesch\u00e4ftsbanken. Das von der Zentralbank geschaffene Geld entspricht nur einem geringen Prozentsatz der Geldmenge. Wie k\u00fcrzlich Wissenschaftler der Bank of England erl\u00e4utert haben, geht das Gesch\u00e4ftsbankengeld \u2013 das auch als Buchgeld bezeichnet wird, da es aus Buchungen in der doppelten Buchf\u00fchrung der Banken resultiert \u2013 auf Kredite zur\u00fcck, welche die Gesch\u00e4ftsbanken den Wirtschaftsteilnehmern zur Abwicklung ihrer Transaktionen gew\u00e4hren.<a href=\"#footnote_1\" id=\"footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor\">[1]<\/a> In den meisten F\u00e4llen beziehen sich diese Transaktionen auf die Finanzm\u00e4rkte. Die Finanzmarktakteure leisten dabei keinen Beitrag zur Steigerung des Nationaleinkommens, welches das Ergebnis der Produktion von G\u00fctern und Dienstleistungen ist.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Schaffung von Buchgeld ist daher oftmals gleichbedeutend mit einer Inflationsl\u00fccke zwischen der Gesamtgeldmenge und den auf dem Markt verf\u00fcgbaren G\u00fctern und Dienstleistungen. Diese Inflationsl\u00fccke l\u00e4sst sich mit dem Konsumentenpreisindex nicht feststellen, da der zugrunde liegende Bankkredit f\u00fcr die Abwicklung von Finanztransaktionen verwendet wird.<a href=\"#footnote_2\" id=\"footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor\">[2]<\/a> Der resultierende Inflationsdruck wirkt sich auf die Kurse der an den Finanzm\u00e4rkten gehandelten Verm\u00f6genswerte aus, deren Anstieg weitgehend auf gew\u00e4hrte Bankkredite zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Die Kurssteigerungen entsprechen somit nicht der Entwicklung des tats\u00e4chlichen Werts der zugrunde liegenden Aktiven. Dasselbe gilt auf dem Markt der realen Verm\u00f6genswerte. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, die nach zweifelhaften Praktiken im Bereich der Hypothekarkredite (\u00abSubprime\u00bb und andere) im Jahr 2006 geplatzt ist.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Umkehr der Kausalzusammenh\u00e4nge<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDas Hauptproblem besteht somit im Kausalzusammenhang zwischen den von den Banken vergebenen Krediten und den Einlagen ihrer Kunden. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Banken als Finanzintermedi\u00e4re zwischen Sparern und Kreditnehmern fungieren. Mit anderen Worten wird angenommen, dass sich aus Bankeinlagen Kredite ergeben.<a href=\"#footnote_3\" id=\"footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor\">[3]<\/a> Die Vollgeld-Initiative zeigt jedoch auf, dass der Bankensektor keine vorg\u00e4ngigen Spareinlagen ben\u00f6tigt, um den Wirtschaftsakteuren &shy;\u2013 also den Unternehmen, den privaten Haushalten und dem \u00f6ffentlichen Sektor \u2013 Kredite zu gew\u00e4hren. Bereits Joseph Schumpeter hatte festgehalten, dass Bankkredite zu Einlagen bei den Banken f\u00fchren und dass die Gesch\u00e4ftsbanken damit bei der Geldsch\u00f6pfung in jedem Land eine wichtige Rolle spielen.<a href=\"#footnote_4\" id=\"footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor\">[4]<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nAus diesem Grund k\u00f6nnen die geltenden Regelungen \u2013 wie Basel III und die h\u00f6heren Eigenkapitalanforderungen f\u00fcr systemrelevante Banken (\u00abtoo big to fail\u00bb) \u2013 eine neuerliche Finanzkrise nicht verhindern. Denn das Problem liegt bei der Geldsch\u00f6pfung durch die Gesch\u00e4ftsbanken.&#13;<\/p>\n<h2><strong>Keine von der Realwirtschaft losgel\u00f6sten Kredite<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nDie Finanzkrise von 2008 beeintr\u00e4chtigt die Volkswirtschaften nach wie vor, und dieser Zustand wird noch mehrere Jahre anhalten. Es w\u00e4re viel zu einfach, die Ursachen nur beim Verhalten der Finanzmarktakteure oder der Regulierungsbeh\u00f6rden zu suchen. Die Vollgeld-Initiative legt den Schwerpunkt auf die strukturelle Ursache der weltweiten Finanzkrise. In der Bankbuchhaltung werden die Geldsch\u00f6pfung und die Finanzintermediation auf gef\u00e4hrliche Weise miteinander vermischt. Auf diese Weise verursachen die Gesch\u00e4ftsbanken Kreditblasen, deren Ausmass das gesamte Wirtschaftssystem beeintr\u00e4chtigt. Die Initiative will daher die Banken daran hindern, f\u00fcr Finanzmarktgesch\u00e4fte Kredite zu gew\u00e4hren, die keinerlei Bezug zur Realwirtschaft haben. Sie sollen nur Kredite vergeben k\u00f6nnen, die mit vorg\u00e4ngigen Spareinlagen finanziert werden. Denn nur mit der Produktion von G\u00fctern und Dienstleistungen kann dem vom Bankensystem geschaffenen Geld Kaufkraft verliehen werden.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nMit dem <em>Bank Charter Act<\/em> von 1844 wurde im Vereinigten K\u00f6nigreich eine Reform umgesetzt, die von der Zentralbank verlangte, ihre Buchf\u00fchrung durch die Bildung von zwei Abteilungen zu optimieren. W\u00e4hrend die eine Abteilung jegliche Geldsch\u00f6pfung zu verzeichnen hatte, musste die andere Abteilung die gew\u00e4hrten Kredite erfassen. Ein solches System sollte auf alle Gesch\u00e4ftsbanken angewandt werden. Denn damit l\u00e4sst sich eine exzessive Geldsch\u00f6pfung durch inflationistische Kredite verhindern. David Ricardo, auf dessen Vorschl\u00e4ge diese Strukturreform zur\u00fcckging, hatte dies wie folgt erkl\u00e4rt: \u00abDie Bank of England realisiert zwei verschiedene Bankgesch\u00e4fte, zwischen denen nicht zwangsl\u00e4ufig ein Zusammenhang besteht: Zum einen erzeugt sie Geld, und zum andern verleiht sie Geld in Form von Darlehen an Gesch\u00e4ftsleute und andere Wirtschaftsakteure. [\u2026] Diese Gesch\u00e4ftsf\u00e4lle k\u00f6nnen von zwei verschiedenen Stellen durchgef\u00fchrt werden, ohne den geringsten Verlust f\u00fcr die Nation oder die Kreditnehmer.\u00bb<a href=\"#footnote_5\" id=\"footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor\">[5]<\/a>&#13;<\/p>\n<h2><strong>Geld ist kein Tauschobjekt<\/strong><\/h2>\n<p>&#13;<br \/>\nUm die Notwendigkeit einer solchen Strukturreform zu verstehen, muss man zuerst das Wesen des Geldes, den Ursprung seiner Kaufkraft und den Mechanismus der Geldsch\u00f6pfung begreifen. Wenn man die Geschichte und die Entwicklung des Geldes Revue passieren l\u00e4sst, kann man seinen rein numerischen Charakter erfassen, unabh\u00e4ngig davon, ob das Geld von der Zentralbank oder von einer Gesch\u00e4ftsbank geschaffen wird. Geld dient eigentlich nur dazu, den rein wirtschaftlichen Wert von Objekten zu messen, die auf irgendeinem Markt getauscht werden. Es ist a priori kein Tauschobjekt, sondern lediglich ein Mittel, um die im Wirtschaftssystem getauschten Objekte numerisch zu messen. Demzufolge entspricht die Kaufkraft des Geldes nicht dem Wert des Gegenstands, der als physischer Tr\u00e4ger verwendet wird.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nHeutzutage liegt das auf der Hand: Die Kaufkraft des Buchgeldes ergibt sich nicht aus den in der Bankbuchhaltung eingetragenen Betr\u00e4gen, da diese in wirtschaftlicher Hinsicht keinen Wert haben. Dasselbe gilt f\u00fcr die herk\u00f6mmliche Erkl\u00e4rung der Kaufkraft des Geldes:\u00a0Es gen\u00fcgt nicht, durch ein Gesetz oder eine gesellschaftliche Konvention zu bestimmen, dass die betreffende Kaufkraft besteht, damit dies auch objektiv der Fall ist. Die Kaufkraft des Geldes ergibt sich ausschliesslich aus den Objekten, die auf irgendeinem Markt zum Kauf angeboten werden. F\u00fcr diese Erkl\u00e4rung m\u00fcssen das Geld und die Produktion miteinander verbunden werden. Denn die Kaufkraft wird durch Lohnzahlungen generiert. Dank den aus diesem Anlass geschaffenen Geldeinheiten kann die Produktion in wirtschaftlicher Hinsicht objektiv erfasst werden. Die Gesamtheit dieser L\u00f6hne entspricht dem makro\u00f6konomischen Nettoeinkommen.&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\nDie Strukturreform, die zur Gew\u00e4hrleistung der finanziellen Stabilit\u00e4t umzusetzen ist, muss folglich darauf abgestimmt sein, dass die Gesamtgeldmenge zum gr\u00f6ssten Teil aus Buchgeld besteht. Die Vollgeld-Initiative lanciert eine notwendige Diskussion, damit die entsprechende Strukturreform vor der n\u00e4chsten Finanzkrise realisiert werden kann. Dies ist der bedeutendste Aspekt der Initiative.<\/p>\n<ol class=\"footnote\"><li id=\"footnote_1\" class=\"footnote--item\">McLeay et al. (2014). Siehe auch Rossi (2007) und Binswanger (2015).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_1\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_2\" class=\"footnote--item\">Siehe Rossi (2015).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_2\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_3\" class=\"footnote--item\">Siehe Werner (2016).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_3\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_4\" class=\"footnote--item\">Siehe Schumpeter (1954, S. 1110\u201317).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_4\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><li id=\"footnote_5\" class=\"footnote--item\">Ricardo (1824\/1951), S. 276, freie \u00dcbersetzung. Siehe Schmitt (1984, S. 192\u2013209), Rossi (2013) und Bradley (2015).&nbsp;<a href=\"#footnote-anchor_5\" class=\"inline-footnote__anchor hidden-print\">[<span class=\"icon-arrow-up\"><\/span>]<\/a><\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die finanzielle Stabilit\u00e4t steht im Zentrum der eidgen\u00f6ssischen Volksinitiative \u00abF\u00fcr krisensicheres Geld: Geldsch\u00f6pfung allein durch die Nationalbank!\u00bb, die auch als Vollgeld-Initiative bekannt ist. 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Plan for the Establishment of a National Bank. Text abgedruckt in: Sraffa, P. und Dobb, M.H. (Hrsg.). The Works and Correspondence of David Ricardo, Volume IV: Pamphlets and Papers 1815\u20131823, Cambridge, Cambridge University Press, 1951, S. 276\u2013300.<\/li>&#13;\n \t<li>Rossi, S. (2007). Money and Payments in Theory and Practice, London, Routledge.<\/li>&#13;\n \t<li>Rossi, S. (2013). Money, Banks, and Payments: the Structural Factors of Financial Instability and Systemic Crises, in: \u00dclgen, F., Tortajada, R., M\u00e9aulle, M. und Stellian, R. (Hrsg.). New Contributions to Monetary Analysis: The Foundations of an Alternative Economic Paradigm, London, Routledge, 2013, S. 185\u2013202.<\/li>&#13;\n \t<li>Rossi, S. (2015). Structural Reforms in Payment Systems to Avoid Another Systemic Crisis, Review of Keynesian Economics, 3:2, 2015, S. 213\u2013225.<\/li>&#13;\n \t<li>Schmitt, B. (1984). Inflation, ch\u00f4mage et malformations du capital, Paris und Albeuve, Economica und Castella.<\/li>&#13;\n \t<li>Schumpeter, J.A. (1954). History of Economic Analysis, London, George Allen &amp; Unwin.<\/li>&#13;\n \t<li>Werner, R.A. (2016). A Lost Century in Economics: Three Theories of Banking and the Conclusive Evidence, International Review of Financial Analysis, 46, 2016, S. 361\u2013379.<\/li>&#13;\n<\/ul>","post_kasten":null,"post_notes_for_print":"","first_teaser_header_de":"","first_teaser_header_fr":"","first_teaser_text_de":"","first_teaser_text_fr":"","second_teaser_header_de":"","second_teaser_header_fr":"","second_teaser_text_de":"","second_teaser_text_fr":"","kseason_de":"","kseason_fr":"","post_in_pdf":111036,"main_focus":[156424,157109],"serie_email":null,"frontpage_slider_bild":111040,"artikel_bild-slider":null,"legacy_id":"62438","post_abstract":"","magazine_issue":"20170102","seco_author_reccomended_post":null,"redaktoren":[4127,0],"korrektor":4139,"planned_publication_date":"20161222","original_files":[{"file":111048}],"external_release_for_author":"20161222","external_release_for_author_time":"23:30:00","link_for_external_authors":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/exedit\/57ecc76197acb"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111033"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3314"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111033"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126489,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/111033\/revisions\/126489"}],"acf:user":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4139"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/0"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4127"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3314"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/157109"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/main_focus_post\/156424"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post__type","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post__type?post=111033"},{"taxonomy":"post_opinion","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_opinion?post=111033"},{"taxonomy":"post_serie","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_serie?post=111033"},{"taxonomy":"post_content_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_category?post=111033"},{"taxonomy":"post_content_subject","embeddable":true,"href":"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_subject?post=111033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}